- Vaters unbändiger Zorn,
am gestrigen Abend sah sich Rar'Atar einem heimtückischen Überfall durch jene, welche sich unter dem Banner "Pack der Morgenroete" formieren, ausgesetzt. Zusammengerottet zu einem Dutzend, nur durch ihre Furcht, welche stinkend ihren Leibern anhaftet, zu erklären, waren sie dazu im Stande, einen der Höheren Geschwister zu verletzten.
Sollte man ihren Worten Glauben schenken, so sei dies ein Akt der Rache gewesen, da ihre Scheunenkapelle in Kronwalden, in welcher sie ihrer Stagnation frönen, am Vortag angegriffen wurde.
Da seinen Kindern keine Wissen über jenen Angriff zugetragen wurde, fordert der Hohe Bruder Qy'lhor, dass man ihn in dieser Angelegenheit ins Bilde setzt.
Eine Warnung an der Volk der Rashar erfolgte durch seine Kinder, da weitere Angriffe nicht ausgeschlossen werden können.
Ein versiegeltes Schreiben erreicht die Kommandantur
Moderator: Rahal [Mod]
- Kyror'dur
- Beiträge: 72
- Registriert: Donnerstag 29. Juli 2021, 13:08
Ein versiegeltes Schreiben erreicht die Kommandantur
Ausdrucksstark noch wird der Groll in der Visage des Letharfen innewohnen, welcher den wachhabenden Gardisten am Rahaler Tor als Kyror'dur bekannt sein wird. In einer schier greifbaren Aura des Zornes, wird jener mit raumgreifenden Schritte das Tor passieren und die Gardisten dazu verleiten, vielsagende Blick untereinander auszutauschen. Es wird abgewogen, noch nie hatte man den Lethrixoren, dessen Schritte ihn offensichtlich zur Kommandantur abbiegen ließen, so gesehen. Offenbar war es ihm ein persönliches Anliegen, dass der Schrieb, welchen er mit sich führte, sein Ziel fand.
Zuletzt geändert von Kyror'dur am Mittwoch 12. Juni 2024, 14:40, insgesamt 1-mal geändert.
- Jynela Dhara
- Beiträge: 629
- Registriert: Montag 28. Dezember 2020, 18:02
Mit gerunzelter Stirn überflog sie die Zeilen und man hörte in der Stille der Kommandantur nur ein Schnauben als sie nach dem Federkiel griff.
Macht und Stärke den Kindern des Einen!
Mit Bedauern höre ich von dem Überfall.
Auch euch ist sicher bekannt, dass man den Worten der Ketzer nur wenig Glauben schenken darf. Von Seiten der Garde aus kann ich bestätigen, dass kein Angriff erfolgte.
An dem Abend, auf welchen sich die Ketzer vermutlich beziehen, waren Diener Krathors in meiner Begleitung und mit meiner Unterstützung im Osten unterwegs und haben in der besagten Kapelle ein Opfer an ihren Herrn vollbracht.
Zwei Wachen, welche unsren Weg bereits vorher kreutzen, wurden von ihrem Ketzerdasein erlöst.
Der Aufforderung der Wache vor Ort, die Siedlung zu verlassen, kamen wir nach. Bedauerlicherweise kam es auch am Kloster nicht zu einem Angriff oder Blutvergießen.
Da wie ihr selbst wisst kein Kind des Einen an dem Abend zugegen war, ist das Vorgehen und die Begründung der Ketzer eine reine Farce und vermutlich der erbärmliche Versuch einen hinterhältigen Angriff auf die Kinder des Einen mit einer Lüge zu rechtfertigen.
Ich kann persönlich bestätigen, dass sowohl in der Siedlung als auch am Kloster die Anwesenden darüber informiert wurden, dass ihnen Diener Krathors gegenüberstehen. Vielleicht ist es allerdings auch von Nöten im Osten vereint und mit Nachdruck für Aufklärung zu sorgen, dass zwischen den Dienern Krathors und den Kindern des Einen ein meilenweiter Unterschied liegt.
Für weitere Klärungen stehe ich jederzeit zur Verfügung und sende die Genesungswünsche an den Verletzten.
An einem Austausch was genau geschehen ist und ob die Kinder des Einen Unterstützung bei weiterem Vorgehen in Erwägung ziehen, wäre ich interessiert.

Scharfschütze der Bruderschaft des Herrn
Hauptmann der Legion des Panthers

Mit Bedauern höre ich von dem Überfall.
Auch euch ist sicher bekannt, dass man den Worten der Ketzer nur wenig Glauben schenken darf. Von Seiten der Garde aus kann ich bestätigen, dass kein Angriff erfolgte.
An dem Abend, auf welchen sich die Ketzer vermutlich beziehen, waren Diener Krathors in meiner Begleitung und mit meiner Unterstützung im Osten unterwegs und haben in der besagten Kapelle ein Opfer an ihren Herrn vollbracht.
Zwei Wachen, welche unsren Weg bereits vorher kreutzen, wurden von ihrem Ketzerdasein erlöst.
Der Aufforderung der Wache vor Ort, die Siedlung zu verlassen, kamen wir nach. Bedauerlicherweise kam es auch am Kloster nicht zu einem Angriff oder Blutvergießen.
Da wie ihr selbst wisst kein Kind des Einen an dem Abend zugegen war, ist das Vorgehen und die Begründung der Ketzer eine reine Farce und vermutlich der erbärmliche Versuch einen hinterhältigen Angriff auf die Kinder des Einen mit einer Lüge zu rechtfertigen.
Ich kann persönlich bestätigen, dass sowohl in der Siedlung als auch am Kloster die Anwesenden darüber informiert wurden, dass ihnen Diener Krathors gegenüberstehen. Vielleicht ist es allerdings auch von Nöten im Osten vereint und mit Nachdruck für Aufklärung zu sorgen, dass zwischen den Dienern Krathors und den Kindern des Einen ein meilenweiter Unterschied liegt.
Für weitere Klärungen stehe ich jederzeit zur Verfügung und sende die Genesungswünsche an den Verletzten.
An einem Austausch was genau geschehen ist und ob die Kinder des Einen Unterstützung bei weiterem Vorgehen in Erwägung ziehen, wäre ich interessiert.

Scharfschütze der Bruderschaft des Herrn
Hauptmann der Legion des Panthers
