Blutender Nebel
Sachte lichtet sich der Nebel am Morgen und die ersten Sonnenstrahlen stechen durch qualmenden Schwaden auf die Tautropfen auf seinen Trollmantel. Wie jeden Morgen war er früh erwacht um seinem Meister dienlich zu sein. Doch irgend etwas schien an diesem Tage anders. Die Sonnenstrahlen stachen bei genauer Betrachtung nicht wie gewöhnlich als güldene Lanzen durch den Nebel, sondern Fluteten ihn wie literweise rinnendes rotes Blut. Die Atmosphäre veränderte sich spontan, und eine gewisses Gefühl der Macht überkam dem Mann in dem Trollmantel welcher in den Blutroten Sonnenstrahlen zu Baden schien. Seine Augen schlossen sich und ein klarer Gedanke formte sich in seinem Hirn. Sein Meister schenkte ihm diesen Morgen, doch verlangte er von ihm die gleiche Genugtuung die er ihm grade schenkte.
Einige Zeit genoß der schmale Mann noch diesen Ungewöhnlichen Morgen ehe er zurück in seinen Turm schritt. Die leichte diamantene Rüstung über seinen Körper fallen ließ und sich abermals seinen Mantel überwarf. Ein kleines Bündel voller Nahrung in einer Seitentasche verstaute und beim hinausgehen seinen Speer und den Trinkschlauch schulterte und in den Tag hinaus schritt.
Ziellos schritt er durch den Wald, bis er nach einiger Zeit auf eine kleine Lichtung stieß. Ruhend lehnte er sich an einen Baum. Als er so über die Lichtung blickt zogen sich seine Mundwinkel, sanft in die Höhe. Ein junges Weib saß auf der Lichtung hatte wohl so wie es den Anschein machte einige Blumen gepflückt und Bund sie nun bei dem Summen einer lieblichen Melodie zu einem Strauß zusammen. Seine Hand schloß sich unwillkürlich fester um den Griff seines Speeres, als die Gestalt die Summend auf der Wiese saß immer näher kam. Schnell hob sich der Speer in die Luft und genauso schnell, schnellte er auch auf sein Opfer nieder. Der lange Shaft des Speeres drückte das Fleisch oberhalb der Schulter tief ein, während das Summen verstummte und das junge Mädchen von dem Speer weiter Geführt Bewußtlos zu Boden sank.
Komm oh Tod du Schlafes Bruder
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Carin Shalmar
Sing mein Stimmlein
Wunderschön war der Tag als die junge Carin sich aus dem Haus ihrer Eltern schlich um auf einer nahen Waldlichtung den Tag in der Sonne zu verbringen. Eifrig huschte ihr junger Körper durch das Gras und als sie die schönsten Blumen im Umkreis gepflückt hatte ließ sie sich in mitten des hohen Grases nieder um einige Blumen zu einem Strauß zusammen zu stecken und sie mit einer ihrer güldenen Locken zusammen zu binden. Sie bemerkte den Mann nicht welcher sie wohl einige Zeit beobachtete und auch als er näher kam war sie so in das Binden der Blümchen vertieft das sie von dem dumpfen Schlag in ihren Hals, ohne jegliche Wahrnehmung zusammenbrach. Schwarz wurde ihr vor Augen und wie lang sie so verweilte Gedanken los, Zeitlos, Gefühls taub, das wußte sie nicht einzuschätzen. Sie träumte weiterhin von der Wiese den Blumen und der Sonne welche mit ihrem Körper spielte und sie sang so wunderbare Lieder das die Drosseln und Ammern in der nähe sofort mit einstimmten. Doch plötzlich riß sie etwas aus ihrem Traum heraus. Ein rück ein sog, sie versank in der Erde aus dem schönen Traum wurde ein Albtraum würde die erde sie fressen?
Wunderschön war der Tag als die junge Carin sich aus dem Haus ihrer Eltern schlich um auf einer nahen Waldlichtung den Tag in der Sonne zu verbringen. Eifrig huschte ihr junger Körper durch das Gras und als sie die schönsten Blumen im Umkreis gepflückt hatte ließ sie sich in mitten des hohen Grases nieder um einige Blumen zu einem Strauß zusammen zu stecken und sie mit einer ihrer güldenen Locken zusammen zu binden. Sie bemerkte den Mann nicht welcher sie wohl einige Zeit beobachtete und auch als er näher kam war sie so in das Binden der Blümchen vertieft das sie von dem dumpfen Schlag in ihren Hals, ohne jegliche Wahrnehmung zusammenbrach. Schwarz wurde ihr vor Augen und wie lang sie so verweilte Gedanken los, Zeitlos, Gefühls taub, das wußte sie nicht einzuschätzen. Sie träumte weiterhin von der Wiese den Blumen und der Sonne welche mit ihrem Körper spielte und sie sang so wunderbare Lieder das die Drosseln und Ammern in der nähe sofort mit einstimmten. Doch plötzlich riß sie etwas aus ihrem Traum heraus. Ein rück ein sog, sie versank in der Erde aus dem schönen Traum wurde ein Albtraum würde die erde sie fressen?
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Thrillom Samuas
Die Vorbereitung
Schnell war das junge Kind an den naheliegenden Baum gebunden. Der Speer wir neben der Bewußtlosen Frau an den Baum gelehnt und der kleine Dolch wird in die Erde gestochen. Schnitt für schnitt hebt der Mann mit dem Dolch einige kleine rinnen um den Baum und die Bewustlose Frau. Würde man sich diese von dem Baum herab ansehen, so könnte man die Entstehung eines Pentagrammes erkennen. Welches sich nun langsam um den Baum und die in der Mitte befindende Dame schließt. Die meiste Arbeit war getan und so kniete er sich an den Rand des von ihm gezogenen Pentagrammes und bereitet mit geschlossenen Augen den Platz für das Bevorstehende Ritual vor. In Gedanken durchlebte er noch einmal das Gefühl welches ihm am Morgen zuteil wurde. Lange verharrte er so, ehe sich die Hand um den Knauf des Dolches fester schloß. Er erhob sich Sacht und Schritt in das Pentagramm hinein. Die Spitze klinge drückte schon beim Ansetzen an den Unterarm die Zarte haut zusammen. Und nach etwas Druck wird er auch schon durch die ersten dicken Tropfen Blut belohnt. Langsam zieht er den Dolch in Richtung des Handgelenkes und ein kleiner Bach bahnt sich ihre Finger entlang in die erste Kuhle des Pentagrammes. Langsam tritt er an den Anfang des Pentagrammes und geht dort wieder in die Knie. Abermals konzentriert er sich auf das Gefühl welches ihm am Morgen zu teil wurde. Das Bild vor Augen wurde schwarz und das Gefühl des Glückes und der Zufriedenheit keimt langsam in seinen Gedanken. Je stärker das Gefühl in ihm aufkeimt und ihre Knospen schlägt, desto stärker setzt sich ein sachter rot Ton in sein Auge. Das Gefühl verstärkt sich weiterhin, während sich das Blut der Frau seinen Weg durch die Rinnen des Pentagramms. Das Gefühl droht in ihm überzukochen und als es den Siedepunkt erreicht hat. Erhebt sich der Mann vor dem Pentagramm und unter dem Zucken seiner Augen sieht er noch wie sich der Blutkreislauf in dem Pentagramm schließt.
Schnell war das junge Kind an den naheliegenden Baum gebunden. Der Speer wir neben der Bewußtlosen Frau an den Baum gelehnt und der kleine Dolch wird in die Erde gestochen. Schnitt für schnitt hebt der Mann mit dem Dolch einige kleine rinnen um den Baum und die Bewustlose Frau. Würde man sich diese von dem Baum herab ansehen, so könnte man die Entstehung eines Pentagrammes erkennen. Welches sich nun langsam um den Baum und die in der Mitte befindende Dame schließt. Die meiste Arbeit war getan und so kniete er sich an den Rand des von ihm gezogenen Pentagrammes und bereitet mit geschlossenen Augen den Platz für das Bevorstehende Ritual vor. In Gedanken durchlebte er noch einmal das Gefühl welches ihm am Morgen zuteil wurde. Lange verharrte er so, ehe sich die Hand um den Knauf des Dolches fester schloß. Er erhob sich Sacht und Schritt in das Pentagramm hinein. Die Spitze klinge drückte schon beim Ansetzen an den Unterarm die Zarte haut zusammen. Und nach etwas Druck wird er auch schon durch die ersten dicken Tropfen Blut belohnt. Langsam zieht er den Dolch in Richtung des Handgelenkes und ein kleiner Bach bahnt sich ihre Finger entlang in die erste Kuhle des Pentagrammes. Langsam tritt er an den Anfang des Pentagrammes und geht dort wieder in die Knie. Abermals konzentriert er sich auf das Gefühl welches ihm am Morgen zu teil wurde. Das Bild vor Augen wurde schwarz und das Gefühl des Glückes und der Zufriedenheit keimt langsam in seinen Gedanken. Je stärker das Gefühl in ihm aufkeimt und ihre Knospen schlägt, desto stärker setzt sich ein sachter rot Ton in sein Auge. Das Gefühl verstärkt sich weiterhin, während sich das Blut der Frau seinen Weg durch die Rinnen des Pentagramms. Das Gefühl droht in ihm überzukochen und als es den Siedepunkt erreicht hat. Erhebt sich der Mann vor dem Pentagramm und unter dem Zucken seiner Augen sieht er noch wie sich der Blutkreislauf in dem Pentagramm schließt.
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Thrillom Samuas
Der letzte Weg
Die Füße sacken in dem Boden ein, und langsam sinkt er in Gedanken in die Erde. Die Farben der Welt um hin herum verblassen, wie als würde sich ein Grauer Schleier über alles Legen. Als seine Füße wieder den Boden unter den Füßen spüren. Steht er wieder vor dem Pentagramm, dem Baum und der Frau welche sich nun erhoben hat. Die fesseln hängen leer am Stamm des Baumes. Und doch hatte sich ihre Umgebung verändert. Das Gras und die Blumen waren einer Steinigen Lehmschicht gewichen. Die Blätter des Baumes gar alles was Leben könnte fand man an diesem Ort nicht vor.
Einige knöcherne Hände bohrten und kämpften sich durch den Boden an die Oberfläche und versuchten die Frau welche nun einige Schritte von ihm entfernt stand an den Beinen zu packen. Der Mann kannte diesen Ort, nein eher diese Welt. Er war hier schon einmal gewesen. Und er wußte auch warum er hier war. Seine Hand schloß sich um den Arm der Dame welche wohl zu überwältigt von der ganzen Veränderung war, und führte sie einen kaum erkennbaren Pfad entlang. Als sie einige Schritte gegangen waren schienen sich die Skelletenen Hände schon weitaus mehr aus dem Boden befreit zu haben, und bildeten eine kleine Gasse, durch welche die beiden Menschen schritten. Bis ihnen ein Skelett den weg versperrte. Reste von Stoffkleidern hingen an seinen Rippen hinab und ein altes verschrammtes Schwert schwankte bedrohlich in dem lockeren Griff der alten Knochen. Die Freie Hand wurde Erhoben und all die anderen Skelette die den Wegrand zierten verneigten sich feierlich. Thrillom der einige Zeit überlegen mußte tat es ihnen gleich ehe, sich die Hand zu der Frau ausstreckte. Mit einigen Nachdruck legte der Mann die Hand der Frau in den Griff des Skelettes welches daraufhin die Dame mit sich zog. Der Mann verweilte einen Moment und sah ihnen nach, ehe er sich abwendete und seinen Weg zurück schritt. Die Skelette hatten nun schon einen bedrohlichen Kreis um das Blutpentagramm gebildet, und nur der Anblick des Knöchernen Armband an seiner Hand weichten die Untoten dem Mann aus dem Weg, so das er in das Pentagramm eintreten konnte.
Die Füße sacken in dem Boden ein, und langsam sinkt er in Gedanken in die Erde. Die Farben der Welt um hin herum verblassen, wie als würde sich ein Grauer Schleier über alles Legen. Als seine Füße wieder den Boden unter den Füßen spüren. Steht er wieder vor dem Pentagramm, dem Baum und der Frau welche sich nun erhoben hat. Die fesseln hängen leer am Stamm des Baumes. Und doch hatte sich ihre Umgebung verändert. Das Gras und die Blumen waren einer Steinigen Lehmschicht gewichen. Die Blätter des Baumes gar alles was Leben könnte fand man an diesem Ort nicht vor.
Einige knöcherne Hände bohrten und kämpften sich durch den Boden an die Oberfläche und versuchten die Frau welche nun einige Schritte von ihm entfernt stand an den Beinen zu packen. Der Mann kannte diesen Ort, nein eher diese Welt. Er war hier schon einmal gewesen. Und er wußte auch warum er hier war. Seine Hand schloß sich um den Arm der Dame welche wohl zu überwältigt von der ganzen Veränderung war, und führte sie einen kaum erkennbaren Pfad entlang. Als sie einige Schritte gegangen waren schienen sich die Skelletenen Hände schon weitaus mehr aus dem Boden befreit zu haben, und bildeten eine kleine Gasse, durch welche die beiden Menschen schritten. Bis ihnen ein Skelett den weg versperrte. Reste von Stoffkleidern hingen an seinen Rippen hinab und ein altes verschrammtes Schwert schwankte bedrohlich in dem lockeren Griff der alten Knochen. Die Freie Hand wurde Erhoben und all die anderen Skelette die den Wegrand zierten verneigten sich feierlich. Thrillom der einige Zeit überlegen mußte tat es ihnen gleich ehe, sich die Hand zu der Frau ausstreckte. Mit einigen Nachdruck legte der Mann die Hand der Frau in den Griff des Skelettes welches daraufhin die Dame mit sich zog. Der Mann verweilte einen Moment und sah ihnen nach, ehe er sich abwendete und seinen Weg zurück schritt. Die Skelette hatten nun schon einen bedrohlichen Kreis um das Blutpentagramm gebildet, und nur der Anblick des Knöchernen Armband an seiner Hand weichten die Untoten dem Mann aus dem Weg, so das er in das Pentagramm eintreten konnte.
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Carin Shalmar
Komm oh Tod du Schlafes Bruder
Der Traum ging weiter, sie war am Rand der Wiese an einem Baum, ein kargerer Alt wirkender Mann stand neben ihr. Der Gesang der Vögel war verstummt, der Duft der Blumen versiegt, die Farben verblaßt. Es war alles gestorben. Widerliche knochige Hände gruben sich aus dem kargen Boden an die Oberfläche und schnappten nach ihrem Beinen. Es war alles so real wie als würde sie es selbst erleben. Eine kalte Hand packte sie am Arm und zog sie von den Händen weg einen kleinen Pfad wie es schien entlang. Wächter aus Knochen tauchten an den Seiten auf und zeigten ihnen wohl den Weg. Wo war sie, was wollt der Traum ihr zeigen? Die Gedanken rasten durch ihren Kopf und immer noch war sie gefesselt von ihrer Wahrnehmung. Kein Gefühl kam in ihrem Körper auf, kein Glück keine Trauer keine Angst. Sie ließ sich einfach mitziehen. Ein großes Skelett versperrte ihnen plötzlich den Weg und als es die Hand hob verbeugten sich alle anderen Skelette am Wegrand, selbst der Mann neigte sein Haupt vor dem Skelett. Bevor er ihre Hand in die Knochen des Skelettes legte, und nun jenes sie weiter zerrte. Sie liefen über Gräber, Steine und Lehm bis hin zu einem scheinbar Frisch ausgehobenen Grab. Auf dem Stein war ihr Name C A R I N in großen Lettern eingeritzt und ein Pech Schwarzer Rabe saß auf dem Stein. Ein harter Schlag in ihren Rücken warf sie Vornüber in das Loch hinein und der Schrei des Rabens gefolgt von einem Flügelschlag war das letze was sie vernahm. Den sie viel viel und viel bis die Zeit stehen blieb, das Licht starb, und kein Gefühl oder Gedanke mehr Existierte.
Der Traum ging weiter, sie war am Rand der Wiese an einem Baum, ein kargerer Alt wirkender Mann stand neben ihr. Der Gesang der Vögel war verstummt, der Duft der Blumen versiegt, die Farben verblaßt. Es war alles gestorben. Widerliche knochige Hände gruben sich aus dem kargen Boden an die Oberfläche und schnappten nach ihrem Beinen. Es war alles so real wie als würde sie es selbst erleben. Eine kalte Hand packte sie am Arm und zog sie von den Händen weg einen kleinen Pfad wie es schien entlang. Wächter aus Knochen tauchten an den Seiten auf und zeigten ihnen wohl den Weg. Wo war sie, was wollt der Traum ihr zeigen? Die Gedanken rasten durch ihren Kopf und immer noch war sie gefesselt von ihrer Wahrnehmung. Kein Gefühl kam in ihrem Körper auf, kein Glück keine Trauer keine Angst. Sie ließ sich einfach mitziehen. Ein großes Skelett versperrte ihnen plötzlich den Weg und als es die Hand hob verbeugten sich alle anderen Skelette am Wegrand, selbst der Mann neigte sein Haupt vor dem Skelett. Bevor er ihre Hand in die Knochen des Skelettes legte, und nun jenes sie weiter zerrte. Sie liefen über Gräber, Steine und Lehm bis hin zu einem scheinbar Frisch ausgehobenen Grab. Auf dem Stein war ihr Name C A R I N in großen Lettern eingeritzt und ein Pech Schwarzer Rabe saß auf dem Stein. Ein harter Schlag in ihren Rücken warf sie Vornüber in das Loch hinein und der Schrei des Rabens gefolgt von einem Flügelschlag war das letze was sie vernahm. Den sie viel viel und viel bis die Zeit stehen blieb, das Licht starb, und kein Gefühl oder Gedanke mehr Existierte.
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Thrillom Samuas
Die Rückkehr
Kaum hatte er einen Schritt in das Blutpentagramm gesetzt verlor er den Boden unter seinen Füßen. Schwebte fast hinauf durch Erde und Stein und öffnete nach einem zucken in seinem Herzen hastig die Augen. Die Vögel sangen wieder, das Gras duftete und wehte im Wind. Die kleine Frau war weiß wie Schnee und alles Leben schien in ihr vergangen. Er Spürte eine tiefe Befriedigung in sich, spürte seine Kräfte sprießen. Wie als hätte man das Blut in seinen Adern durch das einen Riesen ersetzt. Er mußte etwas nachdenken, und so zog er sich vorerst wieder zu seinem Haus zurück. Um sich von dem Tag zu erholen und seine Veränderung die er spürte zu studieren.
Kaum hatte er einen Schritt in das Blutpentagramm gesetzt verlor er den Boden unter seinen Füßen. Schwebte fast hinauf durch Erde und Stein und öffnete nach einem zucken in seinem Herzen hastig die Augen. Die Vögel sangen wieder, das Gras duftete und wehte im Wind. Die kleine Frau war weiß wie Schnee und alles Leben schien in ihr vergangen. Er Spürte eine tiefe Befriedigung in sich, spürte seine Kräfte sprießen. Wie als hätte man das Blut in seinen Adern durch das einen Riesen ersetzt. Er mußte etwas nachdenken, und so zog er sich vorerst wieder zu seinem Haus zurück. Um sich von dem Tag zu erholen und seine Veränderung die er spürte zu studieren.