Des Vaters Zorn mit dem von Eluive verlassenen Herrscher einer Sandstadt.
Ich wollte euch hiermit mein nicht vorhandenes Bedauern kund tun, wobei ich gestehen muss das ich irgendwo doch eine gewisse Bedrücktheit verspüre, nicht Derjenige gewesen zu sein welcher das Leben des Fehlgeleiteten heraus presste. Der Panther muss wahrlich enorm gewesen sein auf das er die Sonne im Angesicht der letzten Atemzüge eures Verwandten verdunkelte und dessen leblose Hülle auf Erden für jede Kreatur ersichtlich zurück gelassen hat. Auch ihr werdet sie gesehen haben, gesehen was mit all Jenen geschieht welche den falschen Weg eingeschlagen haben. Solange ihr weiterhin diesem Irrglauben folgt, werdet ihr merken wie Stückchen für Stückchen eurer Selbst mit jedem weiteren Toten hinfort gerissen wird.
Euretwegen werden noch viele Geliebte ihr Leben lassen, wir werden dafür Sorge tragen.
Glaubt nur weiter Eluive würde euch jenen Schmerz nehmen welcher euch innerlich zerfrisst, welcher an eurer Essenz nagt, die schon bald wie all jene Fehlgeleiteten welche euch nahe stehen lediglich ein klägliches Abbild eurer Erinnerung bleiben die ihr geopfert habt für euren falschen Glauben. Wollt ihr weiterhin auf eurem Throne sitzen, zusehen wie Einer nach dem Anderen vom Panther gerissen wird? Wie ein gutgläubiges Lamm zur Schlachtbank? Wir werden nicht ruhen, sie uns alle holen, der Welt aufzeigen was mit Fehlgeleiteten geschieht welche sich dem Panther entgegen stellen oder ihn mit Gleichgültigkeit versuchen zu ignorieren. Ihr habt kein klares Ziel vor Augen, Feste, Märkte und andere Zeitvertreibe lenken nur für eine gewisse Zeit von der Realität ab.
Eine Realität welche wir euch bringen werden, welche wir all Jene einholen lassen welche vor Ihm die Augen verschließen. Schon bald werdet ihr eure Augen öffnen, sehen wie wir es sehen, handeln wie wir handeln, denn auch ihr werdet die Wahrheit erkennen in meinen Worten.
Keine Mauer, kein Palast hält für die Ewigkeit, lediglich Geschichten und verblasste Schriften überdauern die Zeit.
Lethyr
*Ein kleiner Panther kaum größer als eine Katze wird Sich nach Menekur machen mit dem Schreiben und dem Siegel des Axorns verschlossen zwischen dem Maul dort vor den Wachen zum stehen kommen, so diese sich seiner gewahr werden, scheinen sich die dissonanten Manipulationen wieder aufzulösen und der einst fleischig wirkende Leib erstirbt in einer Statue aus schwarzen Obsidian welche hämisch die Zähne bleckt. So die Wache oder jemand Anders gar die Hand gen Schreiben streckt und berührt, wird ein verzerrtes Raunen um ihn herum, kratzig und raubtierartig gepaart mit einer gewissen dissonanten aufbäumenden Dominanz darin vergraben folgendes fordern. Bring mich zu deinem Herrscher jämmerliches Geschöpf. So der Emir den Inhalt des Briefes zugetragen bekommen hat wird dieser zu Staub zerfallen und lediglich bleibt der kleine, hämisch die Zähne bleckende Panther.*