Im Westen..

Überregionale Themen, Gerüchte und Bekanntes, das im Spiel frei aufgegriffen werden darf.
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Arix Drapenstein
Beiträge: 229
Registriert: Donnerstag 16. Juli 2020, 21:03

Im Westen..

Beitrag von Arix Drapenstein »

..scheint sich in dieser Woche so einiges abzuspielen, was für reichsfremde Augen bedrohlich wirken könnte.

So hat man zum Anfang der Woche eine feierliche Waffenweihe durch den Tempel beobachten können.

Am Abend darauf konnte man beobachten, wie sich unter der Leitung der Garde zahlreiche Streiter an einer Übung zur Leibesertüchtigung beteiligt haben.

Und was geschah gestern? Ritter Shasul soll in der Kampfschule der Schattenpanther zu Rahal einen Vortrag zur richtigen Anwendung von Tränken im Gefecht gehalten haben!

Wenn man dem Gassengeflüster trauen kann, dann soll es wohl noch die ganze Woche so weiter gehen.

Bereitet sich der Westen etwa auf einen Angriff vor..?



(OOC: Wir planen Sonntag zu kommen und würden uns freuen, wenn jemand zum bespielen anwesend ist!)
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Siran van Zac
Beiträge: 620
Registriert: Donnerstag 25. Dezember 2008, 04:47

Beitrag von Siran van Zac »

Nachdem alle Berichte über verstärkte Aktivitäten im Westen an entsprechende Stellen verteilt wurden, wird er sich selbst daran machen die Ausrüstung der Ritterburg an allen wichtigen Punkten zu vervollständigen oder geringfügig zu verstärken. Auf den Rundgängen wird er die Bereitschaft der Wachmannschaft nachhaltiger kontrollieren.
Jedem Wachmann wird nochmal eingeschärft die Augen offen zu halten und auf mögliche unvorbereitete Dinge gewappnet zu sein, da es keine Anweisungen zur Verstärkung der Wachmannschaften gab.
Dann setzt er sich auf sein Pferd und streift sicherheitshalber durch die Grenzlandschaften.
Nikolai van Graustein
Beiträge: 160
Registriert: Samstag 1. April 2023, 20:10

Beitrag von Nikolai van Graustein »

Als die Abendstunden langsam Besitz vom Tage ergreifen, sieht man in Berchgard den Wachtmeister Graustein jeden einzelnen Soldaten Befehle ausgeben. Die Wehrgänge werden abmarschiert und aufgerüstet, Munition für die Schützen, Steine für die Wälle, Wachs für die Kessel und Holz für die Feuerstellen.
An jeder Ecke sieht man Soldaten ihre Rüstung prüfen und ihre Klingen schärfen. Die gebellten Befehle des Wachtmeisters scheinen eine ganze Weile anzuhalten. Aufgeregt sieht man einige Soldaten umherrennen.
Bürger werden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Wehrhafte Männer und Frauen werden aufgefordert sich für den Fall der Fälle bereit zu halten.
Ein wildes Treiben, als würde man eine Inavsion erwarten. Ist es eine Übung? Ist es ein Ernstfall? Das scheint keinen Unterschied zu machen.
So aktiv hat man die Soldaten der Abteilung Berchgard schon lange nicht mehr gesehen, dennoch scheinen die Befehle und dazugehörigen Ausführungen einstudiert.
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Auriane Treuwind
Beiträge: 1809
Registriert: Dienstag 5. Juni 2018, 01:06

Beitrag von Auriane Treuwind »

Ungeduld, geprägt durch den Schlafmangel der letzten Wochenläufe hatte den ohnehin schmalen Grat auf dem sie wanderte an diesem Abend, deutlich zu einer Seite sich biegen lassen. Es hatte die Nobilia durchaus gejuckt an den Kampftätigkeiten teilzunehmen, vor allem als sie den Acromagus Daske (oder hieß er nun Ärenaue? Es war an diesem Abend ohnehin nicht mehr wichtig) sah, der noch immer die Einladung zu einem Diskurs schuldig war. Doch, sollte jemand abseits der Versammlung gewesen sein, hätte man sie mit einem Trupp anderer Vermummter dabei beobachten können wie sie nicht nur bei den Zündeleien am Weingut zugange war, nein auch der große Bottich dort hatte dran glauben müssen um als Zündholz zu enden.

Kaum war das Werk mithilfe einiger Schützen und Magier getan, sah man wie die Gruppe sich aufspaltete; der eine Teil ging zurück, der andere zog weiter nach Junkersteyn. Leider musste dabei auch die eine oder andere mutige und tapfere Wache dran glauben die auf dem Weg des kleinen Grüppchens einfach im Wege stand. Doch da, kurz bevor sie die Siedlung wieder verließen, gossen zwei der blutrot gekleideten Gestalten fleißig etwas in den Teich neben einem der Höfe. Recht schnell roch er auch unangenehm, was auch immer sie hineingekippt hatten, die Rede war jedenfalls von Gift. Der Blick der beiden ging noch zum Hof, vielleicht würden dort ja die Felder alsbald auch vergiftet sein.

Nach getanem Werk zog das kleine Grüppchen letzten Endes zurück zum restlichen Tross um sich kurz darauf wieder zurück in die Heimat zu begeben...
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