Salam Aleykum geschätzte Haatim / geschätzter Sajneen,
zuerst muss und möchte ich mich für mein unerwartet langes Fernbleiben entschuldigen.
Das war so neda geplant. Mein Plan, im Herbst ein paar Wochenläufe bei meiner Familie
in Akmene zu verbringen, wurde von einem Angriff auf die Karawane, mit der ich reiste,
durchkreuzt. Kurz vorm Berghang sind uns alatarische Wüstenbanditen in den Rücken
gefallen und verletzten neben ein paar anderen Mitreisenden leider auch mich. Was
zunächst nur eine einfache Wunde war, entwickelte sich bedauerlicherweise mangels
Behandlungsmöglichkeiten über den Aufstieg in die Bergstadt schnell zu einer soge-
nannten Sepsis, wie mir ein Hakim später erklärte. Ich verbrachte die nächsten
Wochenläufe also mit einigen kräftezehrenden Symptomen im Maristan Akmenes
und konnte neda viel mehr tun, als zu unserer All-Mara zu beten, dass ich diesen
Zwischenfall überstehen würde. Gepriesen sei SIE, denn SIE erhörte meine Gebete und
ermöglichte es dem Hakim im endenden Winter schließlich, mein Leiden zu beenden.
Da die lange Zeit im Krankenbett allerdings meinen Körper und Geist stark gefordert
hatten, blieb ich auf Anraten des Hakim noch eine ganze Weile in Akmene, um mich
zu erholen und stärken, ehe ich nun endlich wieder zurück nach Menek'Ur reisen konnte.
So hoffe ich, Dir ergeht es gut, und dass Menek'Ur in der Zwischenzeit nichts allzu Schlimmes
widerfahren ist. Sollte ich etwas unbedingt wissen, so teile mir dies hudad mit. Ansonsten
werde ich mich demnächst einfach wieder wie gewohnt blicken lassen und hoffe, dass mich
so schnell nichts mehr von meinen Pflichten in der goldenen Stadt abhält.
Stets Wasser und Schatten mit Dir.
Ma'Salema!

zuerst muss und möchte ich mich für mein unerwartet langes Fernbleiben entschuldigen.
Das war so neda geplant. Mein Plan, im Herbst ein paar Wochenläufe bei meiner Familie
in Akmene zu verbringen, wurde von einem Angriff auf die Karawane, mit der ich reiste,
durchkreuzt. Kurz vorm Berghang sind uns alatarische Wüstenbanditen in den Rücken
gefallen und verletzten neben ein paar anderen Mitreisenden leider auch mich. Was
zunächst nur eine einfache Wunde war, entwickelte sich bedauerlicherweise mangels
Behandlungsmöglichkeiten über den Aufstieg in die Bergstadt schnell zu einer soge-
nannten Sepsis, wie mir ein Hakim später erklärte. Ich verbrachte die nächsten
Wochenläufe also mit einigen kräftezehrenden Symptomen im Maristan Akmenes
und konnte neda viel mehr tun, als zu unserer All-Mara zu beten, dass ich diesen
Zwischenfall überstehen würde. Gepriesen sei SIE, denn SIE erhörte meine Gebete und
ermöglichte es dem Hakim im endenden Winter schließlich, mein Leiden zu beenden.
Da die lange Zeit im Krankenbett allerdings meinen Körper und Geist stark gefordert
hatten, blieb ich auf Anraten des Hakim noch eine ganze Weile in Akmene, um mich
zu erholen und stärken, ehe ich nun endlich wieder zurück nach Menek'Ur reisen konnte.
So hoffe ich, Dir ergeht es gut, und dass Menek'Ur in der Zwischenzeit nichts allzu Schlimmes
widerfahren ist. Sollte ich etwas unbedingt wissen, so teile mir dies hudad mit. Ansonsten
werde ich mich demnächst einfach wieder wie gewohnt blicken lassen und hoffe, dass mich
so schnell nichts mehr von meinen Pflichten in der goldenen Stadt abhält.
Stets Wasser und Schatten mit Dir.
Ma'Salema!