Naraziliq, der Schatten geht um!
Er ist dazu übergegangen Menschen zu töten!
All jene, die keinen Handel eingegangen sind, und sich der
Unmittelbaren Gefahr ausgesetzt sehen durch den Schatten
sollen umgehend geweihten Boden aufsuchen!
Seien es Schreine oder Tempel!
Die übrigen Emissäre sind keine Feinde!
Sie bekämpfen das schwarze Schaf der Familie und
unterstützen uns ohne Zwang und freiwillig,
so wie sie die Handel mit uns ebenso freiwillig angeboten haben!
Ihr wisst, sie manipulieren euch nicht!
Der freie Wille dazu war und ist nach wie vor entscheidend!
Und er verändert uns weder, noch macht er uns besessen!
Es ist kein Fluch!
Seht genau hin! Lasst euch nichts von der Temorakirche aufzwingen!
Wären die Emissäre eine derartige Gefahr,
hätten sich die übrigen Götter ebenfalls eingemengt!
Nirgendwo sonst ist ein Wort davon gesehen!
Da haben sie eindeutig zu tief ins Glas geschaut,
teure Gemeinde!
In aller Eile laufen Rekruten durch den Freihafen und hängen an allen prominenten Plätzen Warnaushänge auf. Wer des Lesens nicht mächtig ist, bekommt die Warnung in mündlicher Form übermittelt. Wann immer Rekruten der Miliz Zivilisten begegnen, fragen sie auch aktiv nach, ob sie schon davon hörten, was Gerimor morgen bevorstünde. Es wird jede Gelegenheit genutzt, niemanden unwissend seinem Schicksal zu überlassen.
WARNUNG / AUFRUF
Uns kam zu Ohren, dass der Schatten Narziliq, welcher seit Tagen kaltblütig Menschen auf ganz Gerimor ermordet, am Abend des 04. Searum 265 seinen letzten Aufstand proben will. Als Ort des Geschehens sind erneut die nahen Ruinen Varunas anzunehmen.
Anlässlich der sich verschärfenden Gefahr wird ausdrücklich davon abgeraten, am 04.09.265 nach der 20. Stunde noch in nicht-militärischer Angelegenheit den Freihafen zu verlassen, insbesondere in Richtung Varuna. Den außerhalb lebenden Bürgern wird geraten, sich für besagten Abend innerhalb der Palisaden des Freihafens zu begeben.
Wer wehrfähig und willens ist, seine Heimat mit dem eigenen Leben zu verteidigen, der finde sich, voll gerüstet zur 20. Stunde am Wachhaus der Miliz zu Bajard ein! Von dort aus wollen wir kurze Zeit später gesammelt nach Varuna aufbrechen und Narziliq die Stirn bieten. Lasst euch jedoch gesagt sein, dass es hierbei nicht darum geht, irgendwem etwas zu beweisen. Erwartet vom Feind keine Gnade!
Es ist keine Schande, im Freihafen zu verweilen, wenn ihr nicht im Kampf geschult seid.
Für Bajards Sicherheit, Hauptmann der Miliz zu Bajard
"Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."
- George Santayana -
Der Aushang wird gut sichtbar in Bajard angebracht, aber auch an
anderen öffnetlichen Plätzen im Lichtenthaler Herzogtum.
Stellungnahme
Wie die Kirche Temoras verkündet, wurde ich, Fiete, Hafenmeister Bajards,
von den hiesigen Geweihten der Klosterkirche als Häretiker abgestempelt,
trotz meiner Klarstellung, dass sich mein Wort niemals gegen die Götter,
somit auch nicht gegen Temora höchst selbst richtet.
Es handelt sich hiermit also um einen Angriff von Personen auf meine Person, die mich darüber
hinaus der Lüge bezichtigen, wo meinerseits keine Lüge erfolgte, sondern lediglich die Wahrnehmung
meiner Pflicht gegenüber den Bürgern Bajards, um für ihre Sicherheit zu sorgen, für die von der Seite
des Klosters eine Gegenleistung erwartet wurde.
Wer Neutralität wahren will, kann nicht für das Kloster werben und die übrigen Tempel und
Glaubensrichtungen vernachlässigen. Also verweigert sich Bajard der Werbung für irgendeine Seite.
So auch ich.
Ich habe einen Zeugen, der bei dem scheinbaren Klärungsgespräch mit Hochwürden von Salberg
zugegen war. Er kann bezeugen, dass Bajard selbst auf Grund meiner Aussagen, die ich sehr deutlich
als meine persönlichen Worte darlegte, durch diesen Geweihten bedroht wurde.
***
Ich tue hiermit kund, das Stigma anzunehmen, mich von der temorianischen Kirche und
dazugehörigen Gebäuden fernzuhalten, auf ein Asyl der Kirche Temoras, welches ich nicht benötige,
zu verzichten und mich in persönlicher Not an die Geweihtenschaften zu wenden,
die ihrer Pflicht auf Erden durch ihre Götter nachkommen, ohne Wenn und Aber.
Ich schmähe weiterhin nicht die Göttin Temora, respektiere Sie und Ihre Glaubensprinzipien
und lasse mir nicht von Menschen, die ebenso von Fehler durchsetzt sind, wie ich es bin, meinen
Glauben vorschreiben. Genauso wenig schmähe ich die übrigen Götter Alathairs und halte an
meinem Bevorzugten Glauben an Horteras fest.
Ich verweigere nach wie vor eine Entschuldigung, da ich nur meinem Gewissen und
Verantwortungsgefühl gefolgt bin.
Meine Freunde wissen, dass ich stets die Wahrheit hochhalte und mich nicht der Unehrlichkeit
hingebe.
Ich habe es nicht nötig, mich der Intrige, Hinterlist und Schattenkünste zu bedienen, um mir Gehör zu
verschaffen.
Ein jeder, der mit mir darüber sprechen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.
Die Kirche Temoras gab diese Gelegenheit dazu nicht!
Sie schickte nur den Mann, der ohnedies kein ehrliches Interesse an einer Klärung hegte,
und stattdessen seinen Fanatismus auszuleben versuchte.
Die Mitglieder des Klosters der Temora und die Mitglieder der dazugehörigen Klosterwache haben ab dem 8. Goldblatt 265 wegen Verleumdung keinen Zutritt mehr zu Bajard bis das Stigma über den Hafenmeister, den Vorsitzenden des autonomen und neutralen Gebiets Bajard, zurückgenommen wird.
Es ist den oben genannten Personen bis zur Aufhebung dieses Ausschlusses nicht gestattet Bajard zu betreten, dort Handel zu treiben, Bewohner zu besuchen oder auch nur zu durchqueren!
Die Miliz wird die Einhaltung dieses Verbots überwachen.
Wir laden zudem alle Anderen, insbesondere die Gläubigen Temoras, herzlich ein Bajard zu besuchen und zu handeln, um unsere Gastfreundlichkeit und Neutralität gegenüber allen Religionen und Gebieten nochmals unter Beweis zu stellen.
Im Auftrag für den Bajarder Rat
Vertreterin der Handwerker und Bürger
Hauptmann der Miliz
Hafenmeister
Zuletzt geändert von Meliora Brunfelsia am Sonntag 23. Oktober 2022, 18:33, insgesamt 3-mal geändert.
Vermehrt kommt es zu Beschwerden auf Grund von herumliegendem Unrat auf den Straßen
und liegengelassenen Erzen in der Mine Bajards.
Die Hafenmeisterei bittet ausdrücklich darum, den Müll in den dafür bereitstehenden Abfalleimern zu entsorgen
und die nicht benötigten Erze in die vorgesehene Truhe unten in der Mine zu räumen.
Haltet Bajard sauber und die Mine sicher!
Bei nachweisbarer Zuwiderhandlung wird eine Strafe fällig!
Diese kann als Geldstrafe von 10 Kronen oder einer Haftstrafe erfolgen!
Anerkennung der Gemeinschaft „Des Krakens Schätze“
Hiermit sei in aller Kürze und Würze kundgetan,
dass die Gemeinschaft „Des Krakens Schätze“ in der Hafenmeisterei
vorstellig geworden ist und hiermit die Erlaubnis
erhält, ihr Gemeinschaftshaus auf Bajarder Grund zu errichten,
vorausgesetzt, sie holen dafür alle weiteren Genehmigungen
entsprechend ein.
Bajard erkennt „Des Krakens Schätze“ ab dem heutigen Tage als
eingetragene Gemeinschaft an!
Hiermit sei in aller Kürze und Würze kundgetan,
dass die Gemeinschaft der „Mondfalter“ in der Hafenmeisterei
vorstellig geworden ist und hiermit die Erlaubnis
erhält, ihr Gemeinschaftshaus auf Bajarder Grund zu errichten,
vorausgesetzt, sie holen dafür alle weiteren Genehmigungen
entsprechend ein.
Bajard erkennt die „Mondfalter“ ab dem heutigen Tage als eingetragene Gemeinschaft an!
mit dem gestrigen Tag hat Meliora Brunfelsia das
bekleidete Amt als Vertreterin der Bürger und Handwerker Bajards
niedergelegt.
Der Rat dankt ihr für ein Jahr wundervolle Zusammenarbeit,
für wunderbare Märkte und einem steten offenen Ohr,
sowie den Mut, klare Entscheidungen zu treffen und
mitzutragen.
Wir wünschen Meliora Brunfelsia alles Gute für ihren weiteren Weg
und werden ihren Einsatz für den Freihafen stets in Erinnerung behalten.
Vom heutigen Tage an, dem 09. Eisbruch 266, gilt die Freie Becca aus Bajard und
dem bajarder Umland verbannt.
Ihr steht eine Räumungsfrist bis zum 13. Eisbruch 266 zu, um die Ratzende Ratte
als ihre Bleibe zu verlassen. Kommt sie dieser nicht nach, wird die Bleibe
von der Miliz geräumt. Bewohner der Ratzenden Ratte sind dazu
angehalten den Umgang mit der Person ‚Becca‘ zu vermeiden
und am Fristtage Abstand zu den Räumlichkeiten zu halten,
um sich selbst nicht zu gefährden.
Vorgeworfen werden ihr unter anderem:
Verleumdung der Ratsmitglieder
Verleumdung rechtschaffender Bürger Bajards
Streuen von falschen Reden und Zeugnissen
Überbordende Belästigung
Drohungen gegenüber Gästen, Besuchern und Einwohnern
Tätlicher Angriff auf Gäste
(fortfolgende)
Mit der Verweigerung zu den Anschuldigungen vor den Rat zu treten,
hat sie jede Handhabe zur Klärung verloren. Eine Verhandlung als Freie steht ihr nicht zu.
Der Bajarder Rat warnt die Öffentlichkeit ausdrücklich vor dieser Person.
Jedes Wort dieser Frau ist die Münze nicht wert, die sie sich von ihren Lügen verspricht.
All ihr Handeln ist nur von Durchtriebenheit geprägt.
Aufhebung der Verbannung der Kirche Temoras
und der Klosterwache
Vom heutigen Tage an, dem 16. Lenzing 266, gilt der Bann,
der über die Kirche Temoras und die dazugehörige Klosterwache
ausgesprochen wurde als aufgehoben.
Sowohl die Priesterschaft Temoras als auch die Klosterwache hat
somit wieder freien Zugang zum Freihafen und kann sich, wie jeder
gute Gast unter Einhaltung der gegebenen Gesetze dort aufhalten.
Bitte, werte Damen, junge Fräulein und Mädels, achtet auf Euch!
Aktuell treibt sich ein recht schmieriger Lustmolch in den Wäldern rund um Bajard herum
und scheint es vor allem auf möglichst wehrlose Mädels abgesehen zu haben.
Ihm fehlt es entschieden an Nestwärme und spezieller weiblicher Zuwendung, so dass wir
besorgt darum sind, dass er auch bis zum Äußersten gehen wird, um an sein Ziel zu gelangen.
Wir empfehlen den Mädels, die sich allein hilflos fühlen unbedingt immer in Begleitung
unterwegs zu sein. Wer Schutz sucht, kann diesen grundsätzlich in Bajard selbst finden.
Die Miliz hat ein gesondertes Auge darauf und ist informiert.
Selbstverständlich gilt das auch für die Hafenmeisterei.
Wer solcherlei Vorfällen bereits zum Opfer fiel, bitten wir, Rücksprache mit der Miliz
und/oder der Hafenmeisterei zu halten. Für mehr Informationen über den Halunken
sind wir dankbar.
Hierunter findet Ihr eine Beschreibung zu dem Sittenstrolch und Lüstling:
Beschreibung Größe: über 180
Statur: breit
Alter: zwischen 30 und 40
Haare: halblang, hell
Bart: kurzer, ungepflegter Bart
Kennzeichen: Narbe über Nase und Wange
Stimme: tiefer Bass
Kleidung: schwarzer Mantel, braune Hose, dunkelgrüne Weste, dunkle Stiefel
Der Hafenmeister des Freihafens ist kein Müllmann und dafür da Euren Unrat
ständig fortzuräumen und wegzuwerfen!
Die Truhe vor der Hafenmeisterei ist kein Mülleimer! Der Mülleimer steht gut sichtbar gegenüber
vom Eingang der Bank! Nutzt den gefälligst und nicht die Truhe, um Euren Kram loszuwerden,
der nur für die Mülltonne taugt!
Erwische ich jemanden dabei, wie er seine Taschen mit Tüddelkram, Unrat oder Unsinn
in die Truhe der Hafenmeisterei entleert, den steck ich Kopf über voran in die Mülltonne,
um ihn mit dem Duft des Abfalls zu markieren, auf dass er ihn zukünftig leichter finde!
Eine Strafe von 20 Kronen wird ebenfalls fällig!
Schreibt euch das hinter die Löffel!
Bajard hat das Amt für die Vertreterin der Bürger und Handwerker neu besetzt.
In der Bürgerversammlung vom 17. Schwalbenkunft 266 wurde mehrheitlich
das ausstehende Amt an folgende Person vergeben:
Vertretung der Bürger und Handwerker: Rhena Barasthan
Wir freuen uns auf ein spannendes Amtshalbjahr mit euch.
Mit Wünschen und Anregungen kann jederzeit auf die entsprechenden Vertreter
zugekommen werden.