*Am markanten Plätzen der Kirche Temoras wird folgender Aushang zu finden sein, aber auch bei Berchgard und den Dörfern des Herzogtums werden diese verteilt. Weitere Einladungen ergehen an den menekanischen Tempel Eluives und die Bauhütte Cirmias, sowie an das Marktbrett Wulfgards und an den Rand des Nebelwaldes zu den Eledhrim.*
Der Lichtherrin Segen mit Euch!
Am letzten Sonnentag im Rabenmond, in diesem Jahre am 26. Tag des Monats, gedenken wir dem ersten Priester Fasamar und seiner Tugend der Geistigkeit. Eine Tradition ist es, dass an diesem Tagen in Familien und Haushalten aus Büchern gelesen und Geschichten weitergetragen werden, damit sie weiterleben und bewahrt werden. Diesen Feiertag der Temorakirche möchten wir gemeinsam mit dem Volk und Freunden Lichtenthals begehen und werden daher zu einem Büchermarkt einladen und auch zur Teilnahme an einem Gedichtswettbewerb aufrufen.
Der Büchermarkt soll am Hort des Wissens im Nebelpass stattfinden, voraussichtlich ab der 19. Tagesstunde.
Wir bitten um Anmeldungen für einen Bücher-Marktstand bis zum 19. Rabenmond, um den Aufbau gewährleisten zu können.
Um die Besucher des Büchermarktes, an dessen Abend auch Geschichten vorgelesen werden, wohl versorgt und verköstet zu wissen, bieten wir noch einen Stand zum Verkauf von Speisen an.
InteressierteBauern und Köchemögen sich zeitnah melden.
Adelena Bergon hat geschrieben:*an den Aushängen wird darunter ein weiterer Aushang angebracht von einem Boten*
Bürger Lichtenthals von nah und fern,
Gedichte hat ein jeder gern. D'rum kommt zum Büchermarkt am Hort
Denn von da wollt ihr nicht mehr fort. Ein Wettbewerb für groß und klein,
Im Gedichte schreiben soll auch dort sein. Als Thema wählet Geistigkeit und Fasamar
So wird der Gewinner dort offenbar. Drum sendet eilig uns den Reim,
Bis zum freien Tage sollt es sein.
Einsendungen bitte bis zum 24. Rabenmond an den Hort des Wissens.
Alle Werke werden außerdem noch in einem eigenen Sammelband veröffentlicht werden.
und
Bibliothekare im Hort des Wissens
zu Lichtenthal
*Die Aushänge erinnern an den heutigen Büchermarkt, wo man Schriften erwerben, Speis und Trank zu sich nehmen und Geschichten im Zelt des Nachtvolkes lauschen kann.*