Nachts in Düstersee schleicht sich eine dunkellila gekleidete Gestalt an das Wohnhaus von Cailen Vindheim heran, um ihm eine besondere "Nachricht" zu hinterlassen. An die Hauswand gedrückt, beobachtet sie eine Weile die Wache, die in der Nähe ihren Dienst schiebt, um dann in einem günstigen Moment, zur Tür des Tetrarchen zu huschen.
Dort wird ein Fläschchen aus der Tasche gezückt und rasch entkorkt. Der Inhalt, farblos, nicht mehr ganz flüssig, sondern mehr schon schleimartig, wird über die beiden Türklinken großzügig verteilt.
Nur wer ein sehr feines Näschen hat, dem wird ein leicht stechender Geruch auffallen, der nun an der Tür haftet.
So schnell sie gekommen war, macht sich die Lethra dann auch schon wieder aus dem Staub.
Wer auch immer die Tür in nächster Zeit mit bloßen Händen öffnen mag, wird in eine ziemlich glitschige Flüssigkeit greifen. Je nachdem wie rasch das Zeug entfernt wird, je weniger schlimm sind die Auswirkungen. So könnte die betroffene Person nur ein paar Haarsträhnen verlieren oder am Ende gar eine Glatze bekommen.
Dort wird ein Fläschchen aus der Tasche gezückt und rasch entkorkt. Der Inhalt, farblos, nicht mehr ganz flüssig, sondern mehr schon schleimartig, wird über die beiden Türklinken großzügig verteilt.
Nur wer ein sehr feines Näschen hat, dem wird ein leicht stechender Geruch auffallen, der nun an der Tür haftet.
So schnell sie gekommen war, macht sich die Lethra dann auch schon wieder aus dem Staub.
Wer auch immer die Tür in nächster Zeit mit bloßen Händen öffnen mag, wird in eine ziemlich glitschige Flüssigkeit greifen. Je nachdem wie rasch das Zeug entfernt wird, je weniger schlimm sind die Auswirkungen. So könnte die betroffene Person nur ein paar Haarsträhnen verlieren oder am Ende gar eine Glatze bekommen.




