Harte Arbeit, gute Arbeit. [Höhlenöffnung]
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Falk Hinrah
Harte Arbeit, gute Arbeit. [Höhlenöffnung]
Das leise Knacken des Feuers aus dem Thronsaal drang bis ins Halbdunkel der Schreibstube, wo direkt unter dem einzigen Fenster eine Karte auf dem Schreibtisch des Jarls ausgebreitet war.
Die vergangenen Wochen hatte man sich eingelebt, alles zurecht gerückt, aufgeräumt und die Umzugskisten geleert. Ausserdem hatte Falk Aurora darum gebeten eine genaue Karte des von dem Volke Thrails beanspruchten Land zu erstellen. Und sie war wirklich gut geworden.
Am Nordende der Karte, wo der Grenzpfad auf das Gebirge traf war ein Loch in den Berg gezeichnet worden und diesem galt nun die Aufmerksamkeit des Jarls. Wo auf der Karte ein Loch war, hatten seine fleissigen Späher eine Klamm entdeckt hinter der sich eine Höhle verbergen musste. Doch leider hatte ein Erdrutsch den Zugang zu dieser gesperrt. Wollte man wissen was in der Höhle war, musste der Erdrutsch beseitigt werden. Schwere Steine, ganze Monolithen die man bewegen müsste.
Doch die findige Neugier der Tiefländer liess sich auch davon nicht beeindrucken, genau in diesem Moment waren bereits die ersten Claner unterwegs zur Höhle, ihre Packpferde beladen mit Rundhölzern, Seilen, Flaschenzügen, Schaufeln und Picken. Selbst wenn sie schweres Gerät bringen müssten um die Höhle zu öffnen. Getrieben von ihrer Neugierde würde nichts die Tiefländer aufhalten.
Mit einem schnellen Griff nach den Plänen für Stützbalken und Verschalungen welche für eine Mine oder sonstigen unterirdische Angelegenheit nötig waren und einem ebenso schnellen Griff zu einer Spitzhacke machte sich Falk auf den Weg. Als Jarl würde er ein Beispiel an Arbeit und Verausgabung sein müssen.
Die vergangenen Wochen hatte man sich eingelebt, alles zurecht gerückt, aufgeräumt und die Umzugskisten geleert. Ausserdem hatte Falk Aurora darum gebeten eine genaue Karte des von dem Volke Thrails beanspruchten Land zu erstellen. Und sie war wirklich gut geworden.
Am Nordende der Karte, wo der Grenzpfad auf das Gebirge traf war ein Loch in den Berg gezeichnet worden und diesem galt nun die Aufmerksamkeit des Jarls. Wo auf der Karte ein Loch war, hatten seine fleissigen Späher eine Klamm entdeckt hinter der sich eine Höhle verbergen musste. Doch leider hatte ein Erdrutsch den Zugang zu dieser gesperrt. Wollte man wissen was in der Höhle war, musste der Erdrutsch beseitigt werden. Schwere Steine, ganze Monolithen die man bewegen müsste.
Doch die findige Neugier der Tiefländer liess sich auch davon nicht beeindrucken, genau in diesem Moment waren bereits die ersten Claner unterwegs zur Höhle, ihre Packpferde beladen mit Rundhölzern, Seilen, Flaschenzügen, Schaufeln und Picken. Selbst wenn sie schweres Gerät bringen müssten um die Höhle zu öffnen. Getrieben von ihrer Neugierde würde nichts die Tiefländer aufhalten.
Mit einem schnellen Griff nach den Plänen für Stützbalken und Verschalungen welche für eine Mine oder sonstigen unterirdische Angelegenheit nötig waren und einem ebenso schnellen Griff zu einer Spitzhacke machte sich Falk auf den Weg. Als Jarl würde er ein Beispiel an Arbeit und Verausgabung sein müssen.
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Caillean Hinrah
Leicht amuesiert ueber den scheinbar neu entdeckten Tatendrang ihres Clanes, ging Caillean mit. Zu dieser Zeit, wenn die Palisade Grimwould noch nicht ganz umschloss, war es gefaehrlich fuer eine Frau mit ihren Saeugling alleine zu sein. Selbst wenn sich jede Tuere abschliessen liess. So schnuerte sie die leichte Krippe auf ihre Stute, welche mittlerweile ohne Zuegeln hinter ihr herging, sobald sie die Satteltaschen trug. Ulfarr trug sie selber, die Augen auf den Boden geheftet, um ja nicht zu stolpern.
Im Schatten eines Baumes setzte sie sich hin. Sie war in Ruf und Sichtweite von Falk. Ihr Beschuetzer Nummer Eins. Beschuetzer Nr. 2 - der rest vom clan - war nicht weit entfernt. Mit Sauegling war sie derzeitig das Schwaechste Mitglied im Clan, weil ihre Aufmerksamkeit auf den Welpen gerichtet war. So ging sie dahin, wo die Schwerter hingingen.
und vielleicht, dachte sie amusiert, konnte sie dem einen oder anderen noch beibringen wie man ein Picke ordentlich haelt. Der Handgriff um eine Picke zu fuehren, war doch so unterschiedlich von dem Handgriff, mit dem "Mann" ein Schwert fuehrte.
Aber sie hoerte wie der zurueckhaltende Bjoern ihnen es vormachte und sie nickte zufrieden. Aye, er war eine gute Wahl als Lehrling. und so wie Falk seine Krieger hart trainiert hatte, so wuerde auch sie aus Bjoern, etwas schmieden. Sie hatte bereits begonnen und sein Eifer liess sie ihn weiter treiben. Pruefte ihn mit jedem Satz, jeder Waffe, jedem Schild.
Sie war sehr zufrieden.
Und ebenso wie alle anderen neugierig auf was sich hinter der Hoehle verborgen hielt. Eine Hoehle mit Monstern? eine kleine Mine?
Neugier.. Neugier.. Der Clan war dabei diese Neugier zu befriedigen.
Und erneut stand Caillean abseits. Beobachtete stumm, wie sich Bande formten unter den Clanern durch gemeinsame Arbeit.
Sie befand es fuer gut. Sie selber hatte zu ihrem Schmiede-Welpen wie sie ihn im Stillen nannte ein Band gefasst, dass sie verbluefft hatte zunaechst. Doch genau das war das was den Clan ausmachte.
Bande, Freundschaft, Liebe, Vertrauen. Ein gemeinsames Projekt, wie Grimwould neuaufbauen, diese paar Steine beseitigen.
Bei alles was der Clan bereits durchlebt, erlebt und ueberlebt hatte. Erschien fuer Caillean selbst diese riesigen Brocken, fuer nur ein paar Steine. Warum? Weil der Clan wie eine Hand an die Sache ging. Eine Hand, ein Herz...
In ihren Armen lag die naechste Generation und Caillean laechelte im Schatten eines alten Baumes.
Im Schatten eines Baumes setzte sie sich hin. Sie war in Ruf und Sichtweite von Falk. Ihr Beschuetzer Nummer Eins. Beschuetzer Nr. 2 - der rest vom clan - war nicht weit entfernt. Mit Sauegling war sie derzeitig das Schwaechste Mitglied im Clan, weil ihre Aufmerksamkeit auf den Welpen gerichtet war. So ging sie dahin, wo die Schwerter hingingen.
und vielleicht, dachte sie amusiert, konnte sie dem einen oder anderen noch beibringen wie man ein Picke ordentlich haelt. Der Handgriff um eine Picke zu fuehren, war doch so unterschiedlich von dem Handgriff, mit dem "Mann" ein Schwert fuehrte.
Aber sie hoerte wie der zurueckhaltende Bjoern ihnen es vormachte und sie nickte zufrieden. Aye, er war eine gute Wahl als Lehrling. und so wie Falk seine Krieger hart trainiert hatte, so wuerde auch sie aus Bjoern, etwas schmieden. Sie hatte bereits begonnen und sein Eifer liess sie ihn weiter treiben. Pruefte ihn mit jedem Satz, jeder Waffe, jedem Schild.
Sie war sehr zufrieden.
Und ebenso wie alle anderen neugierig auf was sich hinter der Hoehle verborgen hielt. Eine Hoehle mit Monstern? eine kleine Mine?
Neugier.. Neugier.. Der Clan war dabei diese Neugier zu befriedigen.
Und erneut stand Caillean abseits. Beobachtete stumm, wie sich Bande formten unter den Clanern durch gemeinsame Arbeit.
Sie befand es fuer gut. Sie selber hatte zu ihrem Schmiede-Welpen wie sie ihn im Stillen nannte ein Band gefasst, dass sie verbluefft hatte zunaechst. Doch genau das war das was den Clan ausmachte.
Bande, Freundschaft, Liebe, Vertrauen. Ein gemeinsames Projekt, wie Grimwould neuaufbauen, diese paar Steine beseitigen.
Bei alles was der Clan bereits durchlebt, erlebt und ueberlebt hatte. Erschien fuer Caillean selbst diese riesigen Brocken, fuer nur ein paar Steine. Warum? Weil der Clan wie eine Hand an die Sache ging. Eine Hand, ein Herz...
In ihren Armen lag die naechste Generation und Caillean laechelte im Schatten eines alten Baumes.
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Bjoern Hinrah
Eine Höhle, die verschüttet ist, viel Schutt davor, Bjoern horchte begeistert auf als Falk und die anderen darüber sprachen.
Als es losging um zukucken was sich hinter dem Eingang verbarg war er sofort begeistert dabei.
Sie stapften durch den dichten Wald, auch Caillean und der kleine Ulfarr kamen mit.
An der Höhle angekommen setzte Caillean sich mit dem Welpen unter einen Baum und schaute ihnen zu.
Als die Krieger die Piken in die Hände nahmen und versuchten damit die Steine und den Schutt zulösen, musste sich Bjoern das Lachen verkneifen. Sie vermochten ein Schwert zu führen, aber eine Pike bei weitem nicht.
Björn versuchte ihnen es vorzumachen ohne sie belehren zuwollen, er machte jede Bewegung langsam und auffällig, damit alle zukucken konnten ohne das der neben ihm das mitbekam.
Es war einfach schön mit allen hier zugraben und nach dem unbekannten zusuchen, denn keiner wusste was in der Höhle war, doch bemühten sich alle.
Als es losging um zukucken was sich hinter dem Eingang verbarg war er sofort begeistert dabei.
Sie stapften durch den dichten Wald, auch Caillean und der kleine Ulfarr kamen mit.
An der Höhle angekommen setzte Caillean sich mit dem Welpen unter einen Baum und schaute ihnen zu.
Als die Krieger die Piken in die Hände nahmen und versuchten damit die Steine und den Schutt zulösen, musste sich Bjoern das Lachen verkneifen. Sie vermochten ein Schwert zu führen, aber eine Pike bei weitem nicht.
Björn versuchte ihnen es vorzumachen ohne sie belehren zuwollen, er machte jede Bewegung langsam und auffällig, damit alle zukucken konnten ohne das der neben ihm das mitbekam.
Es war einfach schön mit allen hier zugraben und nach dem unbekannten zusuchen, denn keiner wusste was in der Höhle war, doch bemühten sich alle.
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Falk Hinrah
Falk war dankbar für den leichten Wind der seinem verschwitzten Körper eine willkommene Kühlung verschaffte. Das Hemd über einen Ast geworfen arbeitete er in Stiefeln und Kilt, die Schaufel wie sonst seine Klinge Scylfing mit einem Strick über den Rücken geworfen waren er und Ragnar damit beschäftigt die Taue des Flaschenzuges an einem der grossen Brocken zu befestigen.
Von Björn überwacht schoben Ketiley und Grim eine starke Planke unter den Monolithen während der restliche Clan damit beschäftigt war die Rundhölzer unter die Planke zu schieben auf denen sie den Fels fortschaffen würden. Falk und Ragnar hängten sich mit aller Kraft in die Seile des Flaschenzugs und tatsächlich, der Fels liess sich einfacher bewegen als gedacht. Auf seinem Schlitten lief er problemlos über die Rundhölzer und fort vom Eingang der Höhle.
Lange Zeit blickte Falk auf den Stein, ganz in Gedanken versunken bemerkte er gar nicht wie die anderen zum Kessel am Lagerfeuer gingen um sich zu stärken bevor sie wieder an die Arbeit gingen. Nach einiger Zeit stahl sich ein Stirnrunzeln auf seine Züge und kurz danach ein Lächeln. Schnell drehte er sich zu seinem Clan um, um seine Idee zu verkünden.
"Passt mal auf Leute, wir sollten die Felsen nicht einfach vor der Höhle liegen lassen. Es ist Zeit einen Teil unserer Kultur wieder zu beleben der bislang noch nicht den Weg aus Ulfsteinn her gefunden hat. Kjartan soll einen Kraftort suchen und wir werden einen Steinkreis errichten, je nachdem wieviele Brocken da noch raus kommen, könnten wir sogar ein Geistertor bauen."
Mit strahlendem Gesicht schaute er zu seinen Wölfen und packte die Schaufel mit neuer Energie. Den Rest des Tages würden sie wieder schwitzend, mit blossem Oberkörper arbeiten und dabei nun mehr als nur ein Ziel vor Augen haben.
Von Björn überwacht schoben Ketiley und Grim eine starke Planke unter den Monolithen während der restliche Clan damit beschäftigt war die Rundhölzer unter die Planke zu schieben auf denen sie den Fels fortschaffen würden. Falk und Ragnar hängten sich mit aller Kraft in die Seile des Flaschenzugs und tatsächlich, der Fels liess sich einfacher bewegen als gedacht. Auf seinem Schlitten lief er problemlos über die Rundhölzer und fort vom Eingang der Höhle.
Lange Zeit blickte Falk auf den Stein, ganz in Gedanken versunken bemerkte er gar nicht wie die anderen zum Kessel am Lagerfeuer gingen um sich zu stärken bevor sie wieder an die Arbeit gingen. Nach einiger Zeit stahl sich ein Stirnrunzeln auf seine Züge und kurz danach ein Lächeln. Schnell drehte er sich zu seinem Clan um, um seine Idee zu verkünden.
"Passt mal auf Leute, wir sollten die Felsen nicht einfach vor der Höhle liegen lassen. Es ist Zeit einen Teil unserer Kultur wieder zu beleben der bislang noch nicht den Weg aus Ulfsteinn her gefunden hat. Kjartan soll einen Kraftort suchen und wir werden einen Steinkreis errichten, je nachdem wieviele Brocken da noch raus kommen, könnten wir sogar ein Geistertor bauen."
Mit strahlendem Gesicht schaute er zu seinen Wölfen und packte die Schaufel mit neuer Energie. Den Rest des Tages würden sie wieder schwitzend, mit blossem Oberkörper arbeiten und dabei nun mehr als nur ein Ziel vor Augen haben.
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Caillean Hinrah
Na, der Dah ist ja voller Energie heute mein Kleiner Suesser rosiger Welpe.
Nur wenn sie alleine mit ihm war, redete sie mit ihm auf diese Weise. Ganz furchtbar stolz fuer jeden Tag den der Sohnemann kraeftiger wurde.
Hungrig nuckelte er an ihrem Busen und schaute sie verstaendnislos an, aber er begriff dass sie laechelte, und er grinste zahnlos zurueck.
Ein Ring aus Steinen? Eyy.. das klingt nach harter Arbeit fuer die Maenner. he... lass los...
Kichernd zog sie ihn an zwei Fingern hoch, hartnaeckig hing er im Klammergriff daran. Als sie ihn sanft wieder auf den Schoss legte, die Knie anzog um das Stillen vor den anderen Maennern abzuschirmen, sah sie wie Falk einen langen Schatten auf sie warf.
Setz dich und entspann dich fuer ein paar Minuten, Geliebter und erzaehl mir von deiner Idee.
Humor funkelte in ihren Augen und sie lehnte sich an die knorrige Eiche, in deren Schatten sie sass.
Nur wenn sie alleine mit ihm war, redete sie mit ihm auf diese Weise. Ganz furchtbar stolz fuer jeden Tag den der Sohnemann kraeftiger wurde.
Hungrig nuckelte er an ihrem Busen und schaute sie verstaendnislos an, aber er begriff dass sie laechelte, und er grinste zahnlos zurueck.
Ein Ring aus Steinen? Eyy.. das klingt nach harter Arbeit fuer die Maenner. he... lass los...
Kichernd zog sie ihn an zwei Fingern hoch, hartnaeckig hing er im Klammergriff daran. Als sie ihn sanft wieder auf den Schoss legte, die Knie anzog um das Stillen vor den anderen Maennern abzuschirmen, sah sie wie Falk einen langen Schatten auf sie warf.
Setz dich und entspann dich fuer ein paar Minuten, Geliebter und erzaehl mir von deiner Idee.
Humor funkelte in ihren Augen und sie lehnte sich an die knorrige Eiche, in deren Schatten sie sass.
Zuletzt geändert von Caillean Hinrah am Freitag 15. September 2006, 16:23, insgesamt 3-mal geändert.
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Falk Hinrah
Verschwitzt setzte er sich zu seiner kleinen Familie und leerte einen Wasserschlauch über seinen Kopf um den erhitzten Körper zu kühlen und den strengen Geruch des Schweiss zu mildern. Mit einem erleichterten Seufzen lehnte er sich an den Stamm des Baumes und genoss einen Moment den Schatten der grossen Eiche und den Anblick seiner Frau und seines strammen Sohnemannes.
Es ist ganz einfach Moosröschen, liebevoll streichelte er ihre Wange und kitzelteden Bauch seines Sohnes, unser Volk hat schon immer Steinkreise errichtet, Geistertore aufgebaut und Monolithen an Orten der Macht aufgestellt. Es stärkt die Kräfte der Naturgeister. Dadurch wird die Landschaft... nun... stärker. Wälder werden dichter und dunkler, Ebenen windiger, Felder fruchtbarer, Ernten werden reicher, Sümpfe tödlicher. Die Tiere werden grösser und kräftiger. Genau wie die Leute.
Mit einem Lächeln fuhr er Ulfarr über den Kopf und beugte sich vor um dem Kleinen auf den Bauch zu pusten. Das fröhliche Lachen des Kindes zauberte ein stolzes Funkeln in die Augen des Vaters als er den Kleinen liebevoll betrachtete.
Es ist unsere Art uns bei den Geistern dafür zu bedanken, dass sie uns zur Seite stehen und für uns sorgen. Ausserdem nutzen die Schamanen diese durch die grossen Steine markierten Orte der Macht für ganz verschiedene Rituale. Steinkreise, Monolithen und Geistertore versorgen alle Geister in der Nähe mit Kraft... vermutlich sogar den Geist Grimwoulds.
Liebevoll lehnte er sich an Caillean und kraulte seinem Sohn den Bauch um gleich darauf an den winzigen Zehen zu spielen.
Es ist ganz einfach Moosröschen, liebevoll streichelte er ihre Wange und kitzelteden Bauch seines Sohnes, unser Volk hat schon immer Steinkreise errichtet, Geistertore aufgebaut und Monolithen an Orten der Macht aufgestellt. Es stärkt die Kräfte der Naturgeister. Dadurch wird die Landschaft... nun... stärker. Wälder werden dichter und dunkler, Ebenen windiger, Felder fruchtbarer, Ernten werden reicher, Sümpfe tödlicher. Die Tiere werden grösser und kräftiger. Genau wie die Leute.
Mit einem Lächeln fuhr er Ulfarr über den Kopf und beugte sich vor um dem Kleinen auf den Bauch zu pusten. Das fröhliche Lachen des Kindes zauberte ein stolzes Funkeln in die Augen des Vaters als er den Kleinen liebevoll betrachtete.
Es ist unsere Art uns bei den Geistern dafür zu bedanken, dass sie uns zur Seite stehen und für uns sorgen. Ausserdem nutzen die Schamanen diese durch die grossen Steine markierten Orte der Macht für ganz verschiedene Rituale. Steinkreise, Monolithen und Geistertore versorgen alle Geister in der Nähe mit Kraft... vermutlich sogar den Geist Grimwoulds.
Liebevoll lehnte er sich an Caillean und kraulte seinem Sohn den Bauch um gleich darauf an den winzigen Zehen zu spielen.
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Caillean Hinrah
Schweiss, harte Arbeit, auch der Schwall Wasser half nicht zu verhindern dass sein maennlicher Geruch ihr in die Nase stieg. Es stoerte sie nicht, doch es machte es schwierig ihm zuzuhoeren.
Ein wolluestger Knoten wand sich durch ihr Innerstes und Hitze kroch ihren Hals und die Wangen hinauf. Sie versuchte ihren Blick auf ihn zu fokussieren, doch starrte sie ihn nur blinzelnd an, wie betaeubt.
Sie faechelte sich Luft zu. Es war warm heute, selbst fuer diesen Monat.
Caillean, war ueberrascht von sich selber.
sie nickte nur und nickte und laechelte
Aye das ist gut brachte sie noch heraus, hastig senkte sie den Blick und schalt sich gleichzeitig fuer ihre Scham. War sie nicht teil des Clanes, mit Falk verheiratet? Mit stirnrunzeln versuchte sie sich auf seine Worte zu konzentrieren. Er redet von steinen aye? Sie wusste gar nicht dass es soviel bezeichnungen fuer sie gab. Mono.. was?
Fortwaehrend nickte sie und laechelte und brachte es irgendwie fertig einen gesichtsausdruck zu zaubern, der voller Konzentration auf ihn gerichtet war, scheinbar jedes Wort begreifend.
Sie schrumpfte schwach in sich zusammen als er wieder an die Arbeit ging, wie benebelt starrte sie ihm hinterher, schaute dann auf ihren Sohn, der sie scheinbar voller neugier betrachtete.
"Schau nicht so Ulfarr, gibt nix zu gucken!" es fiel ihr zum Glueck leicht den Welpen abzulenken - Brust wechseln.. das verstand er und im gleichen Moment schlossen sich seine himmelblauen Augen, genuesslich nuckelnd
Ein wolluestger Knoten wand sich durch ihr Innerstes und Hitze kroch ihren Hals und die Wangen hinauf. Sie versuchte ihren Blick auf ihn zu fokussieren, doch starrte sie ihn nur blinzelnd an, wie betaeubt.
Sie faechelte sich Luft zu. Es war warm heute, selbst fuer diesen Monat.
Caillean, war ueberrascht von sich selber.
sie nickte nur und nickte und laechelte
Aye das ist gut brachte sie noch heraus, hastig senkte sie den Blick und schalt sich gleichzeitig fuer ihre Scham. War sie nicht teil des Clanes, mit Falk verheiratet? Mit stirnrunzeln versuchte sie sich auf seine Worte zu konzentrieren. Er redet von steinen aye? Sie wusste gar nicht dass es soviel bezeichnungen fuer sie gab. Mono.. was?
Fortwaehrend nickte sie und laechelte und brachte es irgendwie fertig einen gesichtsausdruck zu zaubern, der voller Konzentration auf ihn gerichtet war, scheinbar jedes Wort begreifend.
Sie schrumpfte schwach in sich zusammen als er wieder an die Arbeit ging, wie benebelt starrte sie ihm hinterher, schaute dann auf ihren Sohn, der sie scheinbar voller neugier betrachtete.
"Schau nicht so Ulfarr, gibt nix zu gucken!" es fiel ihr zum Glueck leicht den Welpen abzulenken - Brust wechseln.. das verstand er und im gleichen Moment schlossen sich seine himmelblauen Augen, genuesslich nuckelnd
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Kjartan Hinrah
Kjartan sass im gras vor der Höhle weit und breit war kein Clansschwert zu sehen .. warum auch es war tief nachts und Kjartan schien auf das schwarze nichts der schon teilweise geöffneten hölle zu starren ehe sein blick auf die schwachen umrisse der steine wanderte
einige der sonst wilden tiere haben sich zu ihm gesellt als sie witterten das er alleine war ein reh stand in handgriffweite ein kleiner feldhase hatte es sich bei seinen füssen gemütich gemacht ein eichhöhrnchen sas auf seiner schulder und ein bär brummte vergnügt als er mit seine linken hand über dessen hals grauelte
doch machte er dies ohne viel nachzudenken und blickte immer noch auf die schwachen umrisse der steine vor ihm und sein gesicht schien sich in falten zu legen ehe er dann eine augen schloss und sich leicht zurück lehnte ehe er vollkommen ausgestreckt auf der kleinen lichtung lag und leise zu summen begann.. die tiere die bei ihm waren liesen sich durch das summen nicht irritieren sonder blieben ruhig nach nur kurzer zeit wurde kjartan eins mit seiner umbegung eins mit der natur auf der suche nach dem nächsten knoten der macht
einige der sonst wilden tiere haben sich zu ihm gesellt als sie witterten das er alleine war ein reh stand in handgriffweite ein kleiner feldhase hatte es sich bei seinen füssen gemütich gemacht ein eichhöhrnchen sas auf seiner schulder und ein bär brummte vergnügt als er mit seine linken hand über dessen hals grauelte
doch machte er dies ohne viel nachzudenken und blickte immer noch auf die schwachen umrisse der steine vor ihm und sein gesicht schien sich in falten zu legen ehe er dann eine augen schloss und sich leicht zurück lehnte ehe er vollkommen ausgestreckt auf der kleinen lichtung lag und leise zu summen begann.. die tiere die bei ihm waren liesen sich durch das summen nicht irritieren sonder blieben ruhig nach nur kurzer zeit wurde kjartan eins mit seiner umbegung eins mit der natur auf der suche nach dem nächsten knoten der macht
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Argos Hinrah
Ein Schwert das vermag er Meisterlich zu führen....
Eine Picke.. naja.. Er lernte von Bjoern und mit der Zeit sah es ansehlich aus...
Argos Arbeitete Hart...Schweiß...Stinkender Geruch..
Seine Blonde Mähne war so durch geschwitzt das sie am Kopf anlag.
Immer mehr bröckelte das Geröll ab.
Und dann diese Hitze, immer öfter steckte Argos seinen Kopf in das Wasserfass um etwas Kühlung zu bekommen...
Doch Falk's Idee.. Ein Geistertor zu errichten..
Ein Dank an die Geister zu sprechen...
Aye, eine wahrlich gute Idee.. Doch schreckt es Argos schon bei dem Gedanken sie um zu setzten..
Riesige Steine, Monolithe, aus dem Weg schaffen um sie wo anders wieder zu errichten...
Doch setzte sich der Hüne ,mit den auffallend Hell Braunen Augen, erst mal ans Lagerfeuer,
und genoss eine kurze Mahlzeit.
Der Geruch von Warmen Met zog ihm dabei durch die Nase und der frische Geruch des
Waldes beflügelten ihn wieder nach seiner Picke zu greifen,
noch einen letzten Blick warf er nach Falk, Cailly und Ùlfarr,
blieb dann doch noch bei Sefa kurz hängen,
er schüttelte sich einmal kurz, zog die Scheide in der Boldfelling steckte, die Waffe die er niemals ablegen würde,
nochmals fest und machte sich daraufhin wieder an die Arbeit.
Eine Picke.. naja.. Er lernte von Bjoern und mit der Zeit sah es ansehlich aus...
Argos Arbeitete Hart...Schweiß...Stinkender Geruch..
Seine Blonde Mähne war so durch geschwitzt das sie am Kopf anlag.
Immer mehr bröckelte das Geröll ab.
Und dann diese Hitze, immer öfter steckte Argos seinen Kopf in das Wasserfass um etwas Kühlung zu bekommen...
Doch Falk's Idee.. Ein Geistertor zu errichten..
Ein Dank an die Geister zu sprechen...
Aye, eine wahrlich gute Idee.. Doch schreckt es Argos schon bei dem Gedanken sie um zu setzten..
Riesige Steine, Monolithe, aus dem Weg schaffen um sie wo anders wieder zu errichten...
Doch setzte sich der Hüne ,mit den auffallend Hell Braunen Augen, erst mal ans Lagerfeuer,
und genoss eine kurze Mahlzeit.
Der Geruch von Warmen Met zog ihm dabei durch die Nase und der frische Geruch des
Waldes beflügelten ihn wieder nach seiner Picke zu greifen,
noch einen letzten Blick warf er nach Falk, Cailly und Ùlfarr,
blieb dann doch noch bei Sefa kurz hängen,
er schüttelte sich einmal kurz, zog die Scheide in der Boldfelling steckte, die Waffe die er niemals ablegen würde,
nochmals fest und machte sich daraufhin wieder an die Arbeit.