Das nicht ruhende Herz der Wölfin..
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Sana D´elrah
Das nicht ruhende Herz der Wölfin..
Sana blickte an die decke vor sich dann an die Zimmerdecke, schließlich richtung der anderen wand, wobei erst die Stuehle und der Tisch ihren Blick auf sich nahmen.
Unruhig war sie konnte einfach nicht schlafen. Sie lag auf einem der herangebrachten Felle, dachte teilweise ueber die Menschen in der Burg nach und ueber ihr Leben natuerlich.
Es war ihr schon angenehmer nach dem gespräch mit Malachai, sie fuehlte sich zum ersten Mal im leben verstanden.
Khazkal dem sie am Anfang ihr Vertrauen schenkte, wollte es anscheinend nicht. Aber sie nahm es ihm nicht uebel. Er war schließlich Burgherr und hatte viel zu tuen.
Ihre Gedanken hingen an dem nahem Wald und sie wartete bis eine Uhr in der Burg zwölf mal schlug und erhebte sich.
Unruhig ging sie umher auf der Suche nach jemandem der sie rauslassen wuerde. Lauernd schon beinahe ging sie umher.
Unruhig war sie konnte einfach nicht schlafen. Sie lag auf einem der herangebrachten Felle, dachte teilweise ueber die Menschen in der Burg nach und ueber ihr Leben natuerlich.
Es war ihr schon angenehmer nach dem gespräch mit Malachai, sie fuehlte sich zum ersten Mal im leben verstanden.
Khazkal dem sie am Anfang ihr Vertrauen schenkte, wollte es anscheinend nicht. Aber sie nahm es ihm nicht uebel. Er war schließlich Burgherr und hatte viel zu tuen.
Ihre Gedanken hingen an dem nahem Wald und sie wartete bis eine Uhr in der Burg zwölf mal schlug und erhebte sich.
Unruhig ging sie umher auf der Suche nach jemandem der sie rauslassen wuerde. Lauernd schon beinahe ging sie umher.
- Malachai Schwarzmourne
- Beiträge: 1606
- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Malachai stand an Inaras Bett und streichelte ihr sanft über den Kopf. Die Erleichterung war groß in ihm, als Mikhail ihm mitteilte, dass Sie wohl vollkommen genesen wird.
Nun wurde wieder alles gut, dass wusste er und er würde soetwas nie wieder zulassen.
Er hörte Schritte in den Fluren der Burg, sie waren zwar leise, doch vernahm er sie.
Er gab Inara einen kurzen Kuss und deckte sie ganz zu, ehe er hinaus ging.
Schlaf? Soetwas brauchte er schon länger nicht. Es gab einfach zuviel zu tun, da würde der Schlaf ihn im Moment behindern.
Er ging die Treppen hinab in die Eingangshalle, hinaus in den Hof, da erblickte er Sana.
Sie schien wie erwartet nicht schlafen zu können. Am Schatten entlang der Wände näherte er sich und nur kurz vor ihr trat er hinaus.
"Du kannst also nicht schlafen Wölfin?"
Er wartete keine Antwort ab,sondern deutete zur Tür in die Eingangshalle.
Sie betraten jene und er ging vorraus zu den großen Ein- und Ausgangstoren der Burg Eisenwart. Eine Wache verlangte, dass er sich zeigen sollte, so nahm er kurz seine Kaputze ab und nickte.
Er öffnete das Tor, Sana folgte ihm, da versperrte die Wache ihr dem Weg.
Sie sagte, sie dürfe nicht hinaus in den Wald, doch Malachai erklärte nur kurz, dass Sie nicht alleine gehen dürfte und er Sie dieshalb begleiten wird. So traten Sie hinaus, in das Volle Licht des Mondes, nur wenige Schritte vom Walde entfernt.
Malachai erwähnte kurz, dass Sie ihren Ruheort aussuchen sollte und er wachen wird.
Dann traten sie hinein.
Nun wurde wieder alles gut, dass wusste er und er würde soetwas nie wieder zulassen.
Er hörte Schritte in den Fluren der Burg, sie waren zwar leise, doch vernahm er sie.
Er gab Inara einen kurzen Kuss und deckte sie ganz zu, ehe er hinaus ging.
Schlaf? Soetwas brauchte er schon länger nicht. Es gab einfach zuviel zu tun, da würde der Schlaf ihn im Moment behindern.
Er ging die Treppen hinab in die Eingangshalle, hinaus in den Hof, da erblickte er Sana.
Sie schien wie erwartet nicht schlafen zu können. Am Schatten entlang der Wände näherte er sich und nur kurz vor ihr trat er hinaus.
"Du kannst also nicht schlafen Wölfin?"
Er wartete keine Antwort ab,sondern deutete zur Tür in die Eingangshalle.
Sie betraten jene und er ging vorraus zu den großen Ein- und Ausgangstoren der Burg Eisenwart. Eine Wache verlangte, dass er sich zeigen sollte, so nahm er kurz seine Kaputze ab und nickte.
Er öffnete das Tor, Sana folgte ihm, da versperrte die Wache ihr dem Weg.
Sie sagte, sie dürfe nicht hinaus in den Wald, doch Malachai erklärte nur kurz, dass Sie nicht alleine gehen dürfte und er Sie dieshalb begleiten wird. So traten Sie hinaus, in das Volle Licht des Mondes, nur wenige Schritte vom Walde entfernt.
Malachai erwähnte kurz, dass Sie ihren Ruheort aussuchen sollte und er wachen wird.
Dann traten sie hinein.
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Sana D´elrah
Sie hoerte ihn schon, die Schritte seiner und Hoffnung keimte in ihrem Herzen auf. Er war ihr Freund, der einzige dem sie völlig vertraute.
Als sie aus der Burg traten und in die Reihen der Bäume verlor sich das gefuehl der verschlossenheit und das Gefuehl der Leere aus ihr.
Sie schloss die Augen und lächelte sogar als sie die Luft des Waldes einatmete.
Sie nahm jeden geruch wahr, ob es der der Tannen war oder der Tiere, kleine Pflanzen oder Moose. Sie setzte sich unter einen Baum dessen Krone ihr die Sicht auf den Halbmond offenbahrte.
Rundherum schien es als wuerden die Sterne tanzen, allein fuer den Mond.
Sie genoss es hier zu sein, hatte es immer genossen selbst schon von Kind an fand sie hier die Zuflucht vor der Realität.
Ihr blick fiehl auf Malachai. Einen Freund hatte die Wölfin gefunden und die Freiheit an einem Tag.
Schließlich schloss sie die Augen noch nachsinnend ehe sie irgendwann zusammengerollt den Schlaf auf dem Grasbett fand..
Als sie aus der Burg traten und in die Reihen der Bäume verlor sich das gefuehl der verschlossenheit und das Gefuehl der Leere aus ihr.
Sie schloss die Augen und lächelte sogar als sie die Luft des Waldes einatmete.
Sie nahm jeden geruch wahr, ob es der der Tannen war oder der Tiere, kleine Pflanzen oder Moose. Sie setzte sich unter einen Baum dessen Krone ihr die Sicht auf den Halbmond offenbahrte.
Rundherum schien es als wuerden die Sterne tanzen, allein fuer den Mond.
Sie genoss es hier zu sein, hatte es immer genossen selbst schon von Kind an fand sie hier die Zuflucht vor der Realität.
Ihr blick fiehl auf Malachai. Einen Freund hatte die Wölfin gefunden und die Freiheit an einem Tag.
Schließlich schloss sie die Augen noch nachsinnend ehe sie irgendwann zusammengerollt den Schlaf auf dem Grasbett fand..
- Malachai Schwarzmourne
- Beiträge: 1606
- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Er sprang gegen den Baumstamm und setzte sich auf einen dicken Ast fast über ihr. Auch diese Nacht würde er nicht schlafen, seine wachsamen Augen würden auf ihr ruhen und sie am Morgen wecken, wenn es hiesse, dass Sie in die Burg zurück gehen müssten.
Die Stille, die der Wald vermag zu geben war mehr als beruhigend. Selbst nächtigte er schon seit vielen Jahren in seinem Leben im Walde. Gar sogar noch, als er schon ein Haus besass. Er beobachtete jede Kleinigkeit, die Tiere zum Beispiel in ihrem regen Nachtleben und hörte dem Heulen der Wölfe zu, wenn Sie sich versammelten und auf Jagd gingen.
Sana hatte recht, so dachte er, es ist wirklich ein friedvoller Ort und so kann man die Freiheit am besten geniessen.
So ruhten seine Augen auf Sie, nur ab und an schaute er in den dunklen Wald um zu sehen, was dort vor sich ging.
Die Stille, die der Wald vermag zu geben war mehr als beruhigend. Selbst nächtigte er schon seit vielen Jahren in seinem Leben im Walde. Gar sogar noch, als er schon ein Haus besass. Er beobachtete jede Kleinigkeit, die Tiere zum Beispiel in ihrem regen Nachtleben und hörte dem Heulen der Wölfe zu, wenn Sie sich versammelten und auf Jagd gingen.
Sana hatte recht, so dachte er, es ist wirklich ein friedvoller Ort und so kann man die Freiheit am besten geniessen.
So ruhten seine Augen auf Sie, nur ab und an schaute er in den dunklen Wald um zu sehen, was dort vor sich ging.
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Sana D´elrah
Nachts in Neu-Grimwould
Wölfin..
Sie hockte in der Ecke des doch recht kleinen Zimmers und spähte nachdenklich in die Dunkelheit. Die Umrisse Ragnars und Ketileys nahm sie auf der anderen seite des Raumes wahr.
Verfolgte den Atem der beiden, wie ruhig und gleichmäßig jener ging.
Sie selber konnte nicht schlafen und wollte es auch nicht..
Seid sie den Traum mit der Wölfin hatte waren es verschwommene Träume die nur auf den Abschied beider hinausliefen..und genau dies wollte sie einfach nicht mehr sehen. Nicht nochmal und nochmals.
Meist am Ende der Nacht versank sie vor Erschoepfung jedoch, in einen kurzen traumlosen Schlaf, welcher weder Kraft noch sonstiges Sana mitgab, nur weitere leere in ihrem kopf.
Die Stimme, welche hinterlistig und bösartig in ihrem kopf verweilte war leiser geworden nachdem Kjartan den Jarl um eine Verbindung bat, besser gesagt erster Segen.
Es freute sie sehr, auch wenn sie auf der anderen Seite Keikyas Gesicht sah, teilweise fast schon spöttisch grinsend und teils fast schon traurig dreinblickend.
Sie haette ihr das Vorrecht als Tiefländerin eingeräumt. Doch was wäre mit Kjartan gewesen? Wuerde er dann gluecklich sein? Und sie?
Haette sie dann gehen muessen, wegen ihrem innerstem tiefem Kummer?
Wieso hatte er ueberhaupt eine Städterin gefragt? War sie doch nicht zu vergleichen mit den anderen Tieflaenderfrauen und dazu nicht mal huebsch.
Die Gedanken beiseite zu wischen gelang ihr nicht, wäre auch zu schön gewesen einfach wieder mal ueber nichts nachzudenken.
Einsamkeit legte sich wie ein kuehler Mantel um die Schultern Sanas und sogar zitterte ihr Koerper kurz auf.
Sie vermisste jene Freundin von ihr, jene feste und treueste Freundin..doch sie war nicht real, war es nie!
Ich bin du..du bist ich..vergiss das nicht!
Sie hockte in der Ecke des doch recht kleinen Zimmers und spähte nachdenklich in die Dunkelheit. Die Umrisse Ragnars und Ketileys nahm sie auf der anderen seite des Raumes wahr.
Verfolgte den Atem der beiden, wie ruhig und gleichmäßig jener ging.
Sie selber konnte nicht schlafen und wollte es auch nicht..
Seid sie den Traum mit der Wölfin hatte waren es verschwommene Träume die nur auf den Abschied beider hinausliefen..und genau dies wollte sie einfach nicht mehr sehen. Nicht nochmal und nochmals.
Meist am Ende der Nacht versank sie vor Erschoepfung jedoch, in einen kurzen traumlosen Schlaf, welcher weder Kraft noch sonstiges Sana mitgab, nur weitere leere in ihrem kopf.
Die Stimme, welche hinterlistig und bösartig in ihrem kopf verweilte war leiser geworden nachdem Kjartan den Jarl um eine Verbindung bat, besser gesagt erster Segen.
Es freute sie sehr, auch wenn sie auf der anderen Seite Keikyas Gesicht sah, teilweise fast schon spöttisch grinsend und teils fast schon traurig dreinblickend.
Sie haette ihr das Vorrecht als Tiefländerin eingeräumt. Doch was wäre mit Kjartan gewesen? Wuerde er dann gluecklich sein? Und sie?
Haette sie dann gehen muessen, wegen ihrem innerstem tiefem Kummer?
Wieso hatte er ueberhaupt eine Städterin gefragt? War sie doch nicht zu vergleichen mit den anderen Tieflaenderfrauen und dazu nicht mal huebsch.
Die Gedanken beiseite zu wischen gelang ihr nicht, wäre auch zu schön gewesen einfach wieder mal ueber nichts nachzudenken.
Einsamkeit legte sich wie ein kuehler Mantel um die Schultern Sanas und sogar zitterte ihr Koerper kurz auf.
Sie vermisste jene Freundin von ihr, jene feste und treueste Freundin..doch sie war nicht real, war es nie!
Ich bin du..du bist ich..vergiss das nicht!
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Ragnarr Hinrah
Ragnar schlief eine lange Zeit, bis er mitten in der Nacht aufwachte. Es war ihm kalt geworden und er wollte sich einige Felle um den körper legen. Sein blick wanderte kurz durch den Raum und er blickt zu Sana, welche wohl nicht bei Ketiley und ihm war. Er stand auf und ging auf sie zu. Er schaute sie einen momentlang an ehe er sie in die Arme schloss und hochhebte. Er nahm sie mit zu den Fellen wo er sie zwischen Ketiley und sich selbst legte. Er legte Felle über Sana und nahm seinen Fellumhang, welchen er sich um den Körper legte. Er legte einen Arm um Sana und schlief langsam wieder mit Sana im Arm ein.
Zuletzt geändert von Ragnarr Hinrah am Mittwoch 27. September 2006, 20:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Sana D´elrah
Lag nun neben ihn..er missachtete ihren Willen, wiedermal handelte jemand gegen diesen doch unbrechbaren Willen und bedachte dabei nicht der Gefahr.
Im Kaefig sitzend und die haende um die Gitterstaebe gelegt, hoffte sie auf Befreiung. Sie war nur ab und an ein Mensch der Gruppe, ein Wolf der sein Rudel benötigt wie Luft zum atmen aber ebenso auch die Einsamkeit.
Da lag sie nun, innerlich sprangen die Ketten bereits eine nach der anderen, hoffentlich wuerde niemand miterleben wenn die letzte äusserliche durchbrochen wuerde..
Und wieder kam die spöttische Stimme, welche sich fest in den Kopf Sanas reingefressen hatte: " Sieh dich nur an, wie in der Burg, wirst du gehandhabt wie eine Gefangene.."
Sie schuettelte den kopf sacht, sodass weder Ketiley noch Ragnar erwachten. Nein war sie nicht..
" Doch das bist du..du bist zu schwach um deinen Willen durchzusetzen, zu schwach um eine Kriegerin und eine Wölfin zu sein..".
Sana rung mit sich, wuerde sie nun wieder zurueck in ihre Ecke kriechen oder wuerde sie jenes aushalten..?
Im Kaefig sitzend und die haende um die Gitterstaebe gelegt, hoffte sie auf Befreiung. Sie war nur ab und an ein Mensch der Gruppe, ein Wolf der sein Rudel benötigt wie Luft zum atmen aber ebenso auch die Einsamkeit.
Da lag sie nun, innerlich sprangen die Ketten bereits eine nach der anderen, hoffentlich wuerde niemand miterleben wenn die letzte äusserliche durchbrochen wuerde..
Und wieder kam die spöttische Stimme, welche sich fest in den Kopf Sanas reingefressen hatte: " Sieh dich nur an, wie in der Burg, wirst du gehandhabt wie eine Gefangene.."
Sie schuettelte den kopf sacht, sodass weder Ketiley noch Ragnar erwachten. Nein war sie nicht..
" Doch das bist du..du bist zu schwach um deinen Willen durchzusetzen, zu schwach um eine Kriegerin und eine Wölfin zu sein..".
Sana rung mit sich, wuerde sie nun wieder zurueck in ihre Ecke kriechen oder wuerde sie jenes aushalten..?
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Sana D´elrah
Erschreckende Wendung..
"Falls jemand fragt, ich gehe nur etwas spazieren..", das brauchte sie nun auch, nach jener Nacht. Ihre Gedanken striffen um den Clan, jeden einzelnen bedachte sie dabei..
Sie lehnte ruhig an einem Baum und träumte vor sich her, dabei bedachte sie auch die zukunft, das sie irgendwann kjartan einen kleinen welpen gebähren wuerde.
Sie hoerte ein geräusch und blickte nach links, dann ein pochender Schmerz im Hinterkopf, doch jenen nahm sie nur zur haelfte wahr, ehe sie dann nach vorne umkippte..das bewusstsein verlorend..
Stunden später..
kalter Steinboden..wo war sie?
blut spührte sie am hinterkopf und ihre haare lagen abgeschnitten neben ihr, doch sah sie jenes nicht sondern erfuehlte es..Stoff versperrte den augen zu sehen und fessel drangen sacht in die haut ihrer Handgelenke..
Kaelte ging von jenem Orte aus und die Stimme die beschwörend von alatar auf sie einsprach war nicht die eines familienmitglieds..
Gefangen..wieder einmal war sie in jener Position. "Du befindest dich unter der Erde..hier kann niemand dir helfen..", sie wollte niemandem Sorgen bereiten..
Vielleicht wurde sie ja schon bald entlassen..
"Du wirst den herrn akzeptieren davor bekommst du kein Essen oder Trinken.."..
Sie wuerden sehen..eingekuschelt in der Ecke verharrte sie den Gedanken dabei weiterhin dem Clan zuteil werden lassend..
Sie lehnte ruhig an einem Baum und träumte vor sich her, dabei bedachte sie auch die zukunft, das sie irgendwann kjartan einen kleinen welpen gebähren wuerde.
Sie hoerte ein geräusch und blickte nach links, dann ein pochender Schmerz im Hinterkopf, doch jenen nahm sie nur zur haelfte wahr, ehe sie dann nach vorne umkippte..das bewusstsein verlorend..
Stunden später..
kalter Steinboden..wo war sie?
blut spührte sie am hinterkopf und ihre haare lagen abgeschnitten neben ihr, doch sah sie jenes nicht sondern erfuehlte es..Stoff versperrte den augen zu sehen und fessel drangen sacht in die haut ihrer Handgelenke..
Kaelte ging von jenem Orte aus und die Stimme die beschwörend von alatar auf sie einsprach war nicht die eines familienmitglieds..
Gefangen..wieder einmal war sie in jener Position. "Du befindest dich unter der Erde..hier kann niemand dir helfen..", sie wollte niemandem Sorgen bereiten..
Vielleicht wurde sie ja schon bald entlassen..
"Du wirst den herrn akzeptieren davor bekommst du kein Essen oder Trinken.."..
Sie wuerden sehen..eingekuschelt in der Ecke verharrte sie den Gedanken dabei weiterhin dem Clan zuteil werden lassend..
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Sana D´elrah
Der ganze Körper schmerzte, würde wohl lange nicht damit aufhören ob äusserlich oder innerlich. Kjartan hatte wahrlich gute Arbeit geleistet, doch jenen Schmerz konnte er einfach nicht wegnehmen.
Sie schlief unruhig, träumte von der Dunkelheit und dem feuer..Sie hatte angst davor..Wie es selbst in die Dunkelheit vordrang.
Ihr Koerper bebte in ungleichem abstand, als wieder ein Zitterkrampf den schmaechtigen Koerper der Wölfin heimsuchte..
Das schlimmste was geschah das sie weniger wusste.
Sie wusste Kjartans namen und sie versuchte sich an die anderen Clansmitglieder zu erinnern, doch da wurde der Schmerz im Kopf zu stark, sodass sie die Gedanken freigab und kraftlos in den Fellen lag..
Sie schlief unruhig, träumte von der Dunkelheit und dem feuer..Sie hatte angst davor..Wie es selbst in die Dunkelheit vordrang.
Ihr Koerper bebte in ungleichem abstand, als wieder ein Zitterkrampf den schmaechtigen Koerper der Wölfin heimsuchte..
Das schlimmste was geschah das sie weniger wusste.
Sie wusste Kjartans namen und sie versuchte sich an die anderen Clansmitglieder zu erinnern, doch da wurde der Schmerz im Kopf zu stark, sodass sie die Gedanken freigab und kraftlos in den Fellen lag..
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Kjartan Hinrah
langsam öffnet er seine augen ... aus einem traumlosen schlaf sofort wandert sein blick nach unten .. ein leichtes seufzen ist zu höhren als er sieht das sie noch da ist .. sanft streicht er mit der hand über ihre wange ehe er sich aus seiner sitztenden halb an der wand liegend erhebt und leise sich erhebt und sich zu strecken beginnt
leise verlässt er denn raum und schliest langsam er türe und geht dann schnellen schrittes nach oben in richtung trohnsaal ehe er sofort in die küche geht und sich dort einige speisen und tränke greift und wieder hinausgeht in denn trohnsall kurz hebt er seinen blick auf falk ehe er schnellen schrittes weitereilt in richtung der küche wärend er im gehen zu falk zu sprechen beginnt
sie haben es versucht falk .. sie haben es nicht geschaft ... sie haben es versucht
spricht er mit fester doch scheinpaar noch ruhiger stimme doch sein blick spricht mehr als tausend worte hass... zorn... verzweiflung ehe er hastig wieder nach unten eilt wieder nach unten in sein zimmer
dort angekommen öffnet er leise die türe tritt durch diese und schliest sie hinter sich wieder leise ehe er sofort zum fellplatz eilt und sich sofort nach seiner liebsten umblickt ehe er einen leisen zufriedenen seufzer austösst als er sie dort liegen sieht ehe er sich langsam nach unten kniet und die speisen neben sich aufstellt ehe er sich wieder auf denn platz wo er die nacht verbracht hatte hinsetzt und sanft die hand auf ihre wange legt wo er dann langsam wieder in einen traumlosen schlaf fällt
leise verlässt er denn raum und schliest langsam er türe und geht dann schnellen schrittes nach oben in richtung trohnsaal ehe er sofort in die küche geht und sich dort einige speisen und tränke greift und wieder hinausgeht in denn trohnsall kurz hebt er seinen blick auf falk ehe er schnellen schrittes weitereilt in richtung der küche wärend er im gehen zu falk zu sprechen beginnt
sie haben es versucht falk .. sie haben es nicht geschaft ... sie haben es versucht
spricht er mit fester doch scheinpaar noch ruhiger stimme doch sein blick spricht mehr als tausend worte hass... zorn... verzweiflung ehe er hastig wieder nach unten eilt wieder nach unten in sein zimmer
dort angekommen öffnet er leise die türe tritt durch diese und schliest sie hinter sich wieder leise ehe er sofort zum fellplatz eilt und sich sofort nach seiner liebsten umblickt ehe er einen leisen zufriedenen seufzer austösst als er sie dort liegen sieht ehe er sich langsam nach unten kniet und die speisen neben sich aufstellt ehe er sich wieder auf denn platz wo er die nacht verbracht hatte hinsetzt und sanft die hand auf ihre wange legt wo er dann langsam wieder in einen traumlosen schlaf fällt
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Ragnarr Hinrah
Es war Abends als eine Wache zu Ragnar in die Zelle kam und die Tür öffnete...
Er sagte nur Ragnar solle gehen, er hätte keine Zeit...
Dies lies Ragnar nicht zweimal sagen und rannte sofort hinaus, dort empfing ihn schon die frau die er seit Tagen vermisste. Er schloss Ketiley in die Arme und beachtete zuerst garnicht das restliche umfeld... Falk und Kjartan standen da... sie nahmen Ragnar mit zurück... doch gingen sie nicht zurück... sie gingen zu Ragnars Alptraum...
Auf dem Schiff angekommen, begann Falk sie zu rüsten, Ragnar tat es ihm gleich und kjartan trug schon die ganze Zeit seine Rüstung. Ohne genau zu wissen wofür Ragnar die Rüstung anzog tat er es. Er stand nun wieder voll gerüstet an Bord des schiffes.
Da sprach Falk davon... Sana... Entführung... _EISENWART_ ...
Diese drei worte merkte Ragnar sich... mehr brauchte er nicht... nun zählte nur noch seine kleine Schwester. Er war sich sicher... es ist _seine_ kleine Schwester und niemand dürfe sie ihm nehmen, nicht einmal der Tod.
Angekommen an Land wollte Ragnar nur noch losstürmen, Sana befreien und sie Rächen, sich entschuldigen und sie Heim bringen. Doch hielt Falk ihn auf... Falk machte klar, er habe die befehls gewalt. Ragnar konnte sich nur mit großer mühe beherrschen. Es kochte in ihm vor Wut. Er war eingesperrt und dann wurde sie entführt...
Nach einem moment ging es schließlich los...
Der Weg zur Burg führte durch den Wald, welchen Ragnar mit einer geschwindigkeit durchkehrte, wie es sonst nur die Wölfe der Nacht tun. Äste gingen zu bruch, Laub wehte Ragnar entgegen. Doch hielt ihn nun nichts mehr auf...
An der Burg angekommen, blieb Ragnar schnaubend vor dem Tor stehen. Kjartan versuchte verzweifelt das Tor mithilfe der Geister zu öffnen. Doch misslang jener Versuch.
Da kam es gerade recht das zwei Eisenwartler zur Burg wollten. Jene beiden wurden gefangen genommen, den ersten nahm Ragnar ohne weitere Probleme fest, der andere machte doch seine terze.
Ragnar hätte die beiden gefoltert, gequält und den Eisenwarltern zur schau gestellt. Am liebsten hätte er sie solange gepainigt bis die Eisenwartler Sana freiwillig wieder heraus geben.
Doch da war es wieder... der Befehl des Jarls... die Männer bleiben unversehrt. Ragnar kämpfte mit sich selbst, er kämpfte mit dem Berserker.
Ragnar durfte die Eisenwarlter also nicht angreifen. Doch trat er den einen, der sein Mundwerk etwas zuweit aufriss, der anfing forderungen zu stellen. Das Gesicht des einen... Amoran... wird Ragnar niemals vergessen.
Er wird ihn jagen, Ragnar wird sie alle jagen.
Ragnar wird erst dann ruhe geben, wenn Ragnar seine kleine Schwester gerächt hat.
Er sagte nur Ragnar solle gehen, er hätte keine Zeit...
Dies lies Ragnar nicht zweimal sagen und rannte sofort hinaus, dort empfing ihn schon die frau die er seit Tagen vermisste. Er schloss Ketiley in die Arme und beachtete zuerst garnicht das restliche umfeld... Falk und Kjartan standen da... sie nahmen Ragnar mit zurück... doch gingen sie nicht zurück... sie gingen zu Ragnars Alptraum...
Auf dem Schiff angekommen, begann Falk sie zu rüsten, Ragnar tat es ihm gleich und kjartan trug schon die ganze Zeit seine Rüstung. Ohne genau zu wissen wofür Ragnar die Rüstung anzog tat er es. Er stand nun wieder voll gerüstet an Bord des schiffes.
Da sprach Falk davon... Sana... Entführung... _EISENWART_ ...
Diese drei worte merkte Ragnar sich... mehr brauchte er nicht... nun zählte nur noch seine kleine Schwester. Er war sich sicher... es ist _seine_ kleine Schwester und niemand dürfe sie ihm nehmen, nicht einmal der Tod.
Angekommen an Land wollte Ragnar nur noch losstürmen, Sana befreien und sie Rächen, sich entschuldigen und sie Heim bringen. Doch hielt Falk ihn auf... Falk machte klar, er habe die befehls gewalt. Ragnar konnte sich nur mit großer mühe beherrschen. Es kochte in ihm vor Wut. Er war eingesperrt und dann wurde sie entführt...
Nach einem moment ging es schließlich los...
Der Weg zur Burg führte durch den Wald, welchen Ragnar mit einer geschwindigkeit durchkehrte, wie es sonst nur die Wölfe der Nacht tun. Äste gingen zu bruch, Laub wehte Ragnar entgegen. Doch hielt ihn nun nichts mehr auf...
An der Burg angekommen, blieb Ragnar schnaubend vor dem Tor stehen. Kjartan versuchte verzweifelt das Tor mithilfe der Geister zu öffnen. Doch misslang jener Versuch.
Da kam es gerade recht das zwei Eisenwartler zur Burg wollten. Jene beiden wurden gefangen genommen, den ersten nahm Ragnar ohne weitere Probleme fest, der andere machte doch seine terze.
Ragnar hätte die beiden gefoltert, gequält und den Eisenwarltern zur schau gestellt. Am liebsten hätte er sie solange gepainigt bis die Eisenwartler Sana freiwillig wieder heraus geben.
Doch da war es wieder... der Befehl des Jarls... die Männer bleiben unversehrt. Ragnar kämpfte mit sich selbst, er kämpfte mit dem Berserker.
Ragnar durfte die Eisenwarlter also nicht angreifen. Doch trat er den einen, der sein Mundwerk etwas zuweit aufriss, der anfing forderungen zu stellen. Das Gesicht des einen... Amoran... wird Ragnar niemals vergessen.
Er wird ihn jagen, Ragnar wird sie alle jagen.
Ragnar wird erst dann ruhe geben, wenn Ragnar seine kleine Schwester gerächt hat.
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Caillean Hinrah
voller frust schaute sie auf die verletzte Sana, betrachtete spaeter stumm mit gluehendem Blick Lamira.
Es viel so leicht zu hassen, diesem bittersuessen Gefuehl freien lauf zu lassen. aber hass war der Weg zu Alatar und den wuerde sie sich versagen, egal wie suess er zu ihr fluesterte in ihrem Kopf und ihrem Herzen. Mit samtigen Schnurren kroch die Erinnerung wieder hoch, wie sie damals im Gefaengnis zu Rahal eingesessen hatte. in Fetzen gekleidet. Hungrig, durstig. verzweifelt die geistigen Attacken Alatars abwehrend.
Ja sie erinnerte sich. und umso eindringlicher versuchte sie ihr Herz nicht
zu verhaerten gegenueber der jungen Frau die als Unterhaendlerin kam.
Knieend.
Als Bittstellerin. Jeglichen Stolz ausser acht lassend. Sie sah die verzweiflung in ihrem Blick.
nein, sie konnte sie nicht hassen.
Sie waren sich zu aehnlich...
Es viel so leicht zu hassen, diesem bittersuessen Gefuehl freien lauf zu lassen. aber hass war der Weg zu Alatar und den wuerde sie sich versagen, egal wie suess er zu ihr fluesterte in ihrem Kopf und ihrem Herzen. Mit samtigen Schnurren kroch die Erinnerung wieder hoch, wie sie damals im Gefaengnis zu Rahal eingesessen hatte. in Fetzen gekleidet. Hungrig, durstig. verzweifelt die geistigen Attacken Alatars abwehrend.
Ja sie erinnerte sich. und umso eindringlicher versuchte sie ihr Herz nicht
zu verhaerten gegenueber der jungen Frau die als Unterhaendlerin kam.
Knieend.
Als Bittstellerin. Jeglichen Stolz ausser acht lassend. Sie sah die verzweiflung in ihrem Blick.
nein, sie konnte sie nicht hassen.
Sie waren sich zu aehnlich...
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Sana D´elrah
Panisch schlug sie mit den Haenden in die Dunkelheit..es war Nacht und wieder versuchte die Panik ihr die Luft aus den Lungen zu druecken, ihr jenen wichtigen Stoff zum Leben einfach zu entreissen.
Sie war allein.._allein_ wieder mal
..Alatar..Alatar..
jene Worte des Burgherrn wollte sie nicht mehr hoeren....
du hast versagt..enttäuscht..Sanaa...
Traenen befeuchteten ihre Wange,
die Haende waren mehr in das Fell verkrampft und das Schmerzende bein an den koerper herangezogen..
Es wollte einfach nicht aufhören, der innerliche Schmerz,
die erdrueckende Schwärze,
die daraufkommenden bitteren spoettischen Worte,
die Schläge, wieder und wieder..bis zur bewusstlosigkeit..
Sie schloss die Augen nun zwanghaft und schließlich, waren die Stimmen weiterhin in ihrem Kopf, wer weiß wie lange noch..
Sie nahm den geruch der kräuter Kjartans, ihres liebsten wahr und schließlich sank sie in eine Welt ohne hass, ohne leben..
die Welt des traumlosen Schlafes..
Sie war allein.._allein_ wieder mal
..Alatar..Alatar..
jene Worte des Burgherrn wollte sie nicht mehr hoeren....
du hast versagt..enttäuscht..Sanaa...
Traenen befeuchteten ihre Wange,
die Haende waren mehr in das Fell verkrampft und das Schmerzende bein an den koerper herangezogen..
Es wollte einfach nicht aufhören, der innerliche Schmerz,
die erdrueckende Schwärze,
die daraufkommenden bitteren spoettischen Worte,
die Schläge, wieder und wieder..bis zur bewusstlosigkeit..
Sie schloss die Augen nun zwanghaft und schließlich, waren die Stimmen weiterhin in ihrem Kopf, wer weiß wie lange noch..
Sie nahm den geruch der kräuter Kjartans, ihres liebsten wahr und schließlich sank sie in eine Welt ohne hass, ohne leben..
die Welt des traumlosen Schlafes..
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Kjartan Hinrah
nun die zweite nacht in der kjartan kaum das zimmer verlassen hatte stanft strich seine hand über sana und er schlug müde von denn letzten nächten in dennen er kaum geschlafen hatte die augen erneut nieder kurz in gedanken versunken begann er sich dann aufzurabbeln so das er sana nicht weckte und ging durch denn vorhang der denn schlafbereich mit dem wohnbereich trennte
langsam und untermalen mit leisen quitschen öffnet er seine kiste kurz hielt er inne um sicherzustellen das er sana wohl nicht geweckt hatte ehe er einige kreuter steine und andere untensielien aus der kiste nahm und auf seinen alchemie tisch legte ehe er dann langsam beginnt die verschiedensten tränke daraus zu brauen die er fein säuberlich neben sich aufgestabelt hatte wo er nun begann die ettiketten zu beschriften
langsam liest er noch einmal denn zuletzt geschriebenen text
Brennende Haut von Kjartan
die verschiedenfäbrigen flaschen verstaut kjartan dann langsam in einer tasche die er letztendlich in eine der schränke hineinstellt
ein leises und zufriedenes lächeln ist auf seinen gesicht geschrieben ehe er wieder durch denn vorhang tritt und sich wieder neben sana setzt und leise im hauchton eines flüsterns sind die worte zu vernehmen
eisenwart... wird brennen...
eisenwart .... ich komme!
langsam und untermalen mit leisen quitschen öffnet er seine kiste kurz hielt er inne um sicherzustellen das er sana wohl nicht geweckt hatte ehe er einige kreuter steine und andere untensielien aus der kiste nahm und auf seinen alchemie tisch legte ehe er dann langsam beginnt die verschiedensten tränke daraus zu brauen die er fein säuberlich neben sich aufgestabelt hatte wo er nun begann die ettiketten zu beschriften
langsam liest er noch einmal denn zuletzt geschriebenen text
Brennende Haut von Kjartan
die verschiedenfäbrigen flaschen verstaut kjartan dann langsam in einer tasche die er letztendlich in eine der schränke hineinstellt
ein leises und zufriedenes lächeln ist auf seinen gesicht geschrieben ehe er wieder durch denn vorhang tritt und sich wieder neben sana setzt und leise im hauchton eines flüsterns sind die worte zu vernehmen
eisenwart... wird brennen...
eisenwart .... ich komme!
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Sana D´elrah
Der Ausflug nach menek'ur und die Hochzeit waren ablenkend..Sie verdrängten die bösen, gar aengstlichen Gedanken und Sana fuehlte sich wieder gluecklich.
Dann waren die beiden verheiratendem schlafen gegangen und sie war noch mit hochgegangen..
Doch als sie dies funkelnde flackernde Monster sah inmitten des Raumes, verkrampfte sie sich in kjartans armen und wurde fast leichenblass als sie dann trotzdem abgesetzt wurde..
Den Blick nun immer abgewendet, kuschelte sie sich nahe an Kjartan. sie wusste er konnte besser mit jenem Element umgehen, als Sana.
Sie erinerte sich daran und ihre hand strich zu jenem ewigwährendem Brandmal an ihrer schulter..sie verdraengte jenes schnell
Das beste allerdings war..das sie nun die Weisse Wölfin war..
Sie musste sich nicht mehr verstecken..Sie war jene..war es immer, doch nun anerkannt durch Falk..
Sie war ein Familienmitglied und so behandelte sie man auch..etwas traurig, da sie ja trotzdem kein tiefländerblut inne hatte..
Irgendwann wenn Kjartan und sie ihr Handfasting haben würden..dann.......
den gedanken sponn sie nicht weiter, denn vielleicht waren es Trugbilder..eine verbindung die nicht von den Geistern gewillt wurde...
Ueber all jenes dachte sie noch nach, ehe sie dann langsam einschlief, bevor die dunkelheit einsetzte und ihr die Luft abschnuerte..
Dann waren die beiden verheiratendem schlafen gegangen und sie war noch mit hochgegangen..
Doch als sie dies funkelnde flackernde Monster sah inmitten des Raumes, verkrampfte sie sich in kjartans armen und wurde fast leichenblass als sie dann trotzdem abgesetzt wurde..
Den Blick nun immer abgewendet, kuschelte sie sich nahe an Kjartan. sie wusste er konnte besser mit jenem Element umgehen, als Sana.
Sie erinerte sich daran und ihre hand strich zu jenem ewigwährendem Brandmal an ihrer schulter..sie verdraengte jenes schnell
Das beste allerdings war..das sie nun die Weisse Wölfin war..
Sie musste sich nicht mehr verstecken..Sie war jene..war es immer, doch nun anerkannt durch Falk..
Sie war ein Familienmitglied und so behandelte sie man auch..etwas traurig, da sie ja trotzdem kein tiefländerblut inne hatte..
Irgendwann wenn Kjartan und sie ihr Handfasting haben würden..dann.......
den gedanken sponn sie nicht weiter, denn vielleicht waren es Trugbilder..eine verbindung die nicht von den Geistern gewillt wurde...
Ueber all jenes dachte sie noch nach, ehe sie dann langsam einschlief, bevor die dunkelheit einsetzte und ihr die Luft abschnuerte..