Beim Eingang zum Orden der Arkorither liegt ein ungesiegelter Briefumschlag mit einem kurz gehaltenen Schrieb darin:
Seine Pranke wachend über euch Maestra,
ich wende mich mit einem Gesuch um Genehmigung an Euch.
Es geht darum, dass ich - Bürger Rahals und Teil der Reichsstreitkräfte der letzten Schlachten - einen Ankerstein in der Stadt Rahal setzen möchte. Die Wachleute sagten mir*, dass hierfür Ihr vermutlich die richtige Ansprechpartnerin seid.
Für Rückfragen oder ein Gespräch diesbezüglich stehe ich hierbei selbstredend zur Verfügung.
Führt bitte noch etwas genauer aus, wo ihr diesen Ankerstein in der heiligen Stadt platzieren möchtet.
Gerne möchte ich dann über Euer Anliegen entscheiden.
Macht und Stärke,
Maestra des Ordens der Arkorither
Erneut findet sich ein Schreiben bei der Arkoritherburg, adressiert an Maestra Taruval:
Des All-Einen Segen leite uns Maestra,
die Neuigkeiten über die Registrierung der im Reich lebenden Liedkundigen haben, nach meinen Reisen in den letzten Wochen, nun auch mich erreicht.
Ich will Eure Zeit nicht mit Floskeln in Anspruch nehmen und komme gleich zum Punkt: als reichstreuer Bürger und ausgebildeter Magister, ersuche ich um eine Lizenz, die mich dazu berechtigt innerhalb der Reichsstädte und -dörfer auf das Lied zuzugreifen.
Ich gehe davon aus, dass meine Reichstreue in diesem Brief keiner Erwähnung bedarf.
Einer der Tagelöhner vom Hafenviertel wird zur Brücke der Arkorither geschickt. Dort wartet er auf die erstbeste, als Arkorither ersichtliche Person, um sich für Veneficus Varcuvius um den Stand der Dinge bezüglich dessen Lizenz zum Liedwirken in den Städten zu erkundigen.