Ein neues altes Leben? (RP Geschichte)
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Erinna Hinrah
Wieder verbrachte sie den Tag alleine im Wald. Manchmal fragte sie sich ob man sie im Lager vermisste, aber den Gedanken vergass sie recht schnell wieder, sobald sie den Wald betrat und der Natur lauschen konnte. Weit Abseits des Lager tief im Wald setzte sie sich unter eine Eiche und sann still vor sich her. Sie fragte sich wie es Viola gehen würde und ob sie sie jemals wieder sehen würde.
Dann dachte sie über alle Gespräche nach die sie mit Ronya und Felicia gehabt hatte. Zwischendurch fuhr sie rüber aufs Festland, doch gefiehl es ihr da einfach nicht mehr, es gab dort keine Ruhe. Sie liebte einfach den Wald und seine Stille zu sehr und spürte das sie das niemals aufgeben konnte und wollte.
Erst tief in der Nacht kehrte sie zum Lager zurück als alles schon schlief und schlief am Feuer nahe an Ronyas Türe ein.
Dann dachte sie über alle Gespräche nach die sie mit Ronya und Felicia gehabt hatte. Zwischendurch fuhr sie rüber aufs Festland, doch gefiehl es ihr da einfach nicht mehr, es gab dort keine Ruhe. Sie liebte einfach den Wald und seine Stille zu sehr und spürte das sie das niemals aufgeben konnte und wollte.
Erst tief in der Nacht kehrte sie zum Lager zurück als alles schon schlief und schlief am Feuer nahe an Ronyas Türe ein.
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Erinna Hinrah
Langsam löste sie die Arme von Ronya die sie umarmt hatte. Mit aller Kraft verbarg sie Tränen oder sonstige Gefühle. Der Ring rutsche von Erinnas Hand in ronyas Hand und das Gespräch vorher hatte gezeigt das es so besser war.
Ich habe dich lieb Ronya
Hatte sie gesagt und sie hatte noch etwas gesagt
In den letzten Tagen habe ich eines begriffen Ronya. Du kannst mir nicht meine Mah ersetzen, so sehr ich es mir gewünscht hatte, mir eine Mah herbeigesehnt hatte, aber das habe ich begriffen, ersetzen kann man sie mir nicht.
Sie hatte schon einige Tage zuvor begonnen ihre Sachen zu packen. Nur noch ein Fellbett und Torinas Sachen waren dort. Sorgsam räumte sie auch jene zusammen und gab sie Ronya. Keiner durfte ihr helfen, als sie vorsichtig das Zelt zusammenfaltete und auf Ras schnallte. Drago folgte ihr wärend sie Ankar und Ras am Zügel griff und erst langsam und dann immer schneller das Lager verliess.
Still suchte sie sich einen stillen Ort, wo sie alleine war und baute langsam ihr Zelt wieder auf. Tage zuvor hatte sie sich schon nach jenem Ort umgesehen. Die ganze Nacht im Schein einer Kerze, war sie beschäftigt das Zelt wieder einzurichten, den Postkasten aufzustellen und den Pferdeanbinder in den weichen Boden zu rammen. Einige Zeltstangen musste sie erneuern, als der Morgen graute hatte sie es geschafft mit eigenen Händen. Ihr Zelt stand fest und sicher, Löcher waren ausgebessert und Morsche Stangen erneuert.
Von einer Anhöhe in der Nähe aus beobachtete sie mit sanftem Lächeln den Sonnenaufgang ehe sie verschwitzt und erschöpft sich in die Felle kuschelte. Drago schlicht sich in das Zelt hinein und rollte sich an ihrem bauch zusammen und schlief wie sie selber auch den ganzen langen Tag durch.
Ich habe dich lieb Ronya
Hatte sie gesagt und sie hatte noch etwas gesagt
In den letzten Tagen habe ich eines begriffen Ronya. Du kannst mir nicht meine Mah ersetzen, so sehr ich es mir gewünscht hatte, mir eine Mah herbeigesehnt hatte, aber das habe ich begriffen, ersetzen kann man sie mir nicht.
Sie hatte schon einige Tage zuvor begonnen ihre Sachen zu packen. Nur noch ein Fellbett und Torinas Sachen waren dort. Sorgsam räumte sie auch jene zusammen und gab sie Ronya. Keiner durfte ihr helfen, als sie vorsichtig das Zelt zusammenfaltete und auf Ras schnallte. Drago folgte ihr wärend sie Ankar und Ras am Zügel griff und erst langsam und dann immer schneller das Lager verliess.
Still suchte sie sich einen stillen Ort, wo sie alleine war und baute langsam ihr Zelt wieder auf. Tage zuvor hatte sie sich schon nach jenem Ort umgesehen. Die ganze Nacht im Schein einer Kerze, war sie beschäftigt das Zelt wieder einzurichten, den Postkasten aufzustellen und den Pferdeanbinder in den weichen Boden zu rammen. Einige Zeltstangen musste sie erneuern, als der Morgen graute hatte sie es geschafft mit eigenen Händen. Ihr Zelt stand fest und sicher, Löcher waren ausgebessert und Morsche Stangen erneuert.
Von einer Anhöhe in der Nähe aus beobachtete sie mit sanftem Lächeln den Sonnenaufgang ehe sie verschwitzt und erschöpft sich in die Felle kuschelte. Drago schlicht sich in das Zelt hinein und rollte sich an ihrem bauch zusammen und schlief wie sie selber auch den ganzen langen Tag durch.
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Erinna Hinrah
Stille
Sie begrüsste sie jeden Morgen und verabschiedete sich jeden Abend. In der ersten Nacht vermisste sie das Schnarchen der anderen, die Rufe in der Nacht das alles in Ordnung war. Still sass sie jeden Tag in ihrem Zelt und blickte vor sich her. Manchmal ging sie vor die Türe und zähmte einige Vögel mit leiser sanfter ruhiger Stimme. Vögel gaben Federn und das wusste Erinna bestens. Aus Federn konnte man Pfeile machen. Einen Tag lang verbrachte sie damit Holz zu sammeln, einen anderen damit Federn zu sammeln und einen anderen nur damit vor sich hinzublicken.
In solchen Momenten stand die welt für sie still. Sie bemerkte nicht wie es dunkel wurde, nur ihre Müdigkeit brachte sie dazu sich zu bewegen und sich in die Felle zu legen. Jene Momente genoss sie in vollen Zügen. Keiner der etwas von ihr erwartete. Kein Ziel das vor ihr lag, keine Verantwortung.
Manchmal ritt jemand am Zelt vorbei. Manchmal blieb jemand stehen und wenn sie fragte was derjenige wolle bekam sie eine voellig lächerliche Antwort, dass man nur gucken wollte. Am liebsten hätte sie dann geantwortet, dass sie kein Tier in einem Käfig zum anstarren sei und derjenige sich gefäligs zu verziehen habe oder mit einem Pfeil bekanntschaft machen würde. Aber sie verkniff es sich, drehte sich einfach nur um und rumste ihre Zelttüre zu.
Eldir kam manchmal zu besuch, aber dann sassen sie schweigend nebeneinander, aber das war ihr gerade recht. Sie wollte nicht reden, worüber schon auch. Es gab nichts zu erzählen. Sicher er stellte ihr Fragen die sie beantwortete oder ihm eine Antwort schuldig blieb. So wie bei der Frage wieso sie nicht mehr bei den Gefährtinnen war. Sie wollte nicht antworten, warum auch? Es wäre dann nur Gejammer gewesen, Vorwürfe und innerer Frust. Sie hatte sich bei Ronya wohlgefühlt, kam mit Ronya sehr gut zurecht. Ronya war ihr ein Vorbild gewesen. Jemand der es auch in Ordnung fand wenn sie einfach nur schwieg ohne zu fragen was los sei.
Sie vermisste die Gefährtinnen kaum, nur Felicia und Ronya. Doch sie hatte diesen Weg selber gewählt und war damit im Moment auch zufrieden. Manchmal schlüpfte auch ein Tier durch eine kleine Ritze und besuchte sie und sie freute sich still darüber. Tiere erwarteten nicht das man redete, erwarteten keine Leistungen, erwarteten gar nichts. Sie kamen und gingen, ohne das sie jemandem Schuldig waren zu erklären wo man war, was man tat und so weiter. Sie musste sich nun niemandem mehr rechtfertigen für das was sie tat, nur vor sich selber.
Sie begrüsste sie jeden Morgen und verabschiedete sich jeden Abend. In der ersten Nacht vermisste sie das Schnarchen der anderen, die Rufe in der Nacht das alles in Ordnung war. Still sass sie jeden Tag in ihrem Zelt und blickte vor sich her. Manchmal ging sie vor die Türe und zähmte einige Vögel mit leiser sanfter ruhiger Stimme. Vögel gaben Federn und das wusste Erinna bestens. Aus Federn konnte man Pfeile machen. Einen Tag lang verbrachte sie damit Holz zu sammeln, einen anderen damit Federn zu sammeln und einen anderen nur damit vor sich hinzublicken.
In solchen Momenten stand die welt für sie still. Sie bemerkte nicht wie es dunkel wurde, nur ihre Müdigkeit brachte sie dazu sich zu bewegen und sich in die Felle zu legen. Jene Momente genoss sie in vollen Zügen. Keiner der etwas von ihr erwartete. Kein Ziel das vor ihr lag, keine Verantwortung.
Manchmal ritt jemand am Zelt vorbei. Manchmal blieb jemand stehen und wenn sie fragte was derjenige wolle bekam sie eine voellig lächerliche Antwort, dass man nur gucken wollte. Am liebsten hätte sie dann geantwortet, dass sie kein Tier in einem Käfig zum anstarren sei und derjenige sich gefäligs zu verziehen habe oder mit einem Pfeil bekanntschaft machen würde. Aber sie verkniff es sich, drehte sich einfach nur um und rumste ihre Zelttüre zu.
Eldir kam manchmal zu besuch, aber dann sassen sie schweigend nebeneinander, aber das war ihr gerade recht. Sie wollte nicht reden, worüber schon auch. Es gab nichts zu erzählen. Sicher er stellte ihr Fragen die sie beantwortete oder ihm eine Antwort schuldig blieb. So wie bei der Frage wieso sie nicht mehr bei den Gefährtinnen war. Sie wollte nicht antworten, warum auch? Es wäre dann nur Gejammer gewesen, Vorwürfe und innerer Frust. Sie hatte sich bei Ronya wohlgefühlt, kam mit Ronya sehr gut zurecht. Ronya war ihr ein Vorbild gewesen. Jemand der es auch in Ordnung fand wenn sie einfach nur schwieg ohne zu fragen was los sei.
Sie vermisste die Gefährtinnen kaum, nur Felicia und Ronya. Doch sie hatte diesen Weg selber gewählt und war damit im Moment auch zufrieden. Manchmal schlüpfte auch ein Tier durch eine kleine Ritze und besuchte sie und sie freute sich still darüber. Tiere erwarteten nicht das man redete, erwarteten keine Leistungen, erwarteten gar nichts. Sie kamen und gingen, ohne das sie jemandem Schuldig waren zu erklären wo man war, was man tat und so weiter. Sie musste sich nun niemandem mehr rechtfertigen für das was sie tat, nur vor sich selber.
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Erinna Hinrah
Schmerz
Schweissgebadet wachte sie auf und fasste sich an den Hals. Wochenlang war sie jetzt im Wald gewesen und fast nie in ihrem Zelt. Abends beobachtete was beim neuen Grimwould passierte und Tagsüber lag sie irgendwo im Wald herum und genoss die Natur. Reden fiehl ihr noch immer sehr schwer. Seit ihrer letzten Krankheit. Sie hatte hohes Fieber bekommen nachdem sie den Dämonknochen etwas zerbröselt hatte und den Knochenstaub probiert hatte. Ihr Kopf schmerzte und ihr Hals fing an zu brennen. Sie hatte wild gehustet und versucht sich dazu zu bringen sich zu übergeben um das Zeug herauszubekommen. Dann kam das Fieber und sie irrte durch die Wälder. Ihr einziger Begleiter war ihr Wolf der trotzdem er eine Gefährtin gefunden hatte nicht von ihrer Seite wich. Er jagte für sie und zwang sie mit sachten Bissen dazu zu essen. Als das Fieber weg war schaffte sie es nicht mehr sich an ihren Namen zu erinnern. Nur wenig war ihr im Kopf. Sie wusste die Armbrust hatte sie von Ronya. Sie verstand was man ihr sagte aber sie schaffte es unter Mühe und Halschmerzen nicht mehr als ein Wort in einem Atemzug zustande zu bringen.
Wie man den Bogen führte wusste sie auch noch. Das Falk sie adoptiert hatte wusste sie auch. Aber irgendwie fehlten immer wieder Monate und auch Jahre in ihrem Gedächniss. Lange hatte sie gesucht bis sie ihr Zelt wiederfand und noch länger brauchte sie um sich daran zu erinnern das es ihr Zelt war. Tagsüber wirkte sie fröhlich, sie konnte sich nicht erinnern das es jemals anders mit ihr war. Meistens schwieg sie, wenn sie auf Menschen traf lief sie schnell weg.
Schweissgebadet wachte sie auf und fasste sich an den Hals. Wochenlang war sie jetzt im Wald gewesen und fast nie in ihrem Zelt. Abends beobachtete was beim neuen Grimwould passierte und Tagsüber lag sie irgendwo im Wald herum und genoss die Natur. Reden fiehl ihr noch immer sehr schwer. Seit ihrer letzten Krankheit. Sie hatte hohes Fieber bekommen nachdem sie den Dämonknochen etwas zerbröselt hatte und den Knochenstaub probiert hatte. Ihr Kopf schmerzte und ihr Hals fing an zu brennen. Sie hatte wild gehustet und versucht sich dazu zu bringen sich zu übergeben um das Zeug herauszubekommen. Dann kam das Fieber und sie irrte durch die Wälder. Ihr einziger Begleiter war ihr Wolf der trotzdem er eine Gefährtin gefunden hatte nicht von ihrer Seite wich. Er jagte für sie und zwang sie mit sachten Bissen dazu zu essen. Als das Fieber weg war schaffte sie es nicht mehr sich an ihren Namen zu erinnern. Nur wenig war ihr im Kopf. Sie wusste die Armbrust hatte sie von Ronya. Sie verstand was man ihr sagte aber sie schaffte es unter Mühe und Halschmerzen nicht mehr als ein Wort in einem Atemzug zustande zu bringen.
Wie man den Bogen führte wusste sie auch noch. Das Falk sie adoptiert hatte wusste sie auch. Aber irgendwie fehlten immer wieder Monate und auch Jahre in ihrem Gedächniss. Lange hatte sie gesucht bis sie ihr Zelt wiederfand und noch länger brauchte sie um sich daran zu erinnern das es ihr Zelt war. Tagsüber wirkte sie fröhlich, sie konnte sich nicht erinnern das es jemals anders mit ihr war. Meistens schwieg sie, wenn sie auf Menschen traf lief sie schnell weg.
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Caillean Hinrah
Eldir war bei den Hinrahs gewesen und unterhielt sich mit Caillean. Falk war mal ausnahmsweise nicht abends im Clansraum.
Tote Woelfe fand sie vor ihrem Treppenaufgang und voller Entsetzen war sie blind durch den Wald gehetzt, nach Falk suchend - barfuss.
Sachte und Schicklichkeit einhaltend verband Eldir sie vorsichtig, auch wenn sie ein leichtes Keuchen nicht unterdruecken konnte.
Als sie ihn dann humpelnd zur Tuer geleitete, sprach er heilvolle Worte fuer ihr Herz.
"Soll ich etwas ausrichten?" mehr brauchte er nicht zu sagen, kalkweiss erst werdend, wollte sie leugnen, vergessen. Doch selbst ihr Mutterglueck mit Ulfarr konnte diesen Schatten nicht trueben.
Dann fasst sie sich ein Herz und blickt sich hastig um. Senkte die Stimme.
"Niemand wird vergessen der einmal in mein Herz fand, .... sie.."
sie verstummte abrupt als Bjoern ihr Schmiedewelpe den Weg nach draussen fand und sich entschuldigte eingenickt zu sein.
Ein leidvoller Blick. aus grossen Augen, schaute sie zu Eldir. Er nickte.
Erleichterung durchflutete sie. Auch sie nickte stumm, erlaubte sich ein winziges Laecheln. Aye! Er verstand. Er wuerde es ausrichten.
Dann verschwand er so leise wie er gekommen war
Tote Woelfe fand sie vor ihrem Treppenaufgang und voller Entsetzen war sie blind durch den Wald gehetzt, nach Falk suchend - barfuss.
Sachte und Schicklichkeit einhaltend verband Eldir sie vorsichtig, auch wenn sie ein leichtes Keuchen nicht unterdruecken konnte.
Als sie ihn dann humpelnd zur Tuer geleitete, sprach er heilvolle Worte fuer ihr Herz.
"Soll ich etwas ausrichten?" mehr brauchte er nicht zu sagen, kalkweiss erst werdend, wollte sie leugnen, vergessen. Doch selbst ihr Mutterglueck mit Ulfarr konnte diesen Schatten nicht trueben.
Dann fasst sie sich ein Herz und blickt sich hastig um. Senkte die Stimme.
"Niemand wird vergessen der einmal in mein Herz fand, .... sie.."
sie verstummte abrupt als Bjoern ihr Schmiedewelpe den Weg nach draussen fand und sich entschuldigte eingenickt zu sein.
Ein leidvoller Blick. aus grossen Augen, schaute sie zu Eldir. Er nickte.
Erleichterung durchflutete sie. Auch sie nickte stumm, erlaubte sich ein winziges Laecheln. Aye! Er verstand. Er wuerde es ausrichten.
Dann verschwand er so leise wie er gekommen war
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Erinna Hinrah
Still stand sie da und blickte ihr nach. In ihrem Arm hatte sie noch immer das Gefühl als läge dort etwas. Eigendlich wollte sie nur Federn sammeln, als sie über xinthra stolperte. Was danach alles geschah war für sie fast zuviel und verwirrte sie. Sie sass schon wieder in ihrem Zelt und blickt immer wieder auf ihre Arme, die sich immer noch warm anfühlten. Sacht senkte sie den Kopf und schnupperte an den Armen.
Es roch wie nach Welpe, warm, gemütlich, unschuldig.
Langsam stiegen ihr die Tränen in die Augen und sie dachte an die Worte
die sie gesagt hatte und ihre eigenen Antworten. Schnell schuettelte sie den Kopf. Nein sie wollte keine Schmerzen mehr an sich ranlassen, sie wollte so fröhlich und unbeschwert leben wie bisher. Wie ab dem Moment an dem sie fast alles vergessen hatte. So sollte es für sie auch bleiben und sie hoffte das sie ihr das nicht nehmen würde und sie so akzeptierte wie sie jetzt war.
Waldkind
Etwas anderes wollte sie nicht mehr sein. Nie wieder. Einfach nur das Mädchen aus dem Wald.
Es roch wie nach Welpe, warm, gemütlich, unschuldig.
Langsam stiegen ihr die Tränen in die Augen und sie dachte an die Worte
die sie gesagt hatte und ihre eigenen Antworten. Schnell schuettelte sie den Kopf. Nein sie wollte keine Schmerzen mehr an sich ranlassen, sie wollte so fröhlich und unbeschwert leben wie bisher. Wie ab dem Moment an dem sie fast alles vergessen hatte. So sollte es für sie auch bleiben und sie hoffte das sie ihr das nicht nehmen würde und sie so akzeptierte wie sie jetzt war.
Waldkind
Etwas anderes wollte sie nicht mehr sein. Nie wieder. Einfach nur das Mädchen aus dem Wald.
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Erinna Hinrah
Was für ein Abend. Neugierig war sie nach Bajard gefahren um sich anzusehen was die Menschen ausserhalb des Waldes so treiben. Zuerst war sie auf Serendo und zwei Leuten von der Eisenwart gestossen. Still hatte sie an der Hauswand gedrückt zugehört. Dann musste Serendo weg, nachdem sie Eisenwart'ler weg waren und sie huschte in die Übungshalle, aus reiner Neugierde heraus.
Dort waren ein Mann und zwei Frauen. Die eine war in Lila gekleidet, die andere in Grün wie auch Erinna mit nacktem Bauch. Neugierig sah sie sich um, als die Türe zuviel und Erinna wie ein Tier in der Falle die Schultern hochzog. Erishel meinte gleich Erinna trüge zuwenig und versuchte sie dazu zu bringen sich mehr anzuziehen, weil es ihr zu unzüchtig erschien. Erinna dachte bei sich nur, dass sie sich nicht von einer Fremden zu irgendwas zwingen lasse und grinste nur.
Unsicher versuchte sie die Türe zu öffnen, allerdings zog sie an der Türe anstatt sie aufzudrücken. Sich in die Enge getrieben fühlend versetzte sie der Türe einen unsanften Tritt die durch eine Handbewegung von Erishel auch gleichzeitig aufsprang. Verwirrt prallte Erinna zurück und tapste ganz vorsichtig zur Türe. Erst streckte sie nur eine Hand nach draussen, um dann in einer eleganten katzengleichen lautlosen Bewegung das Haus zu verlassen. Draussen schlich sie sich ausserhalb der Türreichweite und schielte zurück.
Erishel folgte ihr und Erinna blieb an einer Hauswand gelehnt stehen. Das folgende würde Erinna noch lange nicht vergessen. Wieder sprach Erishel davon das sie sich züchtiger einkleiden sollte. Dennoch weigerte sich Erinna weiterhin. Erishel blickte ihr in die Augen, dem Blick ausweichend glaubte Erinna dann plötzlich mitten in einem Kampf zu stecken, in jenem man ihr den nackten Bauch aufschlitzte. Erst versuchte sie zu grinsen, zu überspielen, doch wich diesem Grinsen ein ängstlicher verstörter Blick. Langsam sank sie an der Hauswand auf den Boden und zog die Beine eng an ihren Körper. Dann sprang sie auf, als Erishel sich ebenfalls zu Boden begab und rannte auf die angekommende Fähre. Unter deck verkroch sie sich hinter einer Kiste und schipperte so nach Hause auf Lameriast zurück.
Dort versteckte sie sich hinter das kleine Fischerhäuschen als sie Hufe hörte. Verstört versuchte sie dann Xinthra klar zu machen was eben in Bajard passiert war. Es dauerte eine Weile bis xinthra aus den durcheinader gewürfelten Wörtern die gesamte Geschichte verstand. Erinna sprang auf und rannte schnurstracks zu ihrem Zelt, sich dort wie ein verängstigtes Tier unter den Fellen versteckend. Irgendwann presste sie sich gegen Xinthras Bruskorb und weinte lautlos lange. Plötzlich klopfte es und Erinna verkroch sich tief unter die Felle. Es war nur Serendo und Korghan. Mit einigen Tricks schaffte Korghan es Erinna hervorzulocken, wobei da ihre kindliche Neugierde mit gewann. Sie war von dem alten Mann fasziniert der sie mühelos verstand. Ihre ganzen handbewegungen und wortfetzen schienen für ihn wie komplette Sätze zu sein und es begeisterte sie das da jemand sie so schnell und ohen Mühe verstand.
Mit Wortfetzen und Handdeutungen berichtete sie was in Bajard passiert war und was sie gesehen und gehört hatte. Ganz zum Schluss stellte Korghan einen Teller auf den Tisch, mit einer riesigen Portion zu essen. Ausgehungert schnappte sie sich den Teller, als sie sich unbeobachtet glaubte und schlang das Essen herunter, als habe sie seit Tagen nichts mehr gegessen. Serendo blieb die Nacht über bei ihr und es sollte eine unruhige Nacht werden. Im Schlaf sah sie wieder das Bild das Erishel ihr da in den Kopf illusiniert hatte und mit einem abgehackten Aufschrei wurde sie schweissgebadet mitten in der Nacht wach. Sie weinte dann lange wieder, bis sie darüber im Morgengrauen einschlief.
Dort waren ein Mann und zwei Frauen. Die eine war in Lila gekleidet, die andere in Grün wie auch Erinna mit nacktem Bauch. Neugierig sah sie sich um, als die Türe zuviel und Erinna wie ein Tier in der Falle die Schultern hochzog. Erishel meinte gleich Erinna trüge zuwenig und versuchte sie dazu zu bringen sich mehr anzuziehen, weil es ihr zu unzüchtig erschien. Erinna dachte bei sich nur, dass sie sich nicht von einer Fremden zu irgendwas zwingen lasse und grinste nur.
Unsicher versuchte sie die Türe zu öffnen, allerdings zog sie an der Türe anstatt sie aufzudrücken. Sich in die Enge getrieben fühlend versetzte sie der Türe einen unsanften Tritt die durch eine Handbewegung von Erishel auch gleichzeitig aufsprang. Verwirrt prallte Erinna zurück und tapste ganz vorsichtig zur Türe. Erst streckte sie nur eine Hand nach draussen, um dann in einer eleganten katzengleichen lautlosen Bewegung das Haus zu verlassen. Draussen schlich sie sich ausserhalb der Türreichweite und schielte zurück.
Erishel folgte ihr und Erinna blieb an einer Hauswand gelehnt stehen. Das folgende würde Erinna noch lange nicht vergessen. Wieder sprach Erishel davon das sie sich züchtiger einkleiden sollte. Dennoch weigerte sich Erinna weiterhin. Erishel blickte ihr in die Augen, dem Blick ausweichend glaubte Erinna dann plötzlich mitten in einem Kampf zu stecken, in jenem man ihr den nackten Bauch aufschlitzte. Erst versuchte sie zu grinsen, zu überspielen, doch wich diesem Grinsen ein ängstlicher verstörter Blick. Langsam sank sie an der Hauswand auf den Boden und zog die Beine eng an ihren Körper. Dann sprang sie auf, als Erishel sich ebenfalls zu Boden begab und rannte auf die angekommende Fähre. Unter deck verkroch sie sich hinter einer Kiste und schipperte so nach Hause auf Lameriast zurück.
Dort versteckte sie sich hinter das kleine Fischerhäuschen als sie Hufe hörte. Verstört versuchte sie dann Xinthra klar zu machen was eben in Bajard passiert war. Es dauerte eine Weile bis xinthra aus den durcheinader gewürfelten Wörtern die gesamte Geschichte verstand. Erinna sprang auf und rannte schnurstracks zu ihrem Zelt, sich dort wie ein verängstigtes Tier unter den Fellen versteckend. Irgendwann presste sie sich gegen Xinthras Bruskorb und weinte lautlos lange. Plötzlich klopfte es und Erinna verkroch sich tief unter die Felle. Es war nur Serendo und Korghan. Mit einigen Tricks schaffte Korghan es Erinna hervorzulocken, wobei da ihre kindliche Neugierde mit gewann. Sie war von dem alten Mann fasziniert der sie mühelos verstand. Ihre ganzen handbewegungen und wortfetzen schienen für ihn wie komplette Sätze zu sein und es begeisterte sie das da jemand sie so schnell und ohen Mühe verstand.
Mit Wortfetzen und Handdeutungen berichtete sie was in Bajard passiert war und was sie gesehen und gehört hatte. Ganz zum Schluss stellte Korghan einen Teller auf den Tisch, mit einer riesigen Portion zu essen. Ausgehungert schnappte sie sich den Teller, als sie sich unbeobachtet glaubte und schlang das Essen herunter, als habe sie seit Tagen nichts mehr gegessen. Serendo blieb die Nacht über bei ihr und es sollte eine unruhige Nacht werden. Im Schlaf sah sie wieder das Bild das Erishel ihr da in den Kopf illusiniert hatte und mit einem abgehackten Aufschrei wurde sie schweissgebadet mitten in der Nacht wach. Sie weinte dann lange wieder, bis sie darüber im Morgengrauen einschlief.
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Serendo Radil
Sie wollten bei Erinna nur eine kurze Rast machen. Und einmal nach ihr sehen. Doch was sie vorfanden war alles andere schön. Eine völlig ausfeglöste und von Angst getriebene Erinna und eine etwas Ratlos blickende Xinthra. Es dauerte eine Weile bis Serendo begriff was ihr zugestoßen ist. Doch dank Korghan, der sofort begriff wie er vorzugehen hat, kam schnell die dunkle und entsetzende Wahrheit zu Tage.
Nur bruchhaft formte sich das Bild der beiden Druiden.
Eine Frau, mit schwarzen Haaren, einem Lilanen Kleid.
Ein Mann in weißer Robe.
Der Name Erishel viel.
Eine Tür die durch eine unsichtbare Hand sich verschloss.
Augen die in den Geist Erinnas eindrungen.
Im gleichen Zug, als die weiße Robe erwähnt wurde, viel das Wort Phönix. Und lass auch Serendo auf jenen seltsamen Schreiben des Grafens von jenen Weißberobten in Varuna.
Für ihn war es klar, dass es sich um Magier handeln muss.
Doch ausgerechnet aus Varuna?!
Sollten jene versuchfreudigen Kinder, des Liedes, nicht mit bedacht und Weisheit ihr Geschenk zum Wohle aller nutzen?!
Sollten sie nicht gereift genug sein, dass sie unbescholdene, gar Harmlos aussehende Menschen nicht mit ihrer Macht unterdrücken. Gar ihnen durch Mutters Geschenk schaden zufügen?!
Er würde diese Erishel finden und auch jenen Mann. Dessen war er sich sicher.
Als nun auch Korghan langsam weiterzog. Richtete Erinna ihm ein Bett ein. Nach kurzer Zeit zogen sie sich auch in ihre Felle zurück.
Serendo begann im sanften, ruhigen und leisen Ton eine Melodie eines alten Schlafliedes, welches schon seine Mutter einst für ihn sang, zu summen. Erinna machte eine Weile mit. Doch dauerte es nicht lange und sie verstummte.
Der Druide war noch eine lange weile Wach und denkte viel nach über Erinna, jener Frau welche scheinbar einfach nur zu Unreif für ihre Gabe war und ist. Auch waren es viele andere Gedanken die ihm in dieser Zeit quälten.
Irgendwann wachte Erinna auf und begann zu weinen. Ruhig begab sich Serendo neben ihre Felle. Setzte sich zu ihr nieder und Ergriff ihre Hand.
Sanft begann er eine Weile ihren Handrücken, mit seinen Fingern zu überfahren.
Ihr Schicksal ging ihm sehr lange.
War es nicht genug das sie aus irgendeinem Grund Dämonenknochenpulver zu sich nahm. Hatte sie auch noch diese Last, ihres Vergewaltigten Geistes zu tragen.
So verharte er neben ihr, ihre Hand gefasst und sanft gestreichelt.
Nur bruchhaft formte sich das Bild der beiden Druiden.
Eine Frau, mit schwarzen Haaren, einem Lilanen Kleid.
Ein Mann in weißer Robe.
Der Name Erishel viel.
Eine Tür die durch eine unsichtbare Hand sich verschloss.
Augen die in den Geist Erinnas eindrungen.
Im gleichen Zug, als die weiße Robe erwähnt wurde, viel das Wort Phönix. Und lass auch Serendo auf jenen seltsamen Schreiben des Grafens von jenen Weißberobten in Varuna.
Für ihn war es klar, dass es sich um Magier handeln muss.
Doch ausgerechnet aus Varuna?!
Sollten jene versuchfreudigen Kinder, des Liedes, nicht mit bedacht und Weisheit ihr Geschenk zum Wohle aller nutzen?!
Sollten sie nicht gereift genug sein, dass sie unbescholdene, gar Harmlos aussehende Menschen nicht mit ihrer Macht unterdrücken. Gar ihnen durch Mutters Geschenk schaden zufügen?!
Er würde diese Erishel finden und auch jenen Mann. Dessen war er sich sicher.
Als nun auch Korghan langsam weiterzog. Richtete Erinna ihm ein Bett ein. Nach kurzer Zeit zogen sie sich auch in ihre Felle zurück.
Serendo begann im sanften, ruhigen und leisen Ton eine Melodie eines alten Schlafliedes, welches schon seine Mutter einst für ihn sang, zu summen. Erinna machte eine Weile mit. Doch dauerte es nicht lange und sie verstummte.
Der Druide war noch eine lange weile Wach und denkte viel nach über Erinna, jener Frau welche scheinbar einfach nur zu Unreif für ihre Gabe war und ist. Auch waren es viele andere Gedanken die ihm in dieser Zeit quälten.
Irgendwann wachte Erinna auf und begann zu weinen. Ruhig begab sich Serendo neben ihre Felle. Setzte sich zu ihr nieder und Ergriff ihre Hand.
Sanft begann er eine Weile ihren Handrücken, mit seinen Fingern zu überfahren.
Ihr Schicksal ging ihm sehr lange.
War es nicht genug das sie aus irgendeinem Grund Dämonenknochenpulver zu sich nahm. Hatte sie auch noch diese Last, ihres Vergewaltigten Geistes zu tragen.
So verharte er neben ihr, ihre Hand gefasst und sanft gestreichelt.
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Erinna Hinrah
Auf dem Boden ihres Zeltes hockend, gewärmt von einigen Kohlepfannen, bewegte sie ihre Finger. Würde sie jemand beobachten, der nicht wusste was sie da tat, hätte sie schlichtweg für verrückt gehalten, zumal sie zu den Bewegungen auch noch ihren Mund lautlos mitbewegte. Warum sie dies denn tat war ganz klar.
Zuerst hatte sie ja nur immer ein Wort zustande gebracht nachdem sie das verdammte Pulver genommen hatte und schon da merkte sie das Reden recht wichtig war bei den Menschen. Dorthin deuten und dahin deuten reichte nicht aus um etwas zu sagen. Ob Zera sie da verstanden hatte wusste Erinna zuerst nicht, aber dennoch nahm sich Zera die Zeit und bald jeden Abend sassen sie zusammen auf dem Boden des Zeltes und hantierten mit den Händen herum. Es war oftmals zu komisch und beide lagen lachend auf dem Rücken. Und doch langsam in den Wochen und der Zeit formten sich aus dem handhantieren Buchstaben und Worte.
Ganz langsam dachte sich Erinna auch Handzeichen aus die sogar ein Kleinstkind verstehen konnte. Sie formte ihre Finger zu deutlichen Buchstaben, zwar dauerte ein Wort so viel länger als die einfachen Handzeichen die sie mit Zera zusammen geübt hatte, aber wenigstens brauchte sie jetzt nicht mehr verzweifelt den Kopf senken wenn sie niemand verstand. Dennoch hiess das für sie noch lange nicht, dass sie sich wie eine Städterin benahm und sich hinter die Mauern einer Stadt verkroch um dort zu leben. Sie hatte für sich zusammen mit Zera einen Weg gefunden sich klar und deutlich auszudrücken und das alleine reichte ihr vollkommen.
Zuerst hatte sie ja nur immer ein Wort zustande gebracht nachdem sie das verdammte Pulver genommen hatte und schon da merkte sie das Reden recht wichtig war bei den Menschen. Dorthin deuten und dahin deuten reichte nicht aus um etwas zu sagen. Ob Zera sie da verstanden hatte wusste Erinna zuerst nicht, aber dennoch nahm sich Zera die Zeit und bald jeden Abend sassen sie zusammen auf dem Boden des Zeltes und hantierten mit den Händen herum. Es war oftmals zu komisch und beide lagen lachend auf dem Rücken. Und doch langsam in den Wochen und der Zeit formten sich aus dem handhantieren Buchstaben und Worte.
Ganz langsam dachte sich Erinna auch Handzeichen aus die sogar ein Kleinstkind verstehen konnte. Sie formte ihre Finger zu deutlichen Buchstaben, zwar dauerte ein Wort so viel länger als die einfachen Handzeichen die sie mit Zera zusammen geübt hatte, aber wenigstens brauchte sie jetzt nicht mehr verzweifelt den Kopf senken wenn sie niemand verstand. Dennoch hiess das für sie noch lange nicht, dass sie sich wie eine Städterin benahm und sich hinter die Mauern einer Stadt verkroch um dort zu leben. Sie hatte für sich zusammen mit Zera einen Weg gefunden sich klar und deutlich auszudrücken und das alleine reichte ihr vollkommen.
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Erinna Hinrah
Ein bekanntes Geräusch liess sie aus ihrer Höhle wetzen. Jener Höhle an der sie Monate lang gegraben hatte. Ein Geräusch war es was sie nur zu gut kannte. Mit nur einem einzigen Pfeil verjagte sie den eindringling in ihrem Revier und schaute vor ihre Füsse. Am Hals getroffen lag eine junge Füchsin tot vor ihr. Langsam ging Erinna in die Knie und betrachtete die Füchsin. An deren Zitzen war ihr klar, dass sie Junge hatte.
Ruhig schulterte sie ihren Bogen und schwang sich auf Muadib der durch einen Pfiff von ihr aus dem Wald geprescht kam. Er brauchte nichtmal anhalten, noch wärend er an ihr vorbeilief griff sie geschickt in seine Mähne, zweimal hüpfte sie geschmeidig ehe sie auf seinem Rücken sass. Mit geschickter Beinarbeit trieb sie das Tier vorran, es war Eile geboten und sie kannte einen Fuchsbau, von dem sie vermutete das es der richtige war.
Muadib zitterte von dem strengen Ritt und trabte langsam in den Wald, nachdem Erinna noch im Gallop abgesprungen war. Wieder kniete sie sich ruhig hin und lauschte. Aus dem Fuchsbau drang leises fiepsen und ihr Gesicht verdunkelte sich. Vorsichtig kroch sie hinein und fand 6 kleine Füchse. Die Augen noch geschlossen, nur wenige Tage alt. Es war spät im Jahr, zu spät eigendlich für Fuchsjunge. Vorsichtig griff sie sich ein Junges nach dem anderen und legte sie in ihre abgewetzte dreckige Tasche.
Lautlos lief sie zu ihrer eigenen Höhle und legte die Jungen auf ihre Felle. Ihre Höhle war angenehm warm, durch die Kohleschalen. Eilig packte sie Pfeile, Bandagen und Krüge ein und verliess wieder die Höhle. Man sah sie nichtmal als sie zum Hafen wetzte. Kein Ast brach unter ihren nackten Füssen, nichtmal die Büsche raschelten merklich. Die Matrosen kannten sie schon und still warf sie ihnen einen Beutel mit gold zu und sprang über die Planke.
In Bajard kaufte sie einige Krüge Milch und lief weiter nach Varuna. Dort war es dann Darna die ihr Milch besorgte. Rein durfte Erinna nicht, was sie zwar nicht verstand, aber zumindes tat sie so als verstünde sie. Zuerst trug sie zuwenig, also zog sie sich ihre beschlagene Gargoylerüsstehose an, aber damit durfte sie auch nicht rein. Dennoch war sie tief dankbar als Darna dann anbot ihr die Milch zu besorgen, nachdem Erinna angedeutet hatte das sie Jungtiere zu Hause habe die die Milch bräuchten.
Mit den Krügen Milch kam sie wieder in ihrer Höhle an und mit einem kleinen Glasrörchen und einem kaputten Handschuh schaffte sie es allen 6sen Milch einzuflössen. Danach wickelte sie die Jungen in eine Felldecke, die nicht zu schwer war und sie nicht darunter ersticken konnten um sie warm zu halten.
Ruhig schulterte sie ihren Bogen und schwang sich auf Muadib der durch einen Pfiff von ihr aus dem Wald geprescht kam. Er brauchte nichtmal anhalten, noch wärend er an ihr vorbeilief griff sie geschickt in seine Mähne, zweimal hüpfte sie geschmeidig ehe sie auf seinem Rücken sass. Mit geschickter Beinarbeit trieb sie das Tier vorran, es war Eile geboten und sie kannte einen Fuchsbau, von dem sie vermutete das es der richtige war.
Muadib zitterte von dem strengen Ritt und trabte langsam in den Wald, nachdem Erinna noch im Gallop abgesprungen war. Wieder kniete sie sich ruhig hin und lauschte. Aus dem Fuchsbau drang leises fiepsen und ihr Gesicht verdunkelte sich. Vorsichtig kroch sie hinein und fand 6 kleine Füchse. Die Augen noch geschlossen, nur wenige Tage alt. Es war spät im Jahr, zu spät eigendlich für Fuchsjunge. Vorsichtig griff sie sich ein Junges nach dem anderen und legte sie in ihre abgewetzte dreckige Tasche.
Lautlos lief sie zu ihrer eigenen Höhle und legte die Jungen auf ihre Felle. Ihre Höhle war angenehm warm, durch die Kohleschalen. Eilig packte sie Pfeile, Bandagen und Krüge ein und verliess wieder die Höhle. Man sah sie nichtmal als sie zum Hafen wetzte. Kein Ast brach unter ihren nackten Füssen, nichtmal die Büsche raschelten merklich. Die Matrosen kannten sie schon und still warf sie ihnen einen Beutel mit gold zu und sprang über die Planke.
In Bajard kaufte sie einige Krüge Milch und lief weiter nach Varuna. Dort war es dann Darna die ihr Milch besorgte. Rein durfte Erinna nicht, was sie zwar nicht verstand, aber zumindes tat sie so als verstünde sie. Zuerst trug sie zuwenig, also zog sie sich ihre beschlagene Gargoylerüsstehose an, aber damit durfte sie auch nicht rein. Dennoch war sie tief dankbar als Darna dann anbot ihr die Milch zu besorgen, nachdem Erinna angedeutet hatte das sie Jungtiere zu Hause habe die die Milch bräuchten.
Mit den Krügen Milch kam sie wieder in ihrer Höhle an und mit einem kleinen Glasrörchen und einem kaputten Handschuh schaffte sie es allen 6sen Milch einzuflössen. Danach wickelte sie die Jungen in eine Felldecke, die nicht zu schwer war und sie nicht darunter ersticken konnten um sie warm zu halten.