Langsam betrat sie die Kirche Temoras in Varuna.
Es war das erste Mal das sie hier war.
Sie kam zufaellig auf der Straße vorbei, sich dabei etwas in der verwirrt gebauten Stadt umsehend.
Sie lächelte bei dem gedanken an die Lehrstunden des Glaubens und betrat daher guten herzens die Kirche.
Das Gefuehl welches sie augenblicklich umfing, war das Gefuehl von Sicherheit, Wärme und Vertrautheit.
Sie sank auf eine der Baenke und blickte voller Demut gen dem Altar.
"Mein tiefer Glaube und mein Streben im Leben gilt allein dir Bewahrerin der Hoffnung und der Guete.",
Ihre Worte waren leise aber voller Entschlossenheit und Ehrlichkeit.
Viel kannte sie nicht strebte sie doch aber nach Wahrheit, Liebe und Hoffnung und auf die Verbreitung dessen unter dem Volke.
Wollte sie den Alatar beseelten dieses schenken oder denjenigen die gar nicht an die götter glaubten obwohl sie doch die ganze Zeit um einen waren und das Leben wenn auch unbewusst bestimmten.
sie lächelte währned sie weiterhin das Gefuehl in ihrem herzen genoss in diesen Oertlichkeiten wo es scheinbar staerker war als in den Straßen.
Ihr Blick ging umher und schon nach kurzer Zeit war es als fuehlte sie sich zuhause.
Doch dann kam ihr Blick durch eines der Fenster und sie sah wie die Sonne schon laengst vom Himmelszelt verschwunden ist.Sie schrieb einen brief an die zustaendigen dieser Kirche und hoffte sie wuerden diesen sehen. Dann ging sie gen der Herberge.
Am nächsten Tag kam sie wieder zu der Kirche, sie wunderte sich etwas weil die Stadt sie wahrlich sehr verwunderte von dem doch sehr komplizierten Bau, doch stand sie davor udn wusste das Temora ihr den Weg zeigte.
Auf dem Tisch lag ein Antwortschreiben und so traf sie in den fruehen Abendstunden die Hohetemplerin Sanjana Valeth.
Der Anblick war schon bewunderswert, wie ruhig und doch so warmherzig sie auf Adrienne zuging und sich stillschweigend den Teil ihrer Geschichte und den Wunsch Temora zu dienen anhoerte.
Dann begann sie zu sprechen ueber die Tugenden und bei jedem ihrer Worte lauschte Adrienne mit Faszination und voller Aufmerksamkeit.
Als die Templerin schließlich auf den Orden zu sprechen kam, war ihr interesse bis zu gaenze geweckt.
Sanjana erzaehlte ihr einiges, nicht viel aber genug damit Adrienne wissen konnte das sie dieses Leben in dem Orden wählen wollte.
Ihr Leben dem Dienen ihrer Herrin verschreiben und die Tugenden verbreiten und Menschen helfen wollte.
Als das Gespräch endigte trat sie aus der Kirche und sah hoch oben in den Wolken einen Adler kreisen.Adrienen legte ihre hand auf ihr Herz und lächelte bei dem Anblick.
So verging noch ein Tag und Adrienne genoss den warmen sonnenschein auf der Haut, doch wollte sie sich umschauen und ging also aus Varuna hinaus nach Osten an den Hoefen vorbei. Schließlich sah sie vor sich ein umzaeuntes Gebäude und kam mit interesse naeher.
Auf den Bannern stand der Orden der Temora und sie musste lächeln ueber den Weg den sie waehlte.War es doch Schicksal hier vorbei zu kommen. Sie suchte nach einer Glocke zum läuten als auch schon die tuer sich oeffnete und ein Mann hinaus trat.
Er bat sie herein und sie redeten wenig. Sie erzaehlte das sie dem Orden angehoeren moechte aus dem tiefen glauben aus den tiefen ihres Herzes heraus.
Es war ein kurzes Gespräch aber sie bedankte sich freundlich fuer die eruebrigte zeit und begab sich mit einem wohlen Gefuehl wieder richtung der Stadt.Wenn der Weg des Ordens ihr Weg und sie hoffte sehr das es dieser war, wuerde Temora ihr diesen Weg erleuchten.
Der abend wurde noch gefuellt mit der Gesellschaft von Crean, wobei der Abend eher verwirrend und doch schoen endete als alles andere.
Ihren schlafplatz fand sie diesen Abends auf der Bank im vorgarten der Herberge, dafuer gab sie der Wirtin zehn goldstuecke, ihr fast letztes gold und schlief dann langsam ein, weiterhin in der Hoffnung bald ihren Pfad im Orden fortfuehrend.
Den Glauben tief im Herzen!
-
Adrienne de Bourgo
Nochmal wurde sie hergebeten so stand es in der Nachricht, welche ihr der Bote rasch gab und dann wieder Eingang Varunas verschwand.
Sie war gerade am Aufwachen und dankte der Herrin das es nicht wie am gestrigen Tage mit Regen war sondern mit warmen Sonnenstrahlen.
Sie war gluecklich, denn es war ein schoener Tag und rasch huschte sie an der Wirtin vorbei in das recht große Bad der Herberge.
Entspannt sank sie in das warme Bad. Dann machte sie sich etwa zwei Stunden später auf den Weg, gut gekleidet mit edler Haltung wie es sich fuer eine Edle nun mal gehoert, so lehrte ihr das der Vater.
Der Weg war rasch ueberwunden, ihre Gedanken waren verstreut.
So recht kannte sie sich hier immer noch nicht aus und verfehlte daher fast das Ordenshaus. Als sie am Tor stand erblickte sie schon die Herrschaften und wurde dann zutiefst freundlich begrüßt, wobei es ihr mehrfach warm ums Herz wurde.
Fast wie in einer Familie, nein wie in einer Familie und doch lag noch so ein langer Weg vor ihr. Oder besser gesagt holpriger Weg. Sie saß den vier Bruedern und der Schwester, der Hohetemplerin gegenueber und versuchte die langsam aufsteigende Nervosität beiseite zu schieben.
Ein kurzes lautloses Dankesgebet an Temora schickte sie noch los, dass sie es ueberhaupt bis hier her geschafft hatte und dann ging es auch schon los. Wissenfragen ueber Orte, obwohl sie noch nicht lange hier verweilte.
In den Ohren lag es ihr von ihrer Lehrerin, da aber diese keine Priesterin war und ihre anderen Schwestern sich eher langweilten, ging sie nicht näher darauf ein. Sie musste zweimal mit Nein antworten, wusste sie weder weshalb die Schreine so besonders war, noch hatte sie von dem Baum des Lebens vernommen.
Ihr Herz zog sich etwas zusammen, war ihr ihre Unwissenheit doch unangenehm. So ging es weiter und sie wurde immer zuversichtlicher mit den Antworten und schon waren die anfänglichen Hindernisse ueberwunden und sie war auf einer klaren Strecke nun lächelte sie auch zuversichtlich mit der steigenden Hoffnung in ihrem Herzen.
Sie wusste das es ihr Leben war, noch nie war ihr eine Entscheidung so leicht gefallen, mit ausnahme die Entscheidung zum Lernen der Heilkunst.
Dann angekommen in der Taverne verkroch sie sich wieder in der hintersten Ecke auf eine bank und lehnte den Kopf an die hauswand.
Sie war gluecklich und schloss die Augen langsam. Wenn sie jetzt abgelehnt wurde, wusste sie sie hatte alles gegeben, was in ihrer Macht stand.
Sie war gerade am Aufwachen und dankte der Herrin das es nicht wie am gestrigen Tage mit Regen war sondern mit warmen Sonnenstrahlen.
Sie war gluecklich, denn es war ein schoener Tag und rasch huschte sie an der Wirtin vorbei in das recht große Bad der Herberge.
Entspannt sank sie in das warme Bad. Dann machte sie sich etwa zwei Stunden später auf den Weg, gut gekleidet mit edler Haltung wie es sich fuer eine Edle nun mal gehoert, so lehrte ihr das der Vater.
Der Weg war rasch ueberwunden, ihre Gedanken waren verstreut.
So recht kannte sie sich hier immer noch nicht aus und verfehlte daher fast das Ordenshaus. Als sie am Tor stand erblickte sie schon die Herrschaften und wurde dann zutiefst freundlich begrüßt, wobei es ihr mehrfach warm ums Herz wurde.
Fast wie in einer Familie, nein wie in einer Familie und doch lag noch so ein langer Weg vor ihr. Oder besser gesagt holpriger Weg. Sie saß den vier Bruedern und der Schwester, der Hohetemplerin gegenueber und versuchte die langsam aufsteigende Nervosität beiseite zu schieben.
Ein kurzes lautloses Dankesgebet an Temora schickte sie noch los, dass sie es ueberhaupt bis hier her geschafft hatte und dann ging es auch schon los. Wissenfragen ueber Orte, obwohl sie noch nicht lange hier verweilte.
In den Ohren lag es ihr von ihrer Lehrerin, da aber diese keine Priesterin war und ihre anderen Schwestern sich eher langweilten, ging sie nicht näher darauf ein. Sie musste zweimal mit Nein antworten, wusste sie weder weshalb die Schreine so besonders war, noch hatte sie von dem Baum des Lebens vernommen.
Ihr Herz zog sich etwas zusammen, war ihr ihre Unwissenheit doch unangenehm. So ging es weiter und sie wurde immer zuversichtlicher mit den Antworten und schon waren die anfänglichen Hindernisse ueberwunden und sie war auf einer klaren Strecke nun lächelte sie auch zuversichtlich mit der steigenden Hoffnung in ihrem Herzen.
Sie wusste das es ihr Leben war, noch nie war ihr eine Entscheidung so leicht gefallen, mit ausnahme die Entscheidung zum Lernen der Heilkunst.
Dann angekommen in der Taverne verkroch sie sich wieder in der hintersten Ecke auf eine bank und lehnte den Kopf an die hauswand.
Sie war gluecklich und schloss die Augen langsam. Wenn sie jetzt abgelehnt wurde, wusste sie sie hatte alles gegeben, was in ihrer Macht stand.