Der Fels (östlich der Anguren Festung)
Moderator: Rahal [Mod]
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Baznuk Donnerfaust
Der Fels (östlich der Anguren Festung)
Umtriebig, in tiefster Nacht schleichen wiederholt und immer öfter auftauchend einige Kaluren durch das Rahalische Land. Die Ländereien die sie Bittferforst nennen haben das Interesse wohl geweckt.
Stehts in dreifacher Bewaffnung unterwegs, reichlich Rationen für unvorhergesehenes und ettliches an Werkzeug und Untensil was benötigt wurde klapperte an den nicht ganz so leisen Kaluren. Etwas Ostwärts einer alten kleineren Festungsanlage hat etwas Ihre Aufmerksamkeit erweckt. Etwas dem die kalurischen Neugier unmöglich widerstehen kann.
Das kleine flecken Land was sie dort so interessierte wurde Nacht für Nacht genau inspiziert. Umgebgraben, Bodenproben und Gesteinsproben genommen. Auf kaluren Art wurde akribisch jeder einzelne Stein der dort Bewegt wurde genaustens gelistet.
Wie leise eine voll gerüstete, arbeitende Rotte Zwerge sein konnte brauchte man nicht darüber sprechen. Das Unterfangen war gefährlich, viele Menschen waren hier Untewegs, Späher aller Gattungen und teils auch Gardisten. Die Arbeiten kamen nur schleppend vorran, doch Dinge die getan werden müssen mussten getan werden.
Geodiz koordinierte das Vorgehen vor Ort sehr gut, er lies nicht den kleinsten Kiesel der in Ihren Händen lag unbeobachtet. Alles wurde wirklich genaustens untersucht. Weitergegraben, weiter geprüft und untersucht.
Baznuk ahnte anfang noch nicht als er der Bitte des Getwergelyn Bruder nachkam, welch wirklich langwieriges und vor allem gefährliches Unterfangen sie vor sich hatten. Geodiz überzeuge Baznzuk aber von dem vermeindlich dringenden Anliegen und er willigte ein mit allen notwendingen mitteln Ihm dabei zu helfen. Hier und da wurde noch ein paar äußert schweigsame Kaluren dazu geholt um dem Unterfange ein wenig mehr unterstützung zukommen zu lassen.
Stehts in dreifacher Bewaffnung unterwegs, reichlich Rationen für unvorhergesehenes und ettliches an Werkzeug und Untensil was benötigt wurde klapperte an den nicht ganz so leisen Kaluren. Etwas Ostwärts einer alten kleineren Festungsanlage hat etwas Ihre Aufmerksamkeit erweckt. Etwas dem die kalurischen Neugier unmöglich widerstehen kann.
Das kleine flecken Land was sie dort so interessierte wurde Nacht für Nacht genau inspiziert. Umgebgraben, Bodenproben und Gesteinsproben genommen. Auf kaluren Art wurde akribisch jeder einzelne Stein der dort Bewegt wurde genaustens gelistet.
Wie leise eine voll gerüstete, arbeitende Rotte Zwerge sein konnte brauchte man nicht darüber sprechen. Das Unterfangen war gefährlich, viele Menschen waren hier Untewegs, Späher aller Gattungen und teils auch Gardisten. Die Arbeiten kamen nur schleppend vorran, doch Dinge die getan werden müssen mussten getan werden.
Geodiz koordinierte das Vorgehen vor Ort sehr gut, er lies nicht den kleinsten Kiesel der in Ihren Händen lag unbeobachtet. Alles wurde wirklich genaustens untersucht. Weitergegraben, weiter geprüft und untersucht.
Baznuk ahnte anfang noch nicht als er der Bitte des Getwergelyn Bruder nachkam, welch wirklich langwieriges und vor allem gefährliches Unterfangen sie vor sich hatten. Geodiz überzeuge Baznzuk aber von dem vermeindlich dringenden Anliegen und er willigte ein mit allen notwendingen mitteln Ihm dabei zu helfen. Hier und da wurde noch ein paar äußert schweigsame Kaluren dazu geholt um dem Unterfange ein wenig mehr unterstützung zukommen zu lassen.
Zuletzt geändert von Baznuk Donnerfaust am Donnerstag 12. Mai 2016, 11:20, insgesamt 3-mal geändert.
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Geodiz Getwergelyn
Diesmal brachen sie bereits in der Abenddämmerung auf, es gab soviel zu tun. Wie immer begleitete sie ein kleiner Kampftrupp, welcher für den Schutz der hart arbeitenden Kurzbärte eingesetzt wurde. Die Anweisung sich leise zu Verhalten, nunja, wurde wohl nicht allzu ernst genommen. Es schepperte und klirrte, manche der Kaluren stimmten zu Wanderliedern oder der Graikhymne an, wurden aber durch Baznuks Ermahnungen sehr schnell wieder leise. Wie eine Horde Zwergelefanten marschierten sie möglichst 'leise' durch den Wald.
[img]http://puu.sh/oMIus/1b8a9abf82.jpg[/img]
"Mrâgûl! Da drüben nox und hierz! Und dortz!", sich die Hände reibend schickte Geodiz die Kurzbärte in alle Richtungen. Es würde wohl noch einige Tage Arbeit bedeuten.. nicht für ihn! Geodiz hatte sich wiedermal aus der körperlichen Arbeit herausgeredet und war in seine geliebte Rolle als Koordinator und Organisator gerutscht. Baznuk brachte Motivation und Disziplin in die Bande, bei den Kurzbärten war wohl auch die Furcht vor dem rotbärtigen, dickbäuchigen und durchaus respekteinflößendem Priester dabei kein Abtun. Auf dem Rückweg wurde nochmals Halt gemacht um den Teilerfolg des Unterfangens zu feiern. Wenn sie jemand bemerken wollte, konnte er das wohl ohne Probleme. Soviele Stärken die Kaluren auch haben, sie feiern niemals leise.
[img]http://puu.sh/oMIvI/55e79beb8e.jpg[/img]
[img]http://puu.sh/oMIus/1b8a9abf82.jpg[/img]
"Mrâgûl! Da drüben nox und hierz! Und dortz!", sich die Hände reibend schickte Geodiz die Kurzbärte in alle Richtungen. Es würde wohl noch einige Tage Arbeit bedeuten.. nicht für ihn! Geodiz hatte sich wiedermal aus der körperlichen Arbeit herausgeredet und war in seine geliebte Rolle als Koordinator und Organisator gerutscht. Baznuk brachte Motivation und Disziplin in die Bande, bei den Kurzbärten war wohl auch die Furcht vor dem rotbärtigen, dickbäuchigen und durchaus respekteinflößendem Priester dabei kein Abtun. Auf dem Rückweg wurde nochmals Halt gemacht um den Teilerfolg des Unterfangens zu feiern. Wenn sie jemand bemerken wollte, konnte er das wohl ohne Probleme. Soviele Stärken die Kaluren auch haben, sie feiern niemals leise.
[img]http://puu.sh/oMIvI/55e79beb8e.jpg[/img]
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Geodiz Getwergelyn
Konnte es wahr sein? Durfte es wahr sein? Das wäre DER Untergang. Baznuk teilte seine Angst, auch wenn er jene versteckter trug als der wirre Getwergelyn.. Die Sippen wussten Bescheid und hätten die einzelnen Kaluren Interesse daran, würden sie in einer der Nächte wohl ungehindert, Nein! - sogar freudig begrüßt mit dem Trupp zusammen aufbrechen. Wissend, dass es aller Hoffnung entgegen auch keine guten Nachrichten sein könnten, die sie dort, im Gebiet des Feindes, erwarteten. Aber auch in dieser Nacht brachen sie auf - mit Karten, Spitzhacken, Hämmern und anderem Bergarbeiterwerkzeug bewaffnet.
Einer der Kurzbärte fragte ihn danach und Geodiz berichtete ihm.. was in gerademal sechs Jahrtausenden auf das Kalurische Großreich zukommen könnte. Geodiz vermutete einen Herzinfarkt, als der Kurzbart vornüber kippte und mit der Nase voraus auf dem heiligen Boden des Berges aufklatschte. Ihn für Tot haltend, weinte der alte Getwergelyn um sein vergeudetes Leben und die vielen Münzlein, die der Kurzbart ihm schuldete.
[img]http://puu.sh/oOGUt/9342f04c4d.jpg[/img]
Als der Kurzbart einen Tag später in einem Schubkarren wieder zu seinem Bewusstsein fand, bemerkte er einen Schuldzettel der ihm auf die Nase geklebt worden war. Zudem fror er ganz fürchterlich an den Füßen.
Einer der Kurzbärte fragte ihn danach und Geodiz berichtete ihm.. was in gerademal sechs Jahrtausenden auf das Kalurische Großreich zukommen könnte. Geodiz vermutete einen Herzinfarkt, als der Kurzbart vornüber kippte und mit der Nase voraus auf dem heiligen Boden des Berges aufklatschte. Ihn für Tot haltend, weinte der alte Getwergelyn um sein vergeudetes Leben und die vielen Münzlein, die der Kurzbart ihm schuldete.
Warum hatte er nur Gold verliehen?! Warum!?
[img]http://puu.sh/oOGUt/9342f04c4d.jpg[/img]
Als der Kurzbart einen Tag später in einem Schubkarren wieder zu seinem Bewusstsein fand, bemerkte er einen Schuldzettel der ihm auf die Nase geklebt worden war. Zudem fror er ganz fürchterlich an den Füßen.
"Dâr bist nôr tot, habenz gesagt! Akh hab dâr Schuhe gepfändet, zhehe!
Akh erwarte dix zum Schrubbenz des Bodenz in der Taverne, du Knödelgesichtz!
Wenn dâr dox verstorben bist, kannst dâr diese Nachrichtz ignorieren, Mrâgûl."[
Akh erwarte dix zum Schrubbenz des Bodenz in der Taverne, du Knödelgesichtz!
Wenn dâr dox verstorben bist, kannst dâr diese Nachrichtz ignorieren, Mrâgûl."[
Zuletzt geändert von Geodiz Getwergelyn am Donnerstag 12. Mai 2016, 03:47, insgesamt 3-mal geändert.
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Baznuk Donnerfaust
Seit einigen Tage schon waren die Kaluren Nacht für Nacht eifrig am werkeln, bisher scheinbar unbemerkt. Sie kamen zügig vorran, viele kleine Erzader Ausläufer wurde angegraben und sorgsam untersucht. Für die Archive im Nilzadan wurden bisher auch reichlich Beweismittel gesichert um für die Nachwelt festzuhalten was hier vor sich ging.
An dieser Stelle unterschieden sich die Meinungen von Geodiz und Baznuk. Geodiz war fest davon überzeugt, dass die kalurischen Mithrillvorräte endlich waren. Er schätze es auf etwas 6 Jahrtausende. Ein Gedanke dem jeden Kaluren Sorgen in den Geist trieb, bis hin zu Handlungsunfähig durch die endlose Trauer die der Gedanke mit sich brachte.
Baznuk schätze die Meinung seines Bruder, er war sehr erfahren was diese Dinge anging. Ebenso war er froh darum Ihn überhaupt erst auf ein Problem aufmerksam gemacht zu haben. Gemeinsam so war er davon überzeugt, würden sie auch hier für eine Lösung finden.
Baznuk Theorie des Problems, soweit es die bisherigen Ausgrabungen zulassen besteht darin, dass die leidigen Golderzadern sich im Fels durch das Mitthrill arbeiten und verunreinigen, unbrauchbar machen oder sogar in Gold verwandeln. Bestätigt bis ins letzte sind keine der Theorieren, weitere Ausgrabungen an den weit entferntesten Ausläufern des Götterberges müssten erst noch mehr Erkenntnise bringen bevor man abschließen feststellen kann was vor sich geht.
[URL=http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=23c7e9-1463125826.png][img]http://www.bilder-upload.eu/thumb/23c7e9-1463125826.png[/img][/URL]
An dieser Stelle unterschieden sich die Meinungen von Geodiz und Baznuk. Geodiz war fest davon überzeugt, dass die kalurischen Mithrillvorräte endlich waren. Er schätze es auf etwas 6 Jahrtausende. Ein Gedanke dem jeden Kaluren Sorgen in den Geist trieb, bis hin zu Handlungsunfähig durch die endlose Trauer die der Gedanke mit sich brachte.
Baznuk schätze die Meinung seines Bruder, er war sehr erfahren was diese Dinge anging. Ebenso war er froh darum Ihn überhaupt erst auf ein Problem aufmerksam gemacht zu haben. Gemeinsam so war er davon überzeugt, würden sie auch hier für eine Lösung finden.
Baznuk Theorie des Problems, soweit es die bisherigen Ausgrabungen zulassen besteht darin, dass die leidigen Golderzadern sich im Fels durch das Mitthrill arbeiten und verunreinigen, unbrauchbar machen oder sogar in Gold verwandeln. Bestätigt bis ins letzte sind keine der Theorieren, weitere Ausgrabungen an den weit entferntesten Ausläufern des Götterberges müssten erst noch mehr Erkenntnise bringen bevor man abschließen feststellen kann was vor sich geht.
[URL=http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=23c7e9-1463125826.png][img]http://www.bilder-upload.eu/thumb/23c7e9-1463125826.png[/img][/URL]
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Baznuk Donnerfaust
- Fann Wolfseiche
- Beiträge: 1936
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Eine Bitte.
Oder vielmehr ein Auftrag formuliert wie eine Bitte.
Korlay Bruchsteig hatte ihr davon berichtet, dass sich östlich der Angurenfeste etwas regen würde, ohne dass es ihn sonderlich alarmiert oder beunruhigt hätte. Irgendwas Kleines und Bärtiges. Als Scharfschütze sah Fann sich zu den Zeiten, die nicht als Kriegszeit ausgerufen worden waren, der Bruderschaft verpflichtet. Sie war also so frei sich der Sache anzunehmen.
Bereits vor einigen Tagen war sie zur Dämmerung aufgebrochen, jener Zeit, wenn die Nacht zum Tage wechselte. Der Umbruch war ein Synonym für Bewegung. Die einen erwachten und trabten zu ihrem Zielort, die anderen zogen sich zurück um den die hellen Stunden zu meiden. Es hatte Fann nicht interessiert die trampelnde Horde an kleinen, bärtigen Personen auf frischer Tat zu ertappen, wenn ihr doch auch die Spuren ausreichten. Denn dafür schickte man sie bereits seit Jahren aus.
Doch hierfür hätten auch weniger erfahrene Spurenleser ausgereicht. Wer auch immer sich hier durch die Wälder bewegt hatte machte offenbar keinen Hehl daraus.
Es wurden kleine Trampelpfade durch das Unterholz gewälzt, Äste waren in niedriger Höhe abgebrochen und die Tiefe der Fußabdrücke in der Erde verwiesen auf das Gewicht, das auf diesen Stiefelsohlen ruhte. Steine hatten ihren Platz verlassen, manchmal nur um wenige Zentimeter und doch hatten sie ihre Abdrücke hinterlassen, war die Erde unterschiedlich befeuchtet oder moosüberzogen. Erdkrusten lagen nicht mehr auf der Unterseite, sondern oben oder seitlich. Halb durchgetrocknet. Die kleinen Feinheiten.
Oder vielmehr ein Auftrag formuliert wie eine Bitte.
Korlay Bruchsteig hatte ihr davon berichtet, dass sich östlich der Angurenfeste etwas regen würde, ohne dass es ihn sonderlich alarmiert oder beunruhigt hätte. Irgendwas Kleines und Bärtiges. Als Scharfschütze sah Fann sich zu den Zeiten, die nicht als Kriegszeit ausgerufen worden waren, der Bruderschaft verpflichtet. Sie war also so frei sich der Sache anzunehmen.
Bereits vor einigen Tagen war sie zur Dämmerung aufgebrochen, jener Zeit, wenn die Nacht zum Tage wechselte. Der Umbruch war ein Synonym für Bewegung. Die einen erwachten und trabten zu ihrem Zielort, die anderen zogen sich zurück um den die hellen Stunden zu meiden. Es hatte Fann nicht interessiert die trampelnde Horde an kleinen, bärtigen Personen auf frischer Tat zu ertappen, wenn ihr doch auch die Spuren ausreichten. Denn dafür schickte man sie bereits seit Jahren aus.
Doch hierfür hätten auch weniger erfahrene Spurenleser ausgereicht. Wer auch immer sich hier durch die Wälder bewegt hatte machte offenbar keinen Hehl daraus.
Es wurden kleine Trampelpfade durch das Unterholz gewälzt, Äste waren in niedriger Höhe abgebrochen und die Tiefe der Fußabdrücke in der Erde verwiesen auf das Gewicht, das auf diesen Stiefelsohlen ruhte. Steine hatten ihren Platz verlassen, manchmal nur um wenige Zentimeter und doch hatten sie ihre Abdrücke hinterlassen, war die Erde unterschiedlich befeuchtet oder moosüberzogen. Erdkrusten lagen nicht mehr auf der Unterseite, sondern oben oder seitlich. Halb durchgetrocknet. Die kleinen Feinheiten.
Zuletzt geändert von Fann Wolfseiche am Dienstag 17. Mai 2016, 21:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Althan Vylen
Eigentlich wollte er von der zerstörten Academia Arcana über Varuna zur Ordensburg fliegen, den üblichen Spähflug die Reichsgrenze entlang machend, als ihm an der Angurenfeste laute Geräusche und Gewerkel auffielen.
Einige Zeit beobachtete er das Treiben der Kaluren, froh doch als Krähe als zu zäh und mager eingestuft zu werden, um in einem kalurischen Eintopf zu landen. Da die Zeit drängte und er im Orden erwartet wurde machte er sich bald wieder auf den Weg...
[url=http://postimg.org/image/93v9rpkr5/][img]http://s32.postimg.org/93v9rpkr5/Zwerge_1.jpg[/img][/url]
Ein Bericht wird in der Garde zu Händen Hauptmann Bruchsteigs eingehen.
"Des Herrn Segen mit euch, Hauptmann Bruchsteig!
Hinter der Angurenfeste im Osten habe ich heute einige Kaluren gesichtet.
Sie graben dort nahe den drei Felsformationen im Osten. Was ich von
den Unterhaltungen mitbekommen habe war, dass eine Goldader scheinbar
sich gen ihre Vorkommen des heiligen Erzes bewegen würde und jene
verunreinigen könnte.
Es wurde davon gesprochen jene Goldader/-quelle umzuleiten gen Westen.
Da mich andere außerweltliche Verpflichtungen heute Abend binden sende
ich euch jene Beobachtung zu. Sofern noch Bedarf besteht mich dazu
näher zu befragen stehe ich euch zur Verfügung.
gez.
Magister des hohen Arkoritherordens
Leitung des Konvents"
Einige Zeit beobachtete er das Treiben der Kaluren, froh doch als Krähe als zu zäh und mager eingestuft zu werden, um in einem kalurischen Eintopf zu landen. Da die Zeit drängte und er im Orden erwartet wurde machte er sich bald wieder auf den Weg...
[url=http://postimg.org/image/93v9rpkr5/][img]http://s32.postimg.org/93v9rpkr5/Zwerge_1.jpg[/img][/url]
Ein Bericht wird in der Garde zu Händen Hauptmann Bruchsteigs eingehen.
"Des Herrn Segen mit euch, Hauptmann Bruchsteig!
Hinter der Angurenfeste im Osten habe ich heute einige Kaluren gesichtet.
Sie graben dort nahe den drei Felsformationen im Osten. Was ich von
den Unterhaltungen mitbekommen habe war, dass eine Goldader scheinbar
sich gen ihre Vorkommen des heiligen Erzes bewegen würde und jene
verunreinigen könnte.
Es wurde davon gesprochen jene Goldader/-quelle umzuleiten gen Westen.
Da mich andere außerweltliche Verpflichtungen heute Abend binden sende
ich euch jene Beobachtung zu. Sofern noch Bedarf besteht mich dazu
näher zu befragen stehe ich euch zur Verfügung.
gez.
Magister des hohen Arkoritherordens
Leitung des Konvents"
Zuletzt geändert von Althan Vylen am Dienstag 17. Mai 2016, 20:30, insgesamt 5-mal geändert.
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Geodiz Getwergelyn
Nachdem man sich am gestrigen Abend nochmals einen guten Überblick verschafft hatte und dutzende Kurzbärte die Nacht mit den Grabungen und den angefallenen Arbeiten verbracht haben, war alles bereit für die finalen Schritte.
Die Mission "Leiser Zwerg" war, zu seinem und Baznuks Erstaunen, ein voller Erfolg. Der kalurische Wille zur Geräuschlosigkeit, die Begabung zu schleichen und sich so unentdeckt zu bewegen wie der Schatten eines Walrosses, hatten sich wieder einmal bezahlt gemacht. "Keiner" konnte sie bemerkt haben, das "Flüster-Schwadron", wie Geodiz die Bande liebevoll betitelte, würde heute alles fertig stellen und im Anschluss, mit Unmengen Bier und Leckereien, feiern!
Die Mission "Leiser Zwerg" war, zu seinem und Baznuks Erstaunen, ein voller Erfolg. Der kalurische Wille zur Geräuschlosigkeit, die Begabung zu schleichen und sich so unentdeckt zu bewegen wie der Schatten eines Walrosses, hatten sich wieder einmal bezahlt gemacht. "Keiner" konnte sie bemerkt haben, das "Flüster-Schwadron", wie Geodiz die Bande liebevoll betitelte, würde heute alles fertig stellen und im Anschluss, mit Unmengen Bier und Leckereien, feiern!
[img]http://puu.sh/oWvGl/58739c14b7.png[/img]
Zuletzt geändert von Geodiz Getwergelyn am Mittwoch 18. Mai 2016, 18:30, insgesamt 2-mal geändert.