*Nur wenige Tage später wird ein Bote des Tempels entsandt, um an der Stadtverwaltung in Düstersee ein Schreiben zu überreichen. Das Siegel des Tempels tragend ist auch in jenem das ordentliche Schriftbild ersichtlich:*
Des All-Einen Segen stets mit Euch,
Statthalterin Crain,
es ist stets eine willkommene Angelegenheit, wenn die Gemeinschaft sich einfindet, um miteinander zu feiern und die gemeinsamen Bande dadurch zu stärken. Die gemeinsamen Momente machen es aus, um einander schätzen zu lernen, denn einst wird die Zeit kommen, in der wir auch gemeinsam an vorderster Front für den Herrn streiten werden.
So besteht seitens des Tempels keinerlei Grund, die Festlichkeiten nicht als Abschluss zuzulassen.
Von den Rahmenbedingungen werden wir versuchen, die Messe nicht allzu lange zu gestalten, ist der 18te Alatner doch inmitten der Woche und auch wenn die Felder der Bauern bereits zuschneien und der Frost sich über die Erde legt, so gibt es doch viele Gemüter, die früh aufstehen müssen am kommenden Tage. Daher wäre der Vorschlag, die Messe auf etwa einen halben Stundenlauf mit ein wenig Spiel nach hinten zu konzeptionieren, um dem Fest noch genug Zeitraum zu lassen, die entbehrenden Tage hinter sich zu lassen und unser aller Freiheit in vollem Maße zu feiern.
Themenvorschläge zu der Messe werden gerne angenommen, ich erhielt bereits Anfrage zur Thematik der Prüfungen in der Ferne. Dies wäre sicher mit der Heimat, in diesem Fall Düstersee, wunderbar zu kombinieren, doch würde ich auch weitere Wünsche versuchen zu berücksichtigen.
Möge er euch stets leiten,
Elea Falon
Clerica Alataris
[img]http://i.imgur.com/lW4KcDh.png[/img]