Umbau des KLLHs
- Torjan Eichental
- Beiträge: 978
- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
Umbau des KLLHs
Es war wirklich unglaublich für den alten Zausel.
Sofort nachdem er die Umbaubewilligung durch die Baumeister verkündet hatte, sah er nur noch, wie in jenen Bereichen, die nicht für den Betrieb wesentlich waren, Sachen verschoben und in Truhen eingepackt wurden.
So beteiligte auch er sich an dem Einpack-Gewusel, bis ihn sein Kreuz zu sehr plagte. Aber einiges war schon getan.
Zufrieden saß er wieder unten in der Stube, um abzuwarten, was als nächstes bei der Tür reinkommen würde.
Sofort nachdem er die Umbaubewilligung durch die Baumeister verkündet hatte, sah er nur noch, wie in jenen Bereichen, die nicht für den Betrieb wesentlich waren, Sachen verschoben und in Truhen eingepackt wurden.
So beteiligte auch er sich an dem Einpack-Gewusel, bis ihn sein Kreuz zu sehr plagte. Aber einiges war schon getan.
Zufrieden saß er wieder unten in der Stube, um abzuwarten, was als nächstes bei der Tür reinkommen würde.
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Malena Rosenstein
- Beiträge: 1239
- Registriert: Donnerstag 21. Mai 2009, 04:40
Malena liess sich Müde auf ihre Coutsch fallen und hohlte meherere Rollen Pergament aus einem Zwischenfach.
Wochen lang war es jetzt so weit wo mit den Mitgliedern besprochen gezeichnet und gesprochen wurde. Dann der weg zu den Baumeistern. Horteras was hier alles zu beachten war.
Südlich des Hospitals merkte man schon das was tat. Die mitglieder verschoben. Räumten ein.
Ja, es war soweit. Der Baumeister nahm das Hospital ab und nickte.
"Fangen wir an." sagte er. "Reisen wir die Südwand nieder", sprach er und grinste.
Freunde und bekannte wurden Informiert. Briefe Verschickt.
Sie werden Hilfe Brauchen. Baznuk, Regiment.
Das Hospital musste abgesichert werden, vorallem solange die Wände offen sind. Neue Wände waren nicht gleich aufgestellt. Boden verlegt werden. Alles musste bedacht werden.
Wirr notierte Sie die wichtigsten dinge.
Der Betrieb durfte auch nicht ausfallen. Möglichkeiten für die Verletzten muss bestehen bleiben.
Aber eines war sich Malena sicher,
WIR SCHAFFEN DAS!
Wochen lang war es jetzt so weit wo mit den Mitgliedern besprochen gezeichnet und gesprochen wurde. Dann der weg zu den Baumeistern. Horteras was hier alles zu beachten war.
Südlich des Hospitals merkte man schon das was tat. Die mitglieder verschoben. Räumten ein.
Ja, es war soweit. Der Baumeister nahm das Hospital ab und nickte.
"Fangen wir an." sagte er. "Reisen wir die Südwand nieder", sprach er und grinste.
Freunde und bekannte wurden Informiert. Briefe Verschickt.
Sie werden Hilfe Brauchen. Baznuk, Regiment.
Das Hospital musste abgesichert werden, vorallem solange die Wände offen sind. Neue Wände waren nicht gleich aufgestellt. Boden verlegt werden. Alles musste bedacht werden.
Wirr notierte Sie die wichtigsten dinge.
Der Betrieb durfte auch nicht ausfallen. Möglichkeiten für die Verletzten muss bestehen bleiben.
Aber eines war sich Malena sicher,
WIR SCHAFFEN DAS!
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Janarey
Am frühen Morgen als sie in ihr Büro kam, blickte sie auf den Stapel Akten und ein leises Seuftzen entglitt ihr. Die Schultern zuckend setzte sie sich an den Schreibtisch und griff erst einmal nach einem Krug Milch und ein wenig des morgentlichen Gebäcks. Milch und Kekse, ein mittlerweile zum Ritus gewordenes zweiten Frühstücks nach dem Training das Sir Thelor ihr auferlegt hatte.
Dann begann sie sich dem Papierkram zu widmen bei dem unter anderem das Schreiben von Malena lag.
Als sie die Bitte um gesonderte Wachen zwecks eines Umbaus des Lehrhospitals zur Kenntniss genommen hatte, machte sie sich direkt an ein Schreiben das sie in der Kommandantur aushing.
Somit wurde ein gesonderter Befehl für die Wachmannschaften herausgegeben der besagte, das diese bei ihren Rundgängen insbesondere auf die Baustelle achten sollen und unliebsame Gäste fern zu halten haben.
Danach arbeitete sie auch den restlichen Papierkram ab und entschwand auch schon wider eiligst aus der Kommandantur um sich den anderen Aufgaben zu widmen.
Dann begann sie sich dem Papierkram zu widmen bei dem unter anderem das Schreiben von Malena lag.
Als sie die Bitte um gesonderte Wachen zwecks eines Umbaus des Lehrhospitals zur Kenntniss genommen hatte, machte sie sich direkt an ein Schreiben das sie in der Kommandantur aushing.
Somit wurde ein gesonderter Befehl für die Wachmannschaften herausgegeben der besagte, das diese bei ihren Rundgängen insbesondere auf die Baustelle achten sollen und unliebsame Gäste fern zu halten haben.
Danach arbeitete sie auch den restlichen Papierkram ab und entschwand auch schon wider eiligst aus der Kommandantur um sich den anderen Aufgaben zu widmen.
- Nasira Tendrick
- Beiträge: 49
- Registriert: Montag 13. Oktober 2014, 00:19
Wir dürfen anfangen?
Genau das waren die Worte von Nasira, bevor sie sich einen übergroßen Hammer besorgte und sofort begann, es wurde alles an der Außenwand und Innenwand weggestellt.
Da holte sie auch schon aus...
Rumms!!!! es Bumperte mit einen riesiegen Grinsen im Gesicht
es dauerte ein paar Stunden und viel, sehr viel Kraft um erste Risse und Löcher in die Wand im ersten Stock zu klopfen, die Arbeit war nicht gerade leise.
Opi hat sich schlafen gelegt,
hm gut muss nun bis morgen warten..
Genau das waren die Worte von Nasira, bevor sie sich einen übergroßen Hammer besorgte und sofort begann, es wurde alles an der Außenwand und Innenwand weggestellt.
Da holte sie auch schon aus...
Rumms!!!! es Bumperte mit einen riesiegen Grinsen im Gesicht
es dauerte ein paar Stunden und viel, sehr viel Kraft um erste Risse und Löcher in die Wand im ersten Stock zu klopfen, die Arbeit war nicht gerade leise.
Opi hat sich schlafen gelegt,
hm gut muss nun bis morgen warten..
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Berronan Hammergrund
- Beiträge: 643
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Aus dem Felsen gehauen hat jedes Bauwerk Bestand...
Manchen Zwergen galten die Langbeiner gemeinhin als das Sinnbald von Wankelmut, Verschwendungssucht, Unaufrichtigkeit,... so war es auch nicht verwunderlich, dass Berronan ueber den Neubau des Hospitals nicht ganz glücklich war. Kein Zwerg würde auf die Idee kommen, auch nur eine Wand zu versetzen, wenn das Gebäude seinen Dienst gut verrichtet. Natürlich zwangen die Gegebenheiten der notorischen Platznot und dass ihre Brüder und Schwestern anscheinend das Hospital nur allzu oft oder besser allzu gern mit der Adoraner Stadtstube verwechselten, die Hospitalsführung zu diesem doch sehr gewichtigem Schritt. Daher wurde munter gewerkt, gehämmert, gebohrt, gemauert,... um genug Platz für die neue kalurische Bierfassecke zu schaffen.
Manchen Zwergen galten die Langbeiner gemeinhin als das Sinnbald von Wankelmut, Verschwendungssucht, Unaufrichtigkeit,... so war es auch nicht verwunderlich, dass Berronan ueber den Neubau des Hospitals nicht ganz glücklich war. Kein Zwerg würde auf die Idee kommen, auch nur eine Wand zu versetzen, wenn das Gebäude seinen Dienst gut verrichtet. Natürlich zwangen die Gegebenheiten der notorischen Platznot und dass ihre Brüder und Schwestern anscheinend das Hospital nur allzu oft oder besser allzu gern mit der Adoraner Stadtstube verwechselten, die Hospitalsführung zu diesem doch sehr gewichtigem Schritt. Daher wurde munter gewerkt, gehämmert, gebohrt, gemauert,... um genug Platz für die neue kalurische Bierfassecke zu schaffen.
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- Torjan Eichental
- Beiträge: 978
- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
Es war ned leicht, gar ned, da inmitten der zerhauten, löchrigen Wänd a Lehrstund zu machen.
Wenn's Haus desolat is, dann mach ma das halt im Garten. Oben im ersten Stockwerk stapelten sich die Kisten und Truhen und alles andere. In den Keller wollte der alte Zausel nicht.
Und so fand die Giftlehrstund eben im Garten statt.
Improvisation.
Der alte Torjan sehnte den Tag herbei, wenn wieder Ruhe einkehrte ins Hospital, alles wieder an seinem Platz wäre und alles seinen gewohnten Lauf nähme. Aber bis dahin würden wohl noch einige Tage? Wochen? vergehen.
Wenn's Haus desolat is, dann mach ma das halt im Garten. Oben im ersten Stockwerk stapelten sich die Kisten und Truhen und alles andere. In den Keller wollte der alte Zausel nicht.
Und so fand die Giftlehrstund eben im Garten statt.
Improvisation.
Der alte Torjan sehnte den Tag herbei, wenn wieder Ruhe einkehrte ins Hospital, alles wieder an seinem Platz wäre und alles seinen gewohnten Lauf nähme. Aber bis dahin würden wohl noch einige Tage? Wochen? vergehen.
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Malena Rosenstein
- Beiträge: 1239
- Registriert: Donnerstag 21. Mai 2009, 04:40
Malena stand im Leeren Büro und suchte wühlte.
"WAHHHHH" Brüllte sie zur morgendlichen Stund. " Wo ist die verdamte maledeite Akte, das gibts doch nicht."
Nochmal durchwühlte sie den Aktenberg als Hans der Herold hinter ihr erschien und Malena in aller seelen ruhe fragte
"Malena was suchst du?"
"Die Akte von dem Kerl da, du weisst doch, der mit dem Armbruch den wir geschient haben und so."
Hans blickte sich um, ein gekonter Handgriff, und reichte ihr eine Akte, grinsend
"Diese?"
" WAHHHHH, danke." grummelte Malena, und hockte sich am Boden um die Akte mit einigen Notizen noch zu vervollständigen. Hans zog ab und setzte sich mit einem Warmen Kakao und einer Semmel mit Haselnusscreme auf seinen Platz.
Jeder der Vorbei kam wurde Informiert das dass KLLH zwar Umgebaut wird, aber der Betrieb normal weiter geht.
Dem einen oder anderen sagte er noch dazu, das es wohl etwas Chaotisch ist, doch die Mitglieder wären alle voll Entspannt und die Wurstsemmeln wären zurzeit Extra gut.
"WAHHHHH" Brüllte sie zur morgendlichen Stund. " Wo ist die verdamte maledeite Akte, das gibts doch nicht."
Nochmal durchwühlte sie den Aktenberg als Hans der Herold hinter ihr erschien und Malena in aller seelen ruhe fragte
"Malena was suchst du?"
"Die Akte von dem Kerl da, du weisst doch, der mit dem Armbruch den wir geschient haben und so."
Hans blickte sich um, ein gekonter Handgriff, und reichte ihr eine Akte, grinsend
"Diese?"
" WAHHHHH, danke." grummelte Malena, und hockte sich am Boden um die Akte mit einigen Notizen noch zu vervollständigen. Hans zog ab und setzte sich mit einem Warmen Kakao und einer Semmel mit Haselnusscreme auf seinen Platz.
Jeder der Vorbei kam wurde Informiert das dass KLLH zwar Umgebaut wird, aber der Betrieb normal weiter geht.
Dem einen oder anderen sagte er noch dazu, das es wohl etwas Chaotisch ist, doch die Mitglieder wären alle voll Entspannt und die Wurstsemmeln wären zurzeit Extra gut.
- Torjan Eichental
- Beiträge: 978
- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
...
Zuletzt geändert von Torjan Eichental am Montag 25. April 2016, 00:24, insgesamt 3-mal geändert.
- Torjan Eichental
- Beiträge: 978
- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
Einer der Langbärte kam ins Hosptial und deponierte einen Einrißhammer.
Ein fataler Fehler, dass Torjan versuchte, diesen aufzuheben.
Dem Sternenvoda sei Dank, dass a massageversiertes Schülerbürscher (der Neralon) und auch a Gast im Haus (der Lucien) sich seinem verhobenen Kreuz annahmen und wahrlich gut zusammengearbeitet haben.
Er, der Torjan, als Feldscher hott jo ka Ahnung von Massag und so Zeugs. Oba an eigenem Leib hat er scho oft erfahren, dass das was bewirkt.
Und so gab er sich willig hin der Behandlung von den beiden und doch um einiges erleichtert schleppte er sich nach einem lieben Gruß an alle Anwesenden, die noch im Hospital weilten, hoch ins Obergeschoß zu seinem heiß geliebten Lehnstuhl, in den er sich niederließ, müde die Augen schloss und alsbald in tiefen Schlaf verfiel.
Ein fataler Fehler, dass Torjan versuchte, diesen aufzuheben.
Dem Sternenvoda sei Dank, dass a massageversiertes Schülerbürscher (der Neralon) und auch a Gast im Haus (der Lucien) sich seinem verhobenen Kreuz annahmen und wahrlich gut zusammengearbeitet haben.
Er, der Torjan, als Feldscher hott jo ka Ahnung von Massag und so Zeugs. Oba an eigenem Leib hat er scho oft erfahren, dass das was bewirkt.
Und so gab er sich willig hin der Behandlung von den beiden und doch um einiges erleichtert schleppte er sich nach einem lieben Gruß an alle Anwesenden, die noch im Hospital weilten, hoch ins Obergeschoß zu seinem heiß geliebten Lehnstuhl, in den er sich niederließ, müde die Augen schloss und alsbald in tiefen Schlaf verfiel.
- Torjan Eichental
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- Torjan Eichental
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- Torjan Eichental
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- Torjan Eichental
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Malena Rosenstein
- Beiträge: 1239
- Registriert: Donnerstag 21. Mai 2009, 04:40
Langsam kamen die Handwerker, selbst die Kaluren waren schon dabei ihre Aufgabe ins Auge zu Fassen.
Baznuk kam und besprach in ruhe alles mit Malena und Torjan.
Der Plan den Malena Baz hinlegte und ihm genau erklärte was wie passieren sollte war klar
Im Süden die Wände alle weg, der Bodenleger macht dann den neuen Boden und die Treppen mussten versetzt werden. Das Büro wurde erweitert und auch da wurde Fachmännisch auf Kalurische Art und weise alles weggeschlagen.
Erst wenn alles so gelegt und gesetzt war wo es hinsoll, konnten die Kaluren beginnen die neuen Wände hochzuziehen.
Steine wurden Schon dafür geliefert, der Garten glich einer Reinen Lager und Baustelle.
Selbst die Dachdecker waren schon eingetroffen und begangen das Alte Dach halb abzutragen und den Dachstuhl zu erweitern. Natürlich immer nur so weit wie sie konnten. Den erst wenn die Neue Wand gesetzt war, konnte die Dachziegel rauf.
Doch der Dachstuhl war fertig.
"Baut man nicht normal von Unten nach oben?" fragte Malena etwas Skeptisch als sie nach einigen Tagen Arbeit das geleiteste betrachtete.
Einer der Bauarbeiter und verbindungsmann zu den Kaluren meinte ziemlich entspannt:
"Passt schon"
Malena war dennoch Skeptisch. Wind durfte jetzt keiner kommen oder Starker regen. Sonnt wär alles für die Katz gewesen.
Aber dennoch man merkte langsam das was weiter ging und lange sollte es nicht mehr dauern.
Die Kaluren standen schon in den Startlöchern die Letzten tragenden Wände abzureissen, um jene dann an neuen Stellen hochzuziehen und an wichtigen schwerpunkten die Decke zu verstärken.
Baznuk kam und besprach in ruhe alles mit Malena und Torjan.
Der Plan den Malena Baz hinlegte und ihm genau erklärte was wie passieren sollte war klar
Im Süden die Wände alle weg, der Bodenleger macht dann den neuen Boden und die Treppen mussten versetzt werden. Das Büro wurde erweitert und auch da wurde Fachmännisch auf Kalurische Art und weise alles weggeschlagen.
Erst wenn alles so gelegt und gesetzt war wo es hinsoll, konnten die Kaluren beginnen die neuen Wände hochzuziehen.
Steine wurden Schon dafür geliefert, der Garten glich einer Reinen Lager und Baustelle.
Selbst die Dachdecker waren schon eingetroffen und begangen das Alte Dach halb abzutragen und den Dachstuhl zu erweitern. Natürlich immer nur so weit wie sie konnten. Den erst wenn die Neue Wand gesetzt war, konnte die Dachziegel rauf.
Doch der Dachstuhl war fertig.
"Baut man nicht normal von Unten nach oben?" fragte Malena etwas Skeptisch als sie nach einigen Tagen Arbeit das geleiteste betrachtete.
Einer der Bauarbeiter und verbindungsmann zu den Kaluren meinte ziemlich entspannt:
"Passt schon"
Malena war dennoch Skeptisch. Wind durfte jetzt keiner kommen oder Starker regen. Sonnt wär alles für die Katz gewesen.
Aber dennoch man merkte langsam das was weiter ging und lange sollte es nicht mehr dauern.
Die Kaluren standen schon in den Startlöchern die Letzten tragenden Wände abzureissen, um jene dann an neuen Stellen hochzuziehen und an wichtigen schwerpunkten die Decke zu verstärken.
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Baznuk Donnerfaust
Eifrige Kaluren waren bereits seit Tagen dabei das notwendige Werkzeug und gescheite Material in die Stadt zu bringen. Was möglich war wurde durch das Haupttor gebracht, das ein oder andere aber musste durch das Westtor eingeführt werden da es nicht so stark kontrolliert wurde.
Baz freute sich darauf mit seinen Brüdern und der Tavernen Besatzung rund um den Schankmeister Torjan los zu legen. Lange sollte es nicht mehr dauern bis das kurze Volk zum Einsatz kommt um dieser ausgesprochen wichtigen Örtlichkeit in der Zwist geplagten Stadt auf die Sprünge zu helfen.
Baruk Kahazd, khazad aimenu!
Baz freute sich darauf mit seinen Brüdern und der Tavernen Besatzung rund um den Schankmeister Torjan los zu legen. Lange sollte es nicht mehr dauern bis das kurze Volk zum Einsatz kommt um dieser ausgesprochen wichtigen Örtlichkeit in der Zwist geplagten Stadt auf die Sprünge zu helfen.
Baruk Kahazd, khazad aimenu!