*Irgendjemand hat diese Geschichte wohl geschrieben und an den verschiedenen Anschlageplätzen aufgehangen. Ob diese Geschichte einen wahren Kern hat, oder gar frei erfunden wurde das weis man nicht so genau.*
Einst vor sehr langer Zeit fern ab von Gerimor mitten in einem Bergtal beschlossen mehrere Familien hier eine kleine Siedlung entstehen zu lassen.
Sie waren allesamt sehr fleissig und auch Handwerklich äusserst begabt. So wunderte es nicht, das dort innerhalb kürzester Zeit Prachtvolle Holzbauten entstanden die den Familien ein Zuhause gaben. Neben Wohnräumen entstanden mit der Zeit auch ein Lagerhaus und ein großes Gehöft auf dem man begann Ackerbau und Viehzucht zu betreiben um die Familien besser ernähren zu können. Mit der Mühle die direkt neben dem Gehöft erbaut wurde war es nun auch ein einfaches das Getreide zu Mehl zu verarbeiten.
Von dieser kleinen Siedlung hörte man auch in weitgelegenere Ecken dieses Landes und so zog es nach un nach immer mehr Menschen in diese Siedlung. Aus dieser anfangs kleinen Siedlung entstand mit der Zeit ein prächtiges Dorf.
Ein Dorf das so gut in seiner Produktion war, das man beschloss mit den Gütern die einen Überschuss bildeten Handel zu treiben. Ein Händler im mittleren Alter der seinen Weg in das Dorf fand war auf der Suche nach seinem Glück das er hoffte hier zu finden.
Die ganzen großen Marktstände lies er kaum beachtet an sich vorbeiziehen auf seinem Weg. Denn etwas ist ihm ins Auge gefallen das seine Aufmerksamkeit erregte. Abseits von den Marktständen saß eine etwas ältere Frau an einem Hauseingang auf den Stufen. Vor ihr waren gewöhnliche Holzschnitzereien auf einem dreckigen Tuch aufgestellt, die sie versuchte zu verkaufen. Doch ausser dem Händler schien sich niemand für diese Frau und ihre waren zu interessieren. Er blieb vor ihr stehen und ging runter in die Hocke und lächelte der Frau freundlich zu.
Die Frau sah zu ihm auf und erwiderte das Lächeln und schien den Händler eine Weile zu mustern. Dann griff sie zu einem einfach geschnitzen nicht mal schön wirkenden Krug und hob ihn an um ihn zum Händler rüber zu reichen mit folgenden Worten.
Du wirst dein Glück hier finden junger Mann, doch dazu müsst du diesen Krug hier besitzen und eine Taverne eröffnen.
Der Händler griff nach jenem Krug und betrachtete ihn genauer mit einem mehr ungläubigen Lächeln. Doch wollte er der Frau etwas gutes tun und reichte ihr dafür einen kleinen Beutel voll mit Münzen. Es waren fünf Kronen und eigentlich viel zuviel für so eine einfache Arbeit, doch dem Händler tat diese Frau leid und ihm taten die fünf Kronen schliesslich nicht weh.
So ging er dann mit diesem Krug weiter durch das Bergtal und blieb auf einer recht großen freien Baufläsche stehen. Er beschaute sich den Krug den er noch in seiner Hand hielt und blickte sich um.
Eine Taverne soll ich eröffnen mit diesem Krug. Alte Frau, du hast Recht. Hier gibt es alles, nur keine Taverne.
So beschloss der Händler hier in diesem ruhigen Bergtal eine Taverne bauen zu lassen. Er investierte viel Mühe und sein gesamtes Vermögen um diese Taverne letztendlich fertig zu bauen. Im fertigen Gebäude saß er nun, schaute sich auf der Suche nach einem Namen für die Taverne nachdenklich um. Da viel sein Blick auf den Holzkrug und er musste wider an die alte Frau denken die ihm jenen verkaufte und somit animierte hier was zu errichten.
Die alte Frau hat er seid jenem Tag allerdings nicht mehr gesehen, auch wusste niemand welche alte Frau der Händler wohl meinte als er nach ihr fragte.
Die Taverne liegt inmitten eines wunderschönen Dorfes und ich habe hier diesen....Holzkrug. Ich werde die Taverne also Dorfkrug nennen.
So stand der Name der Taverne fest und mit seinen letzten finanziellen Mitteln die er hatte wurde diese dann eingerichtet und eröffnet. Die Taverne lief wahrlich gut und hatte viele Besucher am Tag. Die Leute kamen und unterhielten sich bei einem Getränk oder auch bei gut bürgerlicher Küche. Der Händler der zum Wirt wurde fand tatsächlich hier sein Glück. Der alte Holzkrug hatte seinen festen Platz auf dem Kaminsims gefunden und überdauerte die Generationen die nach dem Händler die Taverne weiter führten. Immer mit dem Grundsatz das die Leute zufrieden sein sollen und es nie an guter Unterhaltung mit Speis und Trank scheitern solle.
Doch irgendwann zog Krieg herauf und das kleine anschauliche Dorf inmitten des Bergtals fiel jenem zum Opfer. Alles wurde niedergebrannt und es blieb kaum verwertbares zurück. Einer der Soldaten der nach Tagen durch das verbrannte Tal ging und mit einem traurigen Gesicht auf die ganzen Trümmer sah entdeckte etwas das seine Aufmerksamkeit erregte.
Es war der alte Krug der stets über Generationen hinweg auf dem Kaminsims stand. Völlig unbeschadet lag er da zwichen all den verbrannten Trümmern im Dreck und schien völlig unversehrt zu sein. Der Soldat hob ihn auf und steckte ihn in seine Tasche. Er würde ihn mit auf seine Reise nach Gerimor nehmen und nach seiner Dienstzeit dort eine Taverne eröffnen. So war sein Plan und so kam dieser alte Krug mit nach Gerimor und lies hier eine Taverne entstehen die auch heute noch weiter geführt wird, um den Leuten eine Anlaufstelle zu sein für alle die auf der Suche nach Unterhaltung, gutem Wein, Bier oder gut bürgerlicher Küche sind.
Das Dorf und der Krug [Teilnahme erwünscht]
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Janarey
Das Dorf und der Krug [Teilnahme erwünscht]
Zuletzt geändert von Janarey am Dienstag 21. Juni 2016, 10:19, insgesamt 6-mal geändert.
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Janarey
Der Dorfkrug im neuen Glanz
Es war ein reges Treiben im Dorfkrug. Und immer Nachts wenn der Betrieb geschlossen hatte saß man erst über mehrere Tage am Zeichenbrett und fertigte Pläne für den Umbau an. Dann galt es diese Pläne zu verwirklichen mit Hilfe von sehr fleissigen Handwerkern.
Alles bis auf die Grundmauern wurde aus dem großen Raum entfernt und mühevoll wurde so nach und nach die neue Taverne errichtet. Doch das war nur ein Teil der Arbeit, bedenkt man das nun wider alles eingeräumt werden musste und es passend zum neuen Aussehen auch jede Menge neuer Einrichtungsgegenstände bräuchte. Die Arbeit ebbte also nicht ab und so gab man sein Bestes damit der Betrieb im neuen Glanz wider aufgenommen werden konnte.
Es war ein reges Treiben im Dorfkrug. Und immer Nachts wenn der Betrieb geschlossen hatte saß man erst über mehrere Tage am Zeichenbrett und fertigte Pläne für den Umbau an. Dann galt es diese Pläne zu verwirklichen mit Hilfe von sehr fleissigen Handwerkern.
Alles bis auf die Grundmauern wurde aus dem großen Raum entfernt und mühevoll wurde so nach und nach die neue Taverne errichtet. Doch das war nur ein Teil der Arbeit, bedenkt man das nun wider alles eingeräumt werden musste und es passend zum neuen Aussehen auch jede Menge neuer Einrichtungsgegenstände bräuchte. Die Arbeit ebbte also nicht ab und so gab man sein Bestes damit der Betrieb im neuen Glanz wider aufgenommen werden konnte.
Zuletzt geändert von Janarey am Montag 27. Juni 2016, 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Janarey
Die große Neueröffnung
Endlich war er da, der Tag an dem der Dorfkrug wider seine Pforten öffnete.
Zur Feier des Tages wurde an jenem Abend Freibier und speziell für den Dorfkrug gebackenes Brot gereicht.
Die viele Arbeit und Zeit die man in das Projekt gesteckt hatte, zahlten sich aus und es kamen einige um gemeinsam sich ausgelassen dem Frohsinn hin zu geben.
Die zahlreichen Artefakte und seltenen Gegenstände die zusammengetragen wurden waren ein Blickfang für jederman in der Taverne geworden.
Und so ist es vor allem den vielen Gönnern die diese Gegenstände zur Ausstellung ausliehen zu verdanken, das der Dorfkrug das wurde, was er nun ist. Ein Ort an dem man sich unterhalten kann, etwas zu sehen bekommt was man nicht alle Tage sieht. Etwas über die Geschichte erfahren kann. Und so wird man auch weiterhin auf der Suche nach neuen Gegenständen sein um stets etwas neues ausstellen zu können.
Doch das wichtigste Teil das, was den Dorfkrug eigentlich ausmacht fehlte noch. Bisher hat noch niemand diesen sehr alten Gegenstand ausfindig machen können. War es doch einst vor Generationen ein Händler der diesen einfach geschnitzten Holzkrug von einer alten Frau kaufte und in seiner Taverne ausstellte. Dieser Holzkrug, so versprach die Frau, würde den Erfolg garantieren. Und so wurde der Holzkrug zum Warzeichen dieser Taverne über viele Generationen hinweg. Und über einen einfachen Soldaten so sagt man, kam er dann nach Gerimor. Mit der Zeit aber geriet er wohl in Vergessenheit und so ist das Wissen über ihn verloren gegangen.
Endlich war er da, der Tag an dem der Dorfkrug wider seine Pforten öffnete.
Zur Feier des Tages wurde an jenem Abend Freibier und speziell für den Dorfkrug gebackenes Brot gereicht.
Die viele Arbeit und Zeit die man in das Projekt gesteckt hatte, zahlten sich aus und es kamen einige um gemeinsam sich ausgelassen dem Frohsinn hin zu geben.
Die zahlreichen Artefakte und seltenen Gegenstände die zusammengetragen wurden waren ein Blickfang für jederman in der Taverne geworden.
Und so ist es vor allem den vielen Gönnern die diese Gegenstände zur Ausstellung ausliehen zu verdanken, das der Dorfkrug das wurde, was er nun ist. Ein Ort an dem man sich unterhalten kann, etwas zu sehen bekommt was man nicht alle Tage sieht. Etwas über die Geschichte erfahren kann. Und so wird man auch weiterhin auf der Suche nach neuen Gegenständen sein um stets etwas neues ausstellen zu können.
Doch das wichtigste Teil das, was den Dorfkrug eigentlich ausmacht fehlte noch. Bisher hat noch niemand diesen sehr alten Gegenstand ausfindig machen können. War es doch einst vor Generationen ein Händler der diesen einfach geschnitzten Holzkrug von einer alten Frau kaufte und in seiner Taverne ausstellte. Dieser Holzkrug, so versprach die Frau, würde den Erfolg garantieren. Und so wurde der Holzkrug zum Warzeichen dieser Taverne über viele Generationen hinweg. Und über einen einfachen Soldaten so sagt man, kam er dann nach Gerimor. Mit der Zeit aber geriet er wohl in Vergessenheit und so ist das Wissen über ihn verloren gegangen.
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Janarey
Die Suche nach dem Wissen
Viele Exponate lagen immer noch als Ausstellungsstücke im Dorfkrug aus über das man bisher noch kein Wissen erlangen konnte.
Ebenso war immer noch das Wissen über den Verbleib des alten Kruges nicht herausgefunden wurden. Und so machte sich die Kriegerin an die Arbeit und begann Briefe zu schreiben. Sie schickte einen Brief an den Freihernn von Goldenfall nach Adoran mit der Bitte sich das ein oder andere Exponat einmal an zu schauen. Er war immerhin ein Mann mit einer bewegten Vergangenheit und einem enorm grossen Schatz an Wissen über die Geschichte Gerimors.
Sie machte sich immer wider auf den Weg zur Bibliothek und durchforstete dort sämtliche Bücher in der Hoffnung irgendetwas heraus zu finden.
Doch bisher blieb die Suche nach dem begehrten Wissen erfolglos und so musste sie weiter machen, denn aufgeben wollte sie nicht. Sie hatte der Ehrgeiz gepackt dieses Wissen heraus zu finden und so wurden die Aufenthalte in der Bibliothek immer länger. Auch wurde immer mal wider die Besucher des Dorfkruges darauf angesprochen, ob sie nicht etwas über das ein oder andere Exponat wüssten.
Viele Exponate lagen immer noch als Ausstellungsstücke im Dorfkrug aus über das man bisher noch kein Wissen erlangen konnte.
Ebenso war immer noch das Wissen über den Verbleib des alten Kruges nicht herausgefunden wurden. Und so machte sich die Kriegerin an die Arbeit und begann Briefe zu schreiben. Sie schickte einen Brief an den Freihernn von Goldenfall nach Adoran mit der Bitte sich das ein oder andere Exponat einmal an zu schauen. Er war immerhin ein Mann mit einer bewegten Vergangenheit und einem enorm grossen Schatz an Wissen über die Geschichte Gerimors.
Sie machte sich immer wider auf den Weg zur Bibliothek und durchforstete dort sämtliche Bücher in der Hoffnung irgendetwas heraus zu finden.
Doch bisher blieb die Suche nach dem begehrten Wissen erfolglos und so musste sie weiter machen, denn aufgeben wollte sie nicht. Sie hatte der Ehrgeiz gepackt dieses Wissen heraus zu finden und so wurden die Aufenthalte in der Bibliothek immer länger. Auch wurde immer mal wider die Besucher des Dorfkruges darauf angesprochen, ob sie nicht etwas über das ein oder andere Exponat wüssten.
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Janarey
Als Lady Sophia am Abend in den Dorkrug kam bat sie, dieses Schreiben für alle Gäste einsehbar auf zu hängen. Also suchte man sich eine passende Wand aus und brachte das Schreiben an.
Sophia von Tanar hat geschrieben:
Berchgard 26. Cirmiasum 259
Der Krone und dem Reich zu ehr,
Bürger der Stadt Berchgard.
Aufgrund der Ernennung durch seine Majestät Ador Segenus Corbidian Victor dem Ersten von Alumenas
zur Vogtin von Berchgard, möchte ich als eine meiner Ersten Amtshandlungen zu einer Bürgerversammlung rufen.
Hierzu ist ein jeder Bürger Berchgards herzlichst eingeladen.
Die Versammlung ist zum 04. Ashatar angesetzt und wird zur 20. Abendstunde beginnen.
Einlass ist schon ab der 19. Abendstunde und einer Halben.
Des weiteren sei noch gesagt dass ihr Euch jeder Zeit an mich wenden könnt, sei es für Belange
um Berchgard oder andere Sorgen oder Nöte. Nach bestem Wissen und Gewissen möchte ich für die Bürger Berchgards da sein.
Möge Temora ihre Schwingen stets schützend über uns halten und Cirmias den Reichtum des
Berges nie versiegen lassen.
Vogtin der Stadt Berchgard
Ritter von Alumenas
- Keylon von Salberg
- Beiträge: 1801
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Was Janarey da suchte verstand Keylon nicht wirklich, und schon gar nicht nach dem 8ten Bier.
War es nicht Schnurz wie und warum eine Taverne hieß wie sie hieß?
Wichtig war doch nur das es zum einen schmeckte und wenn es dann noch gemütlich war, war die Sache perfekt.
Und so war es hier. Assamaril war eine hervorragende Köchin, die mit sichtlicher Freude ihre Menüs anbot, und Janarey, war ihr eine große Hilfe und hatte für Keylon immer noch den ein oder anderen Rat parat.
Immer öfter kam es vor das die Schankstube zum Bersten voll war, und Keylon hatte bald Mitleid mit den beiden Frauen die mehr Arbeit hatten als wohl gedacht, aber sie schienen ihre Freude daran nicht zu verlieren.
So fanden sich bald Gäste aus den verschiedensten Ständen in der Stube, und lange dauerte es dann auch nicht das die beiden Frauen umbauten um noch mehr Gästen Platz zu bieten.
Keylon jedenfalls fühlte sich pudelwohl hier und war sicherlich nicht das letzte Mal auf ein Bier hier.
War es nicht Schnurz wie und warum eine Taverne hieß wie sie hieß?
Wichtig war doch nur das es zum einen schmeckte und wenn es dann noch gemütlich war, war die Sache perfekt.
Und so war es hier. Assamaril war eine hervorragende Köchin, die mit sichtlicher Freude ihre Menüs anbot, und Janarey, war ihr eine große Hilfe und hatte für Keylon immer noch den ein oder anderen Rat parat.
Immer öfter kam es vor das die Schankstube zum Bersten voll war, und Keylon hatte bald Mitleid mit den beiden Frauen die mehr Arbeit hatten als wohl gedacht, aber sie schienen ihre Freude daran nicht zu verlieren.
So fanden sich bald Gäste aus den verschiedensten Ständen in der Stube, und lange dauerte es dann auch nicht das die beiden Frauen umbauten um noch mehr Gästen Platz zu bieten.
Keylon jedenfalls fühlte sich pudelwohl hier und war sicherlich nicht das letzte Mal auf ein Bier hier.
Zuletzt geändert von Keylon von Salberg am Freitag 26. August 2016, 15:16, insgesamt 1-mal geändert.