Mutters Segen!
Ich traf in einem Gasthaus auf eine Dame, welche unter schlimmen Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust litt.
Die Dame berichtete, daß sie auf einem Schiffe war und sich dann an ein Stück Treibholz geklammert wiederfand, welches sie an den Strand Adorans trieb.
Als ich ihre Verletzungen untersuchte, sah ich eine verkrustete Wunde am Hinterkopf, welche bei dem Versuch der Reinigung stark zu bluten begann.
Sie sah aus, als ob sie durch einen langen, schweren Gegenstand verursacht wurde.
Die Wunde wurde noch in dem Gasthaus vernäht. Da auch der Schädelknochen in Mitleidenschaft gezogen zu sein schien, wurde ein Gipsverband angelegt.
Mit Hilfe der Dame Leetha wurde die verwundete Person, welche sich nicht mehr an ihren Namen erinnern kann (wohl eine Folge der Schädelverletzung), in das Hospital geleitet und dort im Krankenzimmer untergebracht.
Symptome scheinen recht unterschiedlich aufzutreten. Bisweilen scheint die Patientin normal. Jedoch überkommt sie bisweilen Schwäche. Sie sollte weiter beobachtet werden.
Neben den oberflächlichen Wunden sollte vor allem ihre Schädelverletzung beobachtet werden. Diese scheint die Schlimmste der Verwundungen zu sein.
Kräuterforscher zu Junkersteyn

