Das Urteil [Wiedergeburt-Quest]
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Der Erzähler
Das Urteil [Wiedergeburt-Quest]
Ein glänzendes Augenpaar bewegt sich durch die Nacht. In den Zinnen der Rahalklamm regt sich lautlos der Schatten eines Panthers. Er ist nicht allein, denn ein weiterer gottverwandter Gast ist bei ihm. Ein Dämon ohne Gesicht, ohne Körper und ohne Skrupel. Sein Name ist Kra'thor, sein Hunger gilt den noch freien Seelen, und er ist niemals satt.
So eine Konzentration von zerstörerischer, bösartiger und brutaler Macht gab es lang nicht mehr. Temora hatte es kommen sehen. Es blieb ihr doch nichts verborgen unter dem Himmel Alathairs, und letztendlich war es nur eine Frage der Zeit bis eine erneute Teufelei ausgeheckt werden würde. Wieder konnten sich Ihre Getreuen nicht stärken und einen um dem Bösen einen vernichtenden Schlag entgegenzuwerfen. Wieder musste sie ihre Jünger warnen vor der erneuten Bedrohung. So schenkte sie ihren höchsten Dienern Träume. Visionen und legte ihnen Worte in den Mund, mit denen Sie die Völker die das Leben liebten, und nicht verachteten warnen konnten.
Der Körperlose Dämon sandte einen Schrei in die Nacht der für einen Toten bestimmt war. Einen der von der Magie der Menschen erfüllt war, der den Lebensodem eines Elfen in sich trug, und ebenso den Hass der Letharen. Einen der starb und nun wiedergeboren werden würde. Einen der die Welt verändern konnte,... sollte,... würde. Der Panther lauschte diesem Schrei, der zuckersüß in seinen Ohren klang. Bald würde der Schlafende erwachen. Er würde sich befreien aus seinem irdenen Gefängnis und seiner Bestimmung folgen, denn die Nacht hatte gerade erst begonnen.
So eine Konzentration von zerstörerischer, bösartiger und brutaler Macht gab es lang nicht mehr. Temora hatte es kommen sehen. Es blieb ihr doch nichts verborgen unter dem Himmel Alathairs, und letztendlich war es nur eine Frage der Zeit bis eine erneute Teufelei ausgeheckt werden würde. Wieder konnten sich Ihre Getreuen nicht stärken und einen um dem Bösen einen vernichtenden Schlag entgegenzuwerfen. Wieder musste sie ihre Jünger warnen vor der erneuten Bedrohung. So schenkte sie ihren höchsten Dienern Träume. Visionen und legte ihnen Worte in den Mund, mit denen Sie die Völker die das Leben liebten, und nicht verachteten warnen konnten.
Der Körperlose Dämon sandte einen Schrei in die Nacht der für einen Toten bestimmt war. Einen der von der Magie der Menschen erfüllt war, der den Lebensodem eines Elfen in sich trug, und ebenso den Hass der Letharen. Einen der starb und nun wiedergeboren werden würde. Einen der die Welt verändern konnte,... sollte,... würde. Der Panther lauschte diesem Schrei, der zuckersüß in seinen Ohren klang. Bald würde der Schlafende erwachen. Er würde sich befreien aus seinem irdenen Gefängnis und seiner Bestimmung folgen, denn die Nacht hatte gerade erst begonnen.
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Thrillom Samuas
Ein alter Diener
Kalter Wind spilte in den Vorhängen, welche die Fenster des kalten Turmes schmückten. Unter ihnen das alte Bett, die Vermodderte Decke zwichen ihnen Spinnenweben und anderes Getier.
Unter der Decke selbst der alte Mann, leblos die Augen geschlossen, nur die Lippen vibrierten Rythmisch zu dem sägenden Geräusch was seine Kehle ausstiß.
Die Augenlieder zucktem im tiefen Traume und eine Hand, fast nur noch bestehend aus Knochen und Haut legte sich über die kalte verunzelte Stirn. Das Mondlicht das durch die Vorhänge stieß, zeigte deutlich das Mahl, dieser Hand. Auf dem blassen Handrücken eine Zeichnung aus rötlich schimmernden Narbenfleisch. Ein fliegender Rabe mit langen Krallen,spitzem Schnabel und dem Knochrigen Leblosen Kopf bestückt.
Des alten Traum war wirr. Er sah ein Loch, rote Kochende Materie...6 Gestalten....den Panter...das Opfer....seinen Meister....
Ruckartig öffneten sich die runzligen Augenlieder des alten und die blass Grauen Pupillen zwinkerten in das Mondlicht, welches in dem glasigen Grau die Interesantesten Reflectionen vollzog.
Das Kettenhemd neben dem Bett, die Krystallernen Handschuhe und der Mantel wurde übergeschmissen. Ehe er sich die Füße schützend mit dem alten Knochen Stab in der Hand den Turm verließ. Das Ziel vor Augen den Grund seines Traumes ausfindig zu machen, und seinem Meister zu Dienen..
Unter der Decke selbst der alte Mann, leblos die Augen geschlossen, nur die Lippen vibrierten Rythmisch zu dem sägenden Geräusch was seine Kehle ausstiß.
Die Augenlieder zucktem im tiefen Traume und eine Hand, fast nur noch bestehend aus Knochen und Haut legte sich über die kalte verunzelte Stirn. Das Mondlicht das durch die Vorhänge stieß, zeigte deutlich das Mahl, dieser Hand. Auf dem blassen Handrücken eine Zeichnung aus rötlich schimmernden Narbenfleisch. Ein fliegender Rabe mit langen Krallen,spitzem Schnabel und dem Knochrigen Leblosen Kopf bestückt.
Des alten Traum war wirr. Er sah ein Loch, rote Kochende Materie...6 Gestalten....den Panter...das Opfer....seinen Meister....
Ruckartig öffneten sich die runzligen Augenlieder des alten und die blass Grauen Pupillen zwinkerten in das Mondlicht, welches in dem glasigen Grau die Interesantesten Reflectionen vollzog.
Das Kettenhemd neben dem Bett, die Krystallernen Handschuhe und der Mantel wurde übergeschmissen. Ehe er sich die Füße schützend mit dem alten Knochen Stab in der Hand den Turm verließ. Das Ziel vor Augen den Grund seines Traumes ausfindig zu machen, und seinem Meister zu Dienen..
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Der Erzähler
Der Schrei verhallte lange in der Nacht. Für die meisten markerschütternd und beängstigend, für manche ein Liebkosen der Gehörgänge. Aber nur wenige verstanden was er wirklich transportierte.
Die Botschaft, welche den Dämonenjüngern auftrug nach Gabriel zu suchen und ihn sicher zu Alatar zu bringen. Kra'thors Diener zeigten selten Anzeichen von Zweifel. So bedingungslos wie immer würden sie ihre Aufgabe annehmen, ausführen und wieder in ihren unscheinbaren Alltag zurück verschwinden.
Neu wird erwachen, wer unberechtigt schlief.
Die Botschaft, welche den Dämonenjüngern auftrug nach Gabriel zu suchen und ihn sicher zu Alatar zu bringen. Kra'thors Diener zeigten selten Anzeichen von Zweifel. So bedingungslos wie immer würden sie ihre Aufgabe annehmen, ausführen und wieder in ihren unscheinbaren Alltag zurück verschwinden.
Neu wird erwachen, wer unberechtigt schlief.
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Ahsai van Gor
Während Ahsai dabei ist seine Bücher in das Regal seines neu bezogenen Büros einzuräumen hört er es auf einmal die Treppe hinauf Scheppern.
„Was im Namen des Herrn ist den nun los“
Noch während er dies zu sich murmelte war ein scheppernde klopfen von schweren Plattenhandschuhen zu hören welche die schwere Eichentür des Büros pochen ließ.
„Herr Hauptmann… Herr Hauptmann ich habe Meldung zu machen...“
schnauft der Gardist. Nachdem Ahsai, noch mit einem Buch in der Hand, platz genommen hatte erlaubte er den Gardisten das Büro zu Betreten, welcher sofort eine stramme Haltung annimmt und ihm Salutiert. Den Salut mit einem kurzen nicken erwidernd schaut Ahsai den Man an.
„Dann Sprecht Gardist… Gardist Ingemar von der Tor wache Meldet einen markerschütternden Schrei gehört zu haben. Als wir in den Wald gingen um nach der Herkunft des Schreis zu forschen konnten wir nichts finden“
Bei diesen Worten überschlug sich die Stimme des Gardisten förmlich und er fügt mit beinahe einem lächeln an das er fühle, dass die stimme etwas Gutes für Rahal verheißen wird.
„Wegtreten“
Sagt Ahsai in einem kalten Ton zu ihm woraufhin er Salutiert und auf der Ferse sich wendend das Büro verläst.
Als er auf das Buch schaut welches er immer noch in der Hand hält fällt ihm der Titel jenes Buches ins Auge: „Glauben heißt Dienen“
„Was im Namen des Herrn ist den nun los“
Noch während er dies zu sich murmelte war ein scheppernde klopfen von schweren Plattenhandschuhen zu hören welche die schwere Eichentür des Büros pochen ließ.
„Herr Hauptmann… Herr Hauptmann ich habe Meldung zu machen...“
schnauft der Gardist. Nachdem Ahsai, noch mit einem Buch in der Hand, platz genommen hatte erlaubte er den Gardisten das Büro zu Betreten, welcher sofort eine stramme Haltung annimmt und ihm Salutiert. Den Salut mit einem kurzen nicken erwidernd schaut Ahsai den Man an.
„Dann Sprecht Gardist… Gardist Ingemar von der Tor wache Meldet einen markerschütternden Schrei gehört zu haben. Als wir in den Wald gingen um nach der Herkunft des Schreis zu forschen konnten wir nichts finden“
Bei diesen Worten überschlug sich die Stimme des Gardisten förmlich und er fügt mit beinahe einem lächeln an das er fühle, dass die stimme etwas Gutes für Rahal verheißen wird.
„Wegtreten“
Sagt Ahsai in einem kalten Ton zu ihm woraufhin er Salutiert und auf der Ferse sich wendend das Büro verläst.
Als er auf das Buch schaut welches er immer noch in der Hand hält fällt ihm der Titel jenes Buches ins Auge: „Glauben heißt Dienen“
- Malachai Schwarzmourne
- Beiträge: 1606
- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Malachai welzte sich in seinem Bett, während einige um ihn herum standen.
Blut drückte sich aus der Wunde am Bauch trotz Bandage heraus, sein Körper zitterte und seine Hände ballten sich so sehr zu Fäusten, dass seine Arme anfingen sich zu verkrampfen.
Man versuchte verzweifelt, die Wunden zu heilen, doch schien jenes schwerer als man dachte.
Es war Mikhail, der sich um die Verwundeten kümmerte, doch jener war nicht mehr in der Burg.
Andere nahm Malachai selbst in die Hand, als des Tages Khazkal nieder gestreckt wurde von einem Hinrah, operierte Malachai jene Wunde, doch nun brauchte er Hilfe.
Doch Malachai war in seinem Geiste woanders.
Er schaute sich das Schwert genau an. Die Schlacht tobbte noch, doch während mehr Mannen fielen, wuchs diese Legion aus Schwarzen Kreaturen immer mehr.
Es war ein Hoffnungsloser Kampf, ein reines Massaker könnte man behaupten und die Krieger schlossen wohl schon mit der Niederlage ab.
Malachai selbst schaute nur voller Greul gegen jenes Treiben und stetig fragend, was hier geschehen mag, wer jene fremden Parasiten waren und warum sie kämpften.
Doch Malachai wusste eines. Egal ob es ein Traum, eine Vision oder sonst etwas war, er stand hier, sein Schwert in der Hand und würde kaum nur zu sehen, selbst wenn man ihn nicht beachtete.
Er hielt seine Waffe fest in der Hand, stürmte auf eines dieser Wesen zu und wollte gerade ausholen, als ihn etwas zur Seite gerissen hatte.
Er drehte sich, um zu sehen, was es war und vor ihm offenbarte sich eine riesige, dämonische Kreatur.
Doch jene, schien ein Gesicht zu haben, ja auch Körpermerkmale. Sie sahen bloss verschwommen aus, wie seine Stimme verzerrt klang.
Jenes Wesen drückte seinen Fuß auf Malachais Brust, als jener sein Schwert greifen wollte, beugte sich vor und sprach mit toter Stimme.
"Versuche dich nicht Seele. Du stehst zwischen Leben und Tot und denkst zu sehen, was gesehen wird. Zufällig reist du durch die Zeit, doch sagen wird sie dir nichts. So fürchte jene, denn die Schreckensherschaft hat begonnen, wenn ich wieder auferstehe als ein neuer Diener."
Die Schlacht schien vorbei, nur noch schwarze Gestallten umkreisten Malachai und jenen, der ihn zu Boden hielt, während diese Legion der Verdammten einen Namen im Chor riefen:
"Gabriel....Gabriel....Gabriel..."
Malachai versuchte, jenen Namen nachzusprechen.
"Ga....ga...."
Die Menschen der Burg waren Ratlos. Inara schaute fragend zu Khazkal, was ihr Schatten wohl sagen wollte.
Das Zittern war schlimmer geworden, ebenso auch die Verkrampfung. Inara streichelte ihn, in der Hoffnung, ihren Liebsten zu beruhigen, als er plötzlich die Augen aufriss, welche sich Glasig empor ziegten, den Blick zur Decke und er einen Markerfüllenden Schrei von sich gab,gefolgt von jenen Namen, den er versuchte zu sprechen:
"Gabriel."
Dann sank er zurück, ins Bewusstlose.
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[Originalpost aus diesem Threat:
http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?p=83186#83186]
Blut drückte sich aus der Wunde am Bauch trotz Bandage heraus, sein Körper zitterte und seine Hände ballten sich so sehr zu Fäusten, dass seine Arme anfingen sich zu verkrampfen.
Man versuchte verzweifelt, die Wunden zu heilen, doch schien jenes schwerer als man dachte.
Es war Mikhail, der sich um die Verwundeten kümmerte, doch jener war nicht mehr in der Burg.
Andere nahm Malachai selbst in die Hand, als des Tages Khazkal nieder gestreckt wurde von einem Hinrah, operierte Malachai jene Wunde, doch nun brauchte er Hilfe.
Doch Malachai war in seinem Geiste woanders.
Er schaute sich das Schwert genau an. Die Schlacht tobbte noch, doch während mehr Mannen fielen, wuchs diese Legion aus Schwarzen Kreaturen immer mehr.
Es war ein Hoffnungsloser Kampf, ein reines Massaker könnte man behaupten und die Krieger schlossen wohl schon mit der Niederlage ab.
Malachai selbst schaute nur voller Greul gegen jenes Treiben und stetig fragend, was hier geschehen mag, wer jene fremden Parasiten waren und warum sie kämpften.
Doch Malachai wusste eines. Egal ob es ein Traum, eine Vision oder sonst etwas war, er stand hier, sein Schwert in der Hand und würde kaum nur zu sehen, selbst wenn man ihn nicht beachtete.
Er hielt seine Waffe fest in der Hand, stürmte auf eines dieser Wesen zu und wollte gerade ausholen, als ihn etwas zur Seite gerissen hatte.
Er drehte sich, um zu sehen, was es war und vor ihm offenbarte sich eine riesige, dämonische Kreatur.
Doch jene, schien ein Gesicht zu haben, ja auch Körpermerkmale. Sie sahen bloss verschwommen aus, wie seine Stimme verzerrt klang.
Jenes Wesen drückte seinen Fuß auf Malachais Brust, als jener sein Schwert greifen wollte, beugte sich vor und sprach mit toter Stimme.
"Versuche dich nicht Seele. Du stehst zwischen Leben und Tot und denkst zu sehen, was gesehen wird. Zufällig reist du durch die Zeit, doch sagen wird sie dir nichts. So fürchte jene, denn die Schreckensherschaft hat begonnen, wenn ich wieder auferstehe als ein neuer Diener."
Die Schlacht schien vorbei, nur noch schwarze Gestallten umkreisten Malachai und jenen, der ihn zu Boden hielt, während diese Legion der Verdammten einen Namen im Chor riefen:
"Gabriel....Gabriel....Gabriel..."
Malachai versuchte, jenen Namen nachzusprechen.
"Ga....ga...."
Die Menschen der Burg waren Ratlos. Inara schaute fragend zu Khazkal, was ihr Schatten wohl sagen wollte.
Das Zittern war schlimmer geworden, ebenso auch die Verkrampfung. Inara streichelte ihn, in der Hoffnung, ihren Liebsten zu beruhigen, als er plötzlich die Augen aufriss, welche sich Glasig empor ziegten, den Blick zur Decke und er einen Markerfüllenden Schrei von sich gab,gefolgt von jenen Namen, den er versuchte zu sprechen:
"Gabriel."
Dann sank er zurück, ins Bewusstlose.
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Belnu Ror´Vrel
Belnu lag in seinem Bett und schlief sehr unruhig. Er drehte sich von einer Seite auf die andere. In seinen Träumen sah er immer wieder das gleiche. Tod, leiden und Feuer. Er wachte schweissnass auf. Auf seiner kalten Haut spürte er eine warme Flüssigkeit. Er zündete die Kerze an seinem Bett an und sah die Narbe die er als Zeichen des Herrn erhielt bluten.
Es muss ein Zeichen sein, dachte er sich. Doch nur was sollte es bedeuten. Die folgende Nächte wurden schlaflos und lang.......
Es muss ein Zeichen sein, dachte er sich. Doch nur was sollte es bedeuten. Die folgende Nächte wurden schlaflos und lang.......
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Rayrrak Rasakar
Wie so manche Nacht verbrachte der junge Ritter auch die Heutige im Tempel seines Herrn.
Ausdruckslos ward seine Miene,
der Blick der in dem demütig gesenkten Kopf befindlichen Augen gen Boden gerichtet
und wie immer befand er sich auf den Knien.
Nichts vermochte bisher seine Ruhe, die er nur hier fand, zu stören,
doch soll es bekanntlich immer ein erstes Mal geben.
Obgleich der Klang, der just in diesem Moment in seinen Geist drang,
keineswegs ein störender war, ließ er ihn zusammenzucken,
vermochte er es doch, den Ursprung zu erahnen. So verbrachte er die verbliebene Zeit im Dunkeln,
die ihm die Nacht bot, damit, dem Schrei zu lauschen.
Das seichte Lächeln, das sein Mund formte, deutete an,
dass er Gefallen daran gefunden hatte.
Ausdruckslos ward seine Miene,
der Blick der in dem demütig gesenkten Kopf befindlichen Augen gen Boden gerichtet
und wie immer befand er sich auf den Knien.
Nichts vermochte bisher seine Ruhe, die er nur hier fand, zu stören,
doch soll es bekanntlich immer ein erstes Mal geben.
Obgleich der Klang, der just in diesem Moment in seinen Geist drang,
keineswegs ein störender war, ließ er ihn zusammenzucken,
vermochte er es doch, den Ursprung zu erahnen. So verbrachte er die verbliebene Zeit im Dunkeln,
die ihm die Nacht bot, damit, dem Schrei zu lauschen.
Das seichte Lächeln, das sein Mund formte, deutete an,
dass er Gefallen daran gefunden hatte.
Zuletzt geändert von Rayrrak Rasakar am Sonntag 29. Oktober 2006, 21:07, insgesamt 4-mal geändert.
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Sharay Lessard
Sie schlief. Eigendlich immer ruhig, vor allem seit sie Alatar diente, doch in dieser Nacht war ihr Schlaf mehr als nur unruhig. Immer wieder wachte sie auf, wälzte sich umher in ihrem Bett, bekam ihre eigene Unruhe selber zu spühren.
Schliesslich stand sie auf und ging zum Wassertrog um sich das Gesicht zu waschen um wenigstens einigermaßen klar zu werden. Wärend sie sich über den Bottich beugte und den Kopf einmal unter tauchte, spührte sie eine durchdringende Wärme in ihrer rechten Schulter.
Den Kopf sofort aus dem Bottich gezogen eilte sie zu einem Spiegel und zog das Hemd herunter um ihre Schulter zu betrachten.
Erst ging ein Schrecken durch ihre Augen, dann funkelten selbige auf. Das Brandmal auf ihrer Schulter, der Pantherkopf, Symbol für ihre Buße, hatte sich gerötet.
'Irgendetwas geschieht' schoss es ihr durch den Kopf und rasch begann sie sich anzukleiden. Ihr Weg führte sie in tiefster Nacht nach Rahal, die Gardisten am Tor liessen sie ohne Fragen ob ihrer Eile passieren und sie betrat das Haus der Bruderschaft um erst eine Nachricht für ihre Geschwister dort zu hinterlassen, dann begab sie sich zum Tempel.
Sie liess sich schräg hinter dem knieendem Ritter nieder, senkte den Kopf und starrte zum Steinboden des Tempels, ihre Lippen begannen lautlos Worte zu sprechen...
Schliesslich stand sie auf und ging zum Wassertrog um sich das Gesicht zu waschen um wenigstens einigermaßen klar zu werden. Wärend sie sich über den Bottich beugte und den Kopf einmal unter tauchte, spührte sie eine durchdringende Wärme in ihrer rechten Schulter.
Den Kopf sofort aus dem Bottich gezogen eilte sie zu einem Spiegel und zog das Hemd herunter um ihre Schulter zu betrachten.
Erst ging ein Schrecken durch ihre Augen, dann funkelten selbige auf. Das Brandmal auf ihrer Schulter, der Pantherkopf, Symbol für ihre Buße, hatte sich gerötet.
'Irgendetwas geschieht' schoss es ihr durch den Kopf und rasch begann sie sich anzukleiden. Ihr Weg führte sie in tiefster Nacht nach Rahal, die Gardisten am Tor liessen sie ohne Fragen ob ihrer Eile passieren und sie betrat das Haus der Bruderschaft um erst eine Nachricht für ihre Geschwister dort zu hinterlassen, dann begab sie sich zum Tempel.
Sie liess sich schräg hinter dem knieendem Ritter nieder, senkte den Kopf und starrte zum Steinboden des Tempels, ihre Lippen begannen lautlos Worte zu sprechen...
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Caillean Hinrah
Sie traeumte...
sie trug ein bluetenweisses Kleid und rotes Rosengeflecht im Haar ein Messer in der Hand. Ihr messer. Der Griff total verkrampft. Ihr Herz jagte, doch schritt sie ruhig und konzentriert auf eine Lichtung hinzu.
Es war so ruhig. So friedlich. Ein Mann stand dort. Sie laechelte
Er schlang warm die Arme um sie und sie stammelte eine fortwaehrende Entschuldigung. Verzeih verzeih verzeih
Liebste es gibt nichts zu verzeihen du hast nichts gemacht
Mit traenenumflorten Blick sah Caillean zu ihm rauf. Das Gesicht war eine steinerne Maske als sie ihm ihren Dolch in die Seite trieb. Die Hand die zart und verzeihend ihr Gesicht streifte, war warm und nass von Blut, vermischt mit ihren Traenen, liess sie befleckt zurueck.
Kalkweiss sah sie ihn fallen... fallen.. fallen..
Ein Donnerschlag liess sie zusammenfahren. Ein kurzer Blick verriet ihr dass Etwas anderes hinter ihr stand . Harsches boshaftes Lachen gefolgt von kalter Dunkelheit um sie herum liess sie zusammenfahren.
Die Kreatur vor ihr... war kaum wiederzuerkennen. Wahnsinn, doch Berechnung und Boshaftigkeit in den vertrauten augen liess stolpern.
Er trohnte ueber ihr. Der Geruch nach Verwesung war atemraubend.
Fies grinsend griff er nach ihr und sie schrie.
Nach Luft japsend sass sie senkrecht im Bett. Traenen tropften auf ihre haende, die sich in die felle krallten. Welpe und Gefaehrte schliefen.
Caillean schauderte, atmete harsch aus.
Nein....
Spaeter am Tag nahm sie ein Buch zur hand und las in den abgegriffenen Zeilen... beruhigte sich mit den Worten die sie darin fand.
Nur ein Traum Wie lange war es jetzt her? der Jahrestag ... war er schon wieder vorrueber oder kam er schnellen schrittes naeher?
Die erinnerungen an die Toten verliessen einen nicht.
Die stimmen von den Toten deren Blut an den eigenen Haenden klebte.... suchten einen heim. mit bildern, gefuehlen. leid. bedauern. Verlust. Trauer. Schmach. Sehnsucht.
Cailly durchlebte erneut ein Koleidoskop an gefuehlen... traumatisch wenn man jemanden toetet, selbst aus Notwehr. selbst wenn es nur ein Person war... ein tier.. ein Panther... Geliebter
Fuer sie, friedliebend und nicht kriegerisch, eine stets wiederkehrende Erinnerung.
sie trug ein bluetenweisses Kleid und rotes Rosengeflecht im Haar ein Messer in der Hand. Ihr messer. Der Griff total verkrampft. Ihr Herz jagte, doch schritt sie ruhig und konzentriert auf eine Lichtung hinzu.
Es war so ruhig. So friedlich. Ein Mann stand dort. Sie laechelte
Er schlang warm die Arme um sie und sie stammelte eine fortwaehrende Entschuldigung. Verzeih verzeih verzeih
Liebste es gibt nichts zu verzeihen du hast nichts gemacht
Mit traenenumflorten Blick sah Caillean zu ihm rauf. Das Gesicht war eine steinerne Maske als sie ihm ihren Dolch in die Seite trieb. Die Hand die zart und verzeihend ihr Gesicht streifte, war warm und nass von Blut, vermischt mit ihren Traenen, liess sie befleckt zurueck.
Kalkweiss sah sie ihn fallen... fallen.. fallen..
Ein Donnerschlag liess sie zusammenfahren. Ein kurzer Blick verriet ihr dass Etwas anderes hinter ihr stand . Harsches boshaftes Lachen gefolgt von kalter Dunkelheit um sie herum liess sie zusammenfahren.
Die Kreatur vor ihr... war kaum wiederzuerkennen. Wahnsinn, doch Berechnung und Boshaftigkeit in den vertrauten augen liess stolpern.
Er trohnte ueber ihr. Der Geruch nach Verwesung war atemraubend.
Fies grinsend griff er nach ihr und sie schrie.
Nach Luft japsend sass sie senkrecht im Bett. Traenen tropften auf ihre haende, die sich in die felle krallten. Welpe und Gefaehrte schliefen.
Caillean schauderte, atmete harsch aus.
Nein....
Spaeter am Tag nahm sie ein Buch zur hand und las in den abgegriffenen Zeilen... beruhigte sich mit den Worten die sie darin fand.
Nur ein Traum Wie lange war es jetzt her? der Jahrestag ... war er schon wieder vorrueber oder kam er schnellen schrittes naeher?
Die erinnerungen an die Toten verliessen einen nicht.
Die stimmen von den Toten deren Blut an den eigenen Haenden klebte.... suchten einen heim. mit bildern, gefuehlen. leid. bedauern. Verlust. Trauer. Schmach. Sehnsucht.
Cailly durchlebte erneut ein Koleidoskop an gefuehlen... traumatisch wenn man jemanden toetet, selbst aus Notwehr. selbst wenn es nur ein Person war... ein tier.. ein Panther... Geliebter
Fuer sie, friedliebend und nicht kriegerisch, eine stets wiederkehrende Erinnerung.
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Chalys Sangares
Nacht, Düsternis, die Stunde des Meisters jener den sie dienten, die ihr dienten. Ein wechselndes Geben und Nehmen, zum Verschlingen der Seelen... Ihr Herr rief, jener einzige, dem sie je dienen würde. Dank für die Macht, die Kraft, all jenes was einzig sie zu erringen gierte. Kälte.. Kalt wie die Seele selbst, die ihr innewohnte, nach all den Jahren des Dienens. Der Herr rief, sie wusste es würden einige folgen, so auch sie selbst!
Erwachen aus dem Traum, der kein Traum war, erfolgte. Das Wimmern aus dem Keller so fein und süss. So fern und doch so nah für jene, die um den Keller wusste. Unentdeckte Wahrheit, des an diesem Orte Wichtigen, dunkle Katakomben, errichtet unter der Täuschung für die Welt. Dort unter ihren Füssen, schwelte seine Macht und Chalys genoss deren Anwesenheit. Doch es war keine Zeit sich diesem hinzugeben, zu dieser Stunde. Die anderen mussten gefunden werden. Ihre gemeinsame Aufgabe so klar vor Augen. Auch sie würden es gewiss gehört haben. Sie mussten finden, was lang verloren war. Der Welt sollte ein neues, ein großes Zeichen gesetzt werden. Sie würden in diesem Vergehen, die Narren und Wirren, die ihren Lebensweg so voll naivem Vertrauen in Güte und Liebe verschenkten. Letztendlich gehörten alle Seelen nur dem Einen! Sie würden Fürchten, was nun über sie kam. Und wieder lächelte sie. Die Macht wuchs erneut.
Erwachen aus dem Traum, der kein Traum war, erfolgte. Das Wimmern aus dem Keller so fein und süss. So fern und doch so nah für jene, die um den Keller wusste. Unentdeckte Wahrheit, des an diesem Orte Wichtigen, dunkle Katakomben, errichtet unter der Täuschung für die Welt. Dort unter ihren Füssen, schwelte seine Macht und Chalys genoss deren Anwesenheit. Doch es war keine Zeit sich diesem hinzugeben, zu dieser Stunde. Die anderen mussten gefunden werden. Ihre gemeinsame Aufgabe so klar vor Augen. Auch sie würden es gewiss gehört haben. Sie mussten finden, was lang verloren war. Der Welt sollte ein neues, ein großes Zeichen gesetzt werden. Sie würden in diesem Vergehen, die Narren und Wirren, die ihren Lebensweg so voll naivem Vertrauen in Güte und Liebe verschenkten. Letztendlich gehörten alle Seelen nur dem Einen! Sie würden Fürchten, was nun über sie kam. Und wieder lächelte sie. Die Macht wuchs erneut.
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Rafael de Arganta
Er fuhr aus den tiefen des Schlafes auf.
Für einen Moment nicht wissend was es war das ihn geweckt hatte, so fühlte er doch dieses unwohle Gefühl in sich. Fast war er versucht nach seinem Schwert zu greifen, mit allen Sinnen in die Dunkelheit lauschend.
Ein Schrei war es gewesen...
Doch war es Realität oder doch nur das Ende eines Traumes gewesen...
oder aber der Anfang von....
"Was ist?" hörte er Felicitas neben sich murmeln.
Und er entspannte sich langsam.
"Nichts, Liebste... es war nur ... Ein Traum." meinte er ruhiger Stimme um sich wieder hin zu legen.
Jenes Gefühl des Grauens, schwand jedoch nur langsam.
Für einen Moment nicht wissend was es war das ihn geweckt hatte, so fühlte er doch dieses unwohle Gefühl in sich. Fast war er versucht nach seinem Schwert zu greifen, mit allen Sinnen in die Dunkelheit lauschend.
Ein Schrei war es gewesen...
Doch war es Realität oder doch nur das Ende eines Traumes gewesen...
oder aber der Anfang von....
"Was ist?" hörte er Felicitas neben sich murmeln.
Und er entspannte sich langsam.
"Nichts, Liebste... es war nur ... Ein Traum." meinte er ruhiger Stimme um sich wieder hin zu legen.
Jenes Gefühl des Grauens, schwand jedoch nur langsam.
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Thrillom Samuas
Katzen Augen in der Bibliotek
Zwei glitzernde Katzenaugen huschten leise durch die gänge der Bibliotek in Varuna. Sie suchten, fanden und Verschlangen Bücher Seiten und Wörter unter dem hellem schein des Mondes, hasstig und gierig wie ein alter Wolf der ohne Rudel um sein Leben bangt.
Doch schien sich der Hunger des Wolfes zu stillen. Die Zeilen des Buches waren die niederschrifft seines Traumes, der ihm seinen Schlaf raubte, die niederschrifft des Rufes seines Meisters.
"Doch aus dem Qualm der nun emporstieg bildete sich eine hässliche Fratze, die sich auf den Arkorither stürtze und ihn völlig einnahm, bis er leblos zu Boden sank. Immer wieder durchfuhr sie den Körper des Mannes und es hatte den Anschein, dass sie sich an ihm satt fraß."
Je mehr Zeilen er Verschlang desto mehr fand das Buch einklang mit seinem Traum und er fing an den Sinn dieses rufes zu Verstehen. Doch wenn wollte Kra'thor?
Die Müden Augen studierten noch einmal die Zeilen in dem Buche, ehe der Schleier von den Augen fiel.
Gabriel, der unscheinbare Junge aus seinem Traum.
Wieder huschte das Augenpaar zügig aber denoch leise durch die Biblotek, das Buch mit der Geschichte um Gabriel suchend um es zu Studieren. Wieso musste er das Zeitliche Segnen..Wieso war er für den Meister wichtig.
Das Buch unter den Arm gekrallt, verließ er die Bibliotek. Es war Zeit die anderen zu Treffen, einen Plan zu schmieden um des Meisters Wille umzusetzten....Die Falltür im Hügelgrab sprang knarrend auf, und mit einer Kerze bestückt trat er in die kalten Gemäuer, um das Buch weiter zu Studieren und auf die anderen zu Warten.
Er wird dem Ruf seines Meisters folgen, Jetzt bis in den Tod und darüber Hinaus.
Doch schien sich der Hunger des Wolfes zu stillen. Die Zeilen des Buches waren die niederschrifft seines Traumes, der ihm seinen Schlaf raubte, die niederschrifft des Rufes seines Meisters.
"Doch aus dem Qualm der nun emporstieg bildete sich eine hässliche Fratze, die sich auf den Arkorither stürtze und ihn völlig einnahm, bis er leblos zu Boden sank. Immer wieder durchfuhr sie den Körper des Mannes und es hatte den Anschein, dass sie sich an ihm satt fraß."
Je mehr Zeilen er Verschlang desto mehr fand das Buch einklang mit seinem Traum und er fing an den Sinn dieses rufes zu Verstehen. Doch wenn wollte Kra'thor?
Die Müden Augen studierten noch einmal die Zeilen in dem Buche, ehe der Schleier von den Augen fiel.
Gabriel, der unscheinbare Junge aus seinem Traum.
Wieder huschte das Augenpaar zügig aber denoch leise durch die Biblotek, das Buch mit der Geschichte um Gabriel suchend um es zu Studieren. Wieso musste er das Zeitliche Segnen..Wieso war er für den Meister wichtig.
Das Buch unter den Arm gekrallt, verließ er die Bibliotek. Es war Zeit die anderen zu Treffen, einen Plan zu schmieden um des Meisters Wille umzusetzten....Die Falltür im Hügelgrab sprang knarrend auf, und mit einer Kerze bestückt trat er in die kalten Gemäuer, um das Buch weiter zu Studieren und auf die anderen zu Warten.
Er wird dem Ruf seines Meisters folgen, Jetzt bis in den Tod und darüber Hinaus.
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Alyssa Arnis
Die Blinde die kam zu sehen... so war es ihr dereinst bestimmt. Dankbar für diese neue Art zu sehen, die über die so täuschenden Augen hinausgingen, war sie nun seit einigen Monaten. Die Blendung, Strafe des dunklen und doch ein Neubeginn, dank des Geschenkes der Güte durch Temora. Der Mutter, der zu folgen sie schon so lang nun zum tiefsten Lebensziel erwählt hatte.
Licht war in so vielem. Mochten sie denken, dass Dunkelheit sie umgab, so waren es doch nur die Augen. Sie spürte das Licht, sah es in jedem Wesen. Doch auch die Schatten. Und die Schatten waren es die wanderten, erneut zunahmen in diesen Tagen. Stete Warnung und Ermahnung in jedem gehauchten Worte, dieser Tage, während sie ihr Seele und Herz erfüllten. Gehaucht noch zunächst die Warnung, dass große Dunkelheit kommen würde. Ernstgenommen und doch durch das Vertrauen in die Herrin fühlte sie Sicherheit in allem.
Bilder durchzogen ihren Geist in dieser Nacht. Nicht die gewohnt klaren und sanften Bilder. Tod und Gefahr verhiessen sie..Nebelwolken die das Licht verdrängten, Warnung die gegeben war vertiefte. Der alles durchdringende Schrei erfolgte und liess sie erwachen, ins dunkle des Zimmers lauschen. Ein leises Fauchen, als würde auch sie, die kleine Katze nahende Bedrohung spüren. Sie suchte die Nähe der sich nun im Bett aufsetzenden und lauschenden Frau...
Nein noch nicht hier, das Kloster still wie eh und je. Hort der Ruhe und durchdrungen von Temoras Kraft. Doch ausserhalb der Mauern lauerte die Düsternis. Sie würden ihre Stimme erneut erheben müssen. Gewiss hatten diesen Schrei auch andere Seelen und Herzen vernommen. Es wurde Zeit sich zu wappnen vor der nahenden Dunkelheit. Sie erhob sich, die Kinder des Klosters zusammenzurufen. Sie mussten vorbereitet sein.
Licht war in so vielem. Mochten sie denken, dass Dunkelheit sie umgab, so waren es doch nur die Augen. Sie spürte das Licht, sah es in jedem Wesen. Doch auch die Schatten. Und die Schatten waren es die wanderten, erneut zunahmen in diesen Tagen. Stete Warnung und Ermahnung in jedem gehauchten Worte, dieser Tage, während sie ihr Seele und Herz erfüllten. Gehaucht noch zunächst die Warnung, dass große Dunkelheit kommen würde. Ernstgenommen und doch durch das Vertrauen in die Herrin fühlte sie Sicherheit in allem.
Bilder durchzogen ihren Geist in dieser Nacht. Nicht die gewohnt klaren und sanften Bilder. Tod und Gefahr verhiessen sie..Nebelwolken die das Licht verdrängten, Warnung die gegeben war vertiefte. Der alles durchdringende Schrei erfolgte und liess sie erwachen, ins dunkle des Zimmers lauschen. Ein leises Fauchen, als würde auch sie, die kleine Katze nahende Bedrohung spüren. Sie suchte die Nähe der sich nun im Bett aufsetzenden und lauschenden Frau...
Nein noch nicht hier, das Kloster still wie eh und je. Hort der Ruhe und durchdrungen von Temoras Kraft. Doch ausserhalb der Mauern lauerte die Düsternis. Sie würden ihre Stimme erneut erheben müssen. Gewiss hatten diesen Schrei auch andere Seelen und Herzen vernommen. Es wurde Zeit sich zu wappnen vor der nahenden Dunkelheit. Sie erhob sich, die Kinder des Klosters zusammenzurufen. Sie mussten vorbereitet sein.
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Mirngalf
Das war es. Der wohlklingende Ruf der Heimat beseelte die Nacht. Mirngalf beobachtete die Gräber wie jeden Abend auf seinem Spaziergang nach Hause, bisher war ihm nichts aufgefallen. Aber der Ruf der Heimat würde das ändern. Nebel legte sich auf die Gräber und waberte unheimlich langsam umher.
Die Jünger des Herrn würden sich unter dem Namen des Herrn versammeln und den Auftrag ausführen. Und vielleicht würde dies ein wichtiger Schritt sein, um die Welt erkennen zu lassen, wer die Treue im Leben verdient um nach dem Tod Gnade zu erleben.
Die Jünger des Herrn würden sich unter dem Namen des Herrn versammeln und den Auftrag ausführen. Und vielleicht würde dies ein wichtiger Schritt sein, um die Welt erkennen zu lassen, wer die Treue im Leben verdient um nach dem Tod Gnade zu erleben.
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Saria Lucia Vhelvet
Bluttropfen, fuer Bluttropfen fanden den Weg auf den heiligen Boden, des Vaters.
Sie nahm dafuer den süßen, wohlklingenden Schrei war, tief aus ihrem Innern mochte jener zu kommen und befluegelete sie, diese Nacht auszubleiben und jede Sekunde auszukosten.
Doch dann wuerde sie sich staerken muessen. Die Jahre treuensten Dienens, wurden nun nicht nur erhoert, sondern beantwortet.
Langsam zog sie den Dolch aus dem weichen warmen Fleisch und ein Lächeln unbekannter Natur zuckte auf ihren Lippen.
Dann erhob sie sich auf dem Dach des kleinen Turmes und sah mit Stolz durch Rahal, wo viele kleine Lichter blinkten.
Sie hatte ein Tattoo in form eines springendes Panthers auf dem Ruecken und spührte wie dieses anfing zu brennen, ein Schmerz der nicht unschön, sondern herrlich zu fuehlen war. Eine sanfte Woge zu ihrem Herrn und so kniete sie sich hin und begann leise ein Gebet zu murmeln.
Sie nahm dafuer den süßen, wohlklingenden Schrei war, tief aus ihrem Innern mochte jener zu kommen und befluegelete sie, diese Nacht auszubleiben und jede Sekunde auszukosten.
Doch dann wuerde sie sich staerken muessen. Die Jahre treuensten Dienens, wurden nun nicht nur erhoert, sondern beantwortet.
Langsam zog sie den Dolch aus dem weichen warmen Fleisch und ein Lächeln unbekannter Natur zuckte auf ihren Lippen.
Dann erhob sie sich auf dem Dach des kleinen Turmes und sah mit Stolz durch Rahal, wo viele kleine Lichter blinkten.
Sie hatte ein Tattoo in form eines springendes Panthers auf dem Ruecken und spührte wie dieses anfing zu brennen, ein Schmerz der nicht unschön, sondern herrlich zu fuehlen war. Eine sanfte Woge zu ihrem Herrn und so kniete sie sich hin und begann leise ein Gebet zu murmeln.