Lange Zeit ist es her gewesen, dass Demian in seinem Haus genächtigt hat, ansonsten hat er seine Nächte im Tempel verbracht,
in den Katakomben konnte er sich in Ruhe seinen Studien widmen, Lehren der alten Templer genießen.
Kniend vor seinem errichteten Altar widmet er dem Herren einem kleinen Gebet, ehe er sich in das Bett aus Basalt legt.
Für die meisten eine ruhige Nacht, nur hin und wieder hörte man den Hund von seinem Nachbar kläffen.
Für ihn jedoch war es wohl schlimmste Nacht in seinem Leben, schweißgebadet greift er nach seinem Bettlaken,
die Fingernägel bohren sich hindurch bis zu seinen Handballen,
die Fingernägel sowie das Bettlarken werden in seinem Blut getränkt.
Die geschlossenen Augen wandern unter den Augenlidern hin und her,
deutlich ist für ihn zu sehen, dass es der Lethoryx Ryl'xarul war,
sein Entdecker, er war es, der in Demian mehr gesehen hatte, doch die Worte vom Lethoryx waren wie ein Messerstich in sein Rücken.

„Sieh an... du hast also noch nicht versagt.“
Lobende Worte von Ryl'xarul war er nicht gewohnt.
"Ich sah in dir Potenzial, doch wanderst du schon lange auf dem Pfad des Dieners... vielleicht... zu lange?
Du bist schwach, weich, wie alle anderen deiner jämmerlichen Menschengeschwister,
sobald man euch etwas Macht reicht, ruht ihr euch darauf aus."
Gleich einem Prankenhieb einer Raubkatze schlitzen mit Rubinsplittern besetzte Krallenhandschuhe über Demians rechte Wange.
„Nutze esssss...“, ertönt es noch ehe Demian schweißgebadet aufwacht.
Dieses freche Grinsen, was ihm entgegenkam, diese Worte, die an ihn gerichtet waren, was wollte er ihm damit sagen?
Mehr wie zwei Jahresläufe hat er ihn immerhin nicht gesehen.
Wollte er wieder in sein Leben treten? Viele solcher Fragen schwirren in seinem Kopf.
in den Katakomben konnte er sich in Ruhe seinen Studien widmen, Lehren der alten Templer genießen.
Kniend vor seinem errichteten Altar widmet er dem Herren einem kleinen Gebet, ehe er sich in das Bett aus Basalt legt.
Für die meisten eine ruhige Nacht, nur hin und wieder hörte man den Hund von seinem Nachbar kläffen.
Für ihn jedoch war es wohl schlimmste Nacht in seinem Leben, schweißgebadet greift er nach seinem Bettlaken,
die Fingernägel bohren sich hindurch bis zu seinen Handballen,
die Fingernägel sowie das Bettlarken werden in seinem Blut getränkt.
Die geschlossenen Augen wandern unter den Augenlidern hin und her,
deutlich ist für ihn zu sehen, dass es der Lethoryx Ryl'xarul war,
sein Entdecker, er war es, der in Demian mehr gesehen hatte, doch die Worte vom Lethoryx waren wie ein Messerstich in sein Rücken.

„Sieh an... du hast also noch nicht versagt.“
Lobende Worte von Ryl'xarul war er nicht gewohnt.
"Ich sah in dir Potenzial, doch wanderst du schon lange auf dem Pfad des Dieners... vielleicht... zu lange?
Du bist schwach, weich, wie alle anderen deiner jämmerlichen Menschengeschwister,
sobald man euch etwas Macht reicht, ruht ihr euch darauf aus."
Gleich einem Prankenhieb einer Raubkatze schlitzen mit Rubinsplittern besetzte Krallenhandschuhe über Demians rechte Wange.
„Nutze esssss...“, ertönt es noch ehe Demian schweißgebadet aufwacht.
Dieses freche Grinsen, was ihm entgegenkam, diese Worte, die an ihn gerichtet waren, was wollte er ihm damit sagen?
Mehr wie zwei Jahresläufe hat er ihn immerhin nicht gesehen.
Wollte er wieder in sein Leben treten? Viele solcher Fragen schwirren in seinem Kopf.

