Anschreiben an den Orden der Arkorither

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Moderator: Rahal [Mod]

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Margareth Oleana Schwarzw

Anschreiben an den Orden der Arkorither

Beitrag von Margareth Oleana Schwarzw »

Ein mit ruhiger Hand, in fein säuberlicher Schrift verfasster Brief wird zu Händen des Ordens der Arkorither entsendet.
Dabei zeigen sich dem Leser die folgenden Zeilen:
Des All-Einen Segen,
an die ehrenwerten Mitglieder des Ordens der Arkorither,

mein Name ist Yasinthe Oleana Schwarzwacht, und mit diesem Schreiben ersuche ich um ein persönliches Gespräch, betreffend einer möglichen Aufnahme in die ehrwürdigen Reihen Eures Ordens.

Ich hatte bereits die Ehre eines Gesprächs mit zwei der Euren, dessen Verlauf mich in meinem Bestreben bestärkt und mir gezeigt hat, das meine Schritte mich in die richtige Richtung führen.

So ihr ein wenig eurer kostbaren Zeit für mich aufbringen könntet, wäre ich Euch zutiefst dankbar.
Nachrichten erreichen mich zurzeit im Gasthaus am Marktplatz Rahals.

Möge Sein Segen stets mit Euch sein.


gez. Yasinthe Oleana Schwarzwacht
Valeska Anabelle Sichelfe

Beitrag von Valeska Anabelle Sichelfe »

* Margareth findet nach einem ihrer Ausflüge einen Briefumschlag auf ihrem Kopfkissen, schmucklos bis auf das eingeprägte Schlangensiegel des Ordens. Sollte sie ihn öffnen, wird sie mittig auf dem Papier folgende Worte lesen:*

Die Tore der Feste öffnen sich einmalig
am 03. Eisbruch 264 zur 20sten Stunde.

Sei frisch gewaschen, bring dein reines
Herz und die Demut einer Schülerin.
Dein Schicksal wird sich öffnen
oder dein Opfer willkommen sein.

[ooc: 03.02.2021, 20:00, vor der Arko-Feste]
Zuletzt geändert von Valeska Anabelle Sichelfe am Sonntag 24. Januar 2021, 14:44, insgesamt 1-mal geändert.
Margareth Oleana Schwarzw

Beitrag von Margareth Oleana Schwarzw »

Wieder zurück in ihrem Zimmer, in der einen Hand einen Becher dampfenden Tee, schließt sie mit der freien Hand die Türe hinter sich.

Ihr Blick schweift wie üblich durch den Raum. Auf dem Balkon? Lieber doch im warmen Innern?
Letztlich ließ sie sich doch einfach erschöpft, und dank ihres Tees dennoch zufrieden auf ihrem Bett nieder.
Ein kurzes Pusten. Ein vorsichtiger Schluck.

Den warmen Becher auf den Nachttisch stellend, stützt sie sich - etwas nach vorn gebeugt - mit der freien Hand auf der Matratze ab.
Ein schmuckloser Umschlag rutschte dabei von ihrem Kopfkissen und wurde dabei von ihrem Handgelenkt vor dem herunterfallen bewahrt.

Überrascht zog die junge Frau die Brauen nach oben, und betrachtete ihn etwas genauer, wobei ihr das Schlangensiegel des Ordens ins Auge fiel.
Im ersten Augenblick schaute sie sich erneut im Raum um.
Wie kam er hier herein? Hatte sie vergessen die Türe abzuschließen?

So schnell wie die Fragen in ihren Gedanken Einlass fanden, so schnell waren sie auch schon beiseite geschoben. Vielmehr erfüllte sie eine gewisse Freude, aber auch ein gewisses Maß an Unsicherheit, was die Zeilen ihr wohl zu sagen hätten.

Den geöffneten Umschlag beiseite legend, atmete sie einmal tief durch, und klappte dann das Papier auf, um die darauf geschriebenen Zeilen zu lesen.

Die Unsicherheit die sich zuvor noch in sie hineingeschlichen hatte, wich nun ebenfalls der Vorfreude nachdem sie den Brief gelesen hatte.

Ihr Blick wirkte nun wieder gewohnt entschlossen.

Ohne Zweifel, würde sie am besagten Tag, zur genannten Stunde vor den Toren der Feste erscheinen.
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