Einige Monde war es nun her seid er gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Leo die Heimat Schwarzwasser verlassen hatte.
Mittlerweile hat ihn die Zeit hier auf Gerimor begonnen zu wandeln.
Der einstige Weiberheld der stets darauf bedacht war sich mit so wenig Aufwand wie nötig, so angenehm wie möglich durchs Leben zu schlagen veränderte sich in einen strebsamen, Zielorientierten Mann der scheinbar genau wuste was er wollte.
Der Schelm in ihm und das lose Mundwerk jedoch behielt er sich und stiess damit immer noch auf gelegentliche Eskapaden in seinem Leben.
Doch neben der Rache seine ermordete kleine Schwester zu rächen, die ihn einst alleinig antrieb gab es nun auch andere Gefühle die ihn in seinem Leben begleiteten. Die Liebe zu Serafina sorgte dafür das er mehr in die Zukunft blickte und sich jene ausmalte.
So bestand sein Leben nun aus dem Dienst in der Garde, den Aufbau der Gemeinschaft die er mit einigen anderen in Schattenwinkel gründete und der Beziehung mit seiner Liebsten.
Strebsam und Zielorientiert stand er jeden Morgen bei Sonnenaufgang auf und begann den Tag mit einen Trainingsprogramm das aus einen Lauf durch den Wald und einer anschliessenden Jagd in den Höhlen endete.
Nebst dem Wachdienst den er dann immer wider hatte fand er aber auch immer wider die Zeit sich wie schon früher in seiner Heimat in die Wälder zurück zu ziehen um dort still den Klängen der Natur zu lauschen und sich inspirieren zu lassen. Die Muße die daraus entstand nutzte er um neue Geschichten oder Melodien zu fertigen die er auf Papier brachte. Sein erstes neu geschriebenes Werk stellte er bereits dem Hort des Wissens zur Verfügung und es sollten sicher noch einige folgen.
Wenn es dann aber Abend wurde begab er sich auf den Weg nach Rahal um in sein neues Zuhause ein zu kehren. Dort die Zeit dann mit seiner Liebsten verbringend fühlte er sich Glücklich wie schon lange nicht mehr und konnte sich ganz und gar fallen lassen. Doch oft kam er erst spät in der Nacht Heim und so fand er Serafina dann schon schlafend vor. Die Nähe auskostend, legte er sich dann zu ihr, sich ankuschelnd und sie haltend ins Bett nur um dann wider sehr früh auf zu stehen. Oft versuchte er sich dann in der Küche und bereitete ein Frühstück für sie vor das er ihr dann an das Bett stellte ehe er das Haus wider verliess.
Das Gemeinschaftshaus in Schattenwinkel [MMT]
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Albert Waldesruh
Das Gemeinschaftshaus in Schattenwinkel [MMT]
Zuletzt geändert von Albert Waldesruh am Mittwoch 30. Januar 2019, 09:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Albert Waldesruh
Und so zogen die Monde ins Land in denen er immer weiter seinem Weg folgte. Die ersten Erfolge stellten sich ganz allmälich auch ein und beflügelten ihn umso mehr weiter zu machen.
Mittlerweile hatte er sein 2. Buch fertig geschrieben welches er auch plante dem Hort des Wissens zu überlassen und hatte trotz seiner Nervosität die ihn kurz zweifeln liess, den Vortrag im Hort des Wissens erfolgreich hinter sich gebracht.
Aber auch das Leben im Gemeinschaftshaus hatte sich verändert.
Karah, die Tochter von Kysira hatte Einzug gehalten und hielt die Leute ganz gut auf Trab. Das klassische Prinzessinenzimmer für die Kleine das Serafina für sie gefertigt hatte und gemeinsam mit ihm eingerichtet sagte schlussendlich auch alles aus.
Trotz des immer wider quängelndem Sirenentones das sie von sich gab wurde sie grösstenteils auch von ihm wie eine kleine Prinzessin behandelt. Oft sass er bei ihr im Zimmer und beschäftigte Karah. Er gab ihr eine kleine Rassel in die Hände und versuchte ihr irgendwie zu zeigen wie man damit Geräusche produziert.
Oft wenn er dann in den Abendstunden vom Dienst zurück kam nahm er sich der Kleinen an um Kysira auch mal ein paar freie Momente zu gönnen und beschäftigte Karah indem er ihr Geschichten erzählte. Es war scheinbar ein grosser Vorteil eine kleine Schwester gehabt zu haben auf die er früher des öfteren aufpassen musste.
So wechselte er ohne Scheu oder Ekel sogar die Windeln gelegentlich und nutzte die eigenst von Lavea hergestellte Creme um sie auch nach dem Bad umsorgend ein zu cremen. Was jedoch liegen blieb, waren die Aufgaben vor denen er sich schon immer gerne drückte. Wäsche waschen und aufräumen. So sah das Bad oftmals danach wie ein Schlachtfeld aus.
Und wenn Karah einmal nicht einschlafen wollte, eilte er rasch rauf in ihr Zimmer und hockte sich wider neben sie und erzählte ihr solange Geschichten bis sie dann schliesslich einschlief. Immerhin blieb ihm noch reichlich Zeit nach dem einschlafen der kleinen Karah an den doch noch recht frühen Abenden nach Rahal zu eilen um dort den wohlverdienten Feierabend Zuhause bei seiner Liebsten zu geniessen.
Mittlerweile hatte er sein 2. Buch fertig geschrieben welches er auch plante dem Hort des Wissens zu überlassen und hatte trotz seiner Nervosität die ihn kurz zweifeln liess, den Vortrag im Hort des Wissens erfolgreich hinter sich gebracht.
Aber auch das Leben im Gemeinschaftshaus hatte sich verändert.
Karah, die Tochter von Kysira hatte Einzug gehalten und hielt die Leute ganz gut auf Trab. Das klassische Prinzessinenzimmer für die Kleine das Serafina für sie gefertigt hatte und gemeinsam mit ihm eingerichtet sagte schlussendlich auch alles aus.
Trotz des immer wider quängelndem Sirenentones das sie von sich gab wurde sie grösstenteils auch von ihm wie eine kleine Prinzessin behandelt. Oft sass er bei ihr im Zimmer und beschäftigte Karah. Er gab ihr eine kleine Rassel in die Hände und versuchte ihr irgendwie zu zeigen wie man damit Geräusche produziert.
Oft wenn er dann in den Abendstunden vom Dienst zurück kam nahm er sich der Kleinen an um Kysira auch mal ein paar freie Momente zu gönnen und beschäftigte Karah indem er ihr Geschichten erzählte. Es war scheinbar ein grosser Vorteil eine kleine Schwester gehabt zu haben auf die er früher des öfteren aufpassen musste.
So wechselte er ohne Scheu oder Ekel sogar die Windeln gelegentlich und nutzte die eigenst von Lavea hergestellte Creme um sie auch nach dem Bad umsorgend ein zu cremen. Was jedoch liegen blieb, waren die Aufgaben vor denen er sich schon immer gerne drückte. Wäsche waschen und aufräumen. So sah das Bad oftmals danach wie ein Schlachtfeld aus.
Und wenn Karah einmal nicht einschlafen wollte, eilte er rasch rauf in ihr Zimmer und hockte sich wider neben sie und erzählte ihr solange Geschichten bis sie dann schliesslich einschlief. Immerhin blieb ihm noch reichlich Zeit nach dem einschlafen der kleinen Karah an den doch noch recht frühen Abenden nach Rahal zu eilen um dort den wohlverdienten Feierabend Zuhause bei seiner Liebsten zu geniessen.
- Lavea
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- Registriert: Montag 17. September 2018, 20:13
Rückblick
Angekommen in dem Westen, machte ich mir einen Überblick im ganzem Land. Natürlich lag mein Augenmerk auf Blüten und Kräuter, die es noch im Herbst zu finden gab. Das Moos und der Wald dessen Duft kitzelte in meiner Nase, den ich zunehmends genoss. Ich war Tag und bis spät am Abend im Wald unterwegs und fand immer wieder neue Pilzsorten, Kräuter und Blumen verschiedenster Art. Ich befreite sie von Verunreinigungen, Erde oder Ungeziefer und nahm sie mit, um sie zu trocken und vorerst in meinem Bankfach zu lagern. Leider hatte ich noch keine Bleibe, doch vielleicht sollte sich bis dahin etwas ändern. Meine Studien waren mir vorerst wichtiger. Ein Bett in der Herberge tat es vorerst auch. Denn der Winter naht und somit lief mir auch die Zeit davon. In der Herberge sortierte ich jene Kräuter und Pilzarten, sowie Blütenblätter vor. Ich untersuchte und identifizierte sie, schrieb alles nieder was ich später zu nutzen weiß. Wie sie im frischen Zustand duften oder ihr Aussehen verändern wenn sie getrocknet sind. Alle meine Erkenntnisse sammelte ich in Form von Notizen und Skizzen, in meinem Studienbuch. So manches mal bin ich am Tisch mit dem Kopf auf dem Pergament eingeschlafen und ärgerte mich wenn mein Speichel im Schlaf den Schriftzug verschmierte. Doch mein Ehrgeiz riss nie ab, dazu gab es immer wieder nur einen Gedanken. Vater! Welches ihn durch meine Perfektion stärken würde stand ganz oben auf.
Einige Zeit war vergangen und ich wurde in einer kleinen Gemeinschaft aufgenommen. Ein Haus im Schattenwinkel, sehr sauber und ordentlich. Ein kleines Zimmer welches ich bekam, lies mich ruhige und warme Nächte beschweren. Welch ein Glück denn es wurde kühler draußen. Mit meinen Studium was das mischen von Tränken anbelangte kam ich gut voran. Zudem stahl es mir aber die Zeit um noch weitere Blüten zu sammeln. Ich kam viel rum von Rahal bis hinunter in den südlichen Teil. Aber auch besuchte ich Düstersee, welche ich recht interessant empfand. Neue Menschen lernte ich kennen, mit denen ich gerne Gespräche führte und jenen Kontakt aufrecht erhalten mag. Ich mochte das dörfliche Düstersee und deren Bewohner. So unterschiedlich in ihrer Art und Weise, ich bin entzückt. Der Gedanke mich einst dort nieder zulassen ist nicht weit hergeholt, wenn es auch noch im verborgenem Schatten liegt.
Ich kann es förmlich riechen im Wind und auch im Wald, das der Winter vor der Tür steht. Eisiger Wind der mich mitten ins Gesicht streichelte, lies mich wissen, das die Zeit drängt um noch einige Kräuter zu erhaschen. Die feinen und zierlichen Blüten liegen nur noch im Schatten ihrer und es gibt nur noch einige Kräuter die diese Kälte widerstehen konnten. Denn noch der Duft ist unvergleichlich und einzigartig in der Natur. Eine jede Blüte, Würzelchen oder Kräuter mit ihrer Art und Weise, welche mich stets verzauberte.
Mit meinem Studium welches ich beendet hatte endete auch die Schneezeit, es wurde zumindest weniger.
Des weiteren war in Düstersee kein Haus frei und so zog es mich wieder mehr zu meiner Gemeinschaft im Schattenwinkel. Zudem war mir klar das ich jene Gemeinschaft nicht im Stich lassen würde. Leoans machte auch gute Fortschritte was seine Schneiderkunst anging und Albert ist bis Hals über Kopf in Serafina Simaion verliebt und will heiraten. Wie schön für sie, ich freue mich sehr für die beiden. Eligida Kysira war sehr beschäftigt und sehr selten zu sehen. Natürlich lag dies auch an ihrer Tochter Karah. Ein kleiner Wirbelwind, welche das Haus im Schattenwinkel sehr belebte. Dann gab es noch Godrik, er schien mehr oder weniger in den Höhlen zu wohnen, denn scheinbar und gefühlt, war er immer am kämpfen. Langsam wenn auch nach sehr langer Zeit schien ich angekommen zu sein. Ein Heim? Eine Gemeinschaft im Schattenwinkel welches ein klein wenig meine Familie geworden ist.
Düstersee wird aber weiterhin ein Teil meiner besuche beinhalten, ich mag die Leute sehr.
Eines Abends...
Ich saß am Kamin und trank meinem Tee, eine Mohnmischung die ich selber zubereitet hatte. Ich trank öfter solchen Tee, welches mich berauschte. Ich mochte es, ab und an mal zu Ruhe zu kommen oder einfach nach zudenken. Doch ich schrieb noch einiges nieder und füllte somit die Seiten meines Buches. Selbst in meinen geheimen Tagebuch schrieb ich immer wieder Geschehnisse auf. Welche die sich in den letzten Tagen häuften und ich als schön empfand.
Ich legte einige Bücher an und die Überschrift hatte ich schon im Kopf, doch der Tee tat seine Wirkung und ich spürte komischerweise wie es mir schwindelig wurde. Ich musste lächeln denn ich spürte wie es meine Sinne nahm. Mein Kopf sank in meiner Hand und ich sah noch die Flammen im Kamin lodern. Meine rechte Hand schrieb Zeile für Zeile nieder im Rausch des Schlafmohntees. Ich hörte das knistern von den Holzscheiten und selbst das aufblitzen von den Funken die sich lösten, nahm ich noch wahr. Ich wurde immer schläfriger und spürte wie meine schweren Augenlider meinen Blick verdunkelten. Wieder schlief ich sitzend am Schreibtisch ein und die Träume nahmen ihren Lauf.
Angekommen in dem Westen, machte ich mir einen Überblick im ganzem Land. Natürlich lag mein Augenmerk auf Blüten und Kräuter, die es noch im Herbst zu finden gab. Das Moos und der Wald dessen Duft kitzelte in meiner Nase, den ich zunehmends genoss. Ich war Tag und bis spät am Abend im Wald unterwegs und fand immer wieder neue Pilzsorten, Kräuter und Blumen verschiedenster Art. Ich befreite sie von Verunreinigungen, Erde oder Ungeziefer und nahm sie mit, um sie zu trocken und vorerst in meinem Bankfach zu lagern. Leider hatte ich noch keine Bleibe, doch vielleicht sollte sich bis dahin etwas ändern. Meine Studien waren mir vorerst wichtiger. Ein Bett in der Herberge tat es vorerst auch. Denn der Winter naht und somit lief mir auch die Zeit davon. In der Herberge sortierte ich jene Kräuter und Pilzarten, sowie Blütenblätter vor. Ich untersuchte und identifizierte sie, schrieb alles nieder was ich später zu nutzen weiß. Wie sie im frischen Zustand duften oder ihr Aussehen verändern wenn sie getrocknet sind. Alle meine Erkenntnisse sammelte ich in Form von Notizen und Skizzen, in meinem Studienbuch. So manches mal bin ich am Tisch mit dem Kopf auf dem Pergament eingeschlafen und ärgerte mich wenn mein Speichel im Schlaf den Schriftzug verschmierte. Doch mein Ehrgeiz riss nie ab, dazu gab es immer wieder nur einen Gedanken. Vater! Welches ihn durch meine Perfektion stärken würde stand ganz oben auf.
Einige Zeit war vergangen und ich wurde in einer kleinen Gemeinschaft aufgenommen. Ein Haus im Schattenwinkel, sehr sauber und ordentlich. Ein kleines Zimmer welches ich bekam, lies mich ruhige und warme Nächte beschweren. Welch ein Glück denn es wurde kühler draußen. Mit meinen Studium was das mischen von Tränken anbelangte kam ich gut voran. Zudem stahl es mir aber die Zeit um noch weitere Blüten zu sammeln. Ich kam viel rum von Rahal bis hinunter in den südlichen Teil. Aber auch besuchte ich Düstersee, welche ich recht interessant empfand. Neue Menschen lernte ich kennen, mit denen ich gerne Gespräche führte und jenen Kontakt aufrecht erhalten mag. Ich mochte das dörfliche Düstersee und deren Bewohner. So unterschiedlich in ihrer Art und Weise, ich bin entzückt. Der Gedanke mich einst dort nieder zulassen ist nicht weit hergeholt, wenn es auch noch im verborgenem Schatten liegt.
Ich kann es förmlich riechen im Wind und auch im Wald, das der Winter vor der Tür steht. Eisiger Wind der mich mitten ins Gesicht streichelte, lies mich wissen, das die Zeit drängt um noch einige Kräuter zu erhaschen. Die feinen und zierlichen Blüten liegen nur noch im Schatten ihrer und es gibt nur noch einige Kräuter die diese Kälte widerstehen konnten. Denn noch der Duft ist unvergleichlich und einzigartig in der Natur. Eine jede Blüte, Würzelchen oder Kräuter mit ihrer Art und Weise, welche mich stets verzauberte.
Mit meinem Studium welches ich beendet hatte endete auch die Schneezeit, es wurde zumindest weniger.
Des weiteren war in Düstersee kein Haus frei und so zog es mich wieder mehr zu meiner Gemeinschaft im Schattenwinkel. Zudem war mir klar das ich jene Gemeinschaft nicht im Stich lassen würde. Leoans machte auch gute Fortschritte was seine Schneiderkunst anging und Albert ist bis Hals über Kopf in Serafina Simaion verliebt und will heiraten. Wie schön für sie, ich freue mich sehr für die beiden. Eligida Kysira war sehr beschäftigt und sehr selten zu sehen. Natürlich lag dies auch an ihrer Tochter Karah. Ein kleiner Wirbelwind, welche das Haus im Schattenwinkel sehr belebte. Dann gab es noch Godrik, er schien mehr oder weniger in den Höhlen zu wohnen, denn scheinbar und gefühlt, war er immer am kämpfen. Langsam wenn auch nach sehr langer Zeit schien ich angekommen zu sein. Ein Heim? Eine Gemeinschaft im Schattenwinkel welches ein klein wenig meine Familie geworden ist.
Düstersee wird aber weiterhin ein Teil meiner besuche beinhalten, ich mag die Leute sehr.
Eines Abends...
Ich saß am Kamin und trank meinem Tee, eine Mohnmischung die ich selber zubereitet hatte. Ich trank öfter solchen Tee, welches mich berauschte. Ich mochte es, ab und an mal zu Ruhe zu kommen oder einfach nach zudenken. Doch ich schrieb noch einiges nieder und füllte somit die Seiten meines Buches. Selbst in meinen geheimen Tagebuch schrieb ich immer wieder Geschehnisse auf. Welche die sich in den letzten Tagen häuften und ich als schön empfand.
Ich legte einige Bücher an und die Überschrift hatte ich schon im Kopf, doch der Tee tat seine Wirkung und ich spürte komischerweise wie es mir schwindelig wurde. Ich musste lächeln denn ich spürte wie es meine Sinne nahm. Mein Kopf sank in meiner Hand und ich sah noch die Flammen im Kamin lodern. Meine rechte Hand schrieb Zeile für Zeile nieder im Rausch des Schlafmohntees. Ich hörte das knistern von den Holzscheiten und selbst das aufblitzen von den Funken die sich lösten, nahm ich noch wahr. Ich wurde immer schläfriger und spürte wie meine schweren Augenlider meinen Blick verdunkelten. Wieder schlief ich sitzend am Schreibtisch ein und die Träume nahmen ihren Lauf.
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Albert Waldesruh
Es war spät geworden und die Lichter im Haus waren bereits aus als er die Augen aufmachte und feststellte das er noch im Sessel neben Karahs Bett sass.
Sein Blick ging ruhig zur Seite und mit gehobenen Mundwinkeln meinte er leise zu ihr. Na Kleines, kannst du auch nicht schlafen?
Vergnügt brabbelnd lag sie in ihrem Bettchen und lachte ihn an. Da stand er dann auf, nahm eine warme Decke und wickelte sie um Karah ehe er sie dann aus dem Bett hob und meinte Ich weis was da hilft. Aber das darfst du nicht deiner Mama erzählen das wir so spät noch raus gehen, aye?
Sie im Arm haltend ging er dann mit ihr hinaus und wanderte durch den Wald in Schattenwinkel bis er an einer kleineren Lichtung ankam.
Immernoch fröhlich brabbelnd lutschte Karah zwichendurch immer mal am Deckenzipfel rum.Auf der Lichtung lies er sich dann auf den Boden nieder und legte sich auf den Rücken. Sie dabei immer in seinem Arm haltend, deutete er mit der freien Hand in den klaren Nachthimmel auf die Sterne.
Da, schau Karah. Ist das nicht ein wundervoller Anblick? Wenn du mal gross bist und dir ein Kerl verspricht die Sterne vom Himmel zu holen, glaube nicht den Worten, sondern schaue was er tut.
Aber keine Sorge, ich passe auf dich auf und verjage alle Möchtegerne.
Irgendwann, er erzählte noch eine ganze Weile und philosofierte mit der Kleinen im Arm und reagierte auf jedes gebrabbel von ihr als würde er sich angeregt mit ihr unterhalten.
Doch irgendwann wurde es Still und das Gebrabbel blieb aus. So schielte er zur Seite und schmunzelte als er sah wie sie so in seinem Arm eingeschlafen war. Vorsichtig stand er dann wider mit ihr auf und trug sie Heim ins kuschelige Bettchen, gab ihr noch einen gute Nachtkuss auf die Stirn und machte sich dann selbst auf den Heimweg nach Rahal um sich heimlich neben seiner Liebsten an zu kuscheln.
Sein Blick ging ruhig zur Seite und mit gehobenen Mundwinkeln meinte er leise zu ihr. Na Kleines, kannst du auch nicht schlafen?
Vergnügt brabbelnd lag sie in ihrem Bettchen und lachte ihn an. Da stand er dann auf, nahm eine warme Decke und wickelte sie um Karah ehe er sie dann aus dem Bett hob und meinte Ich weis was da hilft. Aber das darfst du nicht deiner Mama erzählen das wir so spät noch raus gehen, aye?
Sie im Arm haltend ging er dann mit ihr hinaus und wanderte durch den Wald in Schattenwinkel bis er an einer kleineren Lichtung ankam.
Immernoch fröhlich brabbelnd lutschte Karah zwichendurch immer mal am Deckenzipfel rum.Auf der Lichtung lies er sich dann auf den Boden nieder und legte sich auf den Rücken. Sie dabei immer in seinem Arm haltend, deutete er mit der freien Hand in den klaren Nachthimmel auf die Sterne.
Da, schau Karah. Ist das nicht ein wundervoller Anblick? Wenn du mal gross bist und dir ein Kerl verspricht die Sterne vom Himmel zu holen, glaube nicht den Worten, sondern schaue was er tut.
Aber keine Sorge, ich passe auf dich auf und verjage alle Möchtegerne.
Irgendwann, er erzählte noch eine ganze Weile und philosofierte mit der Kleinen im Arm und reagierte auf jedes gebrabbel von ihr als würde er sich angeregt mit ihr unterhalten.
Doch irgendwann wurde es Still und das Gebrabbel blieb aus. So schielte er zur Seite und schmunzelte als er sah wie sie so in seinem Arm eingeschlafen war. Vorsichtig stand er dann wider mit ihr auf und trug sie Heim ins kuschelige Bettchen, gab ihr noch einen gute Nachtkuss auf die Stirn und machte sich dann selbst auf den Heimweg nach Rahal um sich heimlich neben seiner Liebsten an zu kuscheln.
Zuletzt geändert von Albert Waldesruh am Samstag 16. März 2019, 21:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Albert Waldesruh
Im Gemeinschaftshaus wird auf der Küchentheke ein Pergament gelegt auf dem folgende Zeilen für alle Mitglieder der Gemeinschaft ein zu lesen sind. Zusätzlich wird er eine Abschrift davon Julian zukommen lassen.

Seinen Segen mit euch meine Freunde
Ich würde gerne am kommenden letzten Tag dieser Woche mit euch allen gemütlich beisammen sitzen und etwas essen und Trinken.
Treffen wäre dann die 20. Stunde des Tages im Gemeinschaftshaus.
Reichlich gutes zu trinken ist vorhanden und wartet darauf verköstigt zu werden.
Wärest du Lingor so freundlich und würdest für uns alle etwas leckeres zum Essen zu zu bereiten?
gez: Ich würde gerne am kommenden letzten Tag dieser Woche mit euch allen gemütlich beisammen sitzen und etwas essen und Trinken.
Treffen wäre dann die 20. Stunde des Tages im Gemeinschaftshaus.
Reichlich gutes zu trinken ist vorhanden und wartet darauf verköstigt zu werden.
Wärest du Lingor so freundlich und würdest für uns alle etwas leckeres zum Essen zu zu bereiten?
- Lingor Melia
- Beiträge: 713
- Registriert: Sonntag 2. September 2018, 22:11
Sein Leben hatte sich verändert, sein privates Glück ebenso. Und dazu zählte nicht nur Lavea, sondern hatte er auch eine tiefe Freundschaft zu den anderen aus dem Schattenwinkel entwickelt. Allerdings waren Serafina, Albert und Leonas auch Personen, die man einfach nur mögen konnte. Von Lavea ganz zu schweigen.
So las der junge Hofbesitzer lächelnd die Zeilen und sofort fing sein Kopf an zu arbeiten. Was konnte er gutes zu Essen zaubern, das jeder mochte und sich gut transportieren ließ.
Aber auf welche Lösung er auch kommen würde, er verfasste zumindest schonmal eine Antwort, die er unter Alberts Zeilen setzte:
Seinen Segen Albert,
Lavea und ich hatten auch schon die Idee eines gemeinsamen Abend im Schattenwinkel. Ich weiß zwar noch nicht was ich mitbringen werde, aber verlass dich drauf, dass ich mich darum kümmere. Ich freu mich drauf.

So las der junge Hofbesitzer lächelnd die Zeilen und sofort fing sein Kopf an zu arbeiten. Was konnte er gutes zu Essen zaubern, das jeder mochte und sich gut transportieren ließ.
Aber auf welche Lösung er auch kommen würde, er verfasste zumindest schonmal eine Antwort, die er unter Alberts Zeilen setzte:
Seinen Segen Albert,
Lavea und ich hatten auch schon die Idee eines gemeinsamen Abend im Schattenwinkel. Ich weiß zwar noch nicht was ich mitbringen werde, aber verlass dich drauf, dass ich mich darum kümmere. Ich freu mich drauf.