Feuerresistente Sumpftentakel
Am Anfang war es nur eine vage Idee: die Suche nach einer Möglichkeit eine Verwandlung im Lied an einem anderen Wesen durchzuführen. Gewiss, das Wesen würde sich mit aller Macht wehren, ebenso würde das Lied das Fremde erkennen und versuchen den alten Zustand wiederherzustellen.
Die einfachste Möglichkeit dies zu verhindern, bestand in der Benutzung eines Artefakts. Ein Artefakt, welches als Speicher für den Willen des Liedwirkers diente, denn der Wille des Liedwirkers war es der eine Applikation aufrecht erhielt.
Der andere Weg bestand in dem was man als Chimäre bezeichnete. Es hatte bereits an der alten Akademie Arcana einen Versuch dazu gegeben:
Ein Höllenhund war mit einem Quälgeist gepaart wurden, um die Fähigkeit des Quälgeistes arkane Energie von einem Opfer zu rauben auf einen Höllenhund zu übertragen.
Hierfür nahm man einen weiblichen Höllenhund und einen Quälgeist. Der Höllenhund würde als Gefäß für die Nachkommen dienen. Der Quälgeist wurde mittels Liedwirken durch Anpassung der Klangsignatur in einen Höllenhund verwandelt. Es wurde lediglich der Rest erhalten, welcher dafür verantwortlich war, die Applikation „Manavampir“ zu wirken, um die Fähigkeit des Raubes arkaner Energie zu erhalten. Die beiden Höllenhunde wurden anschließend dazu gebracht sich zu paaren, wodurch neues Leben entstand und da das Lied stets versuchte Leben zu erhalten, nahm es die veränderten Höllenhundwelpen an.
Soweit der alte Versuch:
Auf K’awi kam die Idee mit Ignatius Milan auf den alten Versuch nun mit einem Sumpftentakel und einer Feuerechse zu wiederholen. Soweit kein Problem. Aber auch nichts Neues. Es wurde beschlossen den Versuch nahe dem RaKun gemeinsam mit den Rashar zu unternehmen. Ein Ort für das Sumpftentakelgehege wurde gefunden, die Feuerechse sollte an einen Grenzstein gekettet werden. Die Gebrüder Dalvon würden mit dem Bau des Geheges und dem Schmieden der Ketten beauftragt. Lingor Melia fungierte als Berater, was die Auswahl des Ortes für das Gehege anging. TikRassKrun als Heiler der Rashar würde nach den Sumpftentakelbabys sehen, falls sie überlebten.
Die Nähe des RaKun erwies sich als nachteilig für das Anlegen des Sumpfes für die Sumpftentakel.
Es hätte ein netter Zeitvertreib werden können, wäre da nicht die Aufmerksamkeit des Maestro. Er verlangte mehr.
So würden sie noch einen Versuch unternehmen:
Die Klangstruktur eines Sumpftentakels gebannt in ein Artefakt, um die Klangstruktur einer Feuerechse anzupassen und die Wandlung durch das Artefakt zu erhalten.
[MMT] Feuerresistente Sumpftentakel
- Katreena Denholm
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Das Gehege
Mychael und Roderik Dalvon machten sich an die Errichtung des Geheges, wobei sie mit dem Gerüst begannen.

Kisten wurden geschleppt, Pfähle eingeschlagen, ein Grab aus gehoben und Pfähle abgeflammt. Man konnte durchaus erkennen, dass die Brüder einen Plan hatten und wussten, was sie taten.
So wurde das Gehege für die Sumpftentakel um den Teich herum errichtet. Nun mussten seine Bewohner nur noch eingefangen werden.
Ein beeindruckendes Bauwerk, imposant genug, dass sie über Mychael’s Schriftstück hinweg sah, welches bestätigte, dass sie die Haftung für das Gehege übernahm. Wie kleinlich, natürlich war dieses Projekt ihre Verantwortung.
Mychael und Roderik Dalvon machten sich an die Errichtung des Geheges, wobei sie mit dem Gerüst begannen.

Kisten wurden geschleppt, Pfähle eingeschlagen, ein Grab aus gehoben und Pfähle abgeflammt. Man konnte durchaus erkennen, dass die Brüder einen Plan hatten und wussten, was sie taten.
So wurde das Gehege für die Sumpftentakel um den Teich herum errichtet. Nun mussten seine Bewohner nur noch eingefangen werden.
Ein beeindruckendes Bauwerk, imposant genug, dass sie über Mychael’s Schriftstück hinweg sah, welches bestätigte, dass sie die Haftung für das Gehege übernahm. Wie kleinlich, natürlich war dieses Projekt ihre Verantwortung.