Eine tote Bajarder Bürgerwehr im Walde...Stiefel der Varuna Garde einige Schritte entfernt...der Raubmord an Laheria im Sumpfe nahe Tirelll...
Malachai dachte scharf nach, irgendwie müsse es möglich sein, jene Morde zu verbinden.
Der Mörder an der Bajarder Wache ist der Mörder an Laheria, die Wache von Bajard war ein Zeuge jenes Mordes und so musste Sie auch beseitigt werden. Der Grund an den Mord von Laheria?
Dafür gibt es einfach zu viele für viele Menschen.
Malachai überlegte weiter.
Entweder war der Mörder eine Wache aus Varuna, eine Ehemalige vielleicht, wobei jene meines Wissens ihre Garderobe abgeben müssen, wenn sie austreten.
Hm...oder er muss Zugang zu der Reservekammer der Garde von Varuna haben. Schliesslich kann man solche Stiefel zwar kaufen, aber nicht mit dem unverkennbaren Zeichen der Varuna Garde.
Also sind es echte Stiefel aus der Varuna Garde, bloss ob es ein Mörder ist?
Er kann eine falsche Spur gelegt haben....hm....oder beabsichtigt jene Spur hinterlassen. Die Garde von Varuna ist mehr als groß, einige zweifeln schon daran, dass es einer von jenen ist. Das könnte der Trick sein, es zu deutlich zu machen, damit man denkt, es wäre eine falsche Fährte.
Malachai lehnte sich von einer Seite zur anderen auf seinem Thron an seinem Kaminfeuer, ein Glas Wein in der Hand haltend nippte er kurz daran.
Doch wer könnte solch Zorn haben, sie zu töten. Vielleicht war es ein Überläufer von Rahal nach Varuna. Das würde eine Begründung sein, warum jener Laheria fürchtet, jene Frau, die Verräter bs auf den Tot verfolgte. Vielleicht hat Sie ihn gefunden, er hat sie dann umgebracht.
Malachais Gedanken fanden keine Frieden. Er wollte unbedingt die Verbindung dazu genau wissen.
Es muss doch leicht sein, einen möglichen Tätet zu finden. Jener wird ein Beweisstück sicher bei sich tragen, womöglich einen Ring der Ermordeten oder etwas ähnliches. Wenn ein Täter fest steht, muss alles schnell gehen, damit Beweise nicht verschwinden.
Malachai dachte noch die ganze Nacht darüber nach, er war sich sicher, es wird einer aus Varuna sein, kein Bajarder.
Das Laster der Verdächtigen...
- Malachai Schwarzmourne
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Nataju Deran
Die Wochen zogen ins Land nachdem sie mit ihm gesprochen hatte. Und dann erhielt sie einen Brief indem nach ihr verlangt wurde.
Sie wusste nicht ganz was sie von dem Unbekanten halten sollte der mit Kapuze und Maske vermummt mit ihr durch den Wald lief. Aber sie konnte Unterstützung brauchen. Denn der Plan den sie verfolgten würde nicht so einfach auszuführen sein. Zwietracht sollte gesäht werden. Wie sie
die Städter und ihre Herrscher verachtete. Im Grunde war jeder, ob er sich König oder Diener des Chaos nannte nur nach Macht und Geld aus. Und dafür würde er über Leichen gehen. Nur wenige Worte wechselte sie mit dem Mann dessen Namen sie nicht einnmal kannte und kurz fragte sie sich ob er den ihren überhaupt wusste. Anonymität war wichtig. Aber sollte sie so weit gehen das sie nichtmal annähernd wusste wer die Leute waren mit denen sie verkehrte?
Während Nataju nachdachte hatten sie endlich Bajard erreicht und sie versuchte die Gedanken zu vertreiben. Wie sollten sie nun vorgehen..
"Grüsse." Sagte Nataju zu der Frau die die Kuchen, Brote und andere Waren nahe des Tores verkaufte. Sie erwiederte ihren Gruss und sah sie abwartend an. Während Nataju sich auch allem einige Dinge auswählte schritt ein Mann durchs Tor. Sein Gesicht war kaum zu erkennen da er eine Kapuze trug. Nahe einer der Wachen blieb er stehen und begann
ein Gespräch mit ihr.
"Rahaler, Dreckspack, man sollte es ihnen heimzahlen!" Seine Worte waren hasserfüllt. Nataju hörte zu und lächelte etwas. Als sie fertig war wandte sie sich gen Tor und ging langsam auf dieses zu. Der Mann war immer noch dabei sich über Rahal auszulassen
und seine Worte liessen daraf schliessen das er wohl aus Varuna sei. Sie blickte ihn an und er sie. "Dreckspack! Packt sie! Sie ist Rahalerin!" Brüllte er los als er sie sah und zog sein Schwert. Nataju wurde ein wenig blass und liess ihre Sachen fallen. Hastig beschleunigte sie ihre Schritte die in ein rennen übergingen. Sie hörte kaum noch was hinter ihr gebrüllt wurde. So rasch sie konnte rannte sie in den Wald hinein, der Mann hinter ihr her. Als sie stehen blieb und sich umwendete, sah sie das auch
eine der Wachen ihnen folgte. Der Fremde zögerte nicht lange, drehte sich herum. Ein Aufprall, und die Wache lag tot am Boden. Nataju trat neben die Wache und lächelte. "Schleppen wir ihn vor das Tor." Sagte sie und zusammen zogen sie ihn zum Rand des Waldes.
Sie wusste nicht ganz was sie von dem Unbekanten halten sollte der mit Kapuze und Maske vermummt mit ihr durch den Wald lief. Aber sie konnte Unterstützung brauchen. Denn der Plan den sie verfolgten würde nicht so einfach auszuführen sein. Zwietracht sollte gesäht werden. Wie sie
die Städter und ihre Herrscher verachtete. Im Grunde war jeder, ob er sich König oder Diener des Chaos nannte nur nach Macht und Geld aus. Und dafür würde er über Leichen gehen. Nur wenige Worte wechselte sie mit dem Mann dessen Namen sie nicht einnmal kannte und kurz fragte sie sich ob er den ihren überhaupt wusste. Anonymität war wichtig. Aber sollte sie so weit gehen das sie nichtmal annähernd wusste wer die Leute waren mit denen sie verkehrte?
Während Nataju nachdachte hatten sie endlich Bajard erreicht und sie versuchte die Gedanken zu vertreiben. Wie sollten sie nun vorgehen..
"Grüsse." Sagte Nataju zu der Frau die die Kuchen, Brote und andere Waren nahe des Tores verkaufte. Sie erwiederte ihren Gruss und sah sie abwartend an. Während Nataju sich auch allem einige Dinge auswählte schritt ein Mann durchs Tor. Sein Gesicht war kaum zu erkennen da er eine Kapuze trug. Nahe einer der Wachen blieb er stehen und begann
ein Gespräch mit ihr.
"Rahaler, Dreckspack, man sollte es ihnen heimzahlen!" Seine Worte waren hasserfüllt. Nataju hörte zu und lächelte etwas. Als sie fertig war wandte sie sich gen Tor und ging langsam auf dieses zu. Der Mann war immer noch dabei sich über Rahal auszulassen
und seine Worte liessen daraf schliessen das er wohl aus Varuna sei. Sie blickte ihn an und er sie. "Dreckspack! Packt sie! Sie ist Rahalerin!" Brüllte er los als er sie sah und zog sein Schwert. Nataju wurde ein wenig blass und liess ihre Sachen fallen. Hastig beschleunigte sie ihre Schritte die in ein rennen übergingen. Sie hörte kaum noch was hinter ihr gebrüllt wurde. So rasch sie konnte rannte sie in den Wald hinein, der Mann hinter ihr her. Als sie stehen blieb und sich umwendete, sah sie das auch
eine der Wachen ihnen folgte. Der Fremde zögerte nicht lange, drehte sich herum. Ein Aufprall, und die Wache lag tot am Boden. Nataju trat neben die Wache und lächelte. "Schleppen wir ihn vor das Tor." Sagte sie und zusammen zogen sie ihn zum Rand des Waldes.
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Valion Tal
Ruhig sass er auf seinem Stuhl und schnippste immer wieder eine Münze in die Luft. und dachte ueber die letzten Ereignisse nach!
"Verflucht, er kommt mal wieder zuspät!"
Dann klopfte es schon an der Tür. Und er war da, der maskierte. Er nahm Platz und sie besprachen einige neue Kleinigkeiten. Unter anderem über diesen Saldor Falkenau, der Valion misstraute und anscheinend Verdacht schöpfte. Das musste ein Ende haben. Nach der doch langen Besprechung konnte das erste Werk beginnen.
Nach einigen Tagen, kamen auch schon Malachai und Saldor. Sie gingen in Valions Haus und stellten ihn fragen. Fragen über Fragen. Valion versuchte eine meisterliche Darbietung zuliefern die Saldor nicht vergessen sollte soschnell. Ohja der Abend lief perfekt. Valion lies sich nichts anmerken.
Die Frage des Alibis? Blitzschnell stand das Alibi auch da, hinter ihm in einer weiblichen Form. Oh, was fuer ein Glück Valion hatte. Sie schien seine Worte direkt verstanden zuhaben und ihre Art daraufzureagieren, ohja sie schauspielte absolut nicht, aber sie reagierte so als ob sie wirklich das Alibi waere. Das haette Saldor und Malachai schlucken müssen.
Langsam lehnte er sich in den Stuhl zurück, und ein freudiges grinsen lief ihm über das Gesicht. Ohja, es lief momentan alles besser als gedacht. EIn Köder nach dem anderen, wurde geschluckt. Und der nächste ist ihn Arbeit.
Vorsichtig, betrachte er den Ring in der Hand, drehte ihn und wendete ihn. Das perfekte Werk für seinen naechsten Streich. So brachte ihn sofort an einem sicheren Ort, wo ihn niemand finden wuerde und bereitete alles weitere vor, für die nächste Tat!
"Verflucht, er kommt mal wieder zuspät!"
Dann klopfte es schon an der Tür. Und er war da, der maskierte. Er nahm Platz und sie besprachen einige neue Kleinigkeiten. Unter anderem über diesen Saldor Falkenau, der Valion misstraute und anscheinend Verdacht schöpfte. Das musste ein Ende haben. Nach der doch langen Besprechung konnte das erste Werk beginnen.
Nach einigen Tagen, kamen auch schon Malachai und Saldor. Sie gingen in Valions Haus und stellten ihn fragen. Fragen über Fragen. Valion versuchte eine meisterliche Darbietung zuliefern die Saldor nicht vergessen sollte soschnell. Ohja der Abend lief perfekt. Valion lies sich nichts anmerken.
Die Frage des Alibis? Blitzschnell stand das Alibi auch da, hinter ihm in einer weiblichen Form. Oh, was fuer ein Glück Valion hatte. Sie schien seine Worte direkt verstanden zuhaben und ihre Art daraufzureagieren, ohja sie schauspielte absolut nicht, aber sie reagierte so als ob sie wirklich das Alibi waere. Das haette Saldor und Malachai schlucken müssen.
Langsam lehnte er sich in den Stuhl zurück, und ein freudiges grinsen lief ihm über das Gesicht. Ohja, es lief momentan alles besser als gedacht. EIn Köder nach dem anderen, wurde geschluckt. Und der nächste ist ihn Arbeit.
Vorsichtig, betrachte er den Ring in der Hand, drehte ihn und wendete ihn. Das perfekte Werk für seinen naechsten Streich. So brachte ihn sofort an einem sicheren Ort, wo ihn niemand finden wuerde und bereitete alles weitere vor, für die nächste Tat!
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Saldor Falkenau
*Ein Ausschnitt aus Saldor Falkenaus Tagebuch:*
........Sehr genau betrachtete ich Tal, der Malachai und mir gegenübersass und die Fragen, die wir ihm stellten, genauestens beantwortete. Je weiter das Verhör bezüglich Laherias Mord fortschritt, desto emotionaler reagierte Tal, sodass es nicht lange dauerte, bis die ersten Tränen über sein Gesicht liefen. Das war es also, was uns gegenübersass, ein weinerliches Häufchen Elend. Anscheinend hatte diese Laheria ihm wirklich etwas bedeutet, da er sich sogar um ihren Sohn kümmerte und nun schon nach kurzer Zeit wie ein Weib heulte. Vor zwei Tagen in der Taverne Bajards fühlte er sich wohl durch meine sachliche Beschreibung des Mordopfers provoziert, weshalb er, seinen Angaben nach, mir an den Kragen ging. Er scheint wohl mehr emotional-unbeherrscht als berechnend zu sein und ich glaube nicht, dass er uns heute beim Verhör etwas vormachte. Anfangs dachte ich, sein Ausraster in der Bajarder Taverne mir gegenüber wäre Beweis dafür, dass er irgendetwas verbirgt, aber er war wohl eher Ausdruck seiner emotionalen Schwäche. Welch ein jämmerliches Bild dieser Tal doch heute abgab, wimmerte selbst noch herum, als seine Frau das Haus betrat. Ein solcher Schwächling ist sicher zu keinem geplanten Mord fähig und dass er es aus dem Affekt heraus tat, ist ebenfals recht unwahrscheinlich. Als ich ihm nämlich am Ende des Verhörs vor seiner Geliebten drohte, ihn bei dem nächsten Angriff auf mich zu töten, konnte er nichts weiter als wie zuvor zetern und wehklagen. Ein Mann mit Jähzorn hätte bei einer derartigen Drohung im eigenen Haus zur Waffe gegriffen. Nein, nein, dieser Tal ist an Schwäche nicht mehr zu überbieten. Ausserdem sehe ich auch keinerlei Motiv für einen Angriff auf Laheria. Nicht mal als Zeuge taugt er etwas. In jener Nacht, als diese Laheria vermutlich getötet wurde, wälzte er mit seiner Liebsten die Laken. Das hätte ich mir ja fast denken können, ein wahrhafter Pantoffelheld. Wie ist mir dieser Tal doch zuwider, allerdings für unsere Ermittlungen ist es Zeitverschwendung, sich weiter mit ihm zu befassen.
Das einzig sinnvolle, was sich ergab bei dem Verhör, war etwas über den Bekanntenkreis Laherias zu erfahren. Sie hatte anscheinend ein bewegtes Leben. Besonders ihr Liebesleben wirft hier einige Verdachtsmomente auf und könnte eventuell ein Motiv für einen Mord beherbergen. In der Tat sollten wir uns einmal um den ehemaligen Geliebten kümmern, mit dem sie den Ahad einst betrogen hatte. Er wird es wohl sicherlich nicht erbaulich gefunden haben, dass sie zu dem Ahad wieder zurück ging. Immerhin eine Spur, auch wenn momentan eine noch sehr vage. Naja mir war es ja gleich bewusst, als ich den Auftrag Khazkals und Malachais annahm, dass die Aufklärung des Mordes nicht leicht werden würde. Doch genug für heute, die nächsten Tage werden mehr Licht ins Dunkel bringen......
........Sehr genau betrachtete ich Tal, der Malachai und mir gegenübersass und die Fragen, die wir ihm stellten, genauestens beantwortete. Je weiter das Verhör bezüglich Laherias Mord fortschritt, desto emotionaler reagierte Tal, sodass es nicht lange dauerte, bis die ersten Tränen über sein Gesicht liefen. Das war es also, was uns gegenübersass, ein weinerliches Häufchen Elend. Anscheinend hatte diese Laheria ihm wirklich etwas bedeutet, da er sich sogar um ihren Sohn kümmerte und nun schon nach kurzer Zeit wie ein Weib heulte. Vor zwei Tagen in der Taverne Bajards fühlte er sich wohl durch meine sachliche Beschreibung des Mordopfers provoziert, weshalb er, seinen Angaben nach, mir an den Kragen ging. Er scheint wohl mehr emotional-unbeherrscht als berechnend zu sein und ich glaube nicht, dass er uns heute beim Verhör etwas vormachte. Anfangs dachte ich, sein Ausraster in der Bajarder Taverne mir gegenüber wäre Beweis dafür, dass er irgendetwas verbirgt, aber er war wohl eher Ausdruck seiner emotionalen Schwäche. Welch ein jämmerliches Bild dieser Tal doch heute abgab, wimmerte selbst noch herum, als seine Frau das Haus betrat. Ein solcher Schwächling ist sicher zu keinem geplanten Mord fähig und dass er es aus dem Affekt heraus tat, ist ebenfals recht unwahrscheinlich. Als ich ihm nämlich am Ende des Verhörs vor seiner Geliebten drohte, ihn bei dem nächsten Angriff auf mich zu töten, konnte er nichts weiter als wie zuvor zetern und wehklagen. Ein Mann mit Jähzorn hätte bei einer derartigen Drohung im eigenen Haus zur Waffe gegriffen. Nein, nein, dieser Tal ist an Schwäche nicht mehr zu überbieten. Ausserdem sehe ich auch keinerlei Motiv für einen Angriff auf Laheria. Nicht mal als Zeuge taugt er etwas. In jener Nacht, als diese Laheria vermutlich getötet wurde, wälzte er mit seiner Liebsten die Laken. Das hätte ich mir ja fast denken können, ein wahrhafter Pantoffelheld. Wie ist mir dieser Tal doch zuwider, allerdings für unsere Ermittlungen ist es Zeitverschwendung, sich weiter mit ihm zu befassen.
Das einzig sinnvolle, was sich ergab bei dem Verhör, war etwas über den Bekanntenkreis Laherias zu erfahren. Sie hatte anscheinend ein bewegtes Leben. Besonders ihr Liebesleben wirft hier einige Verdachtsmomente auf und könnte eventuell ein Motiv für einen Mord beherbergen. In der Tat sollten wir uns einmal um den ehemaligen Geliebten kümmern, mit dem sie den Ahad einst betrogen hatte. Er wird es wohl sicherlich nicht erbaulich gefunden haben, dass sie zu dem Ahad wieder zurück ging. Immerhin eine Spur, auch wenn momentan eine noch sehr vage. Naja mir war es ja gleich bewusst, als ich den Auftrag Khazkals und Malachais annahm, dass die Aufklärung des Mordes nicht leicht werden würde. Doch genug für heute, die nächsten Tage werden mehr Licht ins Dunkel bringen......