Einige Tage sind nun vergangen als er eine Aufgabe von der ehrwürdigen Darogan aus der Sippe der Graufelse erhalten hatte. Der Ursprung der Aufgabe war wohl wissend für die meisten seiner Art nicht besonders schwer. Doch für Ihn, der selbst kein Geschick in einem der Typischen Handwerke hatte stellt es gesondert vor eine zusätzliche Herausforderung. Über die Worte Darogans nachdenkend brachte er einige Tage damit zu vielleicht einen andere Bedeutung in den Worte zu finden, doch es änderte sich nichts.
Dafür sollst du Gebetsketten fertigen, vier Stück an der Zahl. Öffne deinen Geist, lasse ihn wabernd und wogen wie Magma sich unaufhaltsam ausbreiten, bis die geeigneten Materialien und Formen sich dir eröffnen.
Er hatte keine Ahnung vom fertigen, geschweige das Gefühl in den Finger etwas besonderes zu erschaffen. Mit den Gedanken darüber sinnierend was eigentlich seine stärken sind, wenn es schon vermeintlich kein Handwerk ist, durchstöbert er Nurins Schmiede Ecke, in der Hoffnung eine großartige Flut von Ideen und Eingebungen zu haben. Doch nichts dergleichen...
Brummend und murrend unter den Wachsamen Augen der restlichen Sippe stellte er einige vermeintlich wichtige Dinge auf den Tisch und starrte sie an. Hier und da nahm er etwas in die Hand und beäugte es, bevor er es wieder zurück stellt.
Feinste Barren, Drähte, Blättchen aller Erzsorten des Berges lagen vor ihm. Einige Roh-Edelsteine und fein geschliffene Gemmen lagen ebenso dabei. Auf der anderen Seite des Tisches hatte er einiges aus Noraks Kiste aufgebahrt. Stoffe und Leder in jeder Sorte, Fäden in allen erdenklichen Farben und sogar ein paar Holzstücken waren dabei.
Die ersten Versuche etwas schönes und stimmiges zusammen zu werkeln schlugen kläglich fehl. Eine Aufgabe die es wirklich in sich hatte für Baznuk, einzig die gelegentlich um Ihn herumschleichenden Sippler die Ihre Späße mit Ihm machten hielten Ihn im Moment bei Laune. Grimm schaute regelmässig in der Schmiede Ecke vorbei, ebenso wie Eirin. Die junge Kalurin war in kürzester Zeit zum heiligsten und wertvollsten geworden was er hatte. Doch leider half ihm das gerade auch nicht. Er lehnte sich in den Stuhl zurück und erklärte wieder einen weiteren Abend, ergebnislos für beendet. Baznuk wusste das nicht das Streben nach Perfektion das wichtigste war sondern der Fleiß und Ehrgeiz dahinter. Doch wollte er dennoch mit allen mitteln etwas ansehnliches zustande bringen.
Die Aufgabe der Priesterin [Gebetskette]
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Baznuk Donnerfaust
Die Aufgabe der Priesterin [Gebetskette]
Zuletzt geändert von Baznuk Donnerfaust am Mittwoch 28. Oktober 2015, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
Immer wieder schaute der Rhukum Baznuk über die Schulter und versucht ihn möglichst nicht zu stören bei seinen Arbeiten. Zwar war Belgrom selbst ebenfalls etwas Cirmias fanatisch veranlagt, doch da er einer der wenigen Zwerge ohne wirkliche Handwerkstalente war, konnte er dem Graik Dar nur Tipps geben wie: dass sieht aber schief aus, da hast dar Farbe verschüttet und akh habe Durst hol mir ein Bier. Der Rhukum würde ihm deshalb wohl vorerst keine wahre Hilfe sein können bis diesem etwas besseres als ein Bier und ein Pilz eingefallen wären. Spät Abends hatte der Rhukum im gemeinsamen Bierbad mit seinem Steinbeißer Torrok dann einen Einfall. Eine Gebetskette in Form von ineinander verharkten Zwergenäxten, welche jeweils aus verschiedenen Metallen gefertigt und mit verschiedenen Edelsteinen besetzt waren. In der Mitte unter dem Bart würden diese Äxte in einem Hammerkopf aus dem heiligen Erz zusammenlaufen.
Er war so angetan von seiner Idee, dass er den Steinbeißer im Bierbad alleine ließ und ohne Klamottem direkt zu Baznuk oder Nurin rannte um diese Kette für sich selbst anfertigen zu lassen.
Er war so angetan von seiner Idee, dass er den Steinbeißer im Bierbad alleine ließ und ohne Klamottem direkt zu Baznuk oder Nurin rannte um diese Kette für sich selbst anfertigen zu lassen.
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Baznuk Donnerfaust
Schwer keuchend und strampelnd wie ein fiebriger Jüngling fiel er aus dem Bett neben Eirin. Der Dumpfe Aufprall gefolgt von dem missmutigen brummen weckten aber zum Glück niemanden auf.
Es war seine Erste Nacht in einem Bett, meist bevorzugte er wie seine Brüder die Steine als Untergrund, am liebsten den Platz unter dem Tisch.
Mit verschwitzter Stirn und ein wenig verklebten Haaren machte er sich ein Stock tiefer an der Handwerker Ecke zu schaffen. Auf dem Weg dahin stolperte er noch kurz über Beine die unter dem Tisch herausragten.
Er wusste das er geträumt hatte, doch wusste er nicht was. Erschöpft saß er wieder vor der Aufgabe, mit den Fingern langsam über die Auslage streifend die er vorbereitet hattet. Dieselmal war es jedoch anders, die Finger hatten ein Ziel und wussten was sie wollten. Wie ein fremder in seinem Körper schaute er auf das tun seiner Hände, bis auf einige Schweißperlen auf der Hand gab es weiter nichts ausfälliges.
Seine Hände fingerten an feinstem Silberdraht herum, 4 etwa gleichlange dünne Drähte wurden abgeschnitten und behutsam unter seinen Finger ineinander verdreht. Die beiden Enden der zusammen gedrehten Drähte wurde erhitzt und mit reichlich Kraft unter Zuhilfenahme einer Zange verpresst. Völlig erstaunt über sein tun lies er die Kette durch deine Hände gleiten, er hatte keine Ahnung was er da tat, doch tat er es. Doch waren die Hände scheinbar noch nicht fertig, sie wühlten den Stapel Gemmen durch und griffen nach einem ungeschliffenen Diamant. Einige male drehte er das gute Stück zwischen seinen Fingern vor seinem Auge. Etliche Stunden schliff er an dem Gemmen herum, noch bevor die ersten der Sippe wach wurden. Aus dem Roh Gemmen hat er einen feine Tropfenförmigen Diamant geschliffen. In einer Mithril Fassung fand der Gemmen seinen Platz an der feinen Silberkette.
Schwer Atmend schaute er auf sein Ergebnis, er war sichtlich selbst darüber erstaunt was er da in Händen hielt. Er lies die Kette auf dem Tisch liegen und begab sich langsam wieder nach oben zu Eirin, noch immer über die vergangenen Stunden nachdenkend. Ein leichtes schmunzeln legte sich auf sein Gesicht als er neben Eirin Platz nahm. Er war sie sicher das Cirmiâs seinem Geschick etwas nachgeholfen hatte für die erste seiner Ketten.
Es war seine Erste Nacht in einem Bett, meist bevorzugte er wie seine Brüder die Steine als Untergrund, am liebsten den Platz unter dem Tisch.
Mit verschwitzter Stirn und ein wenig verklebten Haaren machte er sich ein Stock tiefer an der Handwerker Ecke zu schaffen. Auf dem Weg dahin stolperte er noch kurz über Beine die unter dem Tisch herausragten.
Er wusste das er geträumt hatte, doch wusste er nicht was. Erschöpft saß er wieder vor der Aufgabe, mit den Fingern langsam über die Auslage streifend die er vorbereitet hattet. Dieselmal war es jedoch anders, die Finger hatten ein Ziel und wussten was sie wollten. Wie ein fremder in seinem Körper schaute er auf das tun seiner Hände, bis auf einige Schweißperlen auf der Hand gab es weiter nichts ausfälliges.
Seine Hände fingerten an feinstem Silberdraht herum, 4 etwa gleichlange dünne Drähte wurden abgeschnitten und behutsam unter seinen Finger ineinander verdreht. Die beiden Enden der zusammen gedrehten Drähte wurde erhitzt und mit reichlich Kraft unter Zuhilfenahme einer Zange verpresst. Völlig erstaunt über sein tun lies er die Kette durch deine Hände gleiten, er hatte keine Ahnung was er da tat, doch tat er es. Doch waren die Hände scheinbar noch nicht fertig, sie wühlten den Stapel Gemmen durch und griffen nach einem ungeschliffenen Diamant. Einige male drehte er das gute Stück zwischen seinen Fingern vor seinem Auge. Etliche Stunden schliff er an dem Gemmen herum, noch bevor die ersten der Sippe wach wurden. Aus dem Roh Gemmen hat er einen feine Tropfenförmigen Diamant geschliffen. In einer Mithril Fassung fand der Gemmen seinen Platz an der feinen Silberkette.
Schwer Atmend schaute er auf sein Ergebnis, er war sichtlich selbst darüber erstaunt was er da in Händen hielt. Er lies die Kette auf dem Tisch liegen und begab sich langsam wieder nach oben zu Eirin, noch immer über die vergangenen Stunden nachdenkend. Ein leichtes schmunzeln legte sich auf sein Gesicht als er neben Eirin Platz nahm. Er war sie sicher das Cirmiâs seinem Geschick etwas nachgeholfen hatte für die erste seiner Ketten.
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Baznuk Donnerfaust
Nachdenklich lag sein Blick auf dem Brett. Ungewöhnlich, nie hatte Baznuk sich träumen lassen ein Brett als schön anzuerkennen oder gar ein Werte Empfinden dafür zu haben. Doch war es ein Geschenk aus Wulfgard, Norwin ein Sohn des Hinrah Clans schenkte es Ihm als Stützbrett für zu viele Gedanken. War wohl eine Thyrische Sitte, doch nett gemeint auf jedenfalls da jeder wusste das bei den Thyren ein Geschenk nicht anhand des Wertes gemessen wird sondern an der Geste die dahinter steht.
Seine Finger glitten langsam über das Brett, wie lange er es schon streichelte war Ihm nicht bewusst, doch hatte es in der Tat etwas beruhigendes. Die feinen riefen der Maserung, welche geschwungen und unvorhersehbar das ganze Brett entlangzogen.
Eirin stand hinter Ihm, legte die Hände auf seine Schulter und schaute Ihm einige Augenblicke Schweigend zu. Ihre Hände waren schön warm und spendeten Ihm Zuversicht, er war nicht allein. Auch als er damit begann aus dem Brett 5 kleine Täfelchen zu sägen blieb sie weiterhin stumm und schenkte Ihm Ihre Anwesenheit.
Mühevoll bearbeitete er die kleinen Täfelchen, schliff sie schön glatt und brachte sie alle in eine andere Form. Der feine Schliff brachte die Linien in dem Holz noch viel besser zur Geltung. Es war eine tolle Idee die in seinem Kopf umherwanderte, ob es eine dieser Ideen der ehrwürdigen Darogan waren wusste er nicht, doch hatte er ein genaues Bild vor Augen.
Auf jedes der Täfelchen gravierte er mit einem glühenden Eisendorn eines der Thyrischen Totems ein. Wolf, Bär, Hirsch, Rabe und als letztes den Panther. Trotz dessen das er wusste, dass der Panther auch ein Teil der Thyrischen Totems ist fiel es Ihm doch schwer die Kette mit dem letzten Tier zu vervollständigen. Er tat es nach längerem zögern einfach und war am Ende doch zufrieden. Die ersten 4 fädelte er sorgsam auf einige Lederverschnürrungen von Norak, das 5 Blättchen mit dem Panther blieb vorerst noch ab. Es wurde sorgfältig eingewickelt um die Gedanken dahinter ruhen zu lassen.
Baznuk hatte genug bei den Thyren verstanden um zu wissen das der Panther das Symbol des Verrats war und ein Zeichen der bösen Geister in Ihrer Welt. Bevor er es wirklich auffädelte würde er darüber nochmal mit einem aus dem Rudel sprechen müssen.
Seine Finger glitten langsam über das Brett, wie lange er es schon streichelte war Ihm nicht bewusst, doch hatte es in der Tat etwas beruhigendes. Die feinen riefen der Maserung, welche geschwungen und unvorhersehbar das ganze Brett entlangzogen.
Eirin stand hinter Ihm, legte die Hände auf seine Schulter und schaute Ihm einige Augenblicke Schweigend zu. Ihre Hände waren schön warm und spendeten Ihm Zuversicht, er war nicht allein. Auch als er damit begann aus dem Brett 5 kleine Täfelchen zu sägen blieb sie weiterhin stumm und schenkte Ihm Ihre Anwesenheit.
Mühevoll bearbeitete er die kleinen Täfelchen, schliff sie schön glatt und brachte sie alle in eine andere Form. Der feine Schliff brachte die Linien in dem Holz noch viel besser zur Geltung. Es war eine tolle Idee die in seinem Kopf umherwanderte, ob es eine dieser Ideen der ehrwürdigen Darogan waren wusste er nicht, doch hatte er ein genaues Bild vor Augen.
Auf jedes der Täfelchen gravierte er mit einem glühenden Eisendorn eines der Thyrischen Totems ein. Wolf, Bär, Hirsch, Rabe und als letztes den Panther. Trotz dessen das er wusste, dass der Panther auch ein Teil der Thyrischen Totems ist fiel es Ihm doch schwer die Kette mit dem letzten Tier zu vervollständigen. Er tat es nach längerem zögern einfach und war am Ende doch zufrieden. Die ersten 4 fädelte er sorgsam auf einige Lederverschnürrungen von Norak, das 5 Blättchen mit dem Panther blieb vorerst noch ab. Es wurde sorgfältig eingewickelt um die Gedanken dahinter ruhen zu lassen.
Baznuk hatte genug bei den Thyren verstanden um zu wissen das der Panther das Symbol des Verrats war und ein Zeichen der bösen Geister in Ihrer Welt. Bevor er es wirklich auffädelte würde er darüber nochmal mit einem aus dem Rudel sprechen müssen.
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Kaz
- Beiträge: 109
- Registriert: Montag 5. Oktober 2015, 13:10
Nach einem anstregenden Tag in der nahen Mine bewegte sich Kaz auf der Suche nach Geselligkeit und etwas Flüssigem in Richtung des Sippenhauses der Donnerfäuste. Fleißig den Staub von der Kleidung klopfend und hustend stieß er die Tür auf, doch hier war im Moment weder Geselligkeit noch Bier zu finden. Nur ein sonores lautes Schnarchen drang durch den Stein. Ein Haus der Langbeiner hätte diesen Lauten wohl nicht standgehalten.
Nun doch keine Gesellschaft. Naja. Ein Bier schmeckt zur Not auch alleine.
Kaz hatte wohl zu lange in der Mine geschuftet auf der Suche nach dem heiligen Erz. Die Sonne war wohl schon sehr weit gewandert und hinter dem Horizont verschwunden. Er hatte die Zeit völlig vergessen so wie es aussah. Nunja war ja nicht mehr zu ändern. Auf der Suche nach Bier tapste er durch das Sippenhaus und fand schlussendlich am großen Tisch ein paar Krüge mit dem edlen Gesöff. Plumpsend ließ er sich nieder und nahm ein paar tiefe Schlucke mit geschlossenen Augen.
Als er nun so langsam zur Ruhe kam und sich etwas umsah fiel im ein kleines Lederbündel in die Augen was mitten auf dem Tisch lag. Dem Anschein nach befand sich eine Kette darunter.
Hatte Baznuk nicht etwas davon gesagt das er Gebetsketten herstellen musste?
Er öffnete vorsichtig das Bündel und betrachtete die Kette, die mit kleinen Holztäfelchen behangen war. Doch warum lag noch ein weiteres kleines Bündel in dem großen Bündel?
Er öffnete auch dies und brummelnd entdeckte er den Panther der sich hier eingraviert war.
Hmm ob Baznuk sich nicht sicher war ob er ihn an die Kette hängen wollte?
Nun betrachtete Kaz die anderen Symbole genauer und lies seine Augen darüber schweifen. Hatte er dies nicht schonmal gesehen bei den Thyren?
Kaz beschloss Baznuk am nächsten Tag darauf anzusprechen. Eigentlich gehörte der Panther auch in diese Welt. Sollte er dann nicht dabei hängen?
Vielleicht als Mahnmal für das Böse in dieser Welt. Denn Verdrängung ist nie der richtige Weg. Man sollte den Dingen in die Augen schauen und so auch der Pantherfratze!
Aber das würde er mit Baznuk besprechen. Vielleicht konnte er ihm so ja weiter helfen.
Er leerte das Bier und schlurfte langsamen Schrittes durch Nilzadan. Die Gedanken schweiften in jedwede Richtung. Kein klares Ziel findend. Angekommen im Sippenhaus der Getwergelyn legte er sich auf sein Lager gleich neben seiner persönlichen Kiste und ihm fielen direkt die Augen zu und er glitt in einen traumlosen Schlaf.
Nun doch keine Gesellschaft. Naja. Ein Bier schmeckt zur Not auch alleine.
Kaz hatte wohl zu lange in der Mine geschuftet auf der Suche nach dem heiligen Erz. Die Sonne war wohl schon sehr weit gewandert und hinter dem Horizont verschwunden. Er hatte die Zeit völlig vergessen so wie es aussah. Nunja war ja nicht mehr zu ändern. Auf der Suche nach Bier tapste er durch das Sippenhaus und fand schlussendlich am großen Tisch ein paar Krüge mit dem edlen Gesöff. Plumpsend ließ er sich nieder und nahm ein paar tiefe Schlucke mit geschlossenen Augen.
Als er nun so langsam zur Ruhe kam und sich etwas umsah fiel im ein kleines Lederbündel in die Augen was mitten auf dem Tisch lag. Dem Anschein nach befand sich eine Kette darunter.
Hatte Baznuk nicht etwas davon gesagt das er Gebetsketten herstellen musste?
Er öffnete vorsichtig das Bündel und betrachtete die Kette, die mit kleinen Holztäfelchen behangen war. Doch warum lag noch ein weiteres kleines Bündel in dem großen Bündel?
Er öffnete auch dies und brummelnd entdeckte er den Panther der sich hier eingraviert war.
Hmm ob Baznuk sich nicht sicher war ob er ihn an die Kette hängen wollte?
Nun betrachtete Kaz die anderen Symbole genauer und lies seine Augen darüber schweifen. Hatte er dies nicht schonmal gesehen bei den Thyren?
Kaz beschloss Baznuk am nächsten Tag darauf anzusprechen. Eigentlich gehörte der Panther auch in diese Welt. Sollte er dann nicht dabei hängen?
Vielleicht als Mahnmal für das Böse in dieser Welt. Denn Verdrängung ist nie der richtige Weg. Man sollte den Dingen in die Augen schauen und so auch der Pantherfratze!
Aber das würde er mit Baznuk besprechen. Vielleicht konnte er ihm so ja weiter helfen.
Er leerte das Bier und schlurfte langsamen Schrittes durch Nilzadan. Die Gedanken schweiften in jedwede Richtung. Kein klares Ziel findend. Angekommen im Sippenhaus der Getwergelyn legte er sich auf sein Lager gleich neben seiner persönlichen Kiste und ihm fielen direkt die Augen zu und er glitt in einen traumlosen Schlaf.