*mit dem gewohnten Brummen wird das Lesen des Schriftstücks begleitet. Ehe er es zur Seite legt, um den Stapel da auf seinem Schreibtisch zu erhöhen. Starr geht der Blick in Richtung Fenster und so verharrt er dann einige Augenblicke, ganz als würde er Träumen. Dann beugt er sich nach vorne um die Feder aus ihrem Tintenbett zu befreien, die Linke zieht ein Pergament heran und schon macht sich die Feder daran über das Pergament zu kratzen. Als die Feder sich wieder zur Ruhe begibt, wird das Pergament sauber gefaltet und die obere Pergamentkante mit etwas heißem Wachs auf ihren eigenen Bauch gebunden, der Ring der Garde drückt sich tief in das Wachs. Das Schreiben wird dem Gardisten übergeben, welche die ganze Zeit im Raum verharrt hat, der damit sein voran starren unterbricht und die Worte des Hauptmanns mit einem Jawohl quittiert, ehe er sich auch schon entfernt und auf den Weg nach Düstersee macht*
Macht und Stärke vertretende Statthalterin Crain,
Eure Worte haben mich erreicht und dem entsprechend gilt Euch mein Dank für das Teilen der Information. Auch wenn man dem Bündnis wegen eher angenommen hätte, das solch ein Schreiben uns vonseiten des Rakuns erreicht.
Da man aufgrund des Vorfalls ohnehin nun Worte an Euch sendet, teilt man Euch in diesem Zuge noch mit das eurem Anliegen in Bezug auf den Markt entsprechend der Aufgaben der Reichsgarde stattgegeben wurde, somit könnt ihr Euch sicher sein das man seiner Pflicht nachkommen wird. Sollte es dahin gehend noch Wünsche geben, welche im Vorfeld erörtert werden sollten, so steht es euch frei mich dazu in der Kommandantur aufsuchen, oder ihr nennt mir einen anderen Ort und Zeit dafür.
Möge des Herren stets gefallen was er in euch sieht.
Hauptmann der Reichsgarde