Und es begab sich, in einem Jahr lange nach ihrer Ankunft… das Kajol Kalveron, Kriegerin ihres Zeichens und Offizierin der Burg Eisenwart, von morgendlicher Übelkeit heimgesucht wurde. Zu erst sprach sie nicht über jenes… war es doch normal für die Weiblichkeit ab und an unpässlich zu sein… doch in diesem Falle ward es anders… die Übelkeit kehrte jeden Morgen aufs Neue ein und sie begann seltsame Essgewohnheiten zu entwickeln… und seltsame Emotionsschübe… doch noch lange dauerte es, bis sie ihren Manne darum bat, sie zu untersuchen… mit dem Schlimmsten Rechnen… doch ward es, keine Schlimme Botschaft welche verkündet ward… sondern im Gegenteil… ein lang ersehnter Wunsch ward erfüllt… ein Kind ward gezeugt und sollte einst geboren werden und glücklich waren die werdenden Eltern… doch dann kam die Sorge…
Das Kind sollte erwachsen in Frieden und nicht ständig bedroht sein.. doch dies ward in diesen Landen unmöglich… nicht in einem Land wo Barbaren umher streiften, welche unbewaffnete Durchlöcherten, Aufschlitzten oder Durchstachen… nicht in einem Land mit Barbaren, die bei Verhandlungen des Friedens die Klinge zückten und die Diplomaten des Feindes nieder schlugen… nein in so einem Land ward ein Leben des Kindes in Frieden nicht möglich… und so entschloss man sich… mit schwerem Herzen doch von der Notwendigkeit überzeugt erneut fort zu wandern… die Burg Eisenwart zu verlassen und in friedlicheren Landen ein neues Leben auf zu bauen… zum Wohle des Kindes.
Doch schworen die beiden sich eines… sobald das Kind alt genug sein Würde, das Leben ohne seine Eltern zu bestreiten, würde man in die Lande zurückkehren… um erneut das Schwert zu schwingen für den Traum und die Ehre Eisenwarts…
Denn Eisenwarts stolze Kriegerscharen stehen mit blankem Schwert bereit, Stark wie eine Stolze Elche, treu vereint für alle Zeit.
Weibliche Beschwerden und eine schwere Entscheidung
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Mikhail Kalveron
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