Als sie morgends erwachte wußte sie bereits das der Tag recht ereignisreich sein würde. Nim stand auf und zog sich rasch an. Ein Krug Milch und zwei- drei Bissen Bananenbrot und schon war sie auf den Weg nach Lameriast um die Bestelung für den abendlichen Maskenball abzuholen. Fröhlich pfeifend machte kam sie bei Inara an die für sie Köstlichkeiten gezaubert hatte. Schwer belud sie Tänzers Rücken mit den Leckereien und stellte ihn in Frangs Stall unter. Dann machte sie sich auf die Kostüme für ihren Bruder und sich selbst bei Katherine Coline zu holen die versprochen hatte sich für den Geburtstag der Zwillinge etwas besonderes einfallen zu lassen. Um einiges Gold leichter und dafür um mehr Kleidung als geplant reicher schlappten sich Nim und Tänzer an Bord des Fährschiffes.
Heute war es endlich soweit und sie kannte nur ansatzweise die Gewandung in der Inara und deren Liebster erscheinen würden. Ein wenig träumend führte sie den prächtigen Hengst durch den Wald und erschrak als ein Puma sich auf beide stürzte. Panisch und hilflos beobachtete sie wie die Raubkatze sich auf ihren geliebten Hengst stürzte. Vollbeladen würde das Tier wohl keine Chance haben. Doch seltsamerweise hatte wohl der Hengst das Glut und die Leidenschaft seiner Herrin übernommen und besiegte trotz seiner Last den Puma.
Hastig führte sie das stark angeschlagene Pferd aus dem Kampfbereich hinaus und versorgte dessen Wunden nahm ihm so gut es ging die Last ab und fütterte ihn mit den süssen Äpfeln die er so sehr liebte.
Bald war er wieder soweit imstande um mit ihr zum Haus zurückzukehren wo sie ihn mit feinstem Hafer fütterte und noch lange bei ihm blieb um ihm vorzusingen und zu kraulen.
Erst spät machte sie sich daran die Waren im Hause zu ordnen und wurde durch ein Klopfen an der Tür aus ihrer Geschäftigkeit gerissen.
Halungar stand davor der sie anstarrte als wäre sie gerade erst aufgestanden.
Er gratulierte Nim und fragte nachdem er sein Starren mit einem Deut auf das rosa Kleid das sie noch seit ihrem Einkauf bei Lady Coline trug erklärte, ob sie wüsste wer Valion Tal besser kenne.
Sie stockte wußte doch immer noch nicht wie Val es wünschte ob man von ihrer Liason erfuhr. Dann erklärte sie ihm das sie wohl um 3 Personen wüsste Val aber auch an diesem Abend zu den Gätsen des Balls zählen würde. Sie nannte seinen Blutsbruder Malachai der wohl auch kommen würde, seinen Nachbarn von dem er ihr erzählt hatte und zum Schluss sich selbst.Sie hatte seine Augen gesehn...das wahre Wesen hinter den tausend Masken gefunden und sich wie sie sich recht ungern eingestand in genau dieses Wesen verliebt.
Sie bat Halungar zu warten und kleidete sich dann für den Ball in das schwarze Seidenkleid und dem Seidenmantel von Lady Coline.Als sie die Augenbinde gerade anlegte sah sie Ciar erscheinen der freudig mit Halungar in ein Gespräch verfiel.
Sie holte die Kiste mit der Gargyllederrüste hervor die sie für ihren Bruder hatte fertigen lassen und übergab ihm das Geschenk.
Es schiehn ihm zu gefallen und er bedankte sich mit seinem Geschenk für sie.
Er hatte ihren lieblingsstein den Sternsaphir in eine schlichte Kette fassen lassen damit sie ihn immer bei sich tragen konnte.
Glücklich über dies einfache Geschenk das ihr jedoch mehr bedeutete als jeder aufwendige Protz umarmte sie ihren Bruder der anschließend sein Kostüm....einen Piratenaufzug anlegte.
Nun ging alles rasend schnell.
Die ersten Gäste erschienen und Herr und Frau Ork betraten das Haus. Prächtige Masken hatten diese Verwandlung möglich gemacht.
Halungar wirkte doch überrascht wie gut diese Verkleidung zu täuschen vermochte. Thelor Dravan und seine Gefährtin Elaine Damrag brachten die erste Maskenballstimmung in das Haus. Umgleich sie Nim mit der wundervollen Laute wohl ein kostbareres Geschenk gemacht hatten als sie erwartet hätte.Sie hatte gar keine Geschenke erwartet doch dann solch ein erlesenes Stück.Nur mühsam riss sie sich davon los und öffnete den nächsten Gästen.
Nun es schiehn als würde der Wüstenprinz und seine Gemahlin vor der Tür des Marmorhauses stehen.Prächtige menekanische Gewänder und nicht zuletzt die graziöse Art wie sich die Gäste bewegten liessen sie lächeln. Sie hieß Inara Tiefenbach und deren geliebten Malachai Schwarzmourne willkommen und stellte sie scherzhaft als Emir und dessen Gemahlin vor. Es dauerte eine Weile bis sie dem verblüfften Halungar begreiflich gemacht hatte das er wohl mit dem Emir sprechen müsste um sein Anliegen zu vollenden. Anschließend führte sie die Menekanerin zu den sie anfletschenden Orken hinein und dem Seebär welcher ihr Bruder war.
Doch wo blieb Val?
Nim ertappte sich ständig dabei wie sie zur Tür hastete um zu schauen ob er bereits in Sichtweite war.
Nun denn das wurde ihr wohl zum Verhängniss als sie die Tür öffnete und eine maskierte Gestallt davorstand ganz in blutrot gewandet.
Sie stieß einen leichten Schrei aus und trat zurück.War sie doch nicht in Erwartung gewesen das jemand vor der Tür stand.
Hastig beruhigte sie die Dame Famrock die sie wohl bei weitem mehr erschreckt hatte als sich selbst und führte die "Lady Rot" zu den Gästen. Nur um gleich darauf den Emir wieder einzulassen der etwas entkräftetes in seinen Augen trug.Doch nur für einen Augenblick dann ward die Maske wieder perfekt.Sie führte ihn hinein und bekam bereits das erste Wotgefecht des Abends mit.
Der Ork der maulte das die Menekanerin Kaktusschnaps bekam wo er mit Bier abgespeist worden war.Ein mit dem Säbel fuchtelnden Piraten der meinte
"Ihr hattet die auswahl aber nein...der Herr Ork wollte ja sein Bier!"
Wobei die Gemahlin des Emirs unbehaglich zu der Orkin schielte die bereits lautstark überlegte ob das Fleisch der Abendländischen Personen bereits gesalzen sei und ob wohl im Vorratsschrank genug Platz dafür wäre.
Kichernd betrachtete Nim das Possenspeil und genoss es auch ihren Bruder aufleben zu sehn.
Erneut flog ihr Blick zur Türe....wo blieb er nur?
Als sie erneut ging um sie besorgt zu öffnen folgte der Emir ihr und versuchte sie zu beruhigen. Er wüsste das Val nicht kommen könne da dieser eine plötzliche Reise angetreten habe.
Ungläubig musterte sie den Mann der dem Mann den sie liebte so nahe stand.
Val würde zurückkehren und ihr sicher sagen was ihn abgehalten habe.Sie solle doch das Fest genießen.
Kurz blieb sie mit ihrem Bruder der zu ihr getreten war an der Tür stehen als sie ein weiteres Klopfen hörte.
"Lasst den Häuptling und seine Sklavin ein!"
forderte eine befehlsgewohnte Stimme.
Sie öffneten erneut und sahen eine Gestallt in Dschungelmaske vor sich die eine Frau, ebenfalls maskiert hinter sich herzog. Die beiden legten Roben ab und waren nur noch an den nötigsten Stellen verhüllt. Kurz schmunzelte Nim als sie sie betrachtete und bekam ein Geschenk in die Finger gelegt das für beide Zwillingsteile bestimmt war.Eine Truhe liebevoll bemalt und deren Inhalt sie sofort verzauberte.
Darinnen lagen edle Liköre sowie eine wunderschön geschnitzte Statue und weitere zwei kleine Päckchen mit den Namen der Zwillinge. Eines mit versiedenen Pfeilen für Ciar und einen Köcher mit Langbogen.
Und eines mit prächtigen Kleidungsstücken für Nim. Auch ohne zu wissen wer die beiden Eingebornen waren trugen die Geschenke die meisterliche Handschrift der Schneiderin Alandra Dyval und ihrem Gefährten Ramon Dragane dem besten Bogner den sie je getroffen hatten.
Keuchend vor Bezauberung reichte sie Ciar seinen Anteil des Geschenkes und führte die Beiden "Wilden"zu den Gästen.
Kurz wurden sie den Gästen vorgestellt und die Tafel für eröffnet erklärt.
Das Menekanische Geschenk das sie daraufhin bekam war eindeutig nordischer Machart und ward ein Silberarmband das hervorragend zu der Kette passte die ihr Ciar zuvor geschenkt hatte.Gleich legte sie es an und bedankte sich strahlend bei Inara dafür, dem Emir ebenso für alles dankend was er für sie gentan hatte.
Das darauffolgende Mahl endete zugegebenermaßen in ein Durcheinander sondersgleichen.
Ork und Seebär griffen zugleich zu dem gebratenen Fleisch knurrten einander an und keiner ließ los. Diese hin und herzieherei des Tischs wobei an der einen seite ein geifernder Ork drohte den Piraten roh zu verspeisen und an der anderen Seite der Pirat mit dem Säbel fuchtelnd etwas von kielholen prophezeihte wobei er fast die arme Lady Rot mit dem Säbel grün und blau schlug endete mit einem lauten Krachen. Beid waren aufgesprungen und lieferten sic h um die Tafel herum einen Schaukampf der Meisterklasse. Herr von und zu Ork piekste mit dem Holzschwert in die Seite des Piraten der ihm darafhin eine imaginäre Planke beschrieb über den er diesen gehen lassen wolle.Lady Rot saß bereits halb auf dem Tisch nur um nichts abzubekommen was den Häuptling der bislang seine Sklavin tanzen ließ dazu brachte sich auf seinen Stuhl zu stellen. Eifrig wedelte der Eingeborne mit einem weiteren Holzschwerte herum und traf ....seinen eigenen Fuss. Kurz jammerte er auf und blickte seine Sklavin an die sich fast vor Lachen bog.Die Menekaner unterdessen rissen sich bedauernd zusammen das sie so gesittete Rollen eingenommen hatten. Frau von Ork begutachtete indessen den Fleischbestand am Häuptling und versuchte gleichermaßen Kräuter auf dem Wirrwarr zu verteilen da ausser den gesalzenen Menekanern wohl überall die Würze fehlte. Nim ließ sich zu einem Gebot von 3 Kartoffeln auf den Piraten hinreissen,welches von einem Gegengebot zugunsten des Orks erwiedert wurde. Durch dies Durchinander immer wieder auf die Leute blickend vergass Nim eine Zeitlang ihre Sorge um den Geiebten und selbst dem recht wortkargen Emir entschlüpfte dann und wann ein Lachen als sich nun der Ork mitsammt Piraten und Stuhl in die Küche fallen ließ.Mehr lachend denn zornig einigten sich die zwei raufenden "Jungen"auf einen gemeinsamen Trunk. Der Häuptling kletterte vom Stuhl herab und donnerte seiner Sklavin zu was sie doch sich ihm gegenüber erlaube und Nim wußte jetzt schon das wahrscheins Alandra jede kleine Stichelei Ramon wiedergeben würde wenn beide unter sich waren.
Der Abend verlief mit Geplänkel und Wortgefechten und als die Menekaner zuerst gingen löste sich die Gesellschaft nach und nach auf.
Zum Schluß saßen sie wohl nur noch zu fünft am Tisch,Häuptling,Sklavin, Lady Rot, der Pirat und sie selbst. Die Masken fielen und Mhyri gab nun ihrerseits die Geschenke mit einer Karte an die Zwillinge weiter. Eine kunstvoll vergoldete Muschel lag in den Säckchen das sie Nim überreichte und diese drückte sie sogleich an ihr Herz. Sie wußte das dies eine Seltenheit von hohem Werte sowie auch von besonderer Fingerfertigkeit war. Jedes der Geschenke die die Bardin bekommen hatte würde nie ihren Besitz verlassen jedes hatte für sie einen besonderen symbolischen Wert der mit keinem Gold aufzuwiegen war.
Als die drei sie schlisslich verliessen war sie glücklich Freunde zu haben die ihr und ihrem Bruder einen Platz in ihrem Herzen gestohlen hatten.
Nach der Feier kam die Arbeit und so begannen die Zwillinge Aumar Ordnung im Haus zu schaffen.
Ihre Gedanken jedoch hingen an dem einzigen der sich ihr heute entzogen hatte.
Und obgleich es ein anstrengender, aufregender Tag war schlief sie ers lange Zeit später mit bangem Herzen ein.....
Maskenball im Hause Aumar
- Malachai Schwarzmourne
- Beiträge: 1606
- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Es war mit sicherheit eine wunderschöne und gar lustige Feier für jene, die Sorgenfrei durch die Reihen tanzten und lachten.
Auch Malachai, welcher eigendlich immer passiv solch Veranstalltungen gegenüber steht, wäre sicherlich entzückt von den kleinen Feinheiten dieses Festes gewesen.
Leider kreisten seine Gedanken reinweg nur um eines, seinen toten Bruder und auch auf der Feier wurde er schmerzlichst an ihn erinnert.
Erst als Halungar, welcher eine Vorahnung von Valions Tot besass, ihn ausfragte und Malachai nur mühe besass, seine Ruhe zu bewahren, dann als die Gastgeberin selbst sehnsüchtigst und voller Sorge auf ihn wartete.
Warum nur....warum nur war Malachai so ein guter Mensch. Er, der Schatten, der Skrupellos für sich und seinesgleich handeln würde, warum interessierten ihn nun die belange einer für ihn fremden Frau.
Er schwor sich, an jenem Abend, nur für Inara, das Wissen um Valions Tot in sich zu behalten und so gut es geht, eine fröhliche Miene aufzusetzen. Er ging auch zur Gastgeberin hin und erzählte ihr, Valion wäre auf Reisen, dass es ihm Leid täte und sie sich keine Sorgen machen sollte, sondern den Abend geniessen und feiern.
Ja alle im Raume sollten feiern, keiner sollte Trauer ertragen, so wie Malachai sie erträgt. Keiner sollte in Kummer versinken, nein, nicht heute Abend, nicht in dieser Nacht.
Es wurde immer schwerer, die Gedanken um den toten Bruder aus den Kopf zu verbannen und eine fröhlich heitere Miene aufzusetzen. Doch für Inaras Glück würde er selbst die höchsten Berge erklimmern.
Sie durfte es einfach nicht heute erfahren. Zu sehr freute sie sich auf diesen Abend, zu fröhlich und ausgelassen feierte Sie mit jene, die ihre Freunde waren.
Es war eine Ironie, auf einer Feier zu sein, wo man gerade vom Tot seines Bruders hörte und ironischer, jenen Schmerz hinunter zu schlucken, um ihn am nächsten Tage dann wieder zu erbrechen.
Doch für seine große Liebe, tut er alles.
Er könnte nicht leugnen, dass er froh war, als Sie gingen. Sie redeten noch ein wenig, Malachai wünschte, dass er es ihr sagen könnte, doch nein, nicht an diesem Abend, zum nächsten Tage, das schworr er sich.
Sie reisten zurück, am Hafen von Lameriast wusste Inara, was er wollte. Er wollte weg,. we musste etwas erledigen, nein das war teils gelogen, er brauchte einfach Zeit für sich. Sie war so Verständnisvoll zu ihm.
Ob sie etwas ahnte?
Nein das glaube ich nicht.
Ein Leidenschaftlichter Abschiedskuss, das Versprechen, so schnell wie möglich wieder zu kommen, dann verschwand er in der Nacht.
Würde es sie nicht geben, Malachai würde Valion in den Tot folgen. Doch der Trost, den sie durch ihre Anwesenheit gab, gab ihm auch die Kraft, dies alles zu überstehen.
Es war sicherlich ein wunderschöner Abend für jene, die Sorgenfrei dorthin gingen und Malachai hoffte, dass die Zeit die Wunden heilt, sodass nächstes Jahr auch er entspannt und ausgelassen feiern kann.
Auch Malachai, welcher eigendlich immer passiv solch Veranstalltungen gegenüber steht, wäre sicherlich entzückt von den kleinen Feinheiten dieses Festes gewesen.
Leider kreisten seine Gedanken reinweg nur um eines, seinen toten Bruder und auch auf der Feier wurde er schmerzlichst an ihn erinnert.
Erst als Halungar, welcher eine Vorahnung von Valions Tot besass, ihn ausfragte und Malachai nur mühe besass, seine Ruhe zu bewahren, dann als die Gastgeberin selbst sehnsüchtigst und voller Sorge auf ihn wartete.
Warum nur....warum nur war Malachai so ein guter Mensch. Er, der Schatten, der Skrupellos für sich und seinesgleich handeln würde, warum interessierten ihn nun die belange einer für ihn fremden Frau.
Er schwor sich, an jenem Abend, nur für Inara, das Wissen um Valions Tot in sich zu behalten und so gut es geht, eine fröhliche Miene aufzusetzen. Er ging auch zur Gastgeberin hin und erzählte ihr, Valion wäre auf Reisen, dass es ihm Leid täte und sie sich keine Sorgen machen sollte, sondern den Abend geniessen und feiern.
Ja alle im Raume sollten feiern, keiner sollte Trauer ertragen, so wie Malachai sie erträgt. Keiner sollte in Kummer versinken, nein, nicht heute Abend, nicht in dieser Nacht.
Es wurde immer schwerer, die Gedanken um den toten Bruder aus den Kopf zu verbannen und eine fröhlich heitere Miene aufzusetzen. Doch für Inaras Glück würde er selbst die höchsten Berge erklimmern.
Sie durfte es einfach nicht heute erfahren. Zu sehr freute sie sich auf diesen Abend, zu fröhlich und ausgelassen feierte Sie mit jene, die ihre Freunde waren.
Es war eine Ironie, auf einer Feier zu sein, wo man gerade vom Tot seines Bruders hörte und ironischer, jenen Schmerz hinunter zu schlucken, um ihn am nächsten Tage dann wieder zu erbrechen.
Doch für seine große Liebe, tut er alles.
Er könnte nicht leugnen, dass er froh war, als Sie gingen. Sie redeten noch ein wenig, Malachai wünschte, dass er es ihr sagen könnte, doch nein, nicht an diesem Abend, zum nächsten Tage, das schworr er sich.
Sie reisten zurück, am Hafen von Lameriast wusste Inara, was er wollte. Er wollte weg,. we musste etwas erledigen, nein das war teils gelogen, er brauchte einfach Zeit für sich. Sie war so Verständnisvoll zu ihm.
Ob sie etwas ahnte?
Nein das glaube ich nicht.
Ein Leidenschaftlichter Abschiedskuss, das Versprechen, so schnell wie möglich wieder zu kommen, dann verschwand er in der Nacht.
Würde es sie nicht geben, Malachai würde Valion in den Tot folgen. Doch der Trost, den sie durch ihre Anwesenheit gab, gab ihm auch die Kraft, dies alles zu überstehen.
Es war sicherlich ein wunderschöner Abend für jene, die Sorgenfrei dorthin gingen und Malachai hoffte, dass die Zeit die Wunden heilt, sodass nächstes Jahr auch er entspannt und ausgelassen feiern kann.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
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Elaine Damrag
Heute war es endlich soweit. Thelor hat eine einladung zu einem Maskenball bekommen und hatte sie gefragt ob sie ihn begleiten würde. Da er in letzter zeit viel mit seiner Allianz zu tun hat, kam ihr der Gedanke an einen Ball mit ihm zusammen sehr gelegen. Freudig sagte sie zu und machte sich gleich auf die suche nach einem geeigneten Kostüm. Nach längerem überlegen kamen sie auf die Idee als Orks dort zu erscheinen. Aufgeregt zog sie sich an und verhüllte alles unter ihrer Robe auf dem Weg zum Haus, damit man sie in Varuna nicht noch verhaften würde.
Als sie am Haus ankamen waren wohl noch keine Gäste vorhanden. Freundlich wurde sie im Hause empfangen obwohl sie vorher noch nie dort gewesen war. Es half ihr viel die anfängliche scheu abzulegen. Beide waren freundlich und lustig und es versprach ein schöner Abend zu werden. Nach den Glückwünschen und der übergabe der Geschenke wurde sie mit Thelor nach hinten geführt. Kurz darauf hörte man ein klopfen und einige zeit später stand einn Päärchen aus Menek `ur vor ihnen welches sich als Emir und seine Frau verkleidet hatte. Es wurde immer lustiger und nach einiger zeit tauchte eine Frau auf, die in Rot gekleidet war. Nach einiger zeit tauten alle auf und hatten spass zusammen. Ganz zum schluss tauchte noch ein Häuptling mit seiner Sklavin auf welche ihre Rolle auch sehr gut spielten.
Elaine und Thelor machten ihre Witze wie es für Orks so üblich ist.
Ich nehm den da *deutete dabei auf den Häuptling* die Meneks sind mir zu verbrannt, und er ist wenigstens schon zum verzehr ausgepackt meinte sie lachend als das Büffet eröffnet wurde.
Thelor und Ciar fingen an aus spass um ein stück Fleisch zu streiten und es als kleine Kampfeinlage zu untermalen.
Alle hatten riesen Spass daran und es war allgemeines Gelächter und gekicher zu hören.
Nach einigen Stunden mussten der Emir und seine Frau leider gehen. Kurz darauf verliessen auch Elaine und Thelor das Fest schweren Herzens.
Alles in allem war es ein sehr gelungenes Fest, und Elaine hoffte das es bald wieder einmal wiederholt werden würde und sie wieder eine Einladung dazu bekommt.
Als sie am Haus ankamen waren wohl noch keine Gäste vorhanden. Freundlich wurde sie im Hause empfangen obwohl sie vorher noch nie dort gewesen war. Es half ihr viel die anfängliche scheu abzulegen. Beide waren freundlich und lustig und es versprach ein schöner Abend zu werden. Nach den Glückwünschen und der übergabe der Geschenke wurde sie mit Thelor nach hinten geführt. Kurz darauf hörte man ein klopfen und einige zeit später stand einn Päärchen aus Menek `ur vor ihnen welches sich als Emir und seine Frau verkleidet hatte. Es wurde immer lustiger und nach einiger zeit tauchte eine Frau auf, die in Rot gekleidet war. Nach einiger zeit tauten alle auf und hatten spass zusammen. Ganz zum schluss tauchte noch ein Häuptling mit seiner Sklavin auf welche ihre Rolle auch sehr gut spielten.
Elaine und Thelor machten ihre Witze wie es für Orks so üblich ist.
Ich nehm den da *deutete dabei auf den Häuptling* die Meneks sind mir zu verbrannt, und er ist wenigstens schon zum verzehr ausgepackt meinte sie lachend als das Büffet eröffnet wurde.
Thelor und Ciar fingen an aus spass um ein stück Fleisch zu streiten und es als kleine Kampfeinlage zu untermalen.
Alle hatten riesen Spass daran und es war allgemeines Gelächter und gekicher zu hören.
Nach einigen Stunden mussten der Emir und seine Frau leider gehen. Kurz darauf verliessen auch Elaine und Thelor das Fest schweren Herzens.
Alles in allem war es ein sehr gelungenes Fest, und Elaine hoffte das es bald wieder einmal wiederholt werden würde und sie wieder eine Einladung dazu bekommt.