Die erste Armee Menek'Urs zieht nach Gerimor in den Kampf

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Sayid Ifrey

Die erste Armee Menek'Urs zieht nach Gerimor in den Kampf

Beitrag von Sayid Ifrey »

Lang ist es nicht her, als der Bote ihm die Kunde überbrachte hatte, welche seine Zukunft besiegelte. Lange Zeit war er nicht mehr auf Gerimor gewesen, seine ehemaligen Freunde hatte er seid ewiger Zeit nicht mehr Gesprochen. Doch nun war die Zeit wiedermal gekommen, das er seine Dienste dem Emir zukommen lassen durfte. Er sollte den Krieg voran treiben. Er sollte sich auf Gerimor quatieren, und die Rahaler dezimieren.
Die Prunkvolle Rüstung geschneidert aus dem Leder das Balrons, welche er zu meist am Leibe trug, wurde sorgsam ab geschnallt. Für den Kampf war sie nicht zu gebrauchen. Dem weichem Leder, folgten harte Knochen, welche sich um seinen Handrücken, die Arme, Beine und sogar um die Brust herum schlungen. Sie boten Sayid im falle des Kampfes einen weitaus besseren Schutz als das Leder des stärksten Tieres. Die Runen reiche Robe warf er sich langsam und mit bedacht über, er würde sie sicher eine lange Zeit nicht mehr ausziehen. Einige Phiolen füllte er noch aus den Apparaturen des Raumes in dem er sich befand ab, ehe er nach dem Ledernen Bündel voller Waffen griff und sich den Weg in die Wüste suchte.

Weit war er in die Wüste eingedrungen, als er an einem Kargen Ort rast machte. Das Lederne Bündel entfaltend sich langsam vor seinen Füßen. Ein Dolch, ein Speer und ein Säbel reflektieren fort an die Strahlen der Sonne. Er führte den Dolch langsam zur Hand und setzte die Klinge auf dem Unterarm an, der Schnitt zog sich über halb des Handgelenkes beginnend bis fast zum Ellbogen. Dickflüssiges Blut, das in den Sonnenstrahlen schnell zu gerinnen drohte breitete sich den Schnitt als Quell haltend auf seinem Arm aus. Mit einiger Mühe und Schmerzverzerrter Fratze, tropfte er sein Blut auf die vor ihm liegenden Klingen. Solange bis sich ein schwacher Rötlicher Schimmer über die Klingen legte und die Sonne jenen in den Kristall ein brannte. Das eigene Blut an den Waffen würde schon genügen um die ersten Feinde vor Angst in die Flucht zu schlagen. Als sein Werk vollbracht war viel er in eine tiefe Meditation, seine Gedanken spielten alte Schlachten wieder, spiegelten das ganze Training das er durchlaufen hat wieder, sowie die Lehren welche er erlernt hatte. Die Wunde an seinem Arm schloss sich ungewöhnlich Rasch wieder und Verheilte ohne eine Narbe zu hinterlassen. Zwei Tage strichen in das Land ehe er sich aus der Trance erhob, seine Waffen über warf, und schwer fällig seinen Weg, Richtung Hafen antrat. Der Kapitän wurde mit einigen Goldstücken entlohnt, und versorgte Sayid während der überfahrt nach Bajard noch mit etwas Speiß und Trank.

Der Tag neigte sich dem Ende zu, als der Magier den ersten Schritt auf Gerimorianischen Boden setzte, und ein merkwürdiges Gefühl seinen Körper durch floss. Vorerst baute er sein Nachtlager nahe der Mauern Bajardes auf und überdachte bei eins zwei Pfeifen Rauschekraut seine Zukunft auf Gerimor. Was würde sie ihm bringen, und wie weit, würde er als Einzelner gegen die Männer Rahals anstehen können? Doch würde sicherlich nur die Zeit ihm die Antwort auf seine Fragen bringen...
Sayid Ifrey

Die neue Bleibe

Beitrag von Sayid Ifrey »

Die erste Nacht war sehr Angenehm, fast wärmer als die Nächte auf Menek'Ur den Gerimor schien die wenige Wärme des Tages hielt sich in der Nacht länger als auf Menek'Ur. Nur der Morgentau und der Feuchte Morgen, war etwas das Sayid zu schaffen machte. Kalt...Nass und zermürbend. Egal was er Trug diese Feuchtigkeit zog durch alles durch und knabberte an den Knochen. Doch gab es ein Mittel was den Menekaner den Morgen versüßte und ertragbat machte. Das Rauschekraut, Zittern Stopfte er sich die Wasserpfeife, und Entzündete sie mit dem kleinen Feuer was sich auf seiner Fingerspitze bildete. Die ersten Züge drangen wie Süße Sonnenstrahlen durch seine Lunge und den Körper, und je mehr er von dem Rauch einathmete desto mehr Ignorierte sein Körper diese Penedrannte Nasse Källte. So konnte man den Morgen beginnen.
Er wollte das Lager vollends aufbauen. Viel Hatte er ja nicht. Eine Felldecke, ein Kissen, die Pfeife und einen Beutel mit Essen Trinken und dem Rauschekraut. Sicherlich hätte er auf das Essen aus dem Arcanen Raume zurückgreifen konnte. Doch schmeckte das etwa so, wie eine Mischung aus Kuchentreig indem rohes Fleisch eingerollt war. Da waren die Datteln und Bananen schon verträglicher zum Gaumen.
Er entfernte noch einige lose Äste aus seiner Schlafkule welche er sich unter den Wurzeln eines umgefallenen Baumes anlegte, und Richtete sich das ganze noch mit den wenigen Habseeligkeiten, Räumlich ein.
Von hier aus würde er also seine Kriegszüge unternehmen, und das war also nun der Platz den er auf Befehl des Emirs gegen seine kleine Kammer in der Akademie eintauschte. Nun je schneller er seinen Auftrag erfüllte, desto schneller konnte er sicher auch wieder in seine Heimat zurückkehren. So er dieses Halsbrechereriche unterfangen der ein Mann Armee überleben würde.
Seufzend bildete sich der Stab in seiner Hand ab und er Drückte sich aus seinem Loch. Der erste Streifzug stand Bevor..mal sehn was er ihm brachte.
Letast

Beitrag von Letast »

langsam geht letast im turm des herrn auf und ab leise murmelt er

nun fadi du willst wirklich Krieg.... wie du willst ...


lansam griff er in die Schublade des Tisches ehe er einen lauten schrei loslies ....

WACHE!

sofort hörte man schwere rüstung auf denn steinboden knallen und das die türe unten aufgeschwungen wurde erneut schepperte der ganze turm nur kurze zeit später standen zwei Wachsoldaten schnaufend und nach Atem ringend vor ihm und verneigten sich so gut es mit ihren eisenrüstungen ging

letast hob langsam denn blick und begann dann knapp und im scharfen tonfall zu sprechen

Bringt meine Magierjäger her ... die Zeit ihrer Ausbildung ist abgelaufen ... nun sollen sie zeigen was sie können....

ein sofortiges erneuts scheppern war zu höhren als sich die Wachsoldaten erhoben ehe sie im Chor zu sprechen begannen

Jawohl Erhabener

sofort und ohne weitere floskeln wendeten sie sich ab und gingen scheppernt wieder die stiege hinunter nur kurz später als sie unten ankammen wurden sofort befehle gebrüllt wärend sich letast in der zwischenzeit in seinen sessel zurückgelehnt hatte und ein leichtes lächeln auf seinen lippen sich zu bilden begann

nun fadi ... mit genau soetwas habe ich gerechnet .. unfähiger sohn einer Dirne...

murmelte er noch kurz leise ehe er sich denn anderen pergamenten zuwendete
Sayid Ifrey

Die zweite Warnung

Beitrag von Sayid Ifrey »

Sein erster Streifzug durch die Wälder Gerimors war von wenig erfolg gekrönt. Es stellte sich für recht schwer heraus, Rahaler ausserhalb ihrer Mauern zu finden und das dazu noch in einer kleinen Gruppe wen nicht sogar einzelnd. Müde und enteucht zog er sich am Abend in sein Lager zurück. Sicher hatte er heute Rahal ein Zeichen zukommen lassen, doch einen Rahaler hatte er noch nicht gesehen. Die Nacht verging wie im Fluge und als die ersten Sonnenstrahlen den Nebel durchbrachen, machte sich der kleine Menekaner wieder an seine Arbeit. Bis zum Mittag streifte er durch die Gegend, und ohne erfolg trat er zum Essen an sein Lager zurück. Es musste doch zu schaffen sein Irgeneinen dieser Sippschafft ausserhalb ihrer Mauern anzutreffen. Oder war die Führung Rahals wie seine eigene? Die bei der kleinsten Gefahr sovortiges Ausgansverboht erteilte. Hätte er das Zeichen ihnen nicht bringen sollen. Er zermatterte sich den Kopf als er sich am Nachmittag wieder aufmachte.
Diesmal war das Glück auf seiner Seite, nahe Rahals entdeckte er durch einige Büche eine Junge Frau am Ufer Angeln. Ihre haut war dreckiger als die Seine, doch so nahe an Rahal konnte sie nur eine Rahalerin sein.
Mit einem minderlauten getöse trat er aus dem Buch heraus auf die Dame zu. Lange musste er mit der Letharin nicht Komunizieren ehe sie ihr Tamburin und ihre Ohren Betäubende und Geistes lähmende Stimme erhob. Die Sprache die sie Sprach hatte er noch nie gehört, doch kam es ihm vor als würde diese Sprache alles in seinem Kopf ausseinander nehmen. Ein Blitz zuckte eher Ziellos aus seiner Hand und schlug neben der Letharin ein. Und zu seinem Glück verstummte sie, ein weitere jagte auf sie zu und fegte sie von den Beinen. In seinem Kopf trammpelten immernoch die Elefanten um die Wette wärend sich sein Stab in seiner Hand Abbildete und die Spitze sich auf die Kehle der Letharin drückte.
"Deine Zunge spricht mit Gift, mit diesem wirst du deinen Herren meine Nachricht überbringen. Sag ihnen das die Wälder nicht mehr sicher sind. Sag ihnen das Menek'Ur jeden ihrer Mannen die sich aus dem Tor schleichen Töten wird. Und berichte, das ich dir deine Zunge und dein Leben nur lasse um ihnen diese Wahrnung vorzutragen."
Mit diesen Worten schlug der Stab nocheinmal zu, ehe sich der Magier abwannte und sich entfernte. Er wusste nicht was das für eine Sprache war, warum sie seinen Gesit so zertrümmerte. Er musste den Emir vor dieser Waffe warnen, doch dafür müsste er neben einem Rahaler nun erstmal noch einen Menekaner finden.
Sayid Ifrey

Die Dunkle Templerin

Beitrag von Sayid Ifrey »

Der Tag fing gut an, zwei Köpfe waren mit der Kutsche schon auf den Weg nach Rahal. Als Sayid sich bei seinem Streifzug wiederinmal den Stadtmauern näherte. Und die Frau am Fluss erblickte. Sie füllte ihre Grüge und wusch sich das Gesicht als er sie von hinten ansprach. Sovort knallte ihm Alatars Gruß entgegen und wieder bedurfte es keine vielen Worte mehr. Die Frau war zwar zwangahft bemüht, ihre Angst zu verbergen und versuchte sich sogar mit dem desinteresse des Krieges aus der Schlinge zu ziehen. Doch langte der Gruß in Alathars namen schon um sein Blut zum Sieden zu kriegen.
Seine Robe umfachte schnell das Feuer aus seinem innern was sich unweigerlich nach aussen ausbreitete.
Es rührte ihn schon fast als die Frau sich mit ihrem Rapier gegen seinen Stab stellte und ihn angriff. Gekonnt und zu seinem erstaunen wehrte sie seinen Stopp versuch mit dem Schilde ab, und drückte sich an ihm Vorbei. In der drehung zu der Templerin Alathars nahm er er sich ein Teil des Feuers zur Hand und schleuderte es in richtung der Templerin. Deren Magische Robe absorbierte zu seinem erstaunen das Feuer recht geschickt, sodas es ihr kaum zu schaffen machte. Der Kampf tobte nach einer kurzen pause weiter. Das Rapier Schlug gegen den Stab. Der Stab gegen den Schild. Mit einem kurzen Blitz brachte Sayid endlich etwas Abstand zwichen sich und die Templerin, welchen er zugleich ausnuzte. Recht Ansehliche Eiszapfen bildeten sich in seiner Hand, welche auf die am Boden hinter dem Schild kauernde Templerin einschlugen. Klirrend splitterte das Eis welches gegen ihr Schild knallte. Doch brachte auch dies nicht den erwünschten Effekt. Im Gegenteil die Templerin setzte wieder zum Angriff an. In der vorbereitung eines Blitzes kallt überrascht konnte er sich nur noch mit einem Sprung zur Seite retten. Doch irgendetwas zwickte ihm am Arm. Als er rücklings auf den Rücken fiel, sah er wie sich die Magischen Fäden seiner Robe wie von Geister Hand wieder zu dem Urspungstoff zusammen fügen. Doch sah er auch den tropfen Blut der sich vor der schließung des schnittes noch aus der Robe schlich. Schmerz verspürte er in seiner Kampfeswut keinen doch wusste er das ihn die Templerin getroffen hatte.
Sie hingegen hatte wohl die gunst der Stunde zur Flucht genutzt und so schallte ihre stimme noch ein wenig aus dem entfernten Geäst als er sich langsam aufrappelte. Er hatte einen Rahaler den er das Leben nehmen wollte das Leben unfreiwillig gelassen. Sicher war es aus der Übung was den gehobenen Kampf anging. Doch ließ im dieser verlusst keine Ruhe.
Sayid Ifrey

Verfluchte Klinge

Beitrag von Sayid Ifrey »

Der Kampf lag schon nun einige Stunden zurück und die Sonne war schon auf dem Weg in die tiefen des Meeres zu fallen, als er an seinem Lager ankam und die Wunde in Augenschein nahm. Es war nur ein kleiner Schnitt, und denoch schmerze er wie ein Schwerthieb als er ihn betastete. Die Schnittwunde hatte sich ungewöhnlich schnell mit Eiter gefüllt und entzündet. Was ihn an der vorerstigen vervolgung seiner Aufgabe hinderte. Er sog Vorsorglich eine kleine Phiole mit einer grünlich schimmernden Flüssigkeit aus der Mantel Tasche, trank daraus zwei Schlücke und ließ etwas davon in die Wunde fließen. Sovort stieg leichter Qualm aus dem Schnitt und er musste auf einen naheliegenden Holzast beißen, um nicht den ganzen Wald mit seinem Schrei zu erschüttern. Die schmerzen wuchsen ins unterträgliche.
Er litt einige Zeit ehe der Qualm aus der Wunde versiegte und er den nun Tauben Arm beäugen konnte. Es war eine Merkwürdige Verletzung die diese Klinge bei ihm hinterlassen hatte, aber nicht desto trotz musste sie Heilen. Er hatte keine Zeit sie vieleicht etwas mit seinem Kargen Wissen über Wunden zu studieren. So legte er die freihe Hand auf die Wunde schloß die Augen und ließ seine Finger wie von Geisterhand tanzen. Wie die Beine einer Spinne die ihr Netzt webte tanzten seine Finger über die Wunde und nähten wohl mit Unsichtbaren Fäden, die Haut zusammen. Führte die Blutgefäse,Nerven und Zellen zusammen und stellte neue zur füllung her. In seinem Geiste Richtede er den Arm so wie er ihn kannte wieder her.
Nach der kraftraubenden Behandlung machte er sich Müde nach Bajard auf um sich in der Taveren etwas zu stärken. Und ein wenig über den Tag zu Ruhen.
Sayid Ifrey

Ehre den Namen Ifrey

Beitrag von Sayid Ifrey »

Das wiedersehen mit seinem alten Freund Quarius vor den Mauern Bajards erfreute das Herz des Menekaners, auchwenngleich er diese unsinnigen Ansichten der Anhänger Temoras verurteilte und für Töricht hielt. Wusste er den Paladin als einen guten Freund zu schätzen und erwieß sich in einer von dem Magier in den letzten Tagen seltenst gesehenen Geduld.
Seine Gedanken erholten sich grade von den Schleimigen Worten des Paladiens als sich an Mann vor ihm aufbaute. Eine Sandfarbene Robe ziehrte sein Leib und ein Turban war kunstvoll um den Kopf geschwungen. Erstaunt und zugleich dankbar einen Sohn der Sonne in den Landen Gerimors zu erblicken begann ihr Gespräch. Sayid hatte viel zu Erzählen und Wichtige Neuhigkeiten an den Emir zu bringen. Der junge Krieger war nicht anderst zu erwahrten Dankbar und Geehrt über den Auftrag welcher ihm zu teil wurde. Und machte sich voller Ehlan und Eiffer auf nach Menek'Ur um die Worte des Magus dem ehrenwerten Führer des Volkes vorzulegen.
Sicher war es eine hartes Stück Argumentations aufwand, den Krieger von der Dringlichkeit seiner Aufgabe zu begeistern und ihn davon abzuhalten sein Schwert an der Seite Sayids zu heben. Doch musste der Magier voerst noch alleine Agieren. Er konnte sich keinen Krieger oder einen Fehler leisten, so wusste er. Würde er Sterben.
Kemail Ifrey

Beitrag von Kemail Ifrey »

Das war also Sayid aus dem Hause Ifrey, von dem man soviel hört.
Kemail war geehrt als ihm Sayid lobte und ihn die Aufgabe zuteil werden lies den Emir ueber den stand zuinformieren.

Er lief schnell Richtung HAfen und nahm das naechste Schiff gen Menek'ur wo er direkt die briefe verfasste.
Aasim Omar

Beitrag von Aasim Omar »

Mit einem zufrieden wirkendem Schmunzeln nahm der Emir die Botschaften seiner Siege im Norden entgegen. Rahal wagte es mit dem Feuer zu Menek’urs zu spielen und erhielt nun das Inferno der Zerstörung als gut gemeinte Warnung. Es war die richtige Entscheidung den Kampfgeist des Sayid Ifrey für den Auftakt des Krieges zu wecken, es war richtig Saiyid eine Beute vorzulegen die seinen Jagdinstinkt zu wecken schien. Das Blut Rahals wird an Sayids Speer kleben und ihm den Dank seines Landes einbringen. Zu lang bedrohte Rahal die friedlichen Handelswege Menek’urs ungestraft, doch dies würde nun ein Ende finden.

Ganz Menk’ur spürte die Angst Rahals welche ein Menekaner in den Pantheranbetern weckte, was würde dann eine Armee in ihren Reihen an furcht zu sähen wissen? So dieser Krieg ein rasches Ende findet wird man im Reiche Menek’ur seine Helden in seiner Geschichte verewigen. So lies der Emir Sayid eine kurz Botschaft durch einen Boten in der Taverne Bajards hinterlassen, welche wie folgte übermittelt wird. „Sei dir der Ehre bewusst, bald wirst du mit deinem Herren, Seite an Seite gegen die Finsteren Dämonen Rahals ziehen Saiyd Ifrey, Dämonenjäger des Emir.“
Sayid Ifrey

Beitrag von Sayid Ifrey »

Als der junge naive Menekaner sich den Weg durch den Wald bis zu der einen Lichtung erkämpft hatte quollen ihm die Augen aus den Höhlen und sein Leib gefrohr ihm bei dem Anblick. Star flatterte der Brief des Emirs in seinen Händen als der Junge es schon Bereute das er sich freiwillg meldete um Sayid die Nachricht von der Taverne zu überbringen.

Er sah mit gebannten Blick den Rahaler an einem Baum geklemmt, die Beine einige Zentimeter über dem Boden baumeln. Der kleine Menekaner dessen Ziel der botengang dastellte, baute sich auf zehenspitzen vor dem Rahaler auf. Mit aller Wucht an etwas ziehend.

Der junge Menekanische Boten Junge fasst sich langsam ein Herz und tritt näher an das Schauspiel heran um die Aufmerksamkeit des Erzmagiers auf sich zu ziehen, seine Emotionen erstarrten abermals. Als er Sah wie der kleine Magier krampfhaft versuchte den Speer welcher die Kettenrüstung des Rahalers dessen Brust und den halben Baum durchschlug zu lösen. Fluchend traf ein Tritt den Leblosen Körper des Mannes ehe der Baum und der Mann in einer Feuersäule aufgingen und der Magier schwer Seufzent seinen Speer aus dem Brennenden haufen zog.

Sayid zuckte zusammen als er sich umwand und den Jungen Menekanischen Krieger zitternd vor sich sah. Er hatte sich den Krieg und den Botengang sicher anderst vorgestellt. Es dadurfte einige Zeit den kleinen Kerl wieder munter zu stimmen. Doch das Rauschekraut und die süßen Datteln von welchem er immer etwas bei sich trug, stimmten die Situation bald wieder freundlich. Schmatzend saß der Botenjunge noch neben Sayid in dessen Lager als der Magier das schreiben des Emris überflog.
"Oh, die Armee wird bald hier eintreffen?"
Schmatze auch der Magier beim genuß der Süßen Früchte wärend der Botenjunge erschrocken zusammenzuckte. Überbrigne doch dem Emir die Worte meiner Freude und das es ihm Versichert sei, das ich mein bestes gebe um Rahal würdig zu seinem Erscheinen herzurichten. Es badarf noch ein wenig Arbeit, aber ich bin mir sicher, das es zu seiner Zufriedenheit verläuft.

Der junge Botenjunge nickt heftig und eilt nach einem kleinen Klaps des Magiers rasch zu den Schiffen in Bajard..
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