Verlassener Hort (mitmachen erwünscht)

Xinthra

Beitrag von Xinthra »

Kaum dass die Schwestern das Schiff verlassen hatte, hievten Lyna und Xinthra die Fremde mit größter Vorsichtigkeit auf Ronyas Pferd. Es war das beste was sie im Lager hatten, einen ruhigen und gleichmäßigen Tritt hatte es und Alassea befürchtete, die Frau habe verborgene Verletzungen. Alassea hingegen wurde von Xinthra trotz ihrer Widerworte wieder auf Xinthras Pferd gesetzt und in die Decke gehüllt. Es war nicht sonderlich warm, und obwohl die Haut von Alassea sowieso schon immer recht kühl war, fühlte diese sich nun noch kälter an, eisig fast. In einer Satteltasche könnte sie ein paar Beeren finden, um ihren Hunger zu stillen.

Lyna und Xinthra eskortierten die beiden Frauen die auf den Pferden saßen, Darrah musste dabei festgehalten werden, damit sie in ihrem Schlaf nicht vom Pferd rutschte. Alassea trabte auf dem Pferd nahe an das andere heran, um die Frau im Blick zu haben. Links und Rechts der Pferde liefen die beiden Schwestern mit ihren Speeren locker in der Hand, Lynas Gesichtskettchen klimperte leise und die Fackeln beschienen das durch Morgentau feuchte Gras, das dabei sacht glänzte. Ein Beobachter, der die Gruppe gesehen hätte, könnte der Meinung sein, die Schwestern liefen in einem glühenden Kreis. Langsam wurde die Palisade ihres Lagers sichtbar.
Alassea

Beitrag von Alassea »

Jeder schritt von Xinthras Pferd tat ihr langsam weh, sie wollte nur noch eines, nach Hause ins Warme. Immer wieder trieb sie die Stute an und ritt neben Ronyas Sherima um nach der jungen Frau zu sehen. Manchmal hob sie den Blick und sah zu dem Falken und ein sanftes Lächeln huschte über ihre müden Züge.

Kaum das sie die Palisade sah, rief sie zu Lyna das sie vorlaufen möge und zusammen mit Ronya den grossen Tisch im Keller abbaut und das grosse Bett mit einigen Kerzen zusammen aufbauen möge.

Ihre schneeweissen Haare, die im Fackelschein regelrecht wie ein glitzernder Reif um ihrem Kopf herum lagen hingen in einzelnen Strähnen in ihrem Gesicht. Der Zopf hatte sich grossteilig gelöst und sie sah eher aus wie nach einem Langstreckenlauf.

Im Lager angekommen öffnete Ronya ihnen die Tore und half ihr vom Pferd herunter, ein kurzer Blick verriet ihr wohl das es Alassea nicht besonders gut ging aber sie wusste das nichts sie erstmal davon abhalten konnte sich um die kranke junge Frau zu kümmern. In diesem Punkt war Alassea schon immer sehr gewissenhaft und schob nichts auf später. Dann halfen die anderen Schwestern die junge Frau von Sherima herunter und brachten beide Pferde zum Stall, wären Xinthra und Lyna die junge Frau nach unten brachten. Der Falke setzte sich derweil auf das Dach des Haupthauses und schien misstrauisch zu wachen. Kurz und knapp erzählte Alassea Ronya warum der Falke da war und sie hatte sich nicht verschätzt damit das Ronya es verstehen würde, danach verschwand auch Alassea im Keller uz den anderen.
Lusianne Adlerschwinge

Beitrag von Lusianne Adlerschwinge »

hektisch lief auch lusianne durch dass lager und wusste weder was genau los war noch überhaupt etwas von dem was sich hier abspielte hastig rief sie: "Ich verriegle dass tor damit keiner stört!" sie huschte zum tor und schob dem balken zu. Ihr hund hingegen jaulte denn er war vollkommen gestresst deshalbt vesuchte sie ihn zu beruhigen und schloss ihn im schlafzelt ein.m it ihren bogen stellte sie sich auf die holzpalisade und hielt wache.
Zuletzt geändert von Lusianne Adlerschwinge am Montag 21. August 2006, 18:40, insgesamt 1-mal geändert.
Amae Santha

Beitrag von Amae Santha »

Mit einem leisen seufzen wandte sie sich ab als Alassea ihre Anweisungen gab.. na Fein... wiederwillig spannte sie sich und setzte zu einem kurzen aber umso schnelleren Sprint an, lief den beiden voraus um Ronya abermals zu benachrichtigen. Wieder hielt sie als die Pallisade hinter ihr lag inne und rang keuchend nach Luft. Irgendwie ein bescheidener Tag....
Sobald genug Luft in den Lungen um zu sprechen wird sie sich auf die Suche nach Ronya machen um die Anweisungen der Heilerin weiter zu geben.

Sie.. dürften bald hier sein.. wenn wir uns beeilen müsste es noch machbar sein Ronya. Ich weiss nicht genau was der Fremden fehlt aber scheinbar etwas ernstes...

Gesagt getan, so würde sie die nächsten Augenblicke nach Ronyas Anweisungen verbringen.. während sie den Gedanken nebenher ein wenig freien Lauf ließ. Immer wieder horchte sie in sich hinein.. wartend auf ein Gefühl oder sonst eine Regung ob des Fundes und der Ereignisse.. und mit zögerlichem Erschrecken stellte sie fest.. da war nichts. Sie sorgte sich ein wenig um Alassea, zuviel Aufregung und Anstrengung waren nun sicher nicht gut für sie...
Julyana

Beitrag von Julyana »

Den Hund im Schlafzelt ein zu sperren mochte zwar verhindern, dass sein Gejaule über die halbe Insel drang, doch Für jemanden der, bis zu dieses Moment zumindest, noch darin geschlafen hatte, hielt sich die Freude weitgehend in grenzen:
Julyana schlug blinzelnd die Augen auf, der gesichtsausdruck verriet was sie von dieser art geweckt zu werden hielt, doch als sie zwischen den schmalen schlitzen ihrer Lieder die nahe Schnauzte von Lusiannes "Biest", wie sie es in diesem Moment nur allzu gerne rufen würde, fuhr sie hoch, blickte zuerst das Tier erschrocken an, dann Lusianne selbst, doch diese mehr mit einem wütenden funkeln in den Augen als schrecken

"was ist den jetzt wieder los...?"
Lusianne Adlerschwinge

Beitrag von Lusianne Adlerschwinge »

lusiane hörte july udnd den hund sauer klief sie in dass chlafzelt und nahm den hund an die leine.sie brachte ihn in die ecke des lager wo er nicht laut sein konnte udn band ihm dort an.
Dann lief sie zu julyana und sagte keuchend:"allesea fand eine fremde kranke im wald udn will ihr helfen ich halte hier die stellung im lager´!"
Julyana

Beitrag von Julyana »

Julyana verzichtete ausnahmsweise darauf Lusianne dafür zu schimpfen, wieder wie eine aufgescheuchte henner im lager auf und ab zu laufen, rappelte sich auf und begann sich an zu kleiden

"Eine kranke sagst du?
Ala bekommt sie sicher wieder hin...
war es ein giftpfeil oder warum bist du jetzt so aufgeregt?"

Im gegensatz zu ihrer Gildenschwester blieb Julyana völlug ruhig.
warum sollte sie auch aufgeregt sein?
Bei Alassea war sie gewiss in besten Händen, und wenn sie nicht gerade eine verletzte aus einem Kriegsgebiet geborgen haben gab es auch keinen Grund sich auf die mauern zu stellen.
Lusianne Adlerschwinge

Beitrag von Lusianne Adlerschwinge »

"warum weil alle anderen wie aufgescheuchte hühner umher rennen.
auch egal ich passe heir nur auf und die tore sind auch fest verschlossen."sagte sie und ebruhigte sich.
Langsam wurde die lage für sie besser.
Julyana

Beitrag von Julyana »

Sie zuckte kurz mit den Schultern

"wie du meinst"

mit diesen worten trat sie aus dem Zelt, reckte sich kurz und ließ dann ihre müden blicke durch das Geände schweifen, bevor sie sich wieder umdrehte

"sind sie drinnen?"

Eine Atwort war eigendlich gar nicht mehr nötig, wo sonst sollten sie auch eine kranke hinbringen wenn nicht in die warme stube?
So wandte sie sich um, schlenderte zu den Baumstämmen neben der Feuerstelle und ließ sich auf einen von ihnen sinken.
Sobald Alassea fetig war, so nahm sie sich vor, würde sie sich erkundigen...
Lusianne Adlerschwinge

Beitrag von Lusianne Adlerschwinge »

"ich bekomm selbst nichts mit ich stehe aufd er palisade udn halte wache!"sagte sie und lief auf die palisade mit einen bogen und pfeilen ausgrüstet steht sie da udn beobachtet alles. es ist ruig noch
ruhig denn wenn sie die krankeherbringen würden wäre mit friede shcluss.
Darrah Falkenaue

Beitrag von Darrah Falkenaue »

Traumwelt

Wieder tiefer in den Schlaf gesunken wußte sie nicht wohin die Reise geht. Ungewiss war ihre Zukunft so oder so gewesen und nun verschleiherte sich die Vergangenheit mehr und mehr. In ihrem Traum steht sie selbst auf einem Bot ohne Segel und Ruder. Nichts außer das ebene glatte Wasser um sie herum und die Ströhmung die sie wie ein Blatt im Wind vorantrieb. Am vorderen Ende saß ihr Gefärhte Ascarion und es schien als würde ihr Geist die Reise anders wahrnehmen als der Körper in der realen Welt. Stück für Stück schob sich das Boot voran und nichts war zu sehen außer der Morgennebel auf der Oberfläche des Wassers. Vereinzelt blitzen Lichter auf und es fröstelt sie trotz dicker Kleidung, welche sie in diesem Szenario trug. Sie hörte viel und doch konnte sie kein Wort verstehen. Nicht weit von ihr entfernt schien ein Licht intensiv und hell zu leuchten.

Aus dem Licht klang eine warme Stimme zu ihr. Aber es konnte nicht sein. Denn Darrah glaubte die Stimme ihre Mutter zu hören. Darrah... nun komm.. es ist Zeit und wir sind vereint. Die Stömung entreisst dich unseren Armen Kind. Ja die Strömung des Lebens zog Darrah mehr und mehr dort von der Vergangenheit. In die unbekannte Fremde hinter den Nebeln und sie konnte es nicht einmal steuern. Ascarion fiebt leise. Pass auf Vater auf... Mutter..

Mutter... hörst ..du..aufpas..en..


Kam es brüchig mit in die Welt der Realtität. Geist und Körper sind noch nciht wieder ganz in einer Einheit. Noch zerrte etwas an der Seele und will sie nicht freigeben. Doch das Fieber sank bereits und womöglich könnte es sogar ganz verschwinden.
Alassea

Beitrag von Alassea »

Einige Tage, nachdem sie sie gründlich untersucht hatte und festellen konnte das keine weiteren Wunden ausser jene vom Sturz vorhanden waren, liess sie dem jungen Körper Ruhe von dem Fieber. Sie gönnte ihm Schlaf und sicherheit. Erst dann kümmerte sie sich um den Rest der Krankheit.

Vorsichtig versuchte sie erst ein Mittel aus Gingseng und Knoblauch, ein entgiftendes Mittel. Sie war sich nicht ganz sicher welche KRankheit und da wollte sie erstmal ein Mittel versuchen das durch den Gingseng eine leicht heilende Wirkung und durch den Knoblauch eine entgiftende, sollte der Körper mit Gift in berührung gekommen sein.

Ja diesesmal musste sie testen, sonst wusste sie recht schnell was den Leuten fehlte, aber diesesmal war sie sich nicht ganz sicher. Vielleicht lenkten sie auch die eigenen Rückenschmerzen und sanften Tritte im Bauch etwas ab. Aber sie wollte kein Risiko eingehen und nicht mit starken Mitteln vielleicht Fatales bewirken.
Darrah Falkenaue

Beitrag von Darrah Falkenaue »

Tatsächlich vergingen nicht viele Tage. Das Fieber sank und es war ein lauer Morgen als Darrah die Augen aufschlug. Sie blinzelte und empfand das grelle Licht des Tages fast schon als unangenehm. Vorsichtig setzte sie sich auf, aber sank ermattet zurück, als Schwindel ihre Schläfen erfasste. Verwirrung stand in dem Gesicht der jungen Frau und sie blickte einwenig ängstlich umher. Sie wußte nicht wie sie sich verhalten sollte in der Fremde und so schwieg sie einfach.
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