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Die Salbergs - Von Klein auf an
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Alathair - Online Rollenspielshard Foren-Übersicht » Allgemeines Rollenspiel » Die Salbergs - Von Klein auf an
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Zahrak Salberg





 Beitrag Verfasst am: 15 Okt 2017 16:58    Titel:
Antworten mit Zitat

*Wieder wird ein Zettel seinen Weg an Keylons Schlafplatz finden. Es ist dieselbe Handschrift wie immer, wenn der Bruder schreibt.*





_________________
Und ich hör nicht auf, mich zu verschwenden, mit vollen Händen.
-Sarah Connor-
https://www.youtube.com/watch?v=fEwDx8YJndU
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Clara Salberg





 Beitrag Verfasst am: 18 Okt 2017 09:41    Titel:
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Mal wieder wurde Clara sehr früh wach heute, hatte sie doch mal wieder bei Amelie im Bett mit geschlafen, oder eher gesagt war sie mitten in der Nacht hingetabst weil sie nicht schlafen konnte.
Der gestrige Abend war zu verwirrend gewesen und sie war froh das endlich es hell war draußen. Sie machte eine flüchtige Katzenwächte und mümmelte eher gelangweilt das Brot ehe sie ihr Blumenkörbchen, neue Blumenmesser und den wie sie beschloss lange genug getrockneten Bären nahm um alles mitzunehmen.

Komm Teddie wir gehen raus jetzt ist es hell jetzt dürfen wir. So machte sie sich auf dem Weg allerdings nur bis zum See in Kronwalden sammelte sie Blumen ehe sie sich dort in das Schilf setzt und den Teddie auf ihren Schoß. Nach einiger Zeit und ein paar leisen Tränen drückte sie den Teddie und erzählte ihm alles.

Alle streiten sich immer wieder und dass wegen mir, ich will doch gar nicht das wer böse ist oder traurig. Wieso muss ich das entscheiden, wieso, ich kann das nicht. Alle sagen ich bin zu klein um einen echten Drachen zu sehen, in Höhlen zu gehen, oder einen Schatz zu suchen mit. Aber das ich entscheiden soll wer Papa und wer Mama ist das soll ich wissen und alleine entscheiden. Das kann ich nicht Teddie hilf mir bitte. Wieso kannst du mir das nicht verraten. Glaubst du Teddie dass ich Unglück bringe?

Sie sprach leise mit dem Teddie und doch wenn jemand in der Nähe des Sees am Schilf entlang ging hätte man sie hören können. Clara saß ganz ruhig da und über das reden mit ihrem Teddie wurde sie ruhiger als beruhige es sie mehr und mehr zu erzählen wo keiner in der nähe war.

Ja ich weiß Teddie die Millie sagt ich bringe kein Unglück, aber die großen sind alle so oft traurig. Ja sie waren traurig, weil sie mir sagen mussten das meine Mama tot ist weil ein böser Mann daran schuld war. Sie waren traurig und haben sich gestritten wegen anderen sachen und das ist alles meine Schuld. Wieso muss ich das entscheiden.
Der Onkel Key ist halt für mich mein Papa ich hab die Sarah gesehen wie sie mit ihrem Papa ist und auch andere Kinder schon mit ihrem Papa gesehen also ist er für mich ein Papa.
Die Ami ist wie eine Mama sie ist ja für viele eine Mama und die Millie auch, aber auch und die Millie ist wie eine Schwester. Wie soll ich sowas entscheiden ich will das nicht Teddie ich kann das nicht ich bin viel zu klein dafür.


Wieso muss klein sein so schwer sein Teddi, dass was sich lustig anhört wie einen Schatz suchen oder in eine Höhle gehen darf ich nicht und was so schwer ist muss ich entscheiden alleine das ist doch volle dolle blöde.
Ich will doch einfach nur das Sternchen bleiben für alle und nicht die anderen traurig machen weist du Teddie. Ich hoffe das die sich nicht mehr streiten später und wieder liebhaben. Das ist das einzige was ich mir wünsche.
Meinst du Teddie das mich die Temora auch hört, wenn ich jetzt die Temora was sagen tu. Die andern sagen ja das sie auf einen aufpassen tut wenn man mit ihr redet. Glaubst du die hört mich auch wenn ich sie bitte das die anderen sich liebhaben sollen und nicht wegen mir streiten sollen.


Eine Weile saß sie nun noch ruhiger da und drückte den Bären an sich ganz fest und dann sprach sie ganz ganz zögerlich und leise mit Unsicherheit in der Stimme.
Temora bitte mach das die anderen sich nicht streiten und lieb haben. Ich will nicht das die sich streiten deswegen nicht wegen mir. Bitte pass auf darauf ja?

Noch eine Weile saß sie ruhig da ehe sie sich dann ihren Korb nahm und einem leichten Lächeln los machte um weiter Blumen zu sammeln. Ja das Sammeln war wie eine ablenkung ab und sie liebte es Blumen zu suchen und umher zu streifen.
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Carina Salberg





 Beitrag Verfasst am: 18 Okt 2017 11:31    Titel:
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Früh am Morgen, die Sonne ging gerade erst auf lag die kleine quirlige Blondine bereits am See inmitten vom Schilf verdeckt. Sie hatte die Hände hinter den Kopf verschränkt, blickte hinauf zur aufgehenden Sonne und kaute an einem Grashalm. Sie genoss die ersten Sonnenstrahlen die ihr sanft über das Gesicht wanderten und schloss für einige MOmente die Augen um ihren Tagträumereien nach zu gehen.
Doch irgendwann hörte sie leise Schritte die sich dem See näherten. Es war keine schwer gerüstete Person. Auch schien sie nicht darauf bedacht sich an zu schleichen. Dennoch blieb sie im Schlif liegend versteckt und hob nur ein ganz kleines bisschen den Kopf an um nach zu sehen.
Als sie dann die kleine Klara erblickte, wanderte der Grashalm in den rechten Mundwinkel und ein Grinsen zog sich über ihre Gesichtszüge. Ruhig blieb sie dort liegen und beobachtete Clara, immer wider den Kopf einziehend wenn sie in ihre Richtung blickte.
Als Clara dann begann mit ihrem Teddy zu reden lauschte sie angestrengt den Worten. Jene Worte berührten ihr Herz so sehr, das sie den Grashalm aus den Mund nahm und ihn weglegte. Sie presste die Lippen feste aufeinander und überlegte was sie denn nun tun könne.
Dann beschloss sie ihre Stimme so zu verstellen das man meinen könne, ein junger Knabe würde etwas sagen.

Weist du Clara, du musst dich nicht entscheiden. Du hast bereits Amelie und Keylon als Mama und Papa.
Erwachsene streiten sich oft wenn sie selber nicht wissen was sie tun sollen.Habe Geduld mit ihnen.


Dann drehte sich die quirlige Blonde vorsichtig auf den Bauch und robbte sich muksmäuschen still durch das Schilf hindurch und suchte das Weite. Mit jener Antwort die sie Clara als vermeindlicher Teddy gegeben hatte wider alleine lassend und ihr Zeit und Ruhe zu geben.
_________________
Nimm was du kriegen kannst und gib nichts wider her

https://www.youtube.com/watch?v=UZFeOJHGU_Y&ytbChannel=KOBRA%20AND%20THE%20LOTUS
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Keylon von Salberg





 Beitrag Verfasst am: 19 Okt 2017 15:12    Titel:
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Es gefiel ihm nicht.
Es gefiel ihm nicht wie sehr Clara sich schon in sein Herz geschlichen hatte, und nicht einmal Adelena war es verborgen geblieben.
Aber konnte er das was er sich wünschte?
Wieder jemanden so zu lieben wie Kai? Würde das nicht schon automatisch Drakhon auf den Plan rufen?
Irgendwie glaubte Keylon das automatisch wenn da ein Kind war, noch dazu ein Kind das er liebte, es Drakhon wusste erfuhr und er handeln würde. Wie konnte er Clara davor bewahren.
Sie sollte sich ihre Freude ihre Ungezwungene Art bewaren. Wie konnte sie das wenn er sie vorwarnte oder anders wie konnte sie sicher sein wenn er sie warm einpackte. Alles war falsch glaubte er und doch nannte sie ihn Papa.
Keylon schnürrte es das Herz zusammen.
Wäre es wirklich möglich?

Auf alle Fälle hatte Clara ein starktes Umfeld. Eine Familie mit enger Bindung, wo einer für den anderen Einstand.
Einzigst Thea und Endres fehlten, und Keylon fand es sehr schade das man die beiden kaum noch sah.
So oft wie möglich kam man zusammen ,und das meist in Amelies Haus das die nötige Größe hatte für die Familie, war Amelie doch auch das Herz der Familie.
Zahrak war das Oberhaupt und Sprecher und wenn man das früher Arwan erzählt hätte, wäre dieser zusammengebrochen vor Lachen.
Zahrak der Lebemann ? Nie war jener Sesshaft gewesen, geschweige denn Treu.
Aber jetzt?
Sein Bruder war verheiratet und hatte zwei Kinder bekommen. Auch war aus ihm ein begnadeter Schneider geworden.

Er hatte wirklich sein Leben umgekrempelt, war noch näher an den Glauben zu Temora gewachsen, so das er inzwischen beschlossen hatte Priester zu werden.
Zahrak und Priester ... noch immer kam Keylon nicht so recht damit zurecht. Sein Bruder hatte für ihn immer eine bestimmte Rolle gehabt. Sicher war er in der letzten Zeit auch immer mehr zu einer Art Berater für ihn geworden aber Priester?
Für Keylon waren Priester eben etwas besonders.
Ernst, erhaben, mit Respekt zu behandeln. Nein irgendwie passte ihm Zak noch immer nicht in das Bild dafür.
Und Nathelia hatte den selben Weg nun gewählt. Erst eine gute Heilerin und jetzt Temora folgend und ebenfalls Priesterin werden wollend.
Keylon wusste nicht ob er das Kloster bedauern sollte, aber wohl eher nicht.
Beide waren ernst und verantwortungsbewusst genug um zu wissen auf was sie sich da einließen. Zumal er diesen Weg mehr als Ehrbar war.
Langsam machte sich die Familie.
Amelie war geedelt worden. Nathelia und Zharak wurden Priester, Keylon Ritter, und Adelena Magierin.
Vielleicht war es wirklich bald an der Zeit für die Familie ein sehr großes Haus oder eine Burg zu bauen wo sie alle Platz fanden.
Das wäre doch mal was.
Denn eines war klar. Es war immer schön wenn sie abends zusammensaßen.
Am knisternden Feuer, und am Besten noch wenn Aries da war und Geschichten für alle vorlas.

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Zahrak Salberg





 Beitrag Verfasst am: 29 Okt 2017 05:27    Titel:
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*Ein Schreiben wird seinen Weg auf den Esstisch der Schwester finden. Gut sichtbar für alle Salbergs, die dort ein und aus gehen. Das Schriftbild ist wenig ästhetisch, aber soweit problemlos lesbar, sofern man denn des Lesens mächtig ist. Unter dem Text ist für die, die es noch nicht können, eine Zeichnung angefertigt worden.
Sie zeigt ein Kalenderblatt mit einer "11" im Mondlauf "Rabenmond", daneben ein Männchen mit Lockenkopf und Tagesbart und noch daneben eine Torte mit vielen Kerzen drauf. Ganz groß an der Seite wurde dann noch ein "?" gemalt.*














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Und ich hör nicht auf, mich zu verschwenden, mit vollen Händen.
-Sarah Connor-
https://www.youtube.com/watch?v=fEwDx8YJndU
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Clara Salberg





 Beitrag Verfasst am: 29 Okt 2017 16:31    Titel:
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*Immer wieder konnte man ins Handelshaus der Sabergs den kleinen Knirbs Clara hin und her laufen sehen. Einmal mit einem Fell, einmal mit einem Bund Gemüse und einem Kissen unter den Aremen.
Nach einer Weile jedoch kann man beobachten, wie die kleine mit einem Körbchen den sie mit zwei Händen vorsichtig Tragend ins Handelshaus verschwindet und eine ganze weile darin bleibt*

So ihr drei hier habt ihr es schön warm und müst nicht draußen im kalten bleiben ich komm jetzt immer zu euch gucken hier sind alle ganz lieb und keiner wird euch etwas tuen. Wenn Onkel Zak und Tante Moi da sind werd ich euch rüber bringen dann könnt ihr mit den kleinen immer spielen



Zuletzt bearbeitet von Clara Salberg am 29 Okt 2017 16:35, insgesamt einmal bearbeitet
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Keylon von Salberg





 Beitrag Verfasst am: 12 Feb 2018 22:25    Titel:
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Ein Bote klopft an die Tür und verlangt Clara sprechen zu dürfen.
Wenn man fragt warum heißt es es gebe einen Brief den er nur der Kleinen ausliefern dürfe.
Wird er geöffnet ist oben ein Herz gemalt dann jedoch geschriebene Worte die Amelie oder sonst wer der Familie natürlich vorlesen könnten.


Hallo Sonnenschein,

an diesem Brief und meinem Abschied, siehst du wie wichtig es ist Lesen zu können. Ich habe noch eine Notiz hinterlassen können das ich zu Arwan musste, aber leider niemanden von euch persönlich treffen können.
Wann ich zurückkehre, weiß ich nicht genau, da mein Auftrag zwar erledigt ist, aber ich krank geworden bin.
Gerade jetzt wäre es schön Nat oder Mum hier zu haben, aber ich komme ja heim, sollen sie mich dann ins Bett stecken.
Der Doc hier meinte ich habe eine verschleppte Lungenentzündung. Aber das wird schon.

Maradon ist zu dieser Jahreszeit sehr schön. Überall beginnen die Blumen zu blühen und der Wind riecht nach Sonne.
Eines Tage zeige ich dir woher deine Wurzeln stammen.
ich hoffe ihr passt gut aufeinander auf und seid lieb miteinander.
Ich denke oft an euch und soll euch von Arwan schön grüßen.
Besonders dich Zak. Soll dich am Ohr ziehen und dich fragen warum nicht eher. Nicht eher deinen Weg gefunden hast.
Aber deine Vergangenheit war wohl notwendig um deinen Kopf für Temora frei zu kriegen. Ich bin sicher sie hat dir auch vorher schon zugeredet.

Ich habe euch alle sehr lieb und hoffe euch bald wieder zu sehen

in Liebe

Eurer Key

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Clara Salberg





 Beitrag Verfasst am: 13 Feb 2018 19:46    Titel:
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Nachdem Amelie ihr alles vorgelesen hatte war sie zunächst etwas traurig und ein paar Tränen flossen doch sie beruhigte sich dank Amelie sehr schnell wieder und sie legten den Brief für alle Salbergs sichtbar im Haus von Amelie aus. So konnte jeder sehen was Keylon geschrieben hat.
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Zahrak Salberg





 Beitrag Verfasst am: 15 Feb 2018 14:21    Titel:
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Zitat:
Ich denke oft an euch und soll euch von Arwan schön grüßen.
Besonders dich Zak. Soll dich am Ohr ziehen und dich fragen warum nicht eher. Nicht eher deinen Weg gefunden hast.
Aber deine Vergangenheit war wohl notwendig um deinen Kopf für Temora frei zu kriegen. Ich bin sicher sie hat dir auch vorher schon zugeredet.


Er lächelte sacht auf, als er über die Zeilen seines Bruders las. Es freute ihn zu hören, dass es Keylon gut ging und insgeheim machte es ihn auch stolz solche Worte von seinem Onkel übermittelt zu bekommen. Denn er las nicht primär daraus, dass er schon viel eher etwas 'Sinnvolles' hätte tun sollen, sondern dass Arwan es eben als genau das, 'sinnvoll', erachtete. Natürlich hatte Keylon recht, als er vermutete, dass die Herrin Zahrak schon viel eher zugeredet hatte. Da war Zahrak sich zumindest genauso sicher wie sein Bruder. Aber wie das so oft im Leben ist, muss die Möglichkeit gegeben sein zu verstehen, was einem gesagt wird, damit man schlussendlich entscheiden kann, ob man danach handeln wird oder nicht. Es half nichts darüber nachzudenken, ob es früher besser, nötiger oder einfacher gewesen wäre. Ob sich dann einige Probleme hätten schneller oder schmerzfreier lösen - oder gar vermeiden lassen. Alles, was zählte war nun, dass er seinen Weg gefunden hatte und diesen mithilfe seiner Liebsten beschritt.
Der Umzug in die Aerenaue Anfang des Jahres war ein guter gewesen. Sang und klanglos, sodass tatsächlich nicht einmal jeder Salberg realisiert hatte, dass Zahrak dort lebte, hatte er sich ein Zimmer angemietet und sich dort hin zurück gezogen. Doch nun sollte es ganz langsam wieder an die Öffentlichkeit gehen. Vorsichtig, aber keinesfalls mehr so übermäßig rücksichtsvoll auf die Gerüchteküche Lichtenthals, wollte er zu seinem Bruder und Adelena ins Obergeschoss ziehen. Ob das auffallen würde? Das musste es strenggenommen ja nicht mal. Aber würde es irgendeinem Menschen auffallen, dass er schon seit bald 2 Monden nicht mehr mit Moira unter einem Dach lebte? Er bekam immer noch Grüße von anderen für sie und die beiden Kinder ausgerichtet, ohne dass er der Zusage des Weiterleitens je groß nachkommen konnte. Egal. Die Leute würden nicht fragen, vertrauten einfach blind darauf und sahen es zumeist wohl eher als eine selbstverständliche Nettigkeit Moira und die Zwillinge mit einzubeziehen, wenn sie den Kontakt zu Zahrak pflegten. Sie gehörten dazu. Offiziell und im Herzen sowieso immer, irgendwo. Es blieb nun nur abzuwarten, ob es gesellschaftlich auch so bleiben würde.
Derzeit wartete er diesbezüglich auf 2 Antworten und mühte sich so viel wie nötig und so wenig wie möglich mit den allseits bekannten Kniffen zu verdrängen. Ja, er war wütend, verletzt, enttäuscht und er könnte spucken, wollte er dies wirklich tun. Aber es bahnten sich auch, dank des stetig wachsenden Vertrauens in die Herrin, und durch den Rückhalt in seiner Familie, die Zuversicht und Hoffnung, Erleichterung an. Früher oder später würde dieser Terror ein Ende haben und dann müsste er den Schmerz seines Herzens nicht mehr herunter spülen müssen, um nach außen hin der Selbe zu sein. Dann würde er wieder er sein, Zahrak Salberg, der Motivator, das Energiebündel, der Frechdachs und gute Laune Bolzen. Und ein Vater für alle, die recht glaubten...
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-Sarah Connor-
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Zahrak Salberg





 Beitrag Verfasst am: 09 März 2018 09:42    Titel:
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Blinzelnd rollte er sich auf den Bauch und atmete schwerer durch. Wenige Sekunden später drehte er dann doch den Kopf zur Seite, als ihm auffiel, dass er schon ausgeschlafen hatte. Sogleich erblickte er seinen Bruder, der noch tief und fest schlief, dabei leise vor sich hin schnarchte. Neuerlich blinzelte Zahrak und dann, beim langsamen Aufrappeln fiel es ihm auch wieder ein: Männerabend in Adoran. - Amelies Keller war wohl ganz offensichtlich näher gewesen, als die beiden Brüder heim gekehrt waren.
Leicht schnaufend rappelte er sich nun ganz in den Stand auf und schluffte in die Küche hoch. Amelie würde schon wieder außer Haus sein. Höchstens also möglich, dass er Clara oder so begegnete. Das wäre nicht so tragisch. Mit neugierigen Kinderfragen konnte er umgehen. Es wurden also erst mal einige Eier oben in der Küche angebraten, starker Kaffee auf gebrüht, eine Zitrone halbiert und mit aufs Tablett gelegt, ... Das klassische Kater-Frühstück eben. Als irgendwann alles fertig war, brachte er das Tablett runter in den Keller und holte von nebenan schon mal frische Kleidung für seinen Bruder und sich, um die Zeit bis zu Keylons Erwachen zu überbrücken. Dieser Morgen/Vormittag würde erst mal ganz entspannt starten. Was auch immer gestern passiert war, das musste nun erst mal verdaut werden...
_________________
Und ich hör nicht auf, mich zu verschwenden, mit vollen Händen.
-Sarah Connor-
https://www.youtube.com/watch?v=fEwDx8YJndU
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Mayling





 Beitrag Verfasst am: 09 März 2018 16:40    Titel:
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Am späten Nachmittag wird eine kleine zierliche Frau mit recht dunkler Hautfarbe und langem schwarzem Haar den Weg nach Kronwalden finden und vor Keylons Haus halt machen. Dann zieht sie einen Brief und ein Beutelchen aus ihrer kleinen Umhängetasche und wirft jenen in den Postkasten ein.
In einer fliüssigen Drehung dreht sie sich dann herum und geht mit einem lazieven Hüftschwung wider aus Kronwalden hinaus. Wird man jenen unversiegelten Brief mit Adressat an Zahrak Salberg öffnen, so kommt einem ein seichter Duft von Frühlingsblumen entgegen. Jener Duft dürfte wohlweislich bekannt sein, so der Leser nicht zu tief ins Glas geschaut hatt am Vorabend.



Sei mir gegrüßt Zahrak von den Salbergs

Ich möchte gerne einen Teil meiner Bezahlung wider zurück geben da ich nicht wie abgemacht die ganze Nacht arbeiten musste. Somit halte ich nur einen Teil der Bezahlung ein und wünsche dir mit dem Rest viel Vergnügen.
Wenn du mich noch einmal brauchen solltest so weist du ja wo du mich finden kannst.

Liebe Grüße: Mayling
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Keylon von Salberg





 Beitrag Verfasst am: 09 März 2018 16:53    Titel:
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Das erste was er spürte als er aufwachte, war der schale Geschmack in seinem Mund.
Dann streckte er sich um stöhnend inne zu halten als die Kaluren in seinem Kopf anfingen ihre Hacken zu schwingen.
Oooooaah ....
Er hasste Alkohol in jeglicher Form.
Gönnt sich zwar gerne mal eine Cognac oder Weinbrand, mal ein Bier, oder wenn es um das Diplomatische Trinken ging, wie es Sir Thelor zu nennen pflegte, aber sonst?
Kaffee !

Egal in welcher Abwandlungen.
Und auch jetzt hatte er den Geruch von frischem Kaffee in seiner Nase, aber das war kein Traum. Es roch wirklich nach Kaffee.
Er öffnete die Augen. Richtete sich mit der Hand an seinem Schädel auf und blickte in das fröhliche Gesicht seines Bruders vor ihm.
„Na? Brüderchen? Auch schon Wach.“
Keylon sah ihn nur an, dann holte er aus und versetzte seinem Bruder eine sachte, kaum wirklich schmerzhafte Ohrfeige.
Sein Bruder zuckte nicht einmal zurück, sondern grinste nur noch mehr. „Was denn? War doch ein schöner Abend.“
„Oh ja.“ Knurrte Keylon nur. „Ich hätte am Anfang fortrennen sollen als mir danach war.“

Zak Grinste und drückte im den Kaffee in die Hand.
„Ach was. Du hättest viel zu viel verpasst. Und jetzt trink deinen Kaffee, damit du wieder wenigstens halbwegs wie ein Mensch aussiehst.
Hab ich dir schon gesagt das Alkohol dir nicht gut tut?“
Diesmal wich er den halbherzig ausgeführten Hieb seines Brudes lachend aus und trank selber von seinem Kaffee.
So genoßen sie beide diesmal still das gemeinsame Frühstück.
Wieder einmal bewies sich der Spruch ihrer Mutter, „Ihr hättet Zwillinge werden sollen nur Keylon hat sich wohl zuviel Zeit gelassen.“ etwas Wahrheit.
Bruder für Bruder... sie würden immer für einander da sein.
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Zahrak Salberg





 Beitrag Verfasst am: 12 März 2018 22:14    Titel:
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*Auf dem Esstisch in der 3er-WG liegt ein Zettel, der eindeutig von Zahrak verfasst wurde. Der Traum von Handschrift verrät es unweigerlich als Erstes.*


Key, Onida Tokalu vom Nachtvolk möchte Bürgerin Adorans werden und sucht dafür jemanden, der sie in Reichs- und Gesetzeskunde kurz auf den nötigsten Stand bringt. Sie ist Analphabetin und kann daher nicht auf Bibliotheken, Gesetztestafeln oder andere schriftliche Quellen, geschweige denn persönliche Notizen zurück greifen. Kannst du bitte vom Regiment aus noch mal entsprechende Unterrichte zeitnah anberaumen oder sie in einem Einzelgespräch unterrichten?




*Eine weitere brüderliche Nachricht findet sich auch auf dem Esstisch in der Nachbar-WG von Schwester Amelie ein. Selbes Schriftbild.*


Grüß dich Schwesterherz,

Onida Tokalu vom Nachtvolk würde gerne das Lesen und Schreiben lernen und sprach mich gestern während eines Glaubensgespräches darauf an. Ich sagte ihr, dass ich dir das mitteile und du dich doch einmal bei ihr melden könntest, da du ja auch Clara und Carina darin schulst. Unter Gleichgesinnten würde es allen Beteiligten sicher noch mal mehr Spaß machen. Was meinst du?

Liebe Grüße

_________________
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-Sarah Connor-
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Zahrak Salberg





 Beitrag Verfasst am: 16 März 2018 22:52    Titel:
Antworten mit Zitat

*In allen salberg'schen Haushalten, auch dem in Adoran, wird ein Schreiben eingeworfen, das die Handschrift des ältesten Salbergs trägt.*



Heyho,

am Abend des 18. Lenzings treffen wir uns mit allen Interessierten aus der Familie in der knuspernden Waldfee zu einem Schnellkurs im richtigen Verhalten und angemessener Kleidung, wenn man in Menek'Ur, Ered Luin, Wulfgard oder dem Nilzadan unterwegs ist.

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Keylon von Salberg





 Beitrag Verfasst am: 18 März 2018 13:10    Titel:
Antworten mit Zitat

Hi Zaki,

Wegen Onida Tokalu und den Gesetzen,
tut mir leid aber ich habe da zu wenig Zeit um jemanden extra darin zu unterrichten. Dafür ist das Thema auch einfach zu komplex.

Man kann die Gesetze aber Schriftlich dem Nachtvolk übersenden.
Dort sind sicher genügend des Lesens mächtig, das sie ihr die Gesetze vorlesen und nahebringen können.

Sei mir nicht böse das ich da nicht einspringen kann.


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