am heutigen Abend hatte ich Besuch von den Dienern des Raben, die mich um ein Gespräch gebeten hatten.
Da ihr Anliegen jedoch nicht allein in dem Bereich meiner Zuständigkeit liegt, bitte ich hiermit um ein Treffen, um alles weitere zu klären.
Für die Stadtverwaltung
Statthalterin der heiligen Stadt Rahal
Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.
.und wieder wird dort ein Schreiben aus der Stadtverwaltung Rahals abgegeben...
Seinen Segen Ahad Laval,
wieder hätte ich ein kleines Anliegen, dass ich gerne euch, wahlweise der Bruderschaft vortragen würde.
In einem Schreiben möchte ich nicht näher darauf eingehen, hoffe aber, ihr habt in den kommenden Tagen oder Wochen einmal Zeit für mich.
Für die Stadtverwaltung
Statthalterin der heiligen Stadt Rahal
Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.
*ein Bote erreicht das Rathaus und übergibt den Wachen dort ein Schreiben für die Statthalterin. Sollte man das Siegel brechen wird folgendes darauf zu lesen sein.*
Des Herren Segen mit euch Statthalterin,
die Bruderschaft wird sich bezüglich eures Terminwunsches besprechen. Und so die Entscheidung gefunden wurde, wird man euch umgehend informieren.
*ein Bote in den Farben der Bruderschaft erreicht das Rathaus zu Rahal und übergibt dirt ein Schreiben für die Statthalterin*
Des Herren Segen mit euch Statthalterin Drugar,
entsprechend Eurer Anfrage wird Euch die Bruderschaft am letzten Tag dieses Wochenlaufes zur 8. Abendstunde im Rathaus aufsuchen. Sollte der Termin Euch nicht genehm sein, wird man sich gewiss auf einen anderen einigen können.
vielen Dank für eure Antwort, gerne nehme ich den Termin wahr.
Leider wäre es bei mir jedoch erst ab der neunten Abendstunde möglich,
ich hoffe das diese Zeit ebenso möglich ist?
Für die Stadtverwaltung
Statthalterin der heiligen Stadt Rahal
Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.
*mit dem gewohnten Brummen wird das Schreiben überflogen, ehe auch schon ein Bote angewiesen wird der Statthalterin zu übermitteln, dass man sich entsprechend dann eine Stunde später einfinden wird. Im Anschluss sucht der Bote noch den Knappen Rabenstein auf und übermittelt ihm ebenso das man sich eine Stunde später vor dem Rathaus treffen wird.*
am heutigen Abend war Frau Cira Ad Ethir bei mir.
Sie gab an im Auftrag des Alleinen für längere Zeit außer Landes gewesen zu sein und wollte sich nun wieder hier nieder lassen.
Ebenso gab sie an ihm früher als Ahad der Bruderschaft gedient zu haben,
da meine Unterlagen ihren Namen leider nicht führen - und sie auch keinen alten Bürgerbrief mehr vorweisen kann, hoffe ich, dass die Aufzeichnungen der Bruderschaft möglicherweise ihre Geschichte bestätigen können.
Für die Stadtverwaltung
Statthalterin der heiligen Stadt Rahal
Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.
Am Tag der Sonne eilt ein Bote zum Rathaus in Rahal und übergibt ein gesiegeltes Schreiben an die Statthalterin. Beim Entrollen sind die Insignien der Bruderschaft zu erkennen:
Düstersee,
20. Hartung 262.
Unter dem Segen des All-Einen seien Euch meine Grüße entboten,
werte Statthalterin Drugar.
Die Bruderschaft des Herrn kann Euch bestätigen, dass es einst eine Ahad mit dem Namen
Cira ad Ethir in unseren Reihen gab. Genannte Person verschwand allerdings im Jahre 254
spurlos von Gerimor ohne eine Information über ihren Verbleib zu hinterlassen.
Insofern können wir zwar bestätigen, dass eine Ahad mit dem Namen existiert hat, aber
nicht, dass es sich bei der Frau, die sich Euch vorstellte, um diese handelt.
Weiterführendes können wir an der Stelle nicht anbieten, da Frau ad Ethir es bisher auch
nicht für nötig befand sich bei der Bruderschaft des Herrn vorzustellen oder zurückzu-
melden.
Möge Sein Auge stets wohlwollend auf uns ruhen.
Ahad des All-Einen,
General der Legion des Panthers,
Schirmherrin von Rahal.
Sie lässt dem Boten noch ihren Dank an die Bruderschaft ausrichten, als sie das Schreiben entgegen nimmt. Kurz nachdem es gelesen wurde, verlässt erneut ein Bote des Rathaus.
Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.