Betreff: Schlangenartige Nebelschwaden im östlichen Gebirsgmassiv
12. Cirmiasum 260
Bericht:
Bei einem Rundgang durch den Berg traf âkh auf Mitglieder der Allianz sowie weitere Langbeiner, die auf eine Merkwürdixlichkeit auf der Klamm aufmerksam machten. Sie führten mâr zur östlichen Klamm. Dort erstreckte sich eine windende, große Nebelwand, die sich über den südöstlixen Teil des Bergmassivs erstreckte.
Eine Untersuchung der westlixen Seite zusammen mit den Verbündeten führte zur Erkenntlix, dass neben den Schwaden ein Durchbruch von Kristallen im Massiv zu verzeichnen ist, die nôr von ursprünglicher Gegebenheit ist. Eine Untersuchung der Hochbegabten [Nachfolgend "Fuchtelix"] ergab, dass sie teufelixem Ursprung aus dem Westen sein muss. Ein Flug eines verwandelten Fuchtelix über das Nebelgebiet brachte die Vermutung, es handle sich um Werk arkorithischer Machart.
Eingeleitete Maßnahmen:
Absperrung der östlichen Klammseite a vier mal acht Fuß für den öffentlixen Verkehr. Nacharbeiten dringend gebotelix!
Weitere vorgeschlagene Maßnahmen:
Unbedingt eine Konsultation der u.g. Anwesenden zwecks fachmännischem Austauch und Ergreifung weiterlixer Maßnahmen zur Gefahrenabwehr geboten. Konsultation der Priesterschaft dringend notwendelix!
Zeugen:
Ignatius Milan, Hochbegabter der Allianz
Gabriel Flammenschlag, Hochbegabter der Allianz
Misola Melanis, Hochbegabte
Kila, Regimentlerin zu Lichtenthal [Vermerk: Entgegen dem Vornamen und der niedrigen Körperhöhe nôr kalurischer Herkunft. Daher Kenntnisse der Handelssprache zwecks Befragung notwendelix]
Kosten der eingeleiteten Maßnahmen:
357 Kreuzer für Sperrband
1,2 Kronen Verpflegungspauschale (Bhir)
Graik des Berges