... welche jenen weiterreichen soll an den Meister Aron'deryl.
Wenn jener diesen öffnen sollte wird er folgend Zeilen erblicken.
Seinen Segen geehrter Meister Aron'deryl,
mein Name mag für euch wahrscheinlich nicht allzu bekannt sein, doch seid gewiss das ich das selbe anstrebe und bewahren möchte wie ihr, ein stabiles blühendes Reich. Die derzeitigen Umstände jedoch lassen es erzittern und wanken, wenn nicht gar in Gefahr geraten in einen offenen Bürgerkrieg zu verfallen, darum bitte ich euch um ein Treffen um erste Gespräche zu führen wie wir diesen Misstand beenden können. Als Örtlichkeiten kann ich euch die Räumlichkeiten der Zunft anbieten, oder ihr bestimmt einen Ort eurer Wahl.
Möge ihm gefallen was er sieht.
Shianna, Meisterschmiedin der Handwerkszunft zu Rahal.
Ein Brief wird der Wache an der Mine des Axorns übergeben..
Moderator: Rahal [Mod]
- Shianna
- Beiträge: 159
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Ein Brief wird der Wache an der Mine des Axorns übergeben..
Zuletzt geändert von Shianna am Donnerstag 13. Februar 2020, 15:31, insgesamt 1-mal geändert.
- Aron'deryl
- Beiträge: 1172
- Registriert: Dienstag 13. Mai 2014, 23:36
*Nachdem die Zeilen an seine Augen drangen, wurden die Augen im Schatten unter der Maske der Gesichtslosigkeit verengt ehe der breitschultrige Körper in seinen Sessel zurück sank und noch einmal das gestern Geschehene vor dem von Hass und Wahnsinnig zerfressenen Geist revue passieren zu lassen.
Ein ehrenvoller Kampf.... von zwei Titanen..... das Klirren des Stahls von seiner Waffe welche durch Gott gleicher Kraft immer wieder auf den Gegner erbarmungslos einhämmerte. Vaters Kinder hielten sich zurück, solange zumindest wie die Chancen für einen Sieg für Vater in Aussicht waren und sich niemand einmischte. Den Feinden juckte es genauso wie uns in den Fingern und die Luft war mit Mordlust geschwängert.... nur eine falsche Bewegung... wenn auch teils auf uns gerichtete Waffen Seitens der Adoraner Streitkräfte ignoriert wurden. Selbst die Menschlinge welche von sich behaupten für Vater zu streiten konnten dies scheinbar merken und so lichtete sich die gemeinsame Streitmacht in zwei Lager welche Rabenstein in den Norden befehligte um sich von Vaters Kindern sogar zusätzlich noch durch Worte zu distanzieren. Zeitgleich fast Ador am Boden, Isidor war wie erwartet und bereits am eigenen Leib erfahren zu mächtig. Die Chance durch Isidor einen gewaltigen Sieg für Vater davon zu tragen wuchs immer weiter an....bis... Temora selbst die Ehre ihrer eigenen verblendeten Streiter beschmutzte und in den bereits gewonnenen Kampf einschritt.
Doch nun zeigte sich auch das Wahre Gesicht der Menschlinge, welche man vor Isidor schützen wollte und davon absah zuvor im Palast mit ihm gegen sie die Waffen zu erheben. Selbst dieser Aschengardt muss so verblendet gewesen sein das er sein Pferd in die Reihen des Feindes führte und sich gemeinsam mit dem Feind offenkundig gegen jene stellte die es verhinderten, dass Isidor seine Hülle in Stücke hackte. Wieder ein Blick gen Rabenstein.... der mittlerweile neben Helisande von Breitrücken? friedlich Position bezogen hatte.... fehlte nur noch das er ihre Hand ergriff und gen Himmel deuten und mit den Worten '' sieh mal wie wunderschön '' vollkommene Verfehlung offenkundig zeigen würde.
Denn eines hatten sie alle vergessen, solch eine Chance gegen das Herz Adorans dem Feind Vaters wird es wohl so schnell nicht wieder geben.
Keiner von Ihnen wäre dazu noch einmal in der Lage Ador vor die eigene Haustüre zu locken. Und so verbleiben nur folgende Dinge wegen der Verblendung der Menschlinge.
Vaters größter und mächtigster Kämpfer wurde ohne seinen Zweck zu erfüllen von uns genommen weil euch sein Tod wichtiger war als der Sieg Vaters. Die Führung des alatarischen Großreiches ist genauso angreifbar und anzweifelbar wie wie es eben geschehen ist.
Das Vertrauen der Kinder Vaters ist dahin, wie auch die Hierarchie welche durch euer plumpes Handeln mit den Füßen getreten wurde.*
*Jene Dinge wurde so schriftlich zu Papier gebracht wie auch ein Zusatz welcher dem Boten ebenfalls mitgegeben wurde.*
Euer feiges, fehlgeleitetes, verräterisches nicht Handeln, ist in unseren Augen nicht mehr entschuldbar.
Der Meister

Ein ehrenvoller Kampf.... von zwei Titanen..... das Klirren des Stahls von seiner Waffe welche durch Gott gleicher Kraft immer wieder auf den Gegner erbarmungslos einhämmerte. Vaters Kinder hielten sich zurück, solange zumindest wie die Chancen für einen Sieg für Vater in Aussicht waren und sich niemand einmischte. Den Feinden juckte es genauso wie uns in den Fingern und die Luft war mit Mordlust geschwängert.... nur eine falsche Bewegung... wenn auch teils auf uns gerichtete Waffen Seitens der Adoraner Streitkräfte ignoriert wurden. Selbst die Menschlinge welche von sich behaupten für Vater zu streiten konnten dies scheinbar merken und so lichtete sich die gemeinsame Streitmacht in zwei Lager welche Rabenstein in den Norden befehligte um sich von Vaters Kindern sogar zusätzlich noch durch Worte zu distanzieren. Zeitgleich fast Ador am Boden, Isidor war wie erwartet und bereits am eigenen Leib erfahren zu mächtig. Die Chance durch Isidor einen gewaltigen Sieg für Vater davon zu tragen wuchs immer weiter an....bis... Temora selbst die Ehre ihrer eigenen verblendeten Streiter beschmutzte und in den bereits gewonnenen Kampf einschritt.
Doch nun zeigte sich auch das Wahre Gesicht der Menschlinge, welche man vor Isidor schützen wollte und davon absah zuvor im Palast mit ihm gegen sie die Waffen zu erheben. Selbst dieser Aschengardt muss so verblendet gewesen sein das er sein Pferd in die Reihen des Feindes führte und sich gemeinsam mit dem Feind offenkundig gegen jene stellte die es verhinderten, dass Isidor seine Hülle in Stücke hackte. Wieder ein Blick gen Rabenstein.... der mittlerweile neben Helisande von Breitrücken? friedlich Position bezogen hatte.... fehlte nur noch das er ihre Hand ergriff und gen Himmel deuten und mit den Worten '' sieh mal wie wunderschön '' vollkommene Verfehlung offenkundig zeigen würde.
Denn eines hatten sie alle vergessen, solch eine Chance gegen das Herz Adorans dem Feind Vaters wird es wohl so schnell nicht wieder geben.
Keiner von Ihnen wäre dazu noch einmal in der Lage Ador vor die eigene Haustüre zu locken. Und so verbleiben nur folgende Dinge wegen der Verblendung der Menschlinge.
Vaters größter und mächtigster Kämpfer wurde ohne seinen Zweck zu erfüllen von uns genommen weil euch sein Tod wichtiger war als der Sieg Vaters. Die Führung des alatarischen Großreiches ist genauso angreifbar und anzweifelbar wie wie es eben geschehen ist.
Das Vertrauen der Kinder Vaters ist dahin, wie auch die Hierarchie welche durch euer plumpes Handeln mit den Füßen getreten wurde.*
*Jene Dinge wurde so schriftlich zu Papier gebracht wie auch ein Zusatz welcher dem Boten ebenfalls mitgegeben wurde.*
Euer feiges, fehlgeleitetes, verräterisches nicht Handeln, ist in unseren Augen nicht mehr entschuldbar.
Der Meister
- Shianna
- Beiträge: 159
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
*seufzend lässt die Schmiedin den Brief auf ihrem Schreibtisch nieder und greift zum Federkiel um daraufhin abermals eine Nachricht zu verfassen.*
Verehrter Meister des Axorn,
Der sinn meiner Bitte an euch zu einem Gespräch, gilt nicht der Zuweisung von Schuld und Unschuld, am Verrat haben wir uns alle, Letharen, wie Menschen, schuldig gemacht, doch nun gilt es diesen Keil der durch dieses Unglück des Wahnsinns zwischen unsere Völker getrieben wurde, aus der Welt zu schaffen.
Ich kann nachempfinden wie wütend ihr sein müsst auf das was alles geschehen ist, doch auch ein Alka ist nicht unfehlbar und er wäre nicht der erste der durch Wahnsinn seinen Untergang fand. Seht es einfach als einen Prozess der Selbstreinigung, der unschön, aber notwendig war. Wahnsinn ist eine irrationale Schwäche, eine Schwäche die beseitigt werden musste, ihr als Letharf solltet es am besten verstehen, denke ich, wenn es darum geht Schwäche aus einer Volksgemeinschaft auszumerzen.
Euer Fernbleiben, euer Rückzug und das verstecken in eure sicheren Höhlen, treiben so eine Schwäche in unser beider Völkergemeinschaften. Deswegen beschwöre ich euch beharrlichst darum, trefft euch mit mir, oder mit wem auch immer ihr wünscht, zu einem Gespräch.
Möge ihm gefallen was er sieht,
Shianna, Meisterschmiedin der Handwerkszunft zu Rahal.
*Der arme Bote der alsbald wieder den Weg zum Mineneingang des Axorns auf sich nahm, zog es dann doch lieber vor den Brief gebunden an einen Stein vor die Füße der Letharenwache zu werfen*
Verehrter Meister des Axorn,
Der sinn meiner Bitte an euch zu einem Gespräch, gilt nicht der Zuweisung von Schuld und Unschuld, am Verrat haben wir uns alle, Letharen, wie Menschen, schuldig gemacht, doch nun gilt es diesen Keil der durch dieses Unglück des Wahnsinns zwischen unsere Völker getrieben wurde, aus der Welt zu schaffen.
Ich kann nachempfinden wie wütend ihr sein müsst auf das was alles geschehen ist, doch auch ein Alka ist nicht unfehlbar und er wäre nicht der erste der durch Wahnsinn seinen Untergang fand. Seht es einfach als einen Prozess der Selbstreinigung, der unschön, aber notwendig war. Wahnsinn ist eine irrationale Schwäche, eine Schwäche die beseitigt werden musste, ihr als Letharf solltet es am besten verstehen, denke ich, wenn es darum geht Schwäche aus einer Volksgemeinschaft auszumerzen.
Euer Fernbleiben, euer Rückzug und das verstecken in eure sicheren Höhlen, treiben so eine Schwäche in unser beider Völkergemeinschaften. Deswegen beschwöre ich euch beharrlichst darum, trefft euch mit mir, oder mit wem auch immer ihr wünscht, zu einem Gespräch.
Möge ihm gefallen was er sieht,
Shianna, Meisterschmiedin der Handwerkszunft zu Rahal.
*Der arme Bote der alsbald wieder den Weg zum Mineneingang des Axorns auf sich nahm, zog es dann doch lieber vor den Brief gebunden an einen Stein vor die Füße der Letharenwache zu werfen*
- Aron'deryl
- Beiträge: 1172
- Registriert: Dienstag 13. Mai 2014, 23:36
-
Enomis Crain
Abends beim Heimweg von der Taverne, noch wohlig warm vom Rum und ziemlich neben sich wegen dem Blitzschlag, wird sie den Kopf ein paar Mal umkreisen und dann mit großem Widerwillen in ein Tuch einschlagen und zum Haus in Rahal tragen, wo schon zwei von den Köpfen stehen. Neben dem Schädelpfahl wird er einfach, noch hübsch eingeschlagen,hingelegt und nochmal geschluckt. Dabei wird sie leise und angeekelt murmeln : Muss der seinen Kram auch überall verteilen ? Das ist eh schon eklig genug.