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04. Eisbruch 266,
Grafschaft Tiefenberg,
Berchgard
Ankündigung
Hiermit wird die Bevölkerung Berchgards darüber in Kenntnis gesetzt,
dass das Herzogtum mit einem baldigen Angriff feindlicher Truppen
rechnet. Das Ziel des Angriffes ist bisweilen unbekannt, weshalb jede
Ortschaft sich rechtzeitig vorzubereiten und zu wappnen hat.
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Die Stadttore werden geschlossen
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Wer durch das Stadttor tritt wird kontrolliert
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Das Rüst- und Waffenrecht wird für Bürger und Verbündete
bis zur Widerrufung in Berchgard aufgehoben. Wer dies ausnutzt
und sich fehlverhält wird Konsequenzen erfahren.
Anweisung
Die Berchgarder Bevölkerung wird daher aufgefordert:
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Wer nicht wehrfähig aber schutzbedürftig ist bereite sich auf den Aufbruch
in die Berchgarder Mine vor. Das Abkommen mit den Kaluren, unseren
Freunden und Nachbarn, ermöglicht es im Notfall Schutz in der Klamm
zu finden.
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Wer nicht wehrfähig ist, aber Beiträge zu leisten vermag, hilft den
Geschwächten den Berg hinauf und füllt Eimer und Tröge mit Wasser*.
Sie mögen sich für den Löschtrupp bereitstellen, bis die
Oberbefehlshabenden zum Rückzug in die Mine aufrufen.
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Heilkundige müssen zur Wundversorgung bereitstehen. Berchgarder
Heiler werden gebeten selbstständig anzukündigen, ob sie eigene
Behandlungsräume bereit halten. Ansonsten seien die Pritschen im
Behandlungsraum in der Berchgarder Westmauer zu nutzen.
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Wer wehrfähig ist, der bietet sich unter der Führung des Regiments
für Wachgänge auf den Mauern an* oder hält sich bereit unter dem
Oberbefehl des Lichtenthaler Heeres in den Kampf zu ziehen.
*(ooc: Gekennzeichnete Aufgaben können auch gerne von Charakteren für ihr RP genutzt werden oder ausgeführt worden sein, die keine Zeit hatten einzuloggen)