Zusammenkunft des Gerichts [Causa Nyome I]

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Baznuk Donnerfaust

Zusammenkunft des Gerichts [Causa Nyome I]

Beitrag von Baznuk Donnerfaust »

Folgende Tafel findet sich in vielfältiger Ausführung im Nilzadan. Ob Sippenhäuser, Marktplatz, Mineneingänge, Bauhütte oder den großen Wehranlagen des Reiches. Wirklich ein jeder Khaz Aduir im Berg, und jene die der kalurischen Sprache in Schriftform mächtig sind sollen folgendes zu lesen bekommen.
Vaters Glut in unseren Herzen Brüder und Schwester,

viel Zeit ist vergangen in den letzten Wochen wo der Fall der Nyome Aufschub brauchte um einer möglichen Klärung nicht im Wege zu stehen. Doch aus den Klärungsgesprächen entstand noch mehr was es zu ahnden gilt, doch alle immer der Reihe nach. Wie euch allen offenkundig bekannt ist wird zum letzten Tag des Monats, dem 31. der Prozess stattfinden.

Da ich diese Anklage erhoben habe gemeinsam mit Eirin und Geodiz, werden wir nicht Teil des Gerichts sein, wir führen die Anklage. Daher ist Cirmias gesamtes Volk aufgerufen sich zu melden um folgende offenen Posten zu besetzen:

Richter
Beisitzer
Beisitzer
Protokollant
Pflichtverteidiger

Eine Wunschbesetztung wird es nicht geben und einzig das Zufalls Prinzip entscheidet am Ende über die Ausübung der Aufgaben. Damit die Anklage und unsere Rechtssprechung am Ende wirksam ist müssen alle Punkte für einen Prozess, entsprechend unserer Protokolle erfüllt werden.

Baznuk
Gast

Beitrag von Gast »

*eine prächtige Chirmit-Tafel, welche mit meisterlicher Handwerkskunst bearbeitet wurde und eine Bärenpranke auf der Rückseite eingemeißelt hat, wird an das Gerichts-Amt der Khaz-Aduir geliefert. Die Schrift ist mit feinstem Gold ausgegossen worden und keinerlei Staub oder Pilzgeflecht ist zu sehen, was bei ihrem Absender normalerweise üblich ist, was die ernsthaftigkeit des Schriebs zeigen soll*

Cirmias Geiste mit jedem Khaz-Aduir!

Mit Ehre würde akh, Belgrom aus der Sippe Donnerfaust, Wühler und Kal Dar der Bergwache am Prozess teilnehmen und werde so es vom Bergvater gewollt ist auch einen der Gerichts-Posten übernehmen und besetzen.

Im Namen des Volkes der Khaz-Aduir
Cirmias schützenden Segen!

*darunter prangt das Zeichen und der grüne Grollzack des Kal Dars, sowie eine Unterschrift*
Belgrom Kal Dar Donnerfaust
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Thorim Hammergrund
Beiträge: 406
Registriert: Montag 25. April 2016, 18:04

Beitrag von Thorim Hammergrund »

*eine recht einfache Tafel wird drunter abgestellt*
Cirmias Mahal,

akh, Thorim Hammerschwinger aus der Sippe der Hammergrund, werde beim Prozess anwesend sein und wenn es von Nöten ist, bin akh ausserdem bereit einen Posten bei der Verhandlung zu übernehmen.

gez.

Thorim Hammergrund
Gast

Beitrag von Gast »

Cirmiâs Mâhal,

im Sinne der bunten Mischung für die größtmögliche Aussagekraft des großen Gerichts melde âkh, Thona Donnerfaust, mâr als Meistergeodin und Steinbeißerzüchterin des kalurischen Reiches für eine Aufgabe während der Gerichtsverhandlungen.

Cirmias Geschick und Stärke
gez. T.D.
Burlokk Hammergrund
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Registriert: Sonntag 18. September 2016, 15:07

Beitrag von Burlokk Hammergrund »

Als er gerade dabei war Zeug zu Thorims Haus zu tragen, sieht er die Tafel mit der Ankündigung. Gleich macht er sich daran eine Steintafel zu bearbeiten die er an der Bauhütte abstellt.


Cirmias Mahal,


hiermit kündige ich Burlokk aus der Sippe Hammergrund an, am letzten Tag des Monats anwesend
zu sein beim Prozess. Außerdem stehe ich zur Betriebsamkeit zur verfügung.


Burlokk Hammergrund
Zuletzt geändert von Burlokk Hammergrund am Montag 24. Oktober 2016, 20:58, insgesamt 2-mal geändert.
Grindol Donnerfaust
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Registriert: Samstag 31. Januar 2015, 13:17

Beitrag von Grindol Donnerfaust »

Auch Grindol fertigt eine Steintafel an auf der folgendes zu lesen ist...:
Cirmias zum Gruße,

Grindol, selbsternannter und eigensgewählter Richterix sowie Verteidigerix stellt sich für dâz Prozess von Nyomez "die freche" von Belfa zur Verfügung.

Cirmias beschützt

Grindol
Zuletzt geändert von Grindol Donnerfaust am Montag 24. Oktober 2016, 21:18, insgesamt 2-mal geändert.
Minosh Donnerfaust

Beitrag von Minosh Donnerfaust »

Eine weitere Tafel wird von Minosh neben den bereits zahlreichen Tafel gestellt, auf dieser Steintafel sind fein säuberlich die folgenden Zeilen graviert

Mâhl dâr,

âkh meldet sich hiermit für einen Posten für die Causa zur Verhandlung des Langbeins Nyome "die Freche" gegen die Khaz-Aduir.

Cirmias Segen und Stärke

Kalurische Runen prangern über der Unterschrift des Verfassers.
Minosh
Tambar Donnerfaust

Beitrag von Tambar Donnerfaust »

*als Tambar diese Botschaft liest, kaut er wärendessen an einem Achtbein rum und nickt einmal kräftig. Dann wird er ins Sippenhaus gehen und eine Steintafel bemeisseln und abgeben*

Cirmias Segen über sein Ruhmreiches Volk

Ich, Tambar aus der Sippe der Donnerfäuste
Meisterlicher Armbrustschütze
Meisterlicher Feinschmied
Meisterlicher Bogner
Händler und Werker der Allianz

werde ebenfalls an dem Tag des Gerichts anwesend sein um mit Argus Augen den Prozess zu verfolgen auf das Recht gesprochen werde, wo Recht gesprochen werden muss.
Ebenfalls melde ich mich auf einen der Posten die zu vergeben sind auf das Cimias mich und mein Urteilsvermögen leiten möge so ich einen dieser ausübe.

gez: Tambar Donnerfaust
Thorgrim Donnerkeil

Beitrag von Thorgrim Donnerkeil »

*als Thorgrim diese Nachricht gelesen hat, nickt er einmal kräftigt geht zum Sippenhaus und meißelt auf eine Steintafel, welche er dann abgeben wird folgende Zeilen*

Cirmias Mâhal

Auch akh, Thorgrim aus der Sippe der Donnerkeils, werde an dem Tag anwesend sein und den Prozess verfolgen.

Cirmias Segen

Thorgrim Donnerkeil
Melgra

Beitrag von Melgra »

*eine Steintafel wird abgegeben*

Cirmias Mahal,

Akh, Melgra aus der Sippe der Graufelse, werde natürlich anwesend sein!

Cirmias mit dar,
Melgra Graufels
Baznuk Donnerfaust

Beitrag von Baznuk Donnerfaust »

Folgende Tafel findet sich in vielfältiger Ausführung im Nilzadan. Ob Sippenhäuser, Marktplatz, Mineneingänge, Bauhütte oder den großen Wehranlagen des Reiches. Wirklich ein jeder Khaz Aduir im Berg, und jene die der kalurischen Sprache in Schriftform mächtig sind sollen folgendes zu lesen bekommen.
Vaters Glut in unseren Herzen Brüder und Schwester,

folgende Zusammensetzung des Gerichtes wird bekannt gegeben.

Richter- Der Posten wird besetzt von Grindol Donnerfaust
Beisitzer - Burlokk Hammergrund
Beisitzer - Thorim Hammergrund
Protokollant - Thona Donnerfaust
Pflichtverteidiger - Berronan Hammergrund, stell. falls verhindert Belgrom Donnerfaust

Zum 20. Stundenschlag wird im Ratsaal begonnen!


Baznuk
Zuletzt geändert von Baznuk Donnerfaust am Sonntag 30. Oktober 2016, 12:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Thorim Hammergrund
Beiträge: 406
Registriert: Montag 25. April 2016, 18:04

Beitrag von Thorim Hammergrund »

Folgende Tafel findet sich in vielfältiger Ausführung im Nilzadan. Ob Sippenhäuser, Marktplatz, Mineneingänge, Bauhütte oder den großen Wehranlagen des Reiches. Wirklich ein jeder Khaz Aduir im Berg, und jene die der kalurischen Sprache in Schriftform mächtig sind sollen folgendes zu lesen bekommen.
Vaters Glut in unseren Herzen Brüder und Schwester

Das Gericht spricht in der Verhandlung der Nyome von Thronwall von Adoran folgendes Urteil:

Anklagepunkt 1: Wird bei Verhandlungsbeginn von der Anklage zurück gezogen. Formfehler (Die Kaluren achten die Gesetze Lichtenthals).
Sowohl die Verteidigung als auch das Gericht stimmten zu.

Anklagepunkt 2: - Anmaßung der Errungenschaften Thelor-zar und Berchgard-

Fallengelassen - das hohe Gericht hat sich dafür ausgesprochen, den Anklagepunkt 2 zu streichen.
Maßgeblich dafür ist Ihre Rasse, in der Neid und mangelnde Standhaftigkeit keine Seltenheit sind.
Das Gericht entspricht hier dem Wunsch der Verteidigung. Kommentar: Nicht jeder kann ein Kalure sein!

Anklagepunkt 3: - Kriegswunsch auf Berchgard und damit den Nilzadan selbst anstatt Adoran-

Hier wird die Angeklagte uneingeschränkt schuldig gesprochen. Ein Angriff auf Berchgard entspricht unter aktuellen Gegebenheiten einem Angriff auf den Götterberg selbst. Durch gegebenes Wort an Thelor-zâr, ist Berchgard bis auf weiteres mit dem Nilzadan verbunden. Cirmias Volk ist es nicht, welches das Wort bricht und den Tunnel versiegelt, um im Ernstfall Berchgard sich selbst zu überlassen.


Als Strafe verhängt das Gericht eine Goldstrafe in Höhe von 13.274 Goldmünzen,
außerdem hat die Angeklagte die Kosten des Verfahrens (2 Fässer Kalurenbhir) im Werte von
32.000 Goldmünzen zu tragen.

Die Angeklagte hat die Schuld unverzüglich (innerhalb der nächsten 2 Jahre) zu begleichen.


Für das Gericht:
Grindol Donnerfaust, Burlokk Hammergrund, Thorim Hammergrund
Gast

Beitrag von Gast »

PROTOKOLL ZUM GERICHTSVERFAHREN CAUSA NYOME VON THRONWALL:

Tag des Gerichtsverfahrens: 31. Goldblatt des Jahres 259
Ort des Gerichtsverfahrens: Ratssaal des Großreich Kalurien

ÄMTER WÄHREND DES GERICHTSVERFAHRENS:
Kläger: Baznuk Donnerfaust aus dem Großreich Kalurien
Angeklagte: Nyome von Thronwall (zum Zeitpunkt des Vergehens noch von Belfa) aus Adoran
Pflichtverteidiger: Berronan Hammergrund aus dem Großreich Kalurien
Richter: Grindol Donnerfaust aus dem Großreich Kalurien
Beisitzer: Thorim Hammergrund und Burlokk Hammergrund aus dem Großreich Kalurien
Protokollant: Thona Donnerfaust aus dem Großreich Kalurien

ANKLAGEPUNKTE:
In Bezugnahme auf den 14. Cirmiasum des Jahres 259, an welchem die Angeklagte (laut eigener Aussage als Rätin und Bürgerin Adorans) und der Kläger im Beisein zweier - am Tag des Gerichtsverfahrens nicht anwesenden - Zeugen ein Gespräch geführt haben, wurden ursprünglich folgende Anklagepunkte genannt:
1. Unbestraftes Fehlbetragen lichtenthaler Bürger gegenüber Kaluren im alumenischen Reich.
2. Anmaßung der Errungenschaften Thelor-zârs von Berchgard und dem kalurischen Volk. (Beziehungen zwischen Berchgard und dem Götterberg, der Verbindungsstollen u.ä.)
3. "Das Einzige, was wir hoffen, ist das im Fall des Falles Berchgard angegriffen wird und nicht Adoran." (Zitat von Nyome von Belfa, gesprochen am 14.07.259 auf kalurischem Grund und Boden)

Beginn des Gerichtsverfahrens: Etwa einen viertel Stundenlauf vor dem 20. Golckenschlag

Direkt zu Beginn macht der Kläger eine Anmerkung: Für die Urteilsfindung habe ausschließlich der Zeitraum bis zum entscheidenden Gespräch am 14. Cirmiasum 259 Gültigkeit. Jeglicher folgende Schriftverkehr mit N. v. Thronwall als Rätin sei für das Gerichtsverfahren nicht von Belangen. Anklagepunkt 1 sei ersatzlos aus der Anklage gestrichen. Grund dafür sei das kalurische Anerkennen der alumenischen Gesetze. - Beiden Anmerkungen wurde einheitliche Zustimmung zuteil. -
Nach Absegnung seiner beiden Anmerkungen, fährt der Ankläger fort, indem er der Angeklagten unterstellt, sich vom Pantheon abgewandt zu haben. Denn die in Anklagepunkt 3 zitierten Worte sprächen dafür, dass sie dem Götterberg als Zufluchtsort der Schwertmaid eher den Krieg wünsche, als Adoran. Dies sei eine logische Schlussfolgerung, denn ein Angriff auf Berchgard sei unabdingbar auch ein Angriff auf den Götterberg. - Soweit keine Fragen oder Einwände. -
Die Verteidigerin richtet einen Wunsch an das hohe Gericht: Es solle nicht über das Maß hinaus über die zu dem Zeitpunkt abwesende Angeklagte geschmäht werden, da sie sich selbst nicht den Rüpeln und Ogerköpfen erwehren könne. - Es folgt kein Widerspruch, aber ein Anzweifeln der Notwendigkeit jener Wunschäußerung. Laut Aussage des Klägers sei es stets eine Selbstverständlichkeit für das Volk der Kaluren und die Bauhütte gewesen, das rechte Maß zu wahren. So würde es auch in diesem Fall sein. -
Es folgt daraufhin eine Anmerkung Chrom Felsschlägers, welcher kalurischer Diplomat a.D. ist: Zu Zeiten seiner Amtszeit habe es bereits Verhandlungen mit Adoran gegeben, welche sich lange hinzogen und schlussendlich auch fruchtlos geblieben wären. Grund dafür waren - laut C. Felsschläger - die Arroganz und Überheblichkeit der Langbeiner. Doch die Angeklagte sei dennoch zu dieser Zeit als Freundin des Großreich Kaluriens aufgefallen und den jüngsten, mutmaßlichen Sinneswandel jener könne er sich nicht erklären. Weiter gibt er zu bedenken, dass das Volk der Menschen noch jung und unerfahren sei.
Der Kläger entgegnet mit der Betonung dessen, dass aufgrund der jüngsten Ereignisse um die Angeklagte herum die Besatzung im Verbindungsstollen zwischen Berchgard und dem Großreich Kalurien verstärkt wurde und sogar ein Kal-Khaz Graik - auch bekannt als Wühler - sich zur Wachmannschaft begeben habe.
Die Verteidigerin erinnert daran, die Angeklagte als Langbein zu beurteilen und nur das Ergebnis zu betrachten.
Das Gerichtsverfahren wird kurze Zeit durch den ankommenden Ali vom Basar der edlen Künste aus dem Reich der Sonne gestört. Jener wird aber höflich des Ortes verwiesen und so kehrt wieder Ruhe im Saal ein.
Der 1. Beisitzende stellt schließlich eine Rückfrage an den Kläger: Wurde die Angeklagte unmittelbar vor dem Ereignis vom Kläger zur beklagten Tat provoziert? - Der Kläger mutmaßt Neid und Eifersucht auf die damals im Gespräch geschilderten Errungenschaften der Kaluren mit Thelor-zâr. Dies bezöge sich aber nur auf Anklagepunkt 2. Anklagepunkt 3 sei völlig unverschuldet, seitens der Kaluren. -
Die Verteidigerin gibt neuerdings zu bedenken, dass Langbeiner nichts für ihre wankelmütigen Charakterzüge könnten. Dies sei allerdings - so wird es auf Nachfrage der Protokollantin hin nochmal klargestellt - ein Grund für das Vergehen der Angeklagten, nicht aber eine Entschuldigung.
Es folgt ein - für das Gerichtsverfahren irrelevanter - Einwurf C. Felsschlägers zur Person Thelor-zâr.
Der Kläger merkt auf die vorhergegangenen Worte der Verteidigerin an, dass es trotz aller Umstände klügere Wege gegeben habe, mutmaßliche Sorgen, Ängste und Nöte an die Kaluren zu tragen. - Thelor-zâr gerät neuerdings ins Gespräch, was jedoch vom 1. Beisitzenden abgewiesen wird. -
Auf Nachfrage der Protokollantin hin wird die Aussage der Verteidigerin zur Menschlichkeit weiter ausgeführt: Man solle die Angeklagte lieber in den kalurischen Tugenden (Aufrichtigkeit, Worttreue, Kampfkunst und Standhaftigkeit) unterweisen. Dies könne sowohl im Kampf, als auch durch die Bauhütte geschiehen. Weitergehend fragt sie das hohe Gericht, ob jenes im Falle einer Bedrohung des Berges den eigenen Untergang oder ein Opfer wählen würden. - Das hohe Gericht entgegnet, dass sie entweder siegten oder selbst das Opfer würden. Cirmias würde aber dafür sorgen, dass sie siegten. -
Weitere Einwände werden abgelehnt und das Gericht nach über 2 Stundenläufen offiziell beendet. Das hohe Gericht wolle nun ein schriftliches Urteil verfassen und es dann folgend publizieren.

Sauber abgemeißelt von: Thona Donnerfaust, T.D.
Übersetzt und vervielfältigt von: Katorsch Felsbrock [NPC] K.Felsbrock
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