„Einst, als junges Mädchen, wurde ich erzogen, um der Familie Wohlgefallen zu bringen. Die Damen des Hauses dienten seinem Glanze so sehr wie die Geschäftstauglichkeit unserer Väter und Brüder. Wir waren keine Ware im Handels- und Politikgeschäft und doch ein Teil des Gesamten, wurden zugunsten der Verbindungen vermählt und auf Festlichkeiten präsentiert. Ich wollte nicht sticken, nicht kochen, um mit diesen weiblichen Fertigkeiten das Familienbild zu stärken. Also lehrte man mich das Lesen, Musizieren und erlaubte mir das Zeichnen. Ich hatte kein außerordentliches Talent und werde es nie haben. Aber die Kunst half mir durch verwirrte Zeiten meiner Jugend, die einsamen Tage auf der Burg meines in den Krieg gezogenen Gattens und nun in den wenigen stillen Momenten am Fuße des Klosters der Lichteinigkeit. Sie werden nur immer weniger, diese Momente…“
(ooc: Ich hatte die Bilder vorher im Charakterprofil verlinkt, aber so war es zu schwer zu verwalten. Die Zeichnungen und Malereien sind in 95% der Fälle als ig-Item zu finden. Die Rechte der Bilder liegen bei mir.)