Er wuerde mit dem Consilium beraten ueber ihre Auslieferung an die Mitglieder der Burg Eisenwart.
Noch waren die Wunden nicht ganz geheilt, doch viel tiefer saß der seelische Schmerz der ihr in der Zeit wo sie sich auf der Burg befand immer mehr angetan wurde.
Sie wurde gezwungen sich selbst aufzugeben um das zu werden was sie wollten, Soldaten ohne Leben und Gewissen.
Sana verharrte ruhig bei dem Heiler der Stadt, als er die brennende Tinktur auf ihren Ruecken strich.
Sie wuerde nicht fortgehen, sich nicht ausliefern lassen. Eher wuerde sie sich vorher die Kehle durchschneiden und körperlich sterben als seelisch und körperlich gefangen zu sein.
Sie wandte sich nun hinaus.
Gedanken verloren wandelte sie durch die Gassen der stadt. Sie fuehlte sich hier respektiert, wenn auch nicht von jedem. Den Kontakt mit Menschen scheute sie nicht und dennoch war es ihr ab bestimmter Zeit unangenehm..
Je mehr sie sprach desto mehr verrät sie ueber sich..
Sie schloss die Augen und ging in sich um sich zu entspannen und um den Fluchtgedanken der sie kurz umhuellte wieder abzuschuetteln..Noch nicht Wölfin,..noch nicht..
Immer auf der Flucht?
-
Sana D´elrah
Ich sitze hier auf weichem Sand,
der Blick gerichtet auf Fernes Land,
unbekannt fuer das menschliche Auge
und doch so nah im Herzen das es niemand vergisst.
Die Wellen peitschen gegen die Klippe,
Ein Sprung in dieses kuehle Nass,
bringt vielleicht trost, befreiung,
von seelischen Ketten.
Spührst du wieder der Wind dein Haar leicht anhebt
und damit spielt?
genieße es, denn es ist dein Leben.
Spührst du die einzelnen Wassertropfen,
welche fallen vom Himmel auf dein gesicht?
genieße es, denn es ist dein Leben.
Niemand wird kommen um zu befreien,
was du glaubst sind deine inneren fesseln.
Spührst du den Sand,
welcher sanft durch deine finger rieselt?
Genieße es, denn es ist dein Leben.
Nur du allein kannst fesseln sprengen,
nur du allein dich erlösen von dem Schicksal,
der Einsamkeit, welche an jeder Ecke lauert.
Eines Wolfes musst du finden,
schneeweiß sein Fell, stolz die Haltung.
Er bringt dir Trost, in schweren,
wie in guten Zeiten.
Lerne zu leben..
Sana erwachte aus dem Traum, wie lieblich war die Stimme die das sprach. Ihr Weg fuehrte zum Meer, wo sie es genoss entlang der klippe zu spazieren.
Eines Wolfes musst du finden...
Ihr war klar das der Wolf ihr Seelentier war. Einen der ihr ohne nachzudenken folgen wuerde?
Einen Wolf der nicht gezaehmt werden brauchte? Sie schuettelt leicht den Kopf, das konnte nicht sein.
Sie sollte sich von der Einsamkeit befreien..auch wenn es schwerfiehl, denn es war ihr Freund geworden, die schuetzende Umarmung.
Bald, schon bald wuerde am dem Wasser ein haus stehen, bedeutete dies nicht auch Einsamkeit?
der Blick gerichtet auf Fernes Land,
unbekannt fuer das menschliche Auge
und doch so nah im Herzen das es niemand vergisst.
Die Wellen peitschen gegen die Klippe,
Ein Sprung in dieses kuehle Nass,
bringt vielleicht trost, befreiung,
von seelischen Ketten.
Spührst du wieder der Wind dein Haar leicht anhebt
und damit spielt?
genieße es, denn es ist dein Leben.
Spührst du die einzelnen Wassertropfen,
welche fallen vom Himmel auf dein gesicht?
genieße es, denn es ist dein Leben.
Niemand wird kommen um zu befreien,
was du glaubst sind deine inneren fesseln.
Spührst du den Sand,
welcher sanft durch deine finger rieselt?
Genieße es, denn es ist dein Leben.
Nur du allein kannst fesseln sprengen,
nur du allein dich erlösen von dem Schicksal,
der Einsamkeit, welche an jeder Ecke lauert.
Eines Wolfes musst du finden,
schneeweiß sein Fell, stolz die Haltung.
Er bringt dir Trost, in schweren,
wie in guten Zeiten.
Lerne zu leben..
Sana erwachte aus dem Traum, wie lieblich war die Stimme die das sprach. Ihr Weg fuehrte zum Meer, wo sie es genoss entlang der klippe zu spazieren.
Eines Wolfes musst du finden...
Ihr war klar das der Wolf ihr Seelentier war. Einen der ihr ohne nachzudenken folgen wuerde?
Einen Wolf der nicht gezaehmt werden brauchte? Sie schuettelt leicht den Kopf, das konnte nicht sein.
Sie sollte sich von der Einsamkeit befreien..auch wenn es schwerfiehl, denn es war ihr Freund geworden, die schuetzende Umarmung.
Bald, schon bald wuerde am dem Wasser ein haus stehen, bedeutete dies nicht auch Einsamkeit?
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Sana D´elrah
Und der Weg fuehrte sie weiter..weg aus Rahal..
Die Schritte aus Rahal fiehlen ihr mit jedem Mal leichter und so huschte sie nun verhuellt durch die Staedte, die Kapuze weit ins gesicht gezogen fuer den Schutz vor den Eisenwartlern.
Selbst Lameriast mied sie nun nicht mehr und so wurde aus der vorläufigen "Gefangenschaft" in Rahal, wieder Freiheit ueberall im Lande.
Doch begegnete sie dann den Tieflaendern, nur ein paar Gerüchte waren ueber jene verbreitet worden. So beobachtete sie diese zwei recht interessiert, doch bemerkten sie sie und forderten sie vor..
Sie hatte es nicht nötig sich zu verstecken vor denjenigen und so trat sie vor. Einige Worte moegen ausgetauscht worden sein, ehe die beiden den Weg fortsetzten.
Doch genau dieses verhalten was sie an den Tag legten fand sie noch interessanter.
Der Wirt in der Taverne und auch der Kutscher beschrieben ihr den Weg genau, hatten sie doch des oefteren die Tieflaender beherbergt oder gefahren.
Und so schlicht sie sich leise an den Felsen entlang durch den nebelwald..
Dieser Wald faszinierte sie ungemein, doch war dies später dran..erstmal weiter gehen.
Dann trat sie wieder hinaus auf das offene feld und sah dort schon die "Festung" aufragen.
Die Holzwaende waren riesig und so verharrte sie an der Mauer gelehnt es nachdenklich beobachtend..
Nicht lange dauerte es da bis erst einer der Tieflaender auf sie zukam und dann die anderen Beiden aus Bajard.
Schließlich wurde sie reingeboten, noch unter Misstrauen.
Selbst Lameriast mied sie nun nicht mehr und so wurde aus der vorläufigen "Gefangenschaft" in Rahal, wieder Freiheit ueberall im Lande.
Doch begegnete sie dann den Tieflaendern, nur ein paar Gerüchte waren ueber jene verbreitet worden. So beobachtete sie diese zwei recht interessiert, doch bemerkten sie sie und forderten sie vor..
Sie hatte es nicht nötig sich zu verstecken vor denjenigen und so trat sie vor. Einige Worte moegen ausgetauscht worden sein, ehe die beiden den Weg fortsetzten.
Doch genau dieses verhalten was sie an den Tag legten fand sie noch interessanter.
Der Wirt in der Taverne und auch der Kutscher beschrieben ihr den Weg genau, hatten sie doch des oefteren die Tieflaender beherbergt oder gefahren.
Und so schlicht sie sich leise an den Felsen entlang durch den nebelwald..
Dieser Wald faszinierte sie ungemein, doch war dies später dran..erstmal weiter gehen.
Dann trat sie wieder hinaus auf das offene feld und sah dort schon die "Festung" aufragen.
Die Holzwaende waren riesig und so verharrte sie an der Mauer gelehnt es nachdenklich beobachtend..
Nicht lange dauerte es da bis erst einer der Tieflaender auf sie zukam und dann die anderen Beiden aus Bajard.
Schließlich wurde sie reingeboten, noch unter Misstrauen.