Allen war es schwer zu verstehen was nun geschehen war, ein Verlust nicht nur für die Familie der Ifrey auch ein Verlust für unser ganzes Volk, die Schande die nun über diese Familie liegt ist groß genug die Natifah’s waren die jenen die nun am meisten litten, diese welche zurück gelassen worden, diese welche mit dieser Schande leben mussten. Vielleicht wäre genau jetzt der Anfang um die Familie wieder zu verbinden.
Seit ich nach Menek’Ur kam gab es von Anfang an still und heimlich diesen Familie Kampf, keiner wusste jedoch womit es angefangen hatte und niemand konnte dafür sorgen das er aufhörte, wir haben nie offenen Krieg geführt doch jeder wusste das sich die Ifrey mit den Yazir nicht verstanden. Natürlich darf man die gewissen ausnahmen nicht außer acht lassen.
Gerade hatte ich Tamika zur Tür gebracht und wollte sie verabschieden, so vernahmen wir die Stimme vom Maleem, wie auch die Stimme von Callista. Ich konnte sie nicht einfach da draußen stehen lassen so lud ich sie in unser Haus ein, auch der Maleem war natürlich herzlich eingeladen.
Die Stimmung war am Anfang sehr bedrückend, doch was sollten wir auch sagen, jeder wusste wie schlecht sich Callista fühlte und so wirklich konnte keiner etwas tun um ihr diesen Schmerz zu nehmen.
Aber wir schafften es für einen kleinen Zeitraum ihre Trauer zu verdrängen und sie ins Leben zu holen, doch würde es wohl noch eine lange Zeit dauern bis diese Trauer vergehen würde und die Schande die damit über die Familie gebracht wurde.
Als ich Callista zur Tür gebracht habe, bat sie mich und in dem Zug meine Familie das Ifreyanwesen aufzuräumen, keiner der Natifah’s war in der Lage dazu dieses zu tun und da wir als Yazir wohl dran gewohnt waren, Blut und Spuren von Kämpfen zu beseitigen nahm ich den Schlüssen von ihr an und erzählte es meiner Familie.
Aiwa es war etwas was nicht leicht werden würde doch wir wollten den übrig gebliebenen Ifrey helfen und wenn wir es damit konnten so würden wir es wohl tun. Tooru war wenig davon begeistert das wir dort hin wollten, immerhin war sie selber dabei und in meinen Augen hatte sie das nicht sehr gut verkraftet, was dort geschehen war. Alle hatten dafür Verständnis und doch mussten wir dort hin.
Alles sollen wir wegschmeißen so das keine Spuren des Kampfes mehr zu sehen ist und so wie Tooru erzählte wäre es eine nicht einfache Aufgabe, da der Kampf durch das ganze Anwesen passiert war. Jedoch hielt mich das nicht auf, mir war bewusst das es nicht leicht werden würde, doch wenn wir helfen können dann werden wir das machen und so erhob ich mich mit den Worten das ich am nächsten Tag zum Anwesen der Ifrey gehen würde und mit den Aufräumarbeiten anfangen würde, jeder der sich dazu stark genug fühlt kann mich morgen begleiten.
Es würde wirklich nicht leicht werden, doch kann man es den Natifah’s der Ifrey zumuten, neda sie müssen jetzt erstmal den Verlust und die Schande verkraften und hoffentlich sich von diesem tief wieder erholen.
Aufräumarbeiten im Ifreyanwesen
- Thahida Atiika Yazir
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Aufräumarbeiten im Ifreyanwesen
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- Tooru Weidenhang
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- Wohnort: Hamburg
Am morgen erhob sie sich mit schwerem Kopf, strich den Sabber von ihrem Mund und das betroffene Kissen unter sich drehte sie einfach um. War wohl etwas viel Kaktusschnaps am vorigen Abend.
Nichts desto trotz musste sie sich schnell anziehen, sie wollte die Aufräumarbeiten bei den Ifrey schnell hinter sich bringen. Sie ärgerte sich das auch Yazir dazu sollten die mit dem Vorfall nichts zu tun hatten, bevor ihren Cousinen das Bild des Tatorts so in den Kopf gebrannt wurde wie ihr hätte sie die arbeit lieber ganz allein verrichtet. Klar waren viele noch die Aufräumarbeiten nach der großen Flut gewohnt aber dies hier war anders. Nach der Flut war alles in trümmern, hier betrat mein ein von aussen ein idylisches Anwesen nur um im inneren einem blutbeflecktem Schlachtfeld zu begegnen. Es war so unheimlich wie bedrückend.
Als sie am Haus ankam war Thahida schon dort. Wielang hatte sie denn gepennt? Auf jedenfall hoffte sie würde man ihr ihren Mordskater nicht anmerken und begann damit fleissig anzupacken bei dem was hier zu tun war. Sie hatte sogar ihre ihr heiligen Lamas mitgebracht um möglichst viel der zerstörten Möbel und Teppiche abzutransportieren. Hoffentlich würde die Familie Ifrey hier bald wieder leben können.
Nichts desto trotz musste sie sich schnell anziehen, sie wollte die Aufräumarbeiten bei den Ifrey schnell hinter sich bringen. Sie ärgerte sich das auch Yazir dazu sollten die mit dem Vorfall nichts zu tun hatten, bevor ihren Cousinen das Bild des Tatorts so in den Kopf gebrannt wurde wie ihr hätte sie die arbeit lieber ganz allein verrichtet. Klar waren viele noch die Aufräumarbeiten nach der großen Flut gewohnt aber dies hier war anders. Nach der Flut war alles in trümmern, hier betrat mein ein von aussen ein idylisches Anwesen nur um im inneren einem blutbeflecktem Schlachtfeld zu begegnen. Es war so unheimlich wie bedrückend.
Als sie am Haus ankam war Thahida schon dort. Wielang hatte sie denn gepennt? Auf jedenfall hoffte sie würde man ihr ihren Mordskater nicht anmerken und begann damit fleissig anzupacken bei dem was hier zu tun war. Sie hatte sogar ihre ihr heiligen Lamas mitgebracht um möglichst viel der zerstörten Möbel und Teppiche abzutransportieren. Hoffentlich würde die Familie Ifrey hier bald wieder leben können.
- Thahida Atiika Yazir
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- Registriert: Mittwoch 21. Mai 2014, 16:36
Langsam schloss ich das große Tor des Anwesens auf, die Wachen blickten mich eher skeptisch an doch das war ich schon gewohnt, dadurch das ich meine Uniform an hatte und einen Schlüssel haben sie es wohl einfach angenommen.
Doch was ich dann sah verschlug mir für einige Herzschläge den Atem, was für ein Anblick ich musste wirklich schwer schlucken, als ich all das Blut sah, als ich die zerstörten Möbel sah und überall dieses Blut, es war wirklich schrecklich und ich wollte mir in dem moment nicht ausmalen wie dieser Kampf zu statten kam.
Einmal tief durchatmen und dann einen Rundgang, ich kletterte über kaputte Möbel bis in das Anwesen hinein und dort überall Blut, verbrannte Bilder, Teppiche der untere Stock war völlig zerstört. Dann machte ich mich auf um zusehen ob oben auch etwas zerstört wurden war, doch dort war zum Glück nichts gestehen.
Es war schlimm genug was ich unten sehen musste doch nun war es an der Zeit aufzuräumen und nicht darüber nach zu denken.
Ich ging zu den Wachen und fragte sie ob sie in der Lage sein zu helfen, doch versicherte ich ihnen wenn sie es nicht könnten wäre das auch in Ordnung, aber sie waren sehr Tapfer und halfen mir die größten Möbel heraus zu tragen.
Dann stand plötzlich Tooru vor mir, ich konnte ihr ansehen wie schwer es ihr viel hier wieder her zu kommen und doch war sie wie wir, sie war eine Yazir auch wenn sie den Namen nicht trug noch eine unseres Volkes war, war sie mittlerweile eine der unseren.
Ich lächelt ihr aufmunternd zu und so begannen wir die ersten Aufräumarbeiten im Ifreyanwesen, in der Hoffnung dass wir alles entfernen können, so dass es sofern das möglich war, ein weiteres Leben hier stattfinden konnte.
Eines war auf jedenfalls klar, wenn wir alles fortbringen und alles reinigen, würde das nicht alles wieder gut machen, darum hatte ich die Idee Suraya zu bitten, wenigstens die Teppiche welche wir wegwarfen nach zu arbeiten, ich behielt von jedem Teppich ein Muster so das Suraya diese nach arbeiten konnte, zwar konnten wir ihnen die Möbel nicht ersetzen doch würden wir versuchen das Anwesen so herzurichten, das man keine Spuren mehr vom Kampf sehen konnte.
Doch was ich dann sah verschlug mir für einige Herzschläge den Atem, was für ein Anblick ich musste wirklich schwer schlucken, als ich all das Blut sah, als ich die zerstörten Möbel sah und überall dieses Blut, es war wirklich schrecklich und ich wollte mir in dem moment nicht ausmalen wie dieser Kampf zu statten kam.
Einmal tief durchatmen und dann einen Rundgang, ich kletterte über kaputte Möbel bis in das Anwesen hinein und dort überall Blut, verbrannte Bilder, Teppiche der untere Stock war völlig zerstört. Dann machte ich mich auf um zusehen ob oben auch etwas zerstört wurden war, doch dort war zum Glück nichts gestehen.
Es war schlimm genug was ich unten sehen musste doch nun war es an der Zeit aufzuräumen und nicht darüber nach zu denken.
Ich ging zu den Wachen und fragte sie ob sie in der Lage sein zu helfen, doch versicherte ich ihnen wenn sie es nicht könnten wäre das auch in Ordnung, aber sie waren sehr Tapfer und halfen mir die größten Möbel heraus zu tragen.
Dann stand plötzlich Tooru vor mir, ich konnte ihr ansehen wie schwer es ihr viel hier wieder her zu kommen und doch war sie wie wir, sie war eine Yazir auch wenn sie den Namen nicht trug noch eine unseres Volkes war, war sie mittlerweile eine der unseren.
Ich lächelt ihr aufmunternd zu und so begannen wir die ersten Aufräumarbeiten im Ifreyanwesen, in der Hoffnung dass wir alles entfernen können, so dass es sofern das möglich war, ein weiteres Leben hier stattfinden konnte.
Eines war auf jedenfalls klar, wenn wir alles fortbringen und alles reinigen, würde das nicht alles wieder gut machen, darum hatte ich die Idee Suraya zu bitten, wenigstens die Teppiche welche wir wegwarfen nach zu arbeiten, ich behielt von jedem Teppich ein Muster so das Suraya diese nach arbeiten konnte, zwar konnten wir ihnen die Möbel nicht ersetzen doch würden wir versuchen das Anwesen so herzurichten, das man keine Spuren mehr vom Kampf sehen konnte.
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- Thahida Atiika Yazir
- Beiträge: 874
- Registriert: Mittwoch 21. Mai 2014, 16:36
Wir hatten alle eine kurze Nacht, lange saßen wir noch im Yaziranwesen und haben über alles Mögliche gesprochen, man merkte wirklich wie jedem dieses nahe ging was bei den Ifrey passiert war und wir versuchten uns irgendwie abzulenken.
Ein wenig gelang es uns auch doch wir merkten schnell das wir immer wieder auf das Thema zurück kamen, also entschloss ich mich nach Hause zu reiten, ich brauchte ruhe für mich und ich musste bei Kräften sein, meine Ausbildung ging auch weiter und Sahid war kein Maleem welcher Rücksicht darauf nahm.
Er erwartete vollen Einsatz und das war auch gut so, also legte ich mich auf meine Felle und versuchte irgendwie meine Gedanken auf etwas Schönes schweifen zu lassen doch immer wieder sah ich das Ifreyanwesen.
Soviel Blut und diese Zerstörung, dagegen war die Flut die wir erlebten ein Kinderspiel, man merkte das jeder sich unwohl fühlte der geholfen hatte, vor allem die Wachen der Ifrey doch natürlich waren es Männer und keiner von ihnen zeigte in dem Moment keine Schwäche, doch das brauchte man auch nicht, denn wenn man ihnen in die Augen sah, dann sah man die Trauer und die Scham die in ihnen war.
Doch das durfte uns nicht aufhalten, in der Familie hatte ich gefragt wie man am besten Blut von den Wänden bekommen könnte und so ging ich mit einem großen Sack Mehl in Richtung Ifreyanwesen.
Dank Tooru’s Lama hatten wir die größten Trümmerteile entsorgt nun ging es um die Kleinigkeiten, welche wir rauswerfen mussten.
Es war hilfreich das nun auch Khalida dazu stoß und gemeinsam wurden nun die Teppiche in kleine Stücke geschnitten und entsorgt, ich nahm mir von jedem Teppich ein Muster welches Sauber wahr um es später Suraya zu geben.
Die Blicke schweiften durch den Wohnraum und wir hatten es tatsächlich geschafft, alles war ausgeräumt, der Garten sah wieder anständig aus nun mussten wir das Blut verschwinden lassen und ich mischte das Mehl mit Wasser an umso die Wände und Böden damit einzureiben.
Jeder packte mit an und so war es schnell getan, es musste etwas einziehen bevor wir es dann wieder abwischen konnten, so haben wir uns in den Garten gesetzt um dort alles wieder schön zu machen, Dschariya hatte einige Blumen mitgebracht welche sie einpflanzte und wir versuchten die Grünfläche auch mit Mehl zu reinigen, was erstaunlich gut ging.
Wenn alles eingezogen war hofften wir alle das man nichts mehr von dem Blut sehen würde, sollten die Ifrey‘s wieder ein Zuhause haben und sich wohlfühlen ohne die Spuren zu sehen die eins zu sehen waren.
Ein wenig gelang es uns auch doch wir merkten schnell das wir immer wieder auf das Thema zurück kamen, also entschloss ich mich nach Hause zu reiten, ich brauchte ruhe für mich und ich musste bei Kräften sein, meine Ausbildung ging auch weiter und Sahid war kein Maleem welcher Rücksicht darauf nahm.
Er erwartete vollen Einsatz und das war auch gut so, also legte ich mich auf meine Felle und versuchte irgendwie meine Gedanken auf etwas Schönes schweifen zu lassen doch immer wieder sah ich das Ifreyanwesen.
Soviel Blut und diese Zerstörung, dagegen war die Flut die wir erlebten ein Kinderspiel, man merkte das jeder sich unwohl fühlte der geholfen hatte, vor allem die Wachen der Ifrey doch natürlich waren es Männer und keiner von ihnen zeigte in dem Moment keine Schwäche, doch das brauchte man auch nicht, denn wenn man ihnen in die Augen sah, dann sah man die Trauer und die Scham die in ihnen war.
Doch das durfte uns nicht aufhalten, in der Familie hatte ich gefragt wie man am besten Blut von den Wänden bekommen könnte und so ging ich mit einem großen Sack Mehl in Richtung Ifreyanwesen.
Dank Tooru’s Lama hatten wir die größten Trümmerteile entsorgt nun ging es um die Kleinigkeiten, welche wir rauswerfen mussten.
Es war hilfreich das nun auch Khalida dazu stoß und gemeinsam wurden nun die Teppiche in kleine Stücke geschnitten und entsorgt, ich nahm mir von jedem Teppich ein Muster welches Sauber wahr um es später Suraya zu geben.
Die Blicke schweiften durch den Wohnraum und wir hatten es tatsächlich geschafft, alles war ausgeräumt, der Garten sah wieder anständig aus nun mussten wir das Blut verschwinden lassen und ich mischte das Mehl mit Wasser an umso die Wände und Böden damit einzureiben.
Jeder packte mit an und so war es schnell getan, es musste etwas einziehen bevor wir es dann wieder abwischen konnten, so haben wir uns in den Garten gesetzt um dort alles wieder schön zu machen, Dschariya hatte einige Blumen mitgebracht welche sie einpflanzte und wir versuchten die Grünfläche auch mit Mehl zu reinigen, was erstaunlich gut ging.
Wenn alles eingezogen war hofften wir alle das man nichts mehr von dem Blut sehen würde, sollten die Ifrey‘s wieder ein Zuhause haben und sich wohlfühlen ohne die Spuren zu sehen die eins zu sehen waren.
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