Der Weg zur Ehrbarkeit...

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Argos Hinrah

Der Weg zur Ehrbarkeit...

Beitrag von Argos Hinrah »

Der Weg zur Ehrbarkeit...Der Weg zum Anundr...

Argos wältzte sich noch dösend in den Fellen als er die Stimme von Falk ertönen hörte,
seine ruhige, leise aber dennoch durchdringende Stimme, sein aufrechter und stolzer Gang,
eine Art die Argos noch lernen muss,
denn der Weg eines Anundr führt über mehr als nur einen Weg,
da wären als Erstes die drei Wege des Schwertes und der Axt.

Der Erste besteht darin eins zu werden mit seiner Waffe,
denn selbst dann kann das unvorstallbarste zu einer tödlichen Waffe werden.

Der zweite Weg besteht darin die Waffe liegen zu lassen um auf die Waffe im Herzen zu hören,
den Mut und Wille bezwecken auch eine mänge..

Doch ist der dritte Weg das eigendliche Zeil der Anundi, der Clanskrieger.

Der dritte weg besteht darin die Waffe aus der Hand zu legen und die Waffe im Herzen ruhen zu lassen,
im Herzen trägt man das Wohl der Welt, und das gilt es nicht zu Vernichten, sondern zu unterstützen.

Diese Wege wird Argos sich gut verinnerlichen,
die Ausbildung zum Anundr ist lang und hart, er wird genug Zeit haben ein Ehrbarer Krieger zu werden.
Ein Krieger der, wenn er gefangen genommen wird, mit erhobenem Kopf und Stolzem blick in den Kercker wandert.

Langsam erhebt sich der Hüne nun aus seinen Fellen.
Langt nach links um sich seine Ledersachen und Tunic über zu ziehen.

Aufrechten Ganges trat er nun auf das Flachdach Grimwoulds.
Zog die Luft einmal lange und tief ein, sauber, rein war sie,
rings rum war die dichte Nebelsuppe des Waldes zu sehen,
aus dem manchmal das blinzeln der Waldgeister vorschien.

Noch immer war die Stimme Falk’s zu hören.
Falk seinem Vorbild, ein von den siegreichen Anundi geachteter Sohn.
Wie bewunderte Argos doch diesen Mann.
Ein Krieger, der einen Baserker in sich trägt,
ihnen aber doch so gut zügeln kann.

Dieser Mann zollt anderen einen solchen Respeckt, wie ihn nur wenigen verdient hätten.
Einem Mann der so viel erlebt hat so viel durch machen musste,
eine Art an sich hat wie kaum ein zweiter, sicher verhält wie kaum ein zweier,
gestikuliert und spricht wie kaum ein zweiter.
Einen solchen Mann musste man respeckt zollen. Und das tat Argos auch.

Doch verstand Argos langsam, was es heißt sich respeckt zu verschaften,

und zwar nicht nur durch Kraft, nein durch sein auftretten,
welches für einen Anundr so wichtig ist.
Argos Hinrah

Beitrag von Argos Hinrah »

Der Nebel der Nacht verzog sich langsam um Grimwould herrum, mit verträumten Augen erhob Argos sich aus seinen Fellen, drückte Haliey einen Kuss auf die Stirn und setzt sich auf seinem schlicht gehaltenen Trohn.
Viel zu viele Gedanken schwirren ihm durch den Kopf, Falk hegt _angeblich_ gefühle für Haliey, die Ausbildung kommt nur stockent vorran, und nun die Reise zu einer fremden Insel.
Was Argos nicht verstand war, dass Falk was für Haliey entfindet doch warum?
Er hatte eine wunderbare Frau, er erwartet ein Kind, Ùlfarr. Und er ist ein hochgesehener Sohn seiner Ahnen.
Wie gerne würde er den Clan kurz verlassen um zur Ruhe zu kommen, Doch..Nein.. das konnte er dem Clan nicht antun, zu viel tut Argos für ihn, ohne ihm würde es sicher kaum noch vorran kommen. Was soll er nur tun? Mit Falk reden um klarheit zu bekommen? Nein das hatte Laila ihm verboten. Doch ist es richtig über die sache Grass wachsen zu lassen?
Argos weiß es nicht, doch villeicht würde er sich erst mal auf der Erkundung der neuen Insel ablenken, auch wenn er von Haliey schon länger nichs mehr gehört hat.
Argos Hinrah

Beitrag von Argos Hinrah »

Geschehen ist in den letzten Tagen sicher einiges, aber dinge an dennen er nur wachsen könne.

Da wäre als erstes die rückker von Haliey nach Hause zu ihrem Heim nach Grimwould,
als Argos diese Nachricht an der Tür zur Clanstaverne ließt,
fällt ihm eine last vom Herzen, ein Fels größer als die Wolfsfelsen auf Ùlfsteinn.
Zuende war nun die Zeit, die Zeit in der Argos hin und her gerissen war,

Tags über war er nur am Hof, versorge Haliey doch nachts.
Er konnte nicht bei ihr schlafen, warum wusste er selbst manchmal nicht, er konnte seine Familie nicht verlassen.
Die Familie, der Clan der so wichtig war für einen Tiefländer.
Doch war diese situation nur herbei gerufen worden weil Falk,
sein Bruder, sein Jarl sich über seinen gefühlen nicht im klaren war.
Eine entschudigung wollte Falk, eine entschuldigung für das was er getan hat,
doch was sollte Argos machen er war sein Bruder Argos schenke seinen Worten immer glauben,
Argos war sich sicher das er es ernst meinte und sich ändert, darum verzieh er ihm.

Und dann gestern, dieses seltsame Tor in Varuna,
rings herum geschützt von aufeinander gebarrten Steinen.
Gestalten die herraus tratten und verlangen die Stadt zu durchsuchen um irgendwelche komischen Rubine zu suchen,
welche gefärbt waren in den Farben der Elemente. Was da so richtig ablief wusste Argos nichtmal. Doch bat er Varuna die hilfe an,
nur aus gründen der Loyalität. Am ende stiegen Erdelementare aus dem Boden, welche auf ihnen zu rannten,
nachdem jenne erledigt waren, standen Leif und Argos vor dieser komischen Steinformation.
Zum einstürzen bringen wollten sie diese Formation, wie ein wilder drehte Argos sich vor den Felsen,
um mit seinem Hammer ordentlich schwung zu hollen damit er mit seiner ganzen Tiefländischen kraft dagegen donnern kann.
Wild schnaubte er dabei aus, schaukelte sich dabei immer weiter hoch, er merkte wie der Baserker dabei in ihm aufstieg,
doch merkte er auch das er diesen unterdrücken konnte. Er merkte wie die Wut dieses Baserker’s ihm Kraft gab ihn stärker machte.
Argos musste und wollte ihn unterdrücken hätte er dem Baserker freien Lauf gelassen wäre es das ende gewesen für die herum stehenden Leute,

da er nicht in der Lage wäre Freund von Feind zu unterscheiden.
Argos war sich sicher das er ihn nur unterdrücken konnte,
da Haliey endlich wieder Zuhase war und er Falk verziehen hatte,
dadurch fiel ihm eine riesen last vom Herzen was auch der grund war warum Argos in den letzten Tagen so ruhig und Ausgeglichen war.

Die Steinformation fiel aber schließlich doch, sodass nur eine lodernde Feuerwand zurück blieb, die sich dann aber doch verhärtete. Bis spät in die nacht saßen Argos und Leif auf einen der zertümmerten Felsen vor diesem verhärtetem Portal, gegenseitig erzählen sich sich geschichten wobei das Horn immer gut gefüllt ist mit Met...Erst stät in der Nacht macht Argos sich auf den Weg Heim nach Grimwould.

Am nächsten Tag geht Argos wieder früh am Morgen auf das Dach von Grimwold, scharf zieht er dabei einmal die Luft ein.
Langsam dreht er sich um die eigene Achse sein blick schweift dabei langsam über den Elfenwald, über die Unberühte Natur. Es war so ruhig, ruhe die Argos schon lange suchte.
Langsam sezt er sich nun in den Schneidersitzt, die Augen geschlossen. Er ging jedes Gespräch mit Falk nochmals Gedanklich durch. Das Gespräch über die Schwäche des Ahad’s und des Paladin’s. Das Gespräch über die Lehren Thrail’s, das Gespräch über das Verhalten eines Anundr. Jeden Tag kommt er alle dem einen großen Schritt näher.

Und den drei wegen des Schwertes und der Axt ist er auch sehr nahe,
Mit seiner Waffe, seiner Nordmannsklinge ist er eins, Falk behauptet schon das Argos ein besserer Krieger ist als er, und sowas giebt Argos weitere Kraft.

Einen willen hat Argos, wenn er sich etwas in den Kopf setzt dann schaft er es auch.

Und der dritte weg, Frieden, nichts mehr als das wünschte sich Argos, Frieden, Ruhe und Ausgeglichenheit. Die Waffen ruhen lassen wo man kann, doch ziehen mit Stolz und Ehre, wenn man es muss.
Argos Hinrah

Beitrag von Argos Hinrah »

Ehre

Ehre.. was ist eigentlich Ehre, die doch so wichtig für einen Anundr ist?

Ist es Ehre einen Gegner fair in einem Kampf gegenüber zu stehen...

Für einen Menschen ist es Ehre am Hofe des Grafen zu Dienen,
der Knappe eines Palandin zu sein. Genauso wie für die Menek'n,
für sie ist es Ehre dem Emir zu Dienen, gar ein Treffen bei ihm zu bekommen.
Ein Tiefländer sieht das ander's.. bei ihm ist ein Jeder Mensch, ein jeder Menek'e, Spritzohr oder Zwerg gleich.
Der Jarl ist kein besserer Tiefländer nur weil der der Jarl eines Clan's ist,

der Schamane kein besserer Tiefländer nur weil er Schamane ist...

Sie Respektieren diese Personen.. doch sind sie nicht gleich besserer Menschen deswegen.

Für einen Tiefländer ist es Ehre seine Klinge zu ziehen, um sein Eigenes Leben oder das des Clan's zu schützen.
Als letzter auf einem Blut Getränktem Schlachtfeld zu stehen, das Blut seiner Feinde von der Klinge Tropfen sehen..
seinen Freunden in Zeiten der Not zur Seite zu stehen, das heißt Varuna mit aller Kraft zu helfen, so sie nach ihnen Rufen.
Und für die Anundr ganz besonder's.. der Schutz und die Sicherheit des Clan's steht über alles...
Doch stehen bei Tiefländern die Traditionen ganz weit oben.. auch sie zu verfolgen ist Ehre..
Welche schon dort beginnen das man den ersten Schluck eines Trank's verschüttet, im Gedenken an die Ahnen.


Doch macht nicht nur die Ehre einen Anundr aus...

Das Eigentliche ist sein Auftretten,
sein Auftretten unterscheidet ihn von den anderen Kriegern...Ein Clanskrieger muss ein ruhiges verhalten an den Tag legen...
Er muss das wissen über die Lehren haben und sie sich verinnerlichen...
Er muss bestimmten Personen Zeigen das er Respektieren kann,
doch verlagt auch er eine Gehörige portion Pespekt vor seinem Stand und dem Blute Thrail's.
Nicht ohne grund gehören die Clanskrieger zu den besten Kriegern Alathair's.
Argos Hinrah

Beitrag von Argos Hinrah »

Der Kampf mit einem Freund oder Feind?

Viel Trubel war der Tage in Grimwould,
fanden doch viele Wölfe der Hinrah den Weg Heim,
sie folgten dem Ruf der Dame und es war gut zu wissen das es noch immer welche gibt die dem Ruf folgen.

Doch mit dem Trubel in Grimwould kam auch die ruhe in Argos,
er merkte wie er innerlich ruhiger wurde, wie er außerlich ruhiger wirkt.
Der Erbe wurde geboren und der Clan, sein Heim, wächst...
Sana tauchte im Clan auf...
Ein Weib welches von sich behauptet es seie ein Wolf.. Ein Städter..
Bei denen Argos ohnehin sehr sehr zurückhaltent ist, Einen Städter der in den Clan möchte, müsste sich in den Augen von Argos beweissen,
und nicht nur wie andere Tiefländer,
... ohh Nein ein Städter müsste sich mehr als eins oder zwei mal beweisen..
Doch Argos ist zuversichtlich.. sehr zuversichtlich sogar.
'Onkelchen' nannte sie ihn immer.. schon immer wollte er mal so genannt werden.. Sein 'Nichtchen' wird es schaffen...
Finlaik, einer aus dem Blute Thrail's.
Zuerst wollte er nicht in den Clan, Doch wandelte er seiner Meinung,
was Argos sehr gefiel, Tiefländer sind immer gern geseh'n im Clan und das nicht nur als Gäste.
Auch er wird sich mit der Zeit beweisen, da ist sich Argos auch sicher.

Doch so wie der Clan wächst,... wächst auch die Verantwortung von Argos'..
Er merkt wie der Clan ihm vertraut,
auf ihm Baut und er merkt wie er die Lorbeeren seiner Arbeit pflücken konnte, was ihm sehr wichtig ist.
Er bekommt die Bestätigung und die Achtung die er braucht.

Doch was Argos noch viel mehr Mut macht als das, ist...
Das er seinen Basserker, die Bestie, die Wilde Seite in ihm,
im Zaun halten konnte, er vermag es ihn zu Zügeln zurück zu halten,
die Kraft aus ihm zu nutzen... Die Kraft dieser Bestie zu seinem Gunsten zu nutzen,
ein langer weg war damit getan. Ein Weg auf dem er mit Stolz zurück blicken könne.
Vor einigen Monden wäre er nicht in der Lage gewesen den Rahalern im Tunnel so gelassen entgegen zu stehen.
Er hätte sich nicht auf eine Treppe gesetzt, seine Klinge gewetzt und ab gewartet.

Der Basserker sprach zu ihm..
''Las mich raus, ich wede ihnen das fürchten Lehren!''
''NEIN!'' donnerte Argos einfach in den Dunkelen Stollen des Tunnel's.
''Ich werde sie bezwingen, setzt dich nicht weiter zur wehr'' sagte wiederrum der Basserker innerlich zu ihm.
''Nein, du wirst keine macht über mich bekommen, ich werde dich zurückhalten und ich werde es schaffen, VERSCHWINDE!''
Argos kämpfte innerlich mit sich, seine Adern weiteten sich,
der Schweiß rin ihm über die Stirn, ein harter Kampf entfachte sich in ihm, ein Kampf den er Glücklicherweise gewann.

Vor einigen Monden wäre er auf die Rahaler gerasst hätte versucht sie in Stücke zu reißen,
um sie dann Zerhackt vor den Toren Rahals dem Ahad zu präsentieren. Und dann wäre er dem Baserker verfallen,
hätte sich geh'n lassen. Bis der Basserker genug hat, doch das hätte lange gedauert, in der Zeit hätte wäre nicht einmal der Clan vor ihm sicher gewesen,
den in diesem Zustand könne man nicht Freund von Feind unterscheiden.
Doch die Zeit die hinter ihm lag, das was er durchmachte brachte ihm dazu ruhig zu bleiben,
ruhig zu bleiben bis zu dem Moment als die Rahaler anfingen sie an zu greifen. Doch griffen sie Argos an, nicht der Basserker,
er machte sich nur die Kraft zu nutze. Er war einst ein Kantiger Barren, so nannte es Falk, ohne viel Erfahrung,
doch mit enormen willen. Er wurde Geschmiedet durch der Hand des Clan's.
Die Ahnen werden ihn in dieser Situationen beobachtet haben,
und nur sie werden entscheiden ob er genug Ehre besitzen würde um zu dem zu werden was er sich fest fest vorgenommen hat.
Die Zeit wird es zeigen... Sie wird Zeigen ob er bereit war um von den Ahnen auserkoren zu werden..
Den anders als beim Leben hat man diesen Weg selbst in der Hand.
Der Lebensfaden wurde von dennen da Oben schon Lange zuvor bestimmt.
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