Das nicht ruhende Herz der Wölfin..

Sana D´elrah

Beitrag von Sana D´elrah »

Sie war einsam, zwar inmitten im Clane, doch war es immer noch der alte Schmerz der tief im Herzen saß und sich nicht lösen wollte.
Ihr Kampf war offener und aggressiver geworden, jeden Schlag welchen sie abbekam war wie ein Schlag in das recht Licht.
Ihr wurde immer deutlicher klar das sie eine einsame Woelfin war, ihr Herz war ruhelos und wuerde niemals auf Erden frieden finden. Nicht nachdem ihre Seelenfreundin von ihr gegangen war.

Die Zeit mit Harkon, war schön dennoch liebte sie Kjartan und sie wusste er wuerde das wissen, wenn sie irgendwann nicht mehr war..

Ein gedanke der sie nicht mehr erschreckte, sondern ihr ruhe gab.
Am Abend wachte sie schweißgebadet auf und ihr Koerper sehnte sich nach Abkuehlung.
Also zog sie einige Ledersachen an und sprang dann in das Wasser nördlich vom Clan.
Sie schwamm ein wenig und merkte erst nicht wie sich das Leder immer mehr mit Wasser vollsog und erst als sie wirklich Muehe hatte sich ueber Wasser zu halten blickte sie zu dem entfernten Ufer.

SIe wuerde es nicht schaffen und das war ein Schicksalswink dem sie nachgeben musste. Ihr Herz pochte langsamer und ihr koerper war schon deutlich unterkuehlt, fuer ein paar mInuten wurde sie unter wasser gezogen, dann durchstieß der Kopf wieder heftig atmend die Wasseroberfläche.

Sie wuenschte dem Clan alles gute und dann der letzte Gedanke galt der Woelfin. Bald ja schon bald wuerde sie diese wiedersehen..
Ragnar Hinrah

Beitrag von Ragnar Hinrah »

Ragnar sortierte einige dinge in seiner Truhe, das Chaos welches in jener herrschte war schrecklich. Er kniete vor jener Truhe in den Fellen als er einen lauten ruf hörte.

"Hinrah"

Rief Sefa, Ragnar ließ seine Truhe und alles was herum lag stehen und liegen, er griff lediglich seine Klinge welche er sich im laufen auf den Rücken band. Er knurrte leise, in Gedanken an die Elfen welche die Feen entführen wollten. Doch waren es nicht die Elfen die Sefa beunruhigten.
Es war ein Körper der leblos im Wasser schwamm.

Ragnar zerrte den Körper mit Sefa an das Land. Ragnar sprang auf und blickte verbittert zum Körper nieder, war es doch seine kleene Sana die er über alles mochte, war sie doch seine kleine Schwester.
Es war als zerbreche eine Welt. Hatte er sein Wort gebrochen, sie nicht vor dem Tode geschützt, so wie er es ihr versprach.
Er hatte seine kleine verloren, sein Wort war gebrochen und sein Mut war zerstört. Es gab nichts mehr was ihm nun noch hoffnung gab, einen sinn, ein Ziel, er hatte nun alles verloren was er verlieren konnte.
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