K'awi - Anwesen Flammenstern,
den 29. Rabenmond im Jahre 265
Krone und Schildmaid zur Ehr Fräulein Nordlicht,
zunächst einmal hoffe ich freilich, dass Ihr Euch bei
bester Gesundheit befindet und dass der Feiertag zu
Ehren des heiligen Fasamar, inklusive der Denkmal-
weihe zur vollsten Zufriedenheit der Organisatoren
dieses Abends zelebriert werden konnten.
Ich bin untröstlich, es vorgestern nicht persönlich
nach Berchgard geschafft zu haben. Der stete Wech-
sel zwischen dem spätherbstlichen Wetter in Lichten-
thal und dem angenehm milden Wetter auf K'awi hat
mir in der Phase der Denkmalplanung doch tatsäch-
lich eine fiese Grippe eingeheimst, welche mich in den
letzten Tagen in mein Bett verpflichtete. Ich plane
allerdings, mir das Endergebnis unserer Mühen als-
bald selbst anzusehen.
Doch das ist tatsächlich nicht der Anlass für meinen
Brief an Euch als Vogtin Berchgards. Mein Ansinnen
ist es, kurz vor dem allseits beliebten Tag der kleinen
Geschenke noch einen kleinen, ungezwungenen Markt
in Eurer Stadt zu organisieren. Ziel wäre es, am Abend
des 09. Alatner, etwa zwischen der 19. und 22. Tages-
stunde den Kurzentschlossenen eine letzte Möglichkeit
zu bieten, individuelle Geschenke mit Liebe zum Detail
und einer Bedeutung zu erwerben. Selbstredend würde
ich Kollegen und Kolleginnen aus meinem und anderen
Gewerken dazu einladen wollen, sich mir anzuschließen.
Für oben beschriebene Veranstaltung erbitte ich höf-
lichst Eure Genehmigung.
Sollte es Eurerseits noch Klärungsbedarf hierzu geben,
stehe ich Euch selbstredend dafür zur Verfügung. In
diesem Fall könnte ich Euch gleich den Abend des 01.
Alatners zu einer Euch genehmen Stunde anbieten.
Es verbleibt mit achtungsvollen Grüßen

Samuel Flammenstern
Meisterschmied & -steinmetz
den 29. Rabenmond im Jahre 265
Krone und Schildmaid zur Ehr Fräulein Nordlicht,
zunächst einmal hoffe ich freilich, dass Ihr Euch bei
bester Gesundheit befindet und dass der Feiertag zu
Ehren des heiligen Fasamar, inklusive der Denkmal-
weihe zur vollsten Zufriedenheit der Organisatoren
dieses Abends zelebriert werden konnten.
Ich bin untröstlich, es vorgestern nicht persönlich
nach Berchgard geschafft zu haben. Der stete Wech-
sel zwischen dem spätherbstlichen Wetter in Lichten-
thal und dem angenehm milden Wetter auf K'awi hat
mir in der Phase der Denkmalplanung doch tatsäch-
lich eine fiese Grippe eingeheimst, welche mich in den
letzten Tagen in mein Bett verpflichtete. Ich plane
allerdings, mir das Endergebnis unserer Mühen als-
bald selbst anzusehen.
Doch das ist tatsächlich nicht der Anlass für meinen
Brief an Euch als Vogtin Berchgards. Mein Ansinnen
ist es, kurz vor dem allseits beliebten Tag der kleinen
Geschenke noch einen kleinen, ungezwungenen Markt
in Eurer Stadt zu organisieren. Ziel wäre es, am Abend
des 09. Alatner, etwa zwischen der 19. und 22. Tages-
stunde den Kurzentschlossenen eine letzte Möglichkeit
zu bieten, individuelle Geschenke mit Liebe zum Detail
und einer Bedeutung zu erwerben. Selbstredend würde
ich Kollegen und Kolleginnen aus meinem und anderen
Gewerken dazu einladen wollen, sich mir anzuschließen.
Für oben beschriebene Veranstaltung erbitte ich höf-
lichst Eure Genehmigung.
Sollte es Eurerseits noch Klärungsbedarf hierzu geben,
stehe ich Euch selbstredend dafür zur Verfügung. In
diesem Fall könnte ich Euch gleich den Abend des 01.
Alatners zu einer Euch genehmen Stunde anbieten.
Es verbleibt mit achtungsvollen Grüßen

Samuel Flammenstern
Meisterschmied & -steinmetz