Die Nebelschwaden des kühlen Morgens zogen allmählich von dannen und die Klosterwächter trugen den Sarg Sir Friedrichs zum Adoraner Friedhof. Dame Lydia und Raia folgten dem stillen kleinen Zug. Weitere, die von der kurzfristigen Beisetzung gehört hatten, waren ebenfalls gekommen [so hat jeder die Möglichkeit, der Beisetzung beigewohnt zu haben, der möchte].
Es war eine schwere Entscheidung gewesen, inmitten des Schlachtgetümmels, doch aber die richtige.
Zu sehr waren beide Frauen in Sorge, dass die Feierlichkeit durch erneute Angriffe der Kristallwesen gestört würde, gar vollkommen abgebrochen werden müsste.
Zu wichtig war diese Feierlichkeit, Sir Friedrich zu Ehren, aber auch für die Trauernden.
Ein Abebben der Angriffe war keinesfalls zu vermuten, eher das Gegenteil schien der Fall zu sein.
Die morgendliche Stimmung auf dem Friedhof zu Adoran war friedlich, die Sonne bahnte sich mehr und mehr ihren Weg durch den Nebel und das Licht erfüllte den stillen Ort in ein Refugium der inneren Einkehr.
Die Wächter ließen den Sarg neben dem seines Bruders nieder und Raia begann mit der Zeremonie an deren Ende ein Gebet die Stille durchbrach.
Herrin, die Du hast Sir Friedrich in Deine Schwingen geschlossen,
wir bitten Dich, nehme ihn gänzlich zu Dir.
Dass die Zeit für uns hier zu kurz, viel zu kurz mit ihm war, sei gewiss.
Doch nun, in der Unendlichkeit des Seins,
wird er Frieden finden.
Seine ruhige, besonnene und hochgeschätzte Art,
sein Lächeln, seine Weitsicht.
All das - es wird uns hier schmerzlich fehlen!
Ein jeder ist etwas Besonderes.
Und Sir Friedrich konnte dieses Geschenk mit uns allen teilen.
Sein Verlust hinterlässt eine Leere,
die kaum mehr zu füllen sein wird.
Sein Platz wird immer hier sein,
wenngleich anders, als wir es uns wünschten.
Seine Fußabdrücke werden uns weiter begleiten,
seine Ideen, sein Glaube, seine Überzeugungen,
werden uns für immer leiten.
Denn die seinen Gedanken werden uns durch Dich,
oh Temora,
immer in Erinnerung bleiben und als Geschenk zurückgelassen.
So bleibt uns nichts mehr,
denn Dir zu danken für diese wundervolle Zeit mit Sir Friedrich.
Möge er Teil Deines Lichts werden
und uns somit für immer erhalten.
So sei es!
Kaum hatte Raia das Gebet beendet und die Anwesenden den Abschlussegen mit ihr gesprochen, wird in der Ferne der Ruf eines Adlers wahrgenommen werden können.
Es dauerte noch eine Weile ehe Dame Lydia und sie den Ort der letzten Ruhe verlassen würden.
Still und in Erinnerungen schwelgend, voller Demut ob der Endlichkeit des Lebens und voller Dankbarkeit über die Zeit mit Sir Friedrich.
Es war eine schwere Entscheidung gewesen, inmitten des Schlachtgetümmels, doch aber die richtige.
Zu sehr waren beide Frauen in Sorge, dass die Feierlichkeit durch erneute Angriffe der Kristallwesen gestört würde, gar vollkommen abgebrochen werden müsste.
Zu wichtig war diese Feierlichkeit, Sir Friedrich zu Ehren, aber auch für die Trauernden.
Ein Abebben der Angriffe war keinesfalls zu vermuten, eher das Gegenteil schien der Fall zu sein.
Die morgendliche Stimmung auf dem Friedhof zu Adoran war friedlich, die Sonne bahnte sich mehr und mehr ihren Weg durch den Nebel und das Licht erfüllte den stillen Ort in ein Refugium der inneren Einkehr.
Die Wächter ließen den Sarg neben dem seines Bruders nieder und Raia begann mit der Zeremonie an deren Ende ein Gebet die Stille durchbrach.
Herrin, die Du hast Sir Friedrich in Deine Schwingen geschlossen,
wir bitten Dich, nehme ihn gänzlich zu Dir.
Dass die Zeit für uns hier zu kurz, viel zu kurz mit ihm war, sei gewiss.
Doch nun, in der Unendlichkeit des Seins,
wird er Frieden finden.
Seine ruhige, besonnene und hochgeschätzte Art,
sein Lächeln, seine Weitsicht.
All das - es wird uns hier schmerzlich fehlen!
Ein jeder ist etwas Besonderes.
Und Sir Friedrich konnte dieses Geschenk mit uns allen teilen.
Sein Verlust hinterlässt eine Leere,
die kaum mehr zu füllen sein wird.
Sein Platz wird immer hier sein,
wenngleich anders, als wir es uns wünschten.
Seine Fußabdrücke werden uns weiter begleiten,
seine Ideen, sein Glaube, seine Überzeugungen,
werden uns für immer leiten.
Denn die seinen Gedanken werden uns durch Dich,
oh Temora,
immer in Erinnerung bleiben und als Geschenk zurückgelassen.
So bleibt uns nichts mehr,
denn Dir zu danken für diese wundervolle Zeit mit Sir Friedrich.
Möge er Teil Deines Lichts werden
und uns somit für immer erhalten.
So sei es!
Kaum hatte Raia das Gebet beendet und die Anwesenden den Abschlussegen mit ihr gesprochen, wird in der Ferne der Ruf eines Adlers wahrgenommen werden können.
Es dauerte noch eine Weile ehe Dame Lydia und sie den Ort der letzten Ruhe verlassen würden.
Still und in Erinnerungen schwelgend, voller Demut ob der Endlichkeit des Lebens und voller Dankbarkeit über die Zeit mit Sir Friedrich.
