*nach dem langen Gewölbe Aufenthalt macht sich Lemo sogleich wieder auf den Weg in die Burg. Dort angelangt scheint er etwas nachdenklich zu wirken. Kochen, ja warum eigentlich nicht. Sofort geht er in den Wald um wilde Säue und Schweine zu erlegen. Nachdem er dreissig an der Zahl niedergestreckt hat zerrt er die Kadaver gen Keller. Dort angelangt wird er diese sogleich zubereiten. Das wird ein hartes Stück Brot solch eine Menge zu verarbeiten. Und so schwenkt er über mehreren Feuern gleichzeitig einige der Schweine. Seine Arbeit wird die ganze Nacht andauern. Mariniert, gewürzt, gefüllt mit Leckereien und Gemüse wird er diese leckere Male "zaubern". Als er die Arbeiten beendet hat scheint er sichtlich erfreut über diese grosse Anzahl an frisch zubereiteten, gefüllten Schweinen. Mehrere Diener werden ihm wohl dabei helfen. Die ganzen Waren vorsichtig ins Leth´Axorn zu bringen. Nein ihr wartet hier oben! Es ist euch nicht gestattet dort hinunter zu schreiten, meinte er dann etwas erbosst den Boten entgegen. Und so machte er sich auf den Wege die einzelnen grossen Tablette von Oben nach Unten zu transportieren. Der Duft der Schweine sollte auch im ganzen Axorn, trotz der wiederen Bedinungen, deutlich zu riechen sein. Nachdem die Tafel aufgebaut wurde lächelte er nur kurz, und verschwand wieder mit den Boten.*
Essen fassen!
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*fremde Düfte aus dem Leth´Axorn*
- Xsereal
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*fremde Düfte aus dem Leth´Axorn*
Zuletzt geändert von Xsereal am Freitag 22. Juli 2016, 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Qy´lae
Was…. Die Nase zog sich kraus und immer wieder schnupperte sie mit hochgestrecktem Kopf…. Ist das? Fremde Gerüche mischten sich in den sonst wohlbekannten Duft des Axorns. Wie in einen Bann gezogen folgte sie der duftenden Spur, der sie in den Menschenbereich trug.
„Was bei Vater…“ entkam es ihr nur leise über die Lippen, als ihr Blick auf die vielen vielen Schweine am Tisch fiel. Alle anderen Letharen waren wohl durch die gleiche Spur hierhergeführt worden und umringten den Tisch, und bedächtig nahm sie an der Seite ihres Männchen Jaryan’dolor Platz. Argwöhnisch betrachtete sie das zubereitete Schwein vor sich. Kein Blut war zu sehen, was ist das ?!?..... Genau studierte sie, das für Menschen wohl bekannte Gemüse, aber für sie wohl zu ungewöhnlich.
Doch die Stärkung des Leibes nach einem Kampf, war die Vorbereitung für den nächsten Kampf. Vaters Wille war stark, keine Zeit für Müßiggang. Der volle Geschmack entfaltete sich erst im Mund und doch… mundete das Schwein und so stopfte sich die Lethra im Beisein ihrer Geschwister ein Stück nach dem anderen in den Mund. Die Rüstung spannte, die Menge war riesig…
„Unsere Lethrae werden Euch ebenso letharische Köstlichkeiten zubereiten“… hallte es dumpf an ihr Ohr. Kochen?? Diese unliebsame Beschäftigung, gleichwohl gehörte sie zu ihren Aufgaben, war ihr ein Graus. Und so machte sie sich sogleich nächsten Tag in ihrer Höhle zu schaffen. Klatschte ein Fleischstück für einige Sekunden in eine Pfanne. Das Blut quoll aus den Poren, um es auch schon im nächsten Moment auf dem Tisch zu servieren.
War das wohl passend für Menschen? Missmutig stapfte sie abermals zurück, durchwühlte jede Kiste…. War hier nicht irgendwo….
„Runenloser Abschaum! Besorgt mir ein Kochbuch!!!“ herrschte sie wohl die nächste Erbärmlichkeit an, die ihr über den Weg lief.
Ja, letharische ….nein….menschliche Köstlichkeiten? Wer weiß, was Lemo wohl serviert wird.
„Was bei Vater…“ entkam es ihr nur leise über die Lippen, als ihr Blick auf die vielen vielen Schweine am Tisch fiel. Alle anderen Letharen waren wohl durch die gleiche Spur hierhergeführt worden und umringten den Tisch, und bedächtig nahm sie an der Seite ihres Männchen Jaryan’dolor Platz. Argwöhnisch betrachtete sie das zubereitete Schwein vor sich. Kein Blut war zu sehen, was ist das ?!?..... Genau studierte sie, das für Menschen wohl bekannte Gemüse, aber für sie wohl zu ungewöhnlich.
Doch die Stärkung des Leibes nach einem Kampf, war die Vorbereitung für den nächsten Kampf. Vaters Wille war stark, keine Zeit für Müßiggang. Der volle Geschmack entfaltete sich erst im Mund und doch… mundete das Schwein und so stopfte sich die Lethra im Beisein ihrer Geschwister ein Stück nach dem anderen in den Mund. Die Rüstung spannte, die Menge war riesig…
„Unsere Lethrae werden Euch ebenso letharische Köstlichkeiten zubereiten“… hallte es dumpf an ihr Ohr. Kochen?? Diese unliebsame Beschäftigung, gleichwohl gehörte sie zu ihren Aufgaben, war ihr ein Graus. Und so machte sie sich sogleich nächsten Tag in ihrer Höhle zu schaffen. Klatschte ein Fleischstück für einige Sekunden in eine Pfanne. Das Blut quoll aus den Poren, um es auch schon im nächsten Moment auf dem Tisch zu servieren.
War das wohl passend für Menschen? Missmutig stapfte sie abermals zurück, durchwühlte jede Kiste…. War hier nicht irgendwo….
„Runenloser Abschaum! Besorgt mir ein Kochbuch!!!“ herrschte sie wohl die nächste Erbärmlichkeit an, die ihr über den Weg lief.
Ja, letharische ….nein….menschliche Köstlichkeiten? Wer weiß, was Lemo wohl serviert wird.