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Der Funken war übergesprungen. Alev saß am Feuer und hörte sich die Geschichte von den Ereignissen der vergangenen Nacht an.
Um den Menhir im Hain war mit dem dumpfen Trommeln des Thyren wieder Nebel aufgezogen. Svartr schilderte die dichten Fäden, die das Geschehen vor den Blicken des Diesseits verbergen und die scheuen Geister aus dem Jenseits anlocken sollten. Sie waren Zeugen eines geheimen Rituals und mit ihrem Einverständnis würde sich der junge Schamane als Geisterrufer des Clans erheben. "Wie Weiber, die einen Kerl prüfen, ob er gut genug für ihre Tochter sei!", war das dazugehörige Bild für die Vorstellungskraft des Thyrenwelpen.
Er schilderte den Sturm, die Erde, die unter seinen Füßen gebebt hatte, das Feuer, das nach ihm griff und das Meer, das sich erhob. Als die zerstörerische Gewalt der Elemente besänftigt war, traten die Umrisse eines Hirsches aus den Nebelfäden, die im fahlen Licht des Mondes silbern glänzten. Alev hörte von einem Wolf mit sechs Augen, vom Brüllen eines mächtigen Bären und der Feder, die vor ihm zu Boden segelte. Ein Rabe, dessen Gefieder so schwarz schimmerte wie ein Obsidian, zeichnete ihn schließlich mit dem Mal und Alev staunte nicht schlecht über die silberne Narbe über seinem Herzen.
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Sie hatte bei Elof in Erfahrung gebracht, dass Svartr in den Norden aufgebrochen war und war ihm bis zum Grenzstein gefolgt, um dort auf ihn zu warten. Sein nachlässig geflickter Kilt trug noch die Spuren des Kampfes und der letzten Nacht an sich und sie ahnte schon, dass ihr Bericht über die neuesten Entwicklungen in Sachen "Hühnermast" nicht großartig mit seinen Erlebnissen konkurrieren würde.
Sie freute sich jedenfalls von Herzen für die bestandene Prüfung und die Fressenseinladung stand.