Im Ordenshaus der Lichtbringerin saß der Geweihte Temoras, Constantin, und schrieb Briefe an die Ritterschaft Alumenas, die Sappeure und das Kloster der Lichteinigkeit. Die Feder flog über das Papier, während er seine Gedanken zu Papier brachte.
Constantin war ein Mann von Tapferkeit und Weisheit. Als er den Orden gründete, hatte er sich dem Kampf gegen das Böse verschrieben und war bereit, sein Leben für den Schutz der Schwachen und Hilflosen zu geben. Sein Glaube an die Lichtbringerin war unerschütterlich, und er führte sein Leben stets nach den Lehren des Ordens.
In seinem Brief an die Ritterschaft Alumenas berichtete Constantin von den jüngsten Gedanken die er sich zu der Exkursion zur alten und verfallenen Burg Schwertfluren gemacht hatte und lies ihn an Sir Friedrich von Myrtol überbringen.
Gerimor, 08. Eluviar 266
Adoran, Sitz des Ordens der Lichtbringerin
Temoras Licht mit euch Sir Friedrich,
Nachdem wir uns gemeinsam mit dem Kloster und den Sappeuren die verfallene Burg Schwertfluren angesehen haben, die Magier vom Konvent des Fuchses bereits magisches Wirken ausschließen konnten und auch die Herrin Termora uns keine Vision schickte um uns auf übernatürliches Handeln hinzuweisen, gehen wir davon aus, vor allem durch die Expertise von Meister Arne, das Burg Schwertfluren dem Verfall der Zeit und Witterung zum Opfer gefallen ist und dass das Erscheinen der Kristallwesen mit den damit Verbundenen Erdrissen und Beben dafür sorgten das die Burg eingestürzt ist.
Aus diesem Grund werden wir baldigst damit beginnen die Ruine abzutragen, die Steine zu entsorgen und die Geweihten der Herrin bitten das gesäuberte Land zu segnen.
Hiermit sei also beschlossen, Burg Schwertfluren unterliegt weder einem Fluch noch sonst einer übernatürlichen Sache.
Bei unserem weiteren Vorhaben darf uns der Ritterorden gerne unterstützen, bedauerlicher Weise gehen wir nicht davon aus noch Artefakte oder Relikte alter Tage in den Trümmern der Burg zu finden.
Hochachtungsvoll,
Diakon der Kirche der Lichteinigkeit,
erstes Wort des Ordens der Lichtbringerin

In seinem Schreiben an die Sappeure forderte Constantin Unterstützung bei dem Abbau der Ruine. Er wusste, dass die Sappeure über die besten Kenntnisse im Bau von Festungen und Wällen verfügten und dass ihre Hilfe unerlässlich war, um jenes Vorhaben zu gewährleisten.
Gerimor, 08. Eluviar 266
Adoran, Sitz des Ordens der Lichtbringerin
Temoras Licht mit euch Freiherrin von Salberg,
Nachdem wir uns gemeinsam mit dem Kloster und dem Ritterorden Alumenas die verfallene Burg Schwertfluren angesehen haben, die Magier vom Konvent des Fuchses bereits magisches Wirken ausschließen konnten und auch die Herrin Termora uns keine Vision schickte um uns auf übernatürliches Handeln hinzuweisen, gehen wir davon aus, vor allem durch die Expertise von Meister Arne, das Burg Schwertfluren dem Verfall der Zeit und Witterung zum Opfer gefallen ist und dass das Erscheinen der Kristallwesen mit den damit Verbundenen Erdrissen und Beben dafür sorgten das die Burg eingestürzt ist.
Aus diesem Grund werden wir baldigst damit beginnen die Ruine abzutragen, die Steine zu entsorgen und die Geweihten der Herrin bitten das gesäuberte Land zu segnen.
Hiermit sei also beschlossen, Burg Schwertfluren unterliegt weder einem Fluch noch sonst einer übernatürlichen Sache.
Bei diesem Vorhaben wird die Mithilfe der Sappeure unerlässlich sein um einen sicheren Abbau und die Vorbereitungen für einen neuen Bau umzusetzen.
Hochachtungsvoll,
Diakon der Kirche der Lichteinigkeit,
erstes Wort des Ordens der Lichtbringerin

Schließlich wandte sich Constantin in seinem Brief an das Kloster der Lichteinigkeit. Er bat um Gebete und Segen für die tapferen Krieger des Ordens und dankte den Geweihten für ihre Unterstützung bei der Erkundung der Ruine. Constantin wusste, dass der Glaube und die Weisheit der Geweihten von unschätzbarem Wert für den Orden waren und dass ihre Gebete den Kriegern des Lichts Kraft und Mut geben würden und eine Weihe des Landes wichtig für den Schutz und die Moral war.
Gerimor, 08. Eluviar 266
Adoran, Sitz des Ordens der Lichtbringerin
Temoras Licht mit euch Hochwürden Lathaia,
Nachdem wir uns gemeinsam mit den Sappeuren und dem Ritterorden Alumenas die verfallene Burg Schwertfluren angesehen haben, die Magier vom Konvent des Fuchses bereits magisches Wirken ausschließen konnten und auch die Herrin Termora uns keine Vision schickte um uns auf übernatürliches Handeln hinzuweisen, gehen wir davon aus, vor allem durch die Expertise von Meister Arne, das Burg Schwertfluren dem Verfall der Zeit und Witterung zum Opfer gefallen ist und dass das Erscheinen der Kristallwesen mit den damit Verbundenen Erdrissen und Beben dafür sorgten das die Burg eingestürzt ist.
Aus diesem Grund werden wir baldigst damit beginnen die Ruine abzutragen, die Steine zu entsorgen und die Geweihten der Herrin bitten das gesäuberte Land zu segnen.
Hiermit sei also beschlossen, Burg Schwertfluren unterliegt weder einem Fluch noch sonst einer übernatürlichen Sache.
Wir bitten das Kloster der Lichteinigkeit darum das Land nach dem Abtragen der Ruine zu weihen und das Land damit für den Bau eines Ordenshauses vorzubereiten.
Hochachtungsvoll,
Diakon der Kirche der Lichteinigkeit,
erstes Wort des Ordens der Lichtbringerin

Als Constantin die Briefe versiegelte und sie den Boten übergab, fühlte er sich erleichtert. Er wusste, dass er alles in seiner Macht Stehende getan hatte, um das Unterfangen voranzubringen und zu einem Abschluss zu bringen. Mit einem Gebet an die Lichtbringerin im Herzen kehrte er zu seinen Pflichten als erstes Wort des Ordens zurück und setzte sich zu den anderen an den Versammlungstisch, es gab einiges zu besprechen.