ungeahnte Gefühle, ungeahntes Leben
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Sana D´elrah
ungeahnte Gefühle, ungeahntes Leben
Unruhig wälzte sie sich in ihren Fellen hin und her. Was war das nur, was nur..?
Sana richtete ihre Augen nun auf den dunkelblauen mit sternen uebersähten Himmel.
Sie spührte die Sorge in ihrem Herzen, konnte sie es noch nicht genau zuordnen, doch gingen ihre Gedanken immer wieder zu der kranken Ketiley.
Sie wusste das die Clansleute alles tuen um ihr zu helfen, aber trotzdem wollte das gemuet der noch recht jungen frau sich nicht beruhigen.
Schwester..
Sie kannte dieses Wort, konnte es aber nicht in den passenden Zusammenhang mit etwas bringen ebenso wenig wie "Familie".
Doch hatte sie das gefunden, sie wurde freundlich aufgenommen von allen und fuehlte sich zum ersten Mal im Leben zuhause.
Eine Gaensehaut lief bei dem gedanken bald vielleicht schon wieder gehen zu muessen ueber die blasse, beinahe bleiche Haut.
Dann war doch nur all dies Glueck nur ein Traum, auf ewig unerfuellt.
Sie zog die Beine enger an den Körper und sah fast aus wie ein eingerollter Wolf.
War ihr das Lächeln früher schwer gefallen in rahal oder auf der Burg, kam es nun und ging und sie spührte wie die Fröhlichkeit fast die ganze Einsamkeit aus ihrem Körper sog.
Nur ab und an wendete sie den Blick nachdenklich gen den tanzenden Flammen oder machte einen Spaziergang. Die Zeit wuerde die tiefen Wunden der Vergangenheit irgendwann heilen. So hoffte sie es wenigstens.
In der Zwischenzeit wuerde sie ein Auge haben auf ihre kleine große "Schwester" Ketiley die ihr so ans Herz gewachsen ist.
Doch waren noch Leif und Ragnar da und die anderen clansleute die sie ueber alles respektierte.
Vor allem Hailey, welche ihr am Anfang Misstrauen ueber zeigte, welches sich, aber wie Sana hoffte nun gelegt hat, mochte und vertraute sie.
Sie musste lächeln als sie an die Aufklärungsstunde dachte.
Eine Familie, ungeahnte Emotionen drangen in ihr Herz sie fuehrte ein Leben welches sie sich nie erträumt hatte.
Sana richtete ihre Augen nun auf den dunkelblauen mit sternen uebersähten Himmel.
Sie spührte die Sorge in ihrem Herzen, konnte sie es noch nicht genau zuordnen, doch gingen ihre Gedanken immer wieder zu der kranken Ketiley.
Sie wusste das die Clansleute alles tuen um ihr zu helfen, aber trotzdem wollte das gemuet der noch recht jungen frau sich nicht beruhigen.
Schwester..
Sie kannte dieses Wort, konnte es aber nicht in den passenden Zusammenhang mit etwas bringen ebenso wenig wie "Familie".
Doch hatte sie das gefunden, sie wurde freundlich aufgenommen von allen und fuehlte sich zum ersten Mal im Leben zuhause.
Eine Gaensehaut lief bei dem gedanken bald vielleicht schon wieder gehen zu muessen ueber die blasse, beinahe bleiche Haut.
Dann war doch nur all dies Glueck nur ein Traum, auf ewig unerfuellt.
Sie zog die Beine enger an den Körper und sah fast aus wie ein eingerollter Wolf.
War ihr das Lächeln früher schwer gefallen in rahal oder auf der Burg, kam es nun und ging und sie spührte wie die Fröhlichkeit fast die ganze Einsamkeit aus ihrem Körper sog.
Nur ab und an wendete sie den Blick nachdenklich gen den tanzenden Flammen oder machte einen Spaziergang. Die Zeit wuerde die tiefen Wunden der Vergangenheit irgendwann heilen. So hoffte sie es wenigstens.
In der Zwischenzeit wuerde sie ein Auge haben auf ihre kleine große "Schwester" Ketiley die ihr so ans Herz gewachsen ist.
Doch waren noch Leif und Ragnar da und die anderen clansleute die sie ueber alles respektierte.
Vor allem Hailey, welche ihr am Anfang Misstrauen ueber zeigte, welches sich, aber wie Sana hoffte nun gelegt hat, mochte und vertraute sie.
Sie musste lächeln als sie an die Aufklärungsstunde dachte.
Eine Familie, ungeahnte Emotionen drangen in ihr Herz sie fuehrte ein Leben welches sie sich nie erträumt hatte.
Zuletzt geändert von Sana D´elrah am Dienstag 22. August 2006, 18:31, insgesamt 1-mal geändert.
- Malachai Schwarzmourne
- Beiträge: 1606
- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Hoch oben auf den Klippenanfängen, welche tief hinab ins Meer zeigten, stand ein Mann, Schwarz verhüllt und vom Winde erfrischt.
Sein Umhang flatterte Wild, die Wolken zogen zusammen und es wurde allmählich dunkler.
Die Vögel flogen tief, die Möwen, welche noch eine letzte Beute aus den Wellen ergriffen, machten sich auf in ihr Sicheres Heim.
Doch der Mann stand weiter da, dem Gewitter entgegenblickend.
Zuviele Fragen gingen ihm durch den Kopf, vorallem beschäftigte ihn auch das Schicksal der Wölfin.
Er hatte einst ihr Vertrauen gewonnen, er wusste, was ihr in ihrer Vergangenheit wiederfahren ist...ja....vielleicht hatte er sogar einen Funken Mitleid für Sie.
Dennoch war er beauftragt, sie gefangen zu nehmen und zur Burg zu bringen, damit Sie die Strafe für ihre sogenannten Freveleien in Empfang nehmen konnte.
Sie ist bei den Hinrahs, überlegte jener, der auf der Klippe stand.
Doch passt Sie gut hin, sagte die Offizierin oft, da Sie sich selbst "Weiße Wölfin" nannte.
Vielleicht, ja gar vielleicht wird Sie bei jenem Haufen von Barbaren, wie einige Sie wohl nennen, ein glückliches und friedvolles Leben finden.
Vielleicht wird Sie dort die Qualen ihrer Vergangenheit vergessen können und ja vielleicht wird Sie sogar etwas Lieben lernen.
Die ersten Tropfen rieseln auf die Robe des Unbekannten und ein Donnern lässt deuten, dass das Gewitter bald die Küste erreicht hat.
Doch der Mann stand nur weiter dort, verhüllt in seine tiefschwarze Kleidung und überlegte.
"Ich wünsche dir viel Glück....weiße Wölfin." ,entfleucht es ihm leise aus seinem Munde, vom Winde getragen ins tiefe Land hinein.
Sein Umhang flatterte Wild, die Wolken zogen zusammen und es wurde allmählich dunkler.
Die Vögel flogen tief, die Möwen, welche noch eine letzte Beute aus den Wellen ergriffen, machten sich auf in ihr Sicheres Heim.
Doch der Mann stand weiter da, dem Gewitter entgegenblickend.
Zuviele Fragen gingen ihm durch den Kopf, vorallem beschäftigte ihn auch das Schicksal der Wölfin.
Er hatte einst ihr Vertrauen gewonnen, er wusste, was ihr in ihrer Vergangenheit wiederfahren ist...ja....vielleicht hatte er sogar einen Funken Mitleid für Sie.
Dennoch war er beauftragt, sie gefangen zu nehmen und zur Burg zu bringen, damit Sie die Strafe für ihre sogenannten Freveleien in Empfang nehmen konnte.
Sie ist bei den Hinrahs, überlegte jener, der auf der Klippe stand.
Doch passt Sie gut hin, sagte die Offizierin oft, da Sie sich selbst "Weiße Wölfin" nannte.
Vielleicht, ja gar vielleicht wird Sie bei jenem Haufen von Barbaren, wie einige Sie wohl nennen, ein glückliches und friedvolles Leben finden.
Vielleicht wird Sie dort die Qualen ihrer Vergangenheit vergessen können und ja vielleicht wird Sie sogar etwas Lieben lernen.
Die ersten Tropfen rieseln auf die Robe des Unbekannten und ein Donnern lässt deuten, dass das Gewitter bald die Küste erreicht hat.
Doch der Mann stand nur weiter dort, verhüllt in seine tiefschwarze Kleidung und überlegte.
"Ich wünsche dir viel Glück....weiße Wölfin." ,entfleucht es ihm leise aus seinem Munde, vom Winde getragen ins tiefe Land hinein.
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Caillean Hinrah
Sie hatten sie als gast aufgenommen...
vorsichtig hielt Caillean sich zurueck.. lies den Clan die Fremde beschnueffeln. Sie hatte den Welpen zu hueten und zu beschuetzen.
Sie wuerde sich zeit lassen. noch fand sie kein vertrauen fuer diese Person, aber der Argwohn und das misstrauen schwand jeden tag ein bisschen mehr.
sie wuerde abschaetzen wie wertvoll diese Frau fuer den Clan sein koennte.
Doch erstmal sich noch etwas zeit lassen
vorsichtig hielt Caillean sich zurueck.. lies den Clan die Fremde beschnueffeln. Sie hatte den Welpen zu hueten und zu beschuetzen.
Sie wuerde sich zeit lassen. noch fand sie kein vertrauen fuer diese Person, aber der Argwohn und das misstrauen schwand jeden tag ein bisschen mehr.
sie wuerde abschaetzen wie wertvoll diese Frau fuer den Clan sein koennte.
Doch erstmal sich noch etwas zeit lassen
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Argos Hinrah
Ein neuer Städter betrat den Clan...
Doch kein gewöhnlicher STädter, er wollte dem CLan beitretten.... ein grund warum Argos zuerst gegen eine Aufnahme war...Sie war ein Städter und die müssen sich in Argos Augen erst beweisen.. Beweissen indem sie Holz für den Bau Grimwould's Besorgten. Gold für die Clanskasse..und andere Arbeiten verrichten, doch natürlich mussten sie sich Argos auch im Kampf beweisen.Doch das wichtigste ist es sich in die Familie einzuleben.. sonst würde sie nie zu einem Welpen werden, wie sie wollte
Es war sich unsicher was sie anging.. doch mit einem Wort am gestrigen Abend gewann sie ein großteil seiner gunst, was sich aber noch ändern kann... Onkel.. Onkel sagte sie zu ihm, schon immer wollte er so genannt werden. Doch für den moment wollte er sicher geh'n ob sie sich überhaupt in diesem Rudel unterordnen könne.. Dann bis sich in der momentanen situation im Clan ein Städter Hoch Arbeitet, durch Fleiß usw.. werden einige Mone vergeh'n. so Denkt Argos
Doch kein gewöhnlicher STädter, er wollte dem CLan beitretten.... ein grund warum Argos zuerst gegen eine Aufnahme war...Sie war ein Städter und die müssen sich in Argos Augen erst beweisen.. Beweissen indem sie Holz für den Bau Grimwould's Besorgten. Gold für die Clanskasse..und andere Arbeiten verrichten, doch natürlich mussten sie sich Argos auch im Kampf beweisen.Doch das wichtigste ist es sich in die Familie einzuleben.. sonst würde sie nie zu einem Welpen werden, wie sie wollte
Es war sich unsicher was sie anging.. doch mit einem Wort am gestrigen Abend gewann sie ein großteil seiner gunst, was sich aber noch ändern kann... Onkel.. Onkel sagte sie zu ihm, schon immer wollte er so genannt werden. Doch für den moment wollte er sicher geh'n ob sie sich überhaupt in diesem Rudel unterordnen könne.. Dann bis sich in der momentanen situation im Clan ein Städter Hoch Arbeitet, durch Fleiß usw.. werden einige Mone vergeh'n. so Denkt Argos
Zuletzt geändert von Argos Hinrah am Freitag 25. August 2006, 15:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Ragnarr Hinrah
Eine kleine Schwester?
Es war ein früher Abend als Ragnar sich ans Lagerfeuer der Taverne setzte. Er trank ein wenig und lachte mit den anderen. Er fühlte sich wohl bei den anderen zu sein. Ketiley, seine geliebte saß auch bereits einige Zeit mit am Feuer. Es dauerte nicht lange bis Sana wohl vom Lärm der in der Taverne herrschte aufwachte. Sie kam in die Taverne und setzt sich zu Ragnar und Ketiley. Die drei spaßten ein wenig, ehe die beiden Frauen begannen Ragnar in Felle einzuwickeln. Es war ein Spaß auch wenn Ragnar sich hilflos vor kam. Doch traute sich niemand Ragnar im Hinterzimmer durch zu kitzeln, wohl war sein brummen doch Furcht einflößender als die beiden es zugeben mögen. Es war der Tag an dem Ragnar anfing Sana zu mögen, er würde sie niemals so sehr mögen wie er Ketiley mag und liebt, doch war sie schon nach wenigen tagen wie eine gute Freundin für Ragnar. Sana und Ketiley die sich selbst schon wie Geschwister sahen, konnte er anfangs nur schmunzelnd anschauen als sie sich Schwesterchen nannten.
Einige Tage später haben Sana und Ragnar auf dem Dach der Festung trainiert. Es war jener Abend als Ragnar mit seiner gewaltigen Nordmannsklinge, Sana's Arm verletzte. Sie wollte sich die Wunde nicht von ihm verbinden lassen, erst als Caillean mit den beiden sprach konnte sie Sana dazu bringen sich von Ragnar den Arm verbinden zulassen. Er dachte sich: nun ist der Moment der Rache gekommen!. So nahm er seinen Fellumhang und wickelte Sana darin ein. Er legte sie sich auf die Schulter und ging mit ihr zum Wasser trog auf dem Dach der Festung. Er hielt sie kopfüber hinein und sie haben ein wenig geplaudert. Es war sicher nicht angenehm für Sana doch hatte Ragnar seinen Spaß dabei sie schreien zu hören. Es war jenes Gespräch in dem Sana, Ragnar als ihren Bruder bezeichnete und ihm sagte er sei wie ein Bruder. Jene Worte kannte er von Ketiley weshalb er sich zunächst einige Gedanken machte wie Ketiley das wohl auffassen würde. Doch Sana machte ihm schnell klar das sie, als kleine Schwester von Ketiley und nun auch von Ragnar. Er setzte Sana wieder Trockenen Fußes vor sich auf den Boden und hing sich seinen Umhang wieder um. Die beiden umarmten sich kurz und gingen dann wieder in die Taverne, doch blieb Sana nicht mehr lange wach.
Einige Tage später haben Sana und Ragnar auf dem Dach der Festung trainiert. Es war jener Abend als Ragnar mit seiner gewaltigen Nordmannsklinge, Sana's Arm verletzte. Sie wollte sich die Wunde nicht von ihm verbinden lassen, erst als Caillean mit den beiden sprach konnte sie Sana dazu bringen sich von Ragnar den Arm verbinden zulassen. Er dachte sich: nun ist der Moment der Rache gekommen!. So nahm er seinen Fellumhang und wickelte Sana darin ein. Er legte sie sich auf die Schulter und ging mit ihr zum Wasser trog auf dem Dach der Festung. Er hielt sie kopfüber hinein und sie haben ein wenig geplaudert. Es war sicher nicht angenehm für Sana doch hatte Ragnar seinen Spaß dabei sie schreien zu hören. Es war jenes Gespräch in dem Sana, Ragnar als ihren Bruder bezeichnete und ihm sagte er sei wie ein Bruder. Jene Worte kannte er von Ketiley weshalb er sich zunächst einige Gedanken machte wie Ketiley das wohl auffassen würde. Doch Sana machte ihm schnell klar das sie, als kleine Schwester von Ketiley und nun auch von Ragnar. Er setzte Sana wieder Trockenen Fußes vor sich auf den Boden und hing sich seinen Umhang wieder um. Die beiden umarmten sich kurz und gingen dann wieder in die Taverne, doch blieb Sana nicht mehr lange wach.
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Ketiley Hinrah
Das Schwesterchen
Erst ein paar Tage war sie im Clan der Hinrahs. Doch war ihr alles schon so sehr ans Herz gewachsen, dass sie sicher nie mehr dem Clan den Rücken zudrehen wollte. Mit ein Grund, dass sie sich so fühlte war unter anderem Sana. Jene kleine Städterin, ja in ihren Augen war sie klein. Obwohl sie sicher um einiges größer als die normalen Städter, generell war war sie etwas anderes als was man als typischen Städter bezeichnen würde. Das war selbst Ketiley die nicht sehr viel mit jenen in den Städten lebenden Menschen zu tun hatte klar. Eine Frau mit weisen Haare und einem innerlichen Schmerz war jene weise Wölfin. Wie sich Sana selbst nannte, doch besaß sie auch eine Verbundenheit zur Natur und nicht nur zur Natur, selbst die Geister schienen sie in ihre Arme zu nehmen.
Sie fühlte sich einfach wohl, jemand in ihrem Alter, mit ihrer Erfahrung, was das sein anbetraf. Doch darüber hinaus auch eine gewisse Verspieltheit, welche Ketiley sofort an jenem Mädchen verzauberte. Sie hatte genauso viele Flause im Kopf wie sie.
Schwester…
Und wenn sie könnte, würde sie ihr ihren Namen geben Ulferth, dann wären sie Schwester im Geiste und auch die Ahnen würden sie erhören, die Ahnen der Ulferth.
Erst ein paar Tage war sie im Clan der Hinrahs. Doch war ihr alles schon so sehr ans Herz gewachsen, dass sie sicher nie mehr dem Clan den Rücken zudrehen wollte. Mit ein Grund, dass sie sich so fühlte war unter anderem Sana. Jene kleine Städterin, ja in ihren Augen war sie klein. Obwohl sie sicher um einiges größer als die normalen Städter, generell war war sie etwas anderes als was man als typischen Städter bezeichnen würde. Das war selbst Ketiley die nicht sehr viel mit jenen in den Städten lebenden Menschen zu tun hatte klar. Eine Frau mit weisen Haare und einem innerlichen Schmerz war jene weise Wölfin. Wie sich Sana selbst nannte, doch besaß sie auch eine Verbundenheit zur Natur und nicht nur zur Natur, selbst die Geister schienen sie in ihre Arme zu nehmen.
Sie fühlte sich einfach wohl, jemand in ihrem Alter, mit ihrer Erfahrung, was das sein anbetraf. Doch darüber hinaus auch eine gewisse Verspieltheit, welche Ketiley sofort an jenem Mädchen verzauberte. Sie hatte genauso viele Flause im Kopf wie sie.
Schwester…
Und wenn sie könnte, würde sie ihr ihren Namen geben Ulferth, dann wären sie Schwester im Geiste und auch die Ahnen würden sie erhören, die Ahnen der Ulferth.
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Sana D´elrah
Die Zeit verging wie im Fluge, doch bemerkte sie immer deutlicher die Zeichen in ihr um sie, das es Zeit wurde.
Sie war noch nicht wirklich lange hier, doch musste eine Sache geschehen.
Sana hoffte das es nur eine kurze Reise werden wuerde und das sie schon bald wieder nach hause kommen wuerde. Nach hause..wie gut dies klang.
Sie saß nachdenklich auf ihren fellen und blickte in den sternenhimmel hinauf.
Sie spührte es das noch nicht das ganze Vertrauen des Clans gewonnen wurde, aber sie wusste das jenes Zeit brauchte. Viel Zeit.
Sie richtete sich auf und begann ein paar in dicken stoff gehuellte gepökelte Fleischscheiben zu verstauen.
Es wuerde nur fuer die ersten Tage reichen, das wusste sie aber sie wollte nicht soviel mitnehmen.
Ein paar warme stoffumhaenge die sie in der Stadt erwarb legte sie dazu und verschloss den rucksack sorgfaeltig.
Morgen wuerde es losgehen. Morgen schon..
Sie schloss die Augen und konnte es kaum glauben, das sie nun schon wieder gezwungen war ihr lieb gewonnenes zu verlassen.
Es war eine Probe fuer sie, als Anwärterin fuer das Rudel und fuer sie als Mensch.
Die Suche wuerde sie alle Kraft kosten, aber der Traum wollte und wollte nicht aufhören.
Jede Nacht schien er eindringlicher und fordernder.
Ab Morgen war sie auf sich allein gestellt..und doch hatte sie tief im Herzen den Gedanken an ihre neugewonnene Familie..
Sie war noch nicht wirklich lange hier, doch musste eine Sache geschehen.
Sana hoffte das es nur eine kurze Reise werden wuerde und das sie schon bald wieder nach hause kommen wuerde. Nach hause..wie gut dies klang.
Sie saß nachdenklich auf ihren fellen und blickte in den sternenhimmel hinauf.
Sie spührte es das noch nicht das ganze Vertrauen des Clans gewonnen wurde, aber sie wusste das jenes Zeit brauchte. Viel Zeit.
Sie richtete sich auf und begann ein paar in dicken stoff gehuellte gepökelte Fleischscheiben zu verstauen.
Es wuerde nur fuer die ersten Tage reichen, das wusste sie aber sie wollte nicht soviel mitnehmen.
Ein paar warme stoffumhaenge die sie in der Stadt erwarb legte sie dazu und verschloss den rucksack sorgfaeltig.
Morgen wuerde es losgehen. Morgen schon..
Sie schloss die Augen und konnte es kaum glauben, das sie nun schon wieder gezwungen war ihr lieb gewonnenes zu verlassen.
Es war eine Probe fuer sie, als Anwärterin fuer das Rudel und fuer sie als Mensch.
Die Suche wuerde sie alle Kraft kosten, aber der Traum wollte und wollte nicht aufhören.
Jede Nacht schien er eindringlicher und fordernder.
Ab Morgen war sie auf sich allein gestellt..und doch hatte sie tief im Herzen den Gedanken an ihre neugewonnene Familie..
- Khazkal Deslon
- Beiträge: 75
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Khazkal saß in dem Burgsaal. Vor sich lag ein Pergament; Der Haftbefehl für Sana D'elrah. Er strich sacht darüber.
"Sana.. du hast das Spiel gewonnen..", hauchte er, obwohl niemand zugegen war.
"Und doch hast du dich selbst besiegt.. du, die mir die Treue schwor.. bis in den Tod..".
Er zerriss den Haftbefehl und wirbelte die Schnippsel durch den ganzen Saal.
"Sei eine Wölfin", sprach er und leachelte dabei. "Mit allem, was dazu gehört".
"Wache!", rief er. Ein Wachsoldat eilte sogleich die Treppe hinauf und salutierte stramm vor seinem Burgherren.
"Der Mauer Schutz, Burgherr!", sprach er vorschriftsmäßig.
"Die Suche nach Frau D'elrah ist einzustellen. Dieser Befehl ist an die anderen zu übermitteln.", meinte Khazkal langsam.
Der Soldat sah ihn einen Moment etwas unschlüssig an, fast als wollte er wiedersprechen. Dann salutierte er jedoch und eilte davon.
Ein leachelnder Khazkal blieb zurück.
"Sana.. du hast mich also geliebt.. doch darf ein Wolf einen Menschen lieben?", er lachte leise. Noch immer hatte er keine Zuhörer. "Du hast dich geirrt, Sana.. du hast dich so geirrt. Flieh nur, Schwester ... flieh nur meine Schwester...bis in den Tod."
"Sana.. du hast das Spiel gewonnen..", hauchte er, obwohl niemand zugegen war.
"Und doch hast du dich selbst besiegt.. du, die mir die Treue schwor.. bis in den Tod..".
Er zerriss den Haftbefehl und wirbelte die Schnippsel durch den ganzen Saal.
"Sei eine Wölfin", sprach er und leachelte dabei. "Mit allem, was dazu gehört".
"Wache!", rief er. Ein Wachsoldat eilte sogleich die Treppe hinauf und salutierte stramm vor seinem Burgherren.
"Der Mauer Schutz, Burgherr!", sprach er vorschriftsmäßig.
"Die Suche nach Frau D'elrah ist einzustellen. Dieser Befehl ist an die anderen zu übermitteln.", meinte Khazkal langsam.
Der Soldat sah ihn einen Moment etwas unschlüssig an, fast als wollte er wiedersprechen. Dann salutierte er jedoch und eilte davon.
Ein leachelnder Khazkal blieb zurück.
"Sana.. du hast mich also geliebt.. doch darf ein Wolf einen Menschen lieben?", er lachte leise. Noch immer hatte er keine Zuhörer. "Du hast dich geirrt, Sana.. du hast dich so geirrt. Flieh nur, Schwester ... flieh nur meine Schwester...bis in den Tod."
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Sana D´elrah
Und los ging es, das Gefuehl der Trauer verging als sie im Galopp den Wind im Gesicht spührte und es sich beinahe anfuehlte als wenn sie samt Pferd vom Boden abhob.
Sie ließ das pferd in der Obhut einer Stallmagd in Bajard und ging an Bord eines Schiffes. Der Kapitän murmelte bei der Frage wo es hingehe nur, mal sehen, was Sana etwas komisch vorkam aber sie gab ihm die versprochenen 500 goldmuenzen und legte sich in die verdreckte Koje die der Kapitän ihr zeigte.
Sie hoerte die Mannschaft werkeln und schlief irgendwann dann vom Schaukeln des Schiffes ein.
2.Tag
Ein kalter Wind wehte ihr sanft ueber die wangen und zerzauste ihr schneeweißes Haar. Sie drehte sich schlafend auf die andere Seite um so dem Wind auszuweichen der wohl durch das schiff fegte.
Doch auch hier schien er kalt und so streckte sie die haende aus um ihr kissen vor ihr gesicht zu ziehen, leicht die Augen oeffnend..Erstarrt blickte sie dann in den bewölkten Himmel und mit einem Ruck saß sie aufrecht auf dem kalten Boden des Landes.
Von dem Schiff war weit und breit keine Spur und langsam schien es als haette sie sich das nur eingebildet, das sie ueberhaupt auf einem Schiff war.
Sie blickte sich um und sah in den dunkel wirkenden Wald direkt vor ihr..So sollte es also sein..?
Ein leichter pruefender Blick gen dem Himmel.
Dann tastete sie nach ihrem goldbeutel, da waren die 500 goldmuenzen wieder die sie dem Kapitän gab.
Ein Schauder fuhr ihr kalt ueber den Ruecken ehe sie dann langsam zusammenpackte und dabei ueber ihren Traum nachsinnte.
Er zeigte diesen Wald und dann war da etwas weißes, den Wald sah sie auch aber das weiße etwas erblickte sie nicht.
Als sie sich erhob rutschte sie erstmal ein Stueck und sah dann pruefend auf den leicht vereisten boden.
So konnte sie jedenfalls auf keinen Fall weitergehen, das wuerde nur in einer Rutschpartie enden.
Sie griff nach dem Dolch und schnitt aus der Decke zwei große Vierecke aus die sie nun um ihre schuhe band. Sie wuerden die fueße warm halten und sie aufrecht stehen lassen, zwei fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Langsam ging sie nun weiter in 3 der umhaenge gewickelt die sie zum Glueck mitgenommen hat.
Langsam betrat sie dann den Wald und diese mysteriöse Ruhe war Sana nur angenehm.
Konnte sie wenigstens mal ein wenig nachgruebeln ueber all jenes, nicht so wie im Clan, wo sie immer einer unterbrach.
Sie grinste bei dem Gedanken auf und sogleich durchfuhr sie ein kleiner schmerz im Herzen, sie vermisste den Clan, das war ihr klar.
Forn fern hoerte sie nun das Heulen eines Wolfes.
Es klang wundervoll in Sanas Ohren und am liebsten haette sie es ihm gleichgetan, doch wer wusste schon was fuer geschoepfe in diesem Wald hausten.
Ihre Gedanken glitten kurz zu Malachai, der ihr ein treuer Freund geworden war. Sie hoffte das sie ihn nicht mit ihrem Handeln verärgert hat und dennoch schien er ernst aber auch gleichzeitig teilzunehmen an ihrem Leben und Streben.
Sie wuerde ihm schreiben, falls sie zurueckkommen wuerde, nein wenn sie zurueckkommt.
Ein Knurren ertoente von der Seite her und Sana wich zur Seite und rannte dann rasch in diese Richtung, doch schien das Geschoepf von dem dieser Laut kam sie nicht zu verfolgen.
Auf einer kleinen Lichtung machte sie ein kleines Feuer und aß etwas von dem halb gefrorenem Pökelfleisch in ihrem rucksack.
Das Wasser wurde auch langsam knapp und so ging sie nun sparsam mit jedem tropfen des kostbaren getraenk um.
Irgendwann es schien wohl mitten in der nacht schlief sie schließlich ein, ein leichtes zittern des Körpers begleitete sie die ganze Nacht.
Doch sie wusste nicht das zwei blassblaue Augen genau auf sie gerichtet waren.
Sie ließ das pferd in der Obhut einer Stallmagd in Bajard und ging an Bord eines Schiffes. Der Kapitän murmelte bei der Frage wo es hingehe nur, mal sehen, was Sana etwas komisch vorkam aber sie gab ihm die versprochenen 500 goldmuenzen und legte sich in die verdreckte Koje die der Kapitän ihr zeigte.
Sie hoerte die Mannschaft werkeln und schlief irgendwann dann vom Schaukeln des Schiffes ein.
2.Tag
Ein kalter Wind wehte ihr sanft ueber die wangen und zerzauste ihr schneeweißes Haar. Sie drehte sich schlafend auf die andere Seite um so dem Wind auszuweichen der wohl durch das schiff fegte.
Doch auch hier schien er kalt und so streckte sie die haende aus um ihr kissen vor ihr gesicht zu ziehen, leicht die Augen oeffnend..Erstarrt blickte sie dann in den bewölkten Himmel und mit einem Ruck saß sie aufrecht auf dem kalten Boden des Landes.
Von dem Schiff war weit und breit keine Spur und langsam schien es als haette sie sich das nur eingebildet, das sie ueberhaupt auf einem Schiff war.
Sie blickte sich um und sah in den dunkel wirkenden Wald direkt vor ihr..So sollte es also sein..?
Ein leichter pruefender Blick gen dem Himmel.
Dann tastete sie nach ihrem goldbeutel, da waren die 500 goldmuenzen wieder die sie dem Kapitän gab.
Ein Schauder fuhr ihr kalt ueber den Ruecken ehe sie dann langsam zusammenpackte und dabei ueber ihren Traum nachsinnte.
Er zeigte diesen Wald und dann war da etwas weißes, den Wald sah sie auch aber das weiße etwas erblickte sie nicht.
Als sie sich erhob rutschte sie erstmal ein Stueck und sah dann pruefend auf den leicht vereisten boden.
So konnte sie jedenfalls auf keinen Fall weitergehen, das wuerde nur in einer Rutschpartie enden.
Sie griff nach dem Dolch und schnitt aus der Decke zwei große Vierecke aus die sie nun um ihre schuhe band. Sie wuerden die fueße warm halten und sie aufrecht stehen lassen, zwei fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Langsam ging sie nun weiter in 3 der umhaenge gewickelt die sie zum Glueck mitgenommen hat.
Langsam betrat sie dann den Wald und diese mysteriöse Ruhe war Sana nur angenehm.
Konnte sie wenigstens mal ein wenig nachgruebeln ueber all jenes, nicht so wie im Clan, wo sie immer einer unterbrach.
Sie grinste bei dem Gedanken auf und sogleich durchfuhr sie ein kleiner schmerz im Herzen, sie vermisste den Clan, das war ihr klar.
Forn fern hoerte sie nun das Heulen eines Wolfes.
Es klang wundervoll in Sanas Ohren und am liebsten haette sie es ihm gleichgetan, doch wer wusste schon was fuer geschoepfe in diesem Wald hausten.
Ihre Gedanken glitten kurz zu Malachai, der ihr ein treuer Freund geworden war. Sie hoffte das sie ihn nicht mit ihrem Handeln verärgert hat und dennoch schien er ernst aber auch gleichzeitig teilzunehmen an ihrem Leben und Streben.
Sie wuerde ihm schreiben, falls sie zurueckkommen wuerde, nein wenn sie zurueckkommt.
Ein Knurren ertoente von der Seite her und Sana wich zur Seite und rannte dann rasch in diese Richtung, doch schien das Geschoepf von dem dieser Laut kam sie nicht zu verfolgen.
Auf einer kleinen Lichtung machte sie ein kleines Feuer und aß etwas von dem halb gefrorenem Pökelfleisch in ihrem rucksack.
Das Wasser wurde auch langsam knapp und so ging sie nun sparsam mit jedem tropfen des kostbaren getraenk um.
Irgendwann es schien wohl mitten in der nacht schlief sie schließlich ein, ein leichtes zittern des Körpers begleitete sie die ganze Nacht.
Doch sie wusste nicht das zwei blassblaue Augen genau auf sie gerichtet waren.
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Sana D´elrah
Tag 3.
Es war nicht mal besonders kalt als sie aufwachte, obwohl ihr Körper doch zitterte empfand sie das Wetter beinahe als warm.
Sie erhob sich von ihrer lagerstatt und fuehlte mit den beiden handflaechen Wangen und Stirn ab, sie waren warm, vielleicht ein wenig erhoehte Temperatur, aber nichts was sie aufhalten koennte.
Sie stieß zwei roetlichere Steine ueber einem kleinen Haufen zweige zusammen, immer wieder wiederholte sie diesen vorgang bis ein funke auf das Holz absprang und leichter Rauch begann aus dem Steinkreis zu entfliehen.
Sie blies die Backen auf und hauchte diesen vorsichtig auf die entstandene Glut, bis schließlich kleine flammen anfingen zu tanzen und immer weiter empor wuchsen und sich ausbreiteten.
In ihrer flasche hatte sie aus dem naheliegendem Fluss Wasser geschoepft und waermte diese nun an dem feuer auf, bis es kochte, dann verschloss Sana die mit lederueberzogene Flasche und haengte sie an ihren Guertel.
Unreines Wasser koennte sie in manchen Faellen sogar das Leben kosten, nun in der Zeit der Seuchen und Krankheiten.
Rasch trat sie das Feuer aus und begab sich dann weiter auf den Weg, dabei hatte sie nun die kapuze weit in ihr Gesicht gezogen, um auch diesem halb starrem Gesicht etwas waerme mitzuteilen.
Sie hoerte ein Kreischen oberhalb und hebte den kopf an und sah wie ein Falke weiterzog, genau die Richtung die sie gerade einschlug. Ein gutes Zeichen, dachte sie sich innerlich.
Gedanken verloren wanderte sie weiter, wäre das erneute kreischen nicht gewesen, was sie schließlich aus den Gedanken riss wäre ihre Reise wohl hier vorbei gewesen, denn zwei Schritte vor ihr war der Weg zuende und es begann eine Schlucht, wobei es an ihrer Stelle so steil herab ging das es unmoeglich wäre bei einem Fall zu ueberleben.
Ihr Blick ging nach links und dann nach rechts. Auf der linken Seite sah sie dann eine nicht allzu steile stelle die fast wie treppennstufen aussahen, aber eine fuer ueberdimensional große Menschen.
Sie musste unwillkürlich Schmunzeln bei dem Gedanken an solche Riesen.
Hielt sie es doch fuer ein Märchen. sie bahnte sich also den Weg durch den Wald wobei sie auf der anderen Seite etwas weißes sah..oder war es nur eine Täuschung..schließlich war das andere Ende der Schlucht sicherlich um die 800 Schritte entfernt.
Wohl eine sehr tiefhaengende Wolke.
Langsam kletterte sie vorsichtig die erste stufe herunter, was ihr recht gut gelang, es war noch die kleinste von den fuenf Stufen die bis hinab in die Schlucht führten.
Nun sah sie auch deutlicher den Fluss der fast fröhlich durch die Schlucht fuehrte und sie sozusagen zweiteilte.
die nächste war schon problematischer und so kraxelte sie langsam herunter und der Fuß suchte immer nach einem halt und die haende fassten dann langsam nach.
Plötzlich rutschte der Fuß von dem Halt ab und ebenfalls gaben beide Haende nach.
Der Fall war kurz denn die haende griffen an der Wand nach halt und fanden auch sogleich einen den sie fest umfassten, wobei der halt langsam broeckelte und sie den rest des Stueckes an der Wand herunterrutschte sich aber geschickt abrollte am boden sodass sie nur ihren arm leicht verdrehte.
Obwohl es nur der Arm war, ging der Schmerz ihr durch Mark und Bein. Sie blickte sich um, doch wie sie geahnt hatte, war keine Menschenseele anwesend um ihr zu helfen..
Logisch betrachtet war sie allein und musste es eben auch alleine hinbekommen.
Sie legte den ausgekugelten arm auf den boden und wand sich geschickt so das sie ihren fuß als hemmung auf den arm stellen konnte..nun setzte sie die hand unterhalb des gelenkes an und schloss die augen und zaehlte in Gedanken bis drei dann zog sie so kräftig wie sie konnte und die schulter kugelte sich so wieder ein.
Schmerzerfuellt biss sie sich auf die Unterlippe. Bewegen konnte sie ihn vorerst nicht das wurde ihr klar.
So kroch sie dann langsam weiter und konnte nun durch kleinere Stufen leichter bis ganz hinunter kommen..
Langsam vergrößerten sich die Schatten und dann war die Sonne vollstaendig untergegangen und Sana kauerte in die umhaenge und decken eingehuellt am rande der Schlucht.
Irgendwann schlief sie dann ein, als die schmerzen mal fuer einige zeit aufhoerten.
Leise tappsen die Wolfspfoten ueber den Boden der Schlucht, abwartend sieht die stolze Wölfin auf die dort liegende Frau ehe dieser wieder verschwindet..
Es war nicht mal besonders kalt als sie aufwachte, obwohl ihr Körper doch zitterte empfand sie das Wetter beinahe als warm.
Sie erhob sich von ihrer lagerstatt und fuehlte mit den beiden handflaechen Wangen und Stirn ab, sie waren warm, vielleicht ein wenig erhoehte Temperatur, aber nichts was sie aufhalten koennte.
Sie stieß zwei roetlichere Steine ueber einem kleinen Haufen zweige zusammen, immer wieder wiederholte sie diesen vorgang bis ein funke auf das Holz absprang und leichter Rauch begann aus dem Steinkreis zu entfliehen.
Sie blies die Backen auf und hauchte diesen vorsichtig auf die entstandene Glut, bis schließlich kleine flammen anfingen zu tanzen und immer weiter empor wuchsen und sich ausbreiteten.
In ihrer flasche hatte sie aus dem naheliegendem Fluss Wasser geschoepft und waermte diese nun an dem feuer auf, bis es kochte, dann verschloss Sana die mit lederueberzogene Flasche und haengte sie an ihren Guertel.
Unreines Wasser koennte sie in manchen Faellen sogar das Leben kosten, nun in der Zeit der Seuchen und Krankheiten.
Rasch trat sie das Feuer aus und begab sich dann weiter auf den Weg, dabei hatte sie nun die kapuze weit in ihr Gesicht gezogen, um auch diesem halb starrem Gesicht etwas waerme mitzuteilen.
Sie hoerte ein Kreischen oberhalb und hebte den kopf an und sah wie ein Falke weiterzog, genau die Richtung die sie gerade einschlug. Ein gutes Zeichen, dachte sie sich innerlich.
Gedanken verloren wanderte sie weiter, wäre das erneute kreischen nicht gewesen, was sie schließlich aus den Gedanken riss wäre ihre Reise wohl hier vorbei gewesen, denn zwei Schritte vor ihr war der Weg zuende und es begann eine Schlucht, wobei es an ihrer Stelle so steil herab ging das es unmoeglich wäre bei einem Fall zu ueberleben.
Ihr Blick ging nach links und dann nach rechts. Auf der linken Seite sah sie dann eine nicht allzu steile stelle die fast wie treppennstufen aussahen, aber eine fuer ueberdimensional große Menschen.
Sie musste unwillkürlich Schmunzeln bei dem Gedanken an solche Riesen.
Hielt sie es doch fuer ein Märchen. sie bahnte sich also den Weg durch den Wald wobei sie auf der anderen Seite etwas weißes sah..oder war es nur eine Täuschung..schließlich war das andere Ende der Schlucht sicherlich um die 800 Schritte entfernt.
Wohl eine sehr tiefhaengende Wolke.
Langsam kletterte sie vorsichtig die erste stufe herunter, was ihr recht gut gelang, es war noch die kleinste von den fuenf Stufen die bis hinab in die Schlucht führten.
Nun sah sie auch deutlicher den Fluss der fast fröhlich durch die Schlucht fuehrte und sie sozusagen zweiteilte.
die nächste war schon problematischer und so kraxelte sie langsam herunter und der Fuß suchte immer nach einem halt und die haende fassten dann langsam nach.
Plötzlich rutschte der Fuß von dem Halt ab und ebenfalls gaben beide Haende nach.
Der Fall war kurz denn die haende griffen an der Wand nach halt und fanden auch sogleich einen den sie fest umfassten, wobei der halt langsam broeckelte und sie den rest des Stueckes an der Wand herunterrutschte sich aber geschickt abrollte am boden sodass sie nur ihren arm leicht verdrehte.
Obwohl es nur der Arm war, ging der Schmerz ihr durch Mark und Bein. Sie blickte sich um, doch wie sie geahnt hatte, war keine Menschenseele anwesend um ihr zu helfen..
Logisch betrachtet war sie allein und musste es eben auch alleine hinbekommen.
Sie legte den ausgekugelten arm auf den boden und wand sich geschickt so das sie ihren fuß als hemmung auf den arm stellen konnte..nun setzte sie die hand unterhalb des gelenkes an und schloss die augen und zaehlte in Gedanken bis drei dann zog sie so kräftig wie sie konnte und die schulter kugelte sich so wieder ein.
Schmerzerfuellt biss sie sich auf die Unterlippe. Bewegen konnte sie ihn vorerst nicht das wurde ihr klar.
So kroch sie dann langsam weiter und konnte nun durch kleinere Stufen leichter bis ganz hinunter kommen..
Langsam vergrößerten sich die Schatten und dann war die Sonne vollstaendig untergegangen und Sana kauerte in die umhaenge und decken eingehuellt am rande der Schlucht.
Irgendwann schlief sie dann ein, als die schmerzen mal fuer einige zeit aufhoerten.
Leise tappsen die Wolfspfoten ueber den Boden der Schlucht, abwartend sieht die stolze Wölfin auf die dort liegende Frau ehe dieser wieder verschwindet..
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Sana D´elrah
Als die Dämmerung einsetzte, wachte Sana abrupt auf. Der Traum war verschwommen gewesen, doch er zeigte das was sie jede Nacht des Monats träumte.
Bedeutete dies sie war sogut wie am Ende ihrer Reise?Sie erhob sich langsam von ihrer Lagersatt und räumte die sachen in ihren rucksack und zog sich dann ebenfalls bis auf die unterbekleidung auf, was eine Huerde darstellte nur mit einem funktionstüchtigem Arm..
Dann trat sie mit dem rucksack auf dem Ruecken langsam an das Ufer und beobachtete den Flusslauf.
Die Stroemung schien nicht so schlimm zu sein auch war es nicht allzu tief..Dennoch brauste der Wind ordentlich durch das Wasser so das es aufschäumte.
Die ersten Schritte in dem eiskalten Wasser stellten keine sonderliche Huerde da, obwohl die stroemung doch stärker war als sie dachte. Langsam bewegte sie sich vor, bis plötzlich eine große Welle sie drohte unter Wasser zu zerren und es gelang ihr ebenfalls.
Es stiegen einige minuten später luftbläschen an die wasseroberfläche, während Sana sich tiefer im Wasser langsam nach oben strampelte und schließlich die Wasseroberfläche durchbrach.
Prustend und hustend stand sie kurz da ehe sie rasch weiter durchs wasser gen dem rettenden Ufer schwomm.
Da sie nur einen Arm bewegen konnte fiehl es ihr sehr schwer sich ueber wasser zu halten. Doch dann hatte sie es auch schon erreicht und lag wenige minuten später schnell atmend auf dem kuehlen, bronzefarbenen Kieselsand.
Sie zog die rote Robe ueber und machte sich auf den weg zu der anderen Felswand an der eine art strickleiter befestigt war, doch schien sie schon alt und etwas modrig, doch war es die einzige chance und so erklimmte sie langsam stufe fuer stufe der Leiter, dabei schwenkte diese beängstigend hin und her.
Ihr Herz schlug in der Zeit mindestens das doppelte schneller und als sie schließlich oben angekommen war, seufzte sie erleichtert auf.. Bäume und gar nicht allzuweit weg schien ein paar Häuser am Meeresstrand zu stehen..
Sie drehte sich nochmals um und sah hinab.. Dabei sah sie den schwarzen Wolf nicht auf auf sich zurennen.
Doch er kam ihr nie zunahe, denn vorher erklang ein Jaulen und als sie sich schließlich erschrocken umdrehte sah sie ein schwarzes und weißes Knäul miteinander raufen, ja fast schon kaempfen.
Sie erblickte das Blut an dem weißen Fell und schließlich flüchtete der andere wolf und die weiße Wölfin blieb am Boden liegen. Fuer den Bruchteil einer Sekunde realisierte Sana was gerade geschah..Hatte diese kleine Wölfin sie gerettet?
Im selben augenblick kniete sie neben der wölfin und sie atmete erleichtert auf als sie sah das die wölfin nur eine bisswunde am Bauch hatte. Doch sie lief nicht weg und Sana fuehlte ein Gefuehl der Vertrautheit in sich hinaufkriechen.
War dies ihr ziel? Staerke zu zeigen und doch auch Liebe und ihre sanfte Seite? Der Wolf schnupperte an ihrer Hand schien aber nicht gegen einzuwenden das die Frau sich um sie kuemmerte. Ob sie auch dieses gefuehl verspührte was fast einer seelenverbundenheit gleichkam?
Sana säuberte die wunde vorsichtig und gab der Wölfin etwas zu Fressen.
Von nun wuerde sie wieder auf sich gestellt sein.
Nochmal fiehl ihr blick in die blassblauen augen der Wölfin ehe sie sich widerwillig erhob..
Doch im selben Augenblick stand auch die Wölfin auf und sah fast abwartend zu Sana hoch. Rudelfuehrerin, schoss es Sana in den Kopf, ihre hand streifte durch das weiße Haar..
Vielleicht dachte die Wölfin ich sei eine verwandte durch die Farbe meines Haares? Sie machte drei Schritte Richtung des Meeres und sah ueber ihre Schulter, mit aufmerksamen Blick sah diese Sana an, die Ohren aufmerksam nach vorn gestellt.."
Ich werde dir deinen Willen nicht nehmen..gehe den Weg den du gehen willst.".
Wie als Antwort stubbste die Wölfin Sanas Hand an.
Sana lächelte und nickte. " Dann auf nach Hause weisse Wölfin.." Unsicher ob die Worte nun zu sich oder zu dem Tier gesprochen waren.. Vielleicht ja beides..
2 Stunden gingen sie richtung des Dorfes und am Hafen angekommen, blickte sie auf und lächelte als sie sah das ihr das Schiff bekannt vorkam.
"Da Käpt'n ich hab euer Gold noch und nun..Volle Kraft vorraus.."
Der Wolf blieb nah an ihrer Seite und Sana genoss jede Sekunde..
Bedeutete dies sie war sogut wie am Ende ihrer Reise?Sie erhob sich langsam von ihrer Lagersatt und räumte die sachen in ihren rucksack und zog sich dann ebenfalls bis auf die unterbekleidung auf, was eine Huerde darstellte nur mit einem funktionstüchtigem Arm..
Dann trat sie mit dem rucksack auf dem Ruecken langsam an das Ufer und beobachtete den Flusslauf.
Die Stroemung schien nicht so schlimm zu sein auch war es nicht allzu tief..Dennoch brauste der Wind ordentlich durch das Wasser so das es aufschäumte.
Die ersten Schritte in dem eiskalten Wasser stellten keine sonderliche Huerde da, obwohl die stroemung doch stärker war als sie dachte. Langsam bewegte sie sich vor, bis plötzlich eine große Welle sie drohte unter Wasser zu zerren und es gelang ihr ebenfalls.
Es stiegen einige minuten später luftbläschen an die wasseroberfläche, während Sana sich tiefer im Wasser langsam nach oben strampelte und schließlich die Wasseroberfläche durchbrach.
Prustend und hustend stand sie kurz da ehe sie rasch weiter durchs wasser gen dem rettenden Ufer schwomm.
Da sie nur einen Arm bewegen konnte fiehl es ihr sehr schwer sich ueber wasser zu halten. Doch dann hatte sie es auch schon erreicht und lag wenige minuten später schnell atmend auf dem kuehlen, bronzefarbenen Kieselsand.
Sie zog die rote Robe ueber und machte sich auf den weg zu der anderen Felswand an der eine art strickleiter befestigt war, doch schien sie schon alt und etwas modrig, doch war es die einzige chance und so erklimmte sie langsam stufe fuer stufe der Leiter, dabei schwenkte diese beängstigend hin und her.
Ihr Herz schlug in der Zeit mindestens das doppelte schneller und als sie schließlich oben angekommen war, seufzte sie erleichtert auf.. Bäume und gar nicht allzuweit weg schien ein paar Häuser am Meeresstrand zu stehen..
Sie drehte sich nochmals um und sah hinab.. Dabei sah sie den schwarzen Wolf nicht auf auf sich zurennen.
Doch er kam ihr nie zunahe, denn vorher erklang ein Jaulen und als sie sich schließlich erschrocken umdrehte sah sie ein schwarzes und weißes Knäul miteinander raufen, ja fast schon kaempfen.
Sie erblickte das Blut an dem weißen Fell und schließlich flüchtete der andere wolf und die weiße Wölfin blieb am Boden liegen. Fuer den Bruchteil einer Sekunde realisierte Sana was gerade geschah..Hatte diese kleine Wölfin sie gerettet?
Im selben augenblick kniete sie neben der wölfin und sie atmete erleichtert auf als sie sah das die wölfin nur eine bisswunde am Bauch hatte. Doch sie lief nicht weg und Sana fuehlte ein Gefuehl der Vertrautheit in sich hinaufkriechen.
War dies ihr ziel? Staerke zu zeigen und doch auch Liebe und ihre sanfte Seite? Der Wolf schnupperte an ihrer Hand schien aber nicht gegen einzuwenden das die Frau sich um sie kuemmerte. Ob sie auch dieses gefuehl verspührte was fast einer seelenverbundenheit gleichkam?
Sana säuberte die wunde vorsichtig und gab der Wölfin etwas zu Fressen.
Von nun wuerde sie wieder auf sich gestellt sein.
Nochmal fiehl ihr blick in die blassblauen augen der Wölfin ehe sie sich widerwillig erhob..
Doch im selben Augenblick stand auch die Wölfin auf und sah fast abwartend zu Sana hoch. Rudelfuehrerin, schoss es Sana in den Kopf, ihre hand streifte durch das weiße Haar..
Vielleicht dachte die Wölfin ich sei eine verwandte durch die Farbe meines Haares? Sie machte drei Schritte Richtung des Meeres und sah ueber ihre Schulter, mit aufmerksamen Blick sah diese Sana an, die Ohren aufmerksam nach vorn gestellt.."
Ich werde dir deinen Willen nicht nehmen..gehe den Weg den du gehen willst.".
Wie als Antwort stubbste die Wölfin Sanas Hand an.
Sana lächelte und nickte. " Dann auf nach Hause weisse Wölfin.." Unsicher ob die Worte nun zu sich oder zu dem Tier gesprochen waren.. Vielleicht ja beides..
2 Stunden gingen sie richtung des Dorfes und am Hafen angekommen, blickte sie auf und lächelte als sie sah das ihr das Schiff bekannt vorkam.
"Da Käpt'n ich hab euer Gold noch und nun..Volle Kraft vorraus.."
Der Wolf blieb nah an ihrer Seite und Sana genoss jede Sekunde..
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Ragnarr Hinrah
sehnsucht?
Ragnar saß in der Taverne und erholte sich von all dem Troubel um den Bau der neuen Festung. Er wawr eine weiole lang allein, was ihn dazu verleitete in gedanken zu versinken. Er dachte an Ketiley, seine große Liebe. Es verging einige Zeit mit dem Gedanken. Doch nach und nach hörte er leises Jaulen der Wölfe, er öffnete seine Augen und starrte in das knisternde Feuer. Seine Gedanken waren immernoch an Ketiley gebunden doch als das Jaulen der Wölfe lauter wurde verschwand jener Gedanke. Langsam aber sicher erkannte er das er Sana vermisst. Die kleine freche Städterin war ihm doch mehr ans Herz gewachsen als er glaubte. Doch wusste er das er sie niemals so sehr mögen wird wie er Ketiley liebt. Sana war eine Freundin, mehr als das, ehe eine kleine Schwester. Seine kleine Schwester schwirrte ihm eine ganze Zeit lang in den Gedanken. Er hoffte so sehr das seine Schwester bald wiederkommen würde. Seine Trainiungsparterin fehlte ihm sehr, er hatte eine menge übung nötig, doch schaffte er es mittlerweile einen dämonen zu töten und Ragnar würde unendlich viele Dämonen töten um die wenigen Personen die ihm wichtig waren, zu schützen.
Er erschrack ein wenig als ein Wolf nahe der Festung begann zu Jaulen, Ragnar sprang auf um nach dem Wolf zu sehen. Der Wolf blickt misstrauisch aus einem Busch heruas zu Ragnar. Die beiden hellen Augen blickten zu Ragnar, woraufhin er leise knurrte. Ragnar schaute den Wolf einen momentlang ruhig an, ehe er sich wieder abwendete. Der Wofl verschwand wieder im Wald, doch wusste Ragnar, seine Schwester lebt noch und würde schon bald zurück kommen. So machte er sich wieder auf in die Festung und lag sich in seine Felle.
Er erschrack ein wenig als ein Wolf nahe der Festung begann zu Jaulen, Ragnar sprang auf um nach dem Wolf zu sehen. Der Wolf blickt misstrauisch aus einem Busch heruas zu Ragnar. Die beiden hellen Augen blickten zu Ragnar, woraufhin er leise knurrte. Ragnar schaute den Wolf einen momentlang ruhig an, ehe er sich wieder abwendete. Der Wofl verschwand wieder im Wald, doch wusste Ragnar, seine Schwester lebt noch und würde schon bald zurück kommen. So machte er sich wieder auf in die Festung und lag sich in seine Felle.
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Sana D´elrah
Traum..
Sie fiehl in einen tiefen Schlaf, noch an dem Feuer nachdem Kjartan fort war.
Und da war sie wieder, weiß glänzte das Fell, doch blieb sie stehen etwa drei meter von ihr entfernt und blickte Sana ruhig an.
Selbige wollte auf sie zugehen ihre haende um den weichen flauschigen Hals der wölfin schlingen und einfach nur gluecklich sein, doch etwas hielt sie auf.
"Sana ich muss fort von hier.. Ich trete in die Geisterwelt ein, denn nur fuer kurze Zeit war mein Körper aus fleisch und knochen. Du brauchtest mich also war ich da.".
Ein trauriger Schleier legt sich ueber das gesicht Sanas ehe sie antwortet..: " Aber ich brauche dich noch immer, ich will nicht das du gehst. Ich kann ohne dich nicht leben..", verzweifelt klangen die Worte beinahe und nun kam die Woelfin naeher und rieb den Kopf an Sanas beinen.
"Ich werde immer da sein, in deinem herzen. Du hast mich immer da gehabt..ich bin du. Ich bin deine Seele, dein inneres und nein du brauchst mich nicht mehr. Du suchst dir einen Gefährten, du hast ihn schon gefunden."
Sana schuettelt den kopf und sprach dann traurig:" Ich habe meinen Gefährten nicht gefunden. Und den den ich waehlte, scheint nicht interessiert".
Es schien fast als lächelte die Woelfin..:" Warte ab, gedulde dich..Gefuehle sind unbekanntes Gebiet fuer dich. Lass dir Zeit selber im Klaren zu werden ob du dein Leben mit ihm verbringen willst und lass ihm die selbe Zeit um darueber nachzudenken..doch nun muss ich gehen..lebewohl Sana..und vergiss nicht, hoere auf dein herz denn jenes bin ich.."
So verschwand sie in der Dunkelheit.
Sana erwachte und kauerte sich dann lautlos weinend an das Feuer..
Und da war sie wieder, weiß glänzte das Fell, doch blieb sie stehen etwa drei meter von ihr entfernt und blickte Sana ruhig an.
Selbige wollte auf sie zugehen ihre haende um den weichen flauschigen Hals der wölfin schlingen und einfach nur gluecklich sein, doch etwas hielt sie auf.
"Sana ich muss fort von hier.. Ich trete in die Geisterwelt ein, denn nur fuer kurze Zeit war mein Körper aus fleisch und knochen. Du brauchtest mich also war ich da.".
Ein trauriger Schleier legt sich ueber das gesicht Sanas ehe sie antwortet..: " Aber ich brauche dich noch immer, ich will nicht das du gehst. Ich kann ohne dich nicht leben..", verzweifelt klangen die Worte beinahe und nun kam die Woelfin naeher und rieb den Kopf an Sanas beinen.
"Ich werde immer da sein, in deinem herzen. Du hast mich immer da gehabt..ich bin du. Ich bin deine Seele, dein inneres und nein du brauchst mich nicht mehr. Du suchst dir einen Gefährten, du hast ihn schon gefunden."
Sana schuettelt den kopf und sprach dann traurig:" Ich habe meinen Gefährten nicht gefunden. Und den den ich waehlte, scheint nicht interessiert".
Es schien fast als lächelte die Woelfin..:" Warte ab, gedulde dich..Gefuehle sind unbekanntes Gebiet fuer dich. Lass dir Zeit selber im Klaren zu werden ob du dein Leben mit ihm verbringen willst und lass ihm die selbe Zeit um darueber nachzudenken..doch nun muss ich gehen..lebewohl Sana..und vergiss nicht, hoere auf dein herz denn jenes bin ich.."
So verschwand sie in der Dunkelheit.
Sana erwachte und kauerte sich dann lautlos weinend an das Feuer..
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Sana D´elrah
Sie hebte den Kopf leicht von den weichen fellen hoch..noch waren die Augen nicht an die Dunkelheit in dem zimmer angepasst, doch es veraenderte sich langsam. Schatten oder eher Umrisse nahm sie wahr..Stuehle, eine truhe und ein Tisch, aufgezogene Vorhaenge und die verschlossene Tuer..
Er fehlte..
"Kjartan", erklang die viel zu zierliche stimme als das sie ihr gehoerte..
Sie wollte aufstehen und zu ihm gehen weiter seine Hand halten, weiter dieses liebevolle Lächeln auf seinen Lippen sehen wenn er sie anblickt. Doch er war nicht da..
Keikya..schoss es ihr gleich in den Kopf. Sie schien ihn zu moegen und er? Mochte er sie mehr als er Sana mochte oder bildete sie sich jenes ein..Sie hoffte es, auch wenn sie Keikya nicht weh tuen wollte, doch ihr Herz schlug zu sehr fuer den Schamanen..
"Du bist ein Städter..", die abfaellige Stimme erklang viel zu deutlich in ihrem kopf, zu lange war sie weggewesen und sana hoffte sie wäre gestorben fuer immer..
"Falsch gedacht kleine Sana, ich bin immer da, und wenn deine Aengste am grössten werden werde ich da sein, so wie ich nun da bin. Er liebt die Bäuerin..Seine blicke sind warm aber nicht voll hingabe..schau dir seinen Blick bei der anderen an..haha..siehst du siehst du?" Sanas Kopf glitt wieder in das Fell.
Falsche Bilder, falsche Gedanken streiften durch ihren Kopf, beides eingesetzt durch das schwerste Hinderniss..die Angst..
Er fehlte..
"Kjartan", erklang die viel zu zierliche stimme als das sie ihr gehoerte..
Sie wollte aufstehen und zu ihm gehen weiter seine Hand halten, weiter dieses liebevolle Lächeln auf seinen Lippen sehen wenn er sie anblickt. Doch er war nicht da..
Keikya..schoss es ihr gleich in den Kopf. Sie schien ihn zu moegen und er? Mochte er sie mehr als er Sana mochte oder bildete sie sich jenes ein..Sie hoffte es, auch wenn sie Keikya nicht weh tuen wollte, doch ihr Herz schlug zu sehr fuer den Schamanen..
"Du bist ein Städter..", die abfaellige Stimme erklang viel zu deutlich in ihrem kopf, zu lange war sie weggewesen und sana hoffte sie wäre gestorben fuer immer..
"Falsch gedacht kleine Sana, ich bin immer da, und wenn deine Aengste am grössten werden werde ich da sein, so wie ich nun da bin. Er liebt die Bäuerin..Seine blicke sind warm aber nicht voll hingabe..schau dir seinen Blick bei der anderen an..haha..siehst du siehst du?" Sanas Kopf glitt wieder in das Fell.
Falsche Bilder, falsche Gedanken streiften durch ihren Kopf, beides eingesetzt durch das schwerste Hinderniss..die Angst..