um dort jeweils ein Schreiben abzugeben. Ordentlich versiegelt, aber ohne erkennbare Herkunft, wird man auf den Schreiben folgende Adressaten finden:
Hochwürden Hohenhain und Hochwürden Antorius,
bei der Klosterwache im Speziellen noch Herrn Sankurio ein Schreiben aushändigend,
Praecepta Tiefenbruch und dem Hochgelehrten van Daske.
Am Regiment wird darauf hingewiesen, dass man mit zwei ausgesandten Soldaten rechnen möchte bei einem entstehenden Treffen, welches im Inneren des Schreibens wie folgt formuliert wurde:
Burg Schwertfluren, den 27. Lenzing
Kron' und Reich zur Ehr'!
Um die anstehende Planung der Eskorte für ihro Majestäten anzugehen,
stehen folgende Termine zur Auswahl, je eine Viertel nach der 8.
Abendstunde. Es wird darum gebeten, sich zeitnah mit den eigenen
terminlichen Möglichkeiten zurückzumelden.
02. Wechselwind
13. Wechselwind
14. Wechselwind
Für Krone, Reich und Glauben
im Auftrag des Sir Heinrik Alsted,
Ritter des Ordens der Ritterschaft Alumenas
... dem Laufboten wurde bei Empfang des Umschlags etwas zu trinken angeboten, währenddessen öffnete Beak das Siegel und verinnerlichte die Briefzeilen.
Eine Antwort wurde dem Laufboten mitgegeben, folgender Inhalt trägt das Pergamentpapier ...
Schwingenstein, 30. Lenzing 262
Der Lichtbringerin zum Gruße Knappe Tristoban Schnellwasser,
mit Freude habe ich Eure Zeilen vernommen.
Ich bestätige Euch hiermit den 02. Wechselwind zwecks Terminfindung.
Solltet Ihr eine helfende Hand bezüglich der Vorbereitungen dieser Zusammenkunft in der Burg Schwertfluren benötigen, lasst es mich gerne wissen.
Des Adlers wachsamer Blick Euch stetig folgend -
und verbleibend mit den besten Grüßen,
[img]http://esv1928.de/-BeakDesign-/Signatur.png[/img] - Wächter der Klosterwache zu Schwingenstein.
- Page der Ritterschaft auf der Burg Schwertfluren.
Die Boten, die die Nachricht brachten, wurden nach aufrichtigem und angemessenem Dank mit der Bitte losgeschickt, ihrem jeweiligen Auftraggeber den kommenden zweiten Tag der Woche, also den 02ten Wechselwind, als Termin zu bestätigen. Ort sei die Burg zu Schwertfluren, die Uhrzeit die achte Abendstunde.
Herrn Sankurio wird von einem seiner Wachkollegen am Kloster über das Treffen informiert sowie dem Dank des Knappen. Man brauche erstmal keine Hilfe, komme aber sicher wieder auf ihn zu.
Der lange Weg bis zur Entstehung eines Protokolles:
„Nein nein nein. Die Buchstaben müssen sauberer sein und ihr könnt doch dort nicht einfach zwei Wörter ohne ein entsprechendes Bindewort dazwischen schreiben! Das geht doch nicht, Knappe!“
„Dann gebt mir Conrad und schreibt es selbst auf.“
„Damit ihr euch drücken könnt? Nein, nochmal von vorne, ich helfe beim Satzbau und ihr schreibt es auf.“
Oh ja, der Kampf mit den Worten. Die Feder sei mächtiger als das Schwert, so heißt es gerne einmal im Volksmund, doch dir liegt mehr der Hieb mit dem Schwert als Federkiel. Die Mappe war die erste Hilfe, die man vom Sir erhalten hatte, die Nächte mit Helleth waren eine weitere. Man hatte ja Zeit und in den Momenten, wo der kleine Baron frisch gewickelt in den Armen der Amme lag statt mal in des Mutters Bett, saß man beisammen am Tisch und formulierte Wörter. Und Wörter zu Sätzen. Und schließlich packte man es in eine Form. Wie oft musste sie etwas anmerken, die gute Amme, doch wer Kinder in den Schlaf wiegen konnte, hatte auch die Geduld, mit einem schreibfaulen Knappen umzugehen. Die Feder und du; man erwartet, dass ihr einander Freund werdet, doch du kannst es immer noch nicht recht glauben, dass dies einst geschehen wird. Du erwägst schon, dir irgendwann jemanden zu suchen, der dies regelmäßig für dich übernehmen wird. Schreiber werden doch schließlich von Menschen angestellt und soweit du weißt, ist dies auch nicht unüblich in Adelskreisen.
Doch dieses Stück Arbeit muss aus den eigenen Fingern kommen. Die Nächte viel zu kurz, zwischen Windel wechseln, Federkiele tauschen und Tinte von den Fingern weg schrubben. Doch irgendwann.. liegen die Pergamente in der Mappe. Wackelige Schrift, doch hat Helleth darauf geachtet, dass keines davon einen Fleck erhalten hatte. Hier und da sind die Buchstaben etwas eng, etwas zu knuddelig, dort zu sehr gedehnt. Als wäre einem kleinen Knaben im Klosterunterricht diktiert worden, so mühsam eng und weit zugleich auseinander wurde alles zusammengesetzt, sodass man das fehlende Gefühl für Sätze bei dem Schreiben bemerken könnte.
So findet sich bei jeder Person alsbald ein Schreiben ein, als man mühsam in tageweisen Nachtschichten die Abschriften getätigt und mit Laufburschen ausgesandt hat [PN].
Ein erneutes Schreiben wird an die verschiedenen Institutionen per Bote ausgehändigt, in dem in wackeliger Schrift, eindeutig die Schrift des Knappen Schnellwasser wohl, eine erneute Einladung formuliert wurde:
Krone und Reich zur Ehr'
dem Regiment,
der Klosterwache,
Hochwürden [jeweilige Anrede] und
dem Konzil des Phönix,
die Anreise seiner Hoheit samt seiner Gemahlin wird konkreter, sodass ein erneutes Treffen einberaumt werden muss und sollte. Es gilt, die Eskorte weiter zu planen und genauer zu besprechen.
Dafür lädt man wieder in die Burg Schwertfluren ein, unter der Führung von Sir Heinrik. Der Tag soll der 06. Ashatar sein, zum achten Stundenschlag in den Abendstunden. Es wird gehofft, dass man von jeder Einheit zumindest einen Vertreter aussenden kann zur weiteren Besprechung.
Für Krone, Reich und Glauben,
im Auftrag von Sir Heinrik von Talgrund,
Ritter des Ordens der Ritterschaft Alumenas
Knappe ihrer Lady von Gipfelsturm
Zuletzt geändert von Tristoban Schnellwasser am Montag 29. Juli 2019, 21:27, insgesamt 1-mal geändert.
... ein förmliches Schriftstück wird durch einen Anwärter der Klosterwache ausgetragen.
Gerichtet an den Knappen Tristoban Schnellwasser, werden folgende Zeilen für Ihn sichtbar sein ...
Schwingenstein, 30. Cirmiasum 262
Der Lichtbringerin zum Gruße Knappe Schnellwasser,
die Euren Zeilen haben die Klosterwache erreicht.
Der angegebene Termin in Korrektur wurde zur Kenntnis genommen.
Anbei bestätigen wir Euch hiermit schriftlich, dass die Kommandantur der Klosterwache anwesend sein wird.
Des Adlers wachsamer Blick Euch stetig folgend,
verbleibend mit den besten Grüßen,
[img]http://esv1928.de/-BeakDesign-/Signatur.png[/img] - Vizekommandant der Klosterwache zu Schwingenstein.
- Knappe im Orden der Ritterschaft unter dem Eid von Sir Keylon von Salberg.
[img]http://www.zwiegelichter.de/Siegel_Klosterwache.png[/img]
Diesmal wird je ein Bote zu den einzelnen Institutionen losgeschickt, um eiligst und mündlich zu erfragen, ob in der kommenden Woche es möglich ist, einen Vertreter in die Burg zu entsenden. Explizit benannt wird von den Boten der dritte (25. Searum), vierte (26. Searum) und fünfte Abend (27. Searum) zur je achten Abendstunde.
Je nach Rückmeldung würde man dann nochmals Boten aussenden für einen konkreten Abend.