Der Segen des Vaters unter dem Berge, ehrwürdiger Kal-Khazad Daz Getwergelyn, Ehre der Graik!
es sei euch auf diesem Wege mitgeteilt, dass die Operation 'Ohrenwind' mit dem vorausgesagten und angedachten Erfolg abgeschlossen werden konnte.
Die Berronan der Hammergrundkaluren befindet sich wieder in unserer Mitte, unter dem Berge, dort, wo sie zu neuen Kräften kommen kann und mit den erlittenen Strapazen abschließen kann, mrâ.
Der nachfolgende Bericht soll der Zwergenbürokratie genügsam sein und den angedachten Platz unter dem Berge finden, auf das man in mehreren Hundert Jahren noch an die ruhmreiche Operation 'Ohrenwind', mit all ihren Vorreitern - 'Absteigender Ast' und 'Drölfzehnschläfer' - erinnert wird, mrâ.
*es folgt nun ein Einschub, hier hat man sich vermutlich einen hauptberuflichen Schreiber beauftragt, so sauber scheint die Meißelei:*
Am gestrigen Abend kam es zu einem Treffen zwischen den Pantherdienern und den ruhmreichen und zweifelsfrei besten Streitern, ob über oder unter dem Berge, den Graik.
Nebst dem Ohrex waren die folgenden Graik vertreten um für die Sache einzustehen und den Erzübelbold Althan zur Rede zu stellen:
Akh schlage vor, alle Anwesenden und Mitwirker bei der Operation mit einem Treueorden der Förderation auszuzeichnen.
Die Schilderung des Vorfalles aus der Sicht des Erzübelbolds Althans berief sich darauf, dass er die gute Berronan vor dem ertrinken rettete und sie keineswegs als Geißel hätte nehmen wollen. Er nahm die Edelkalurin daraufhin mit zu sich, lies sie versorgen und verköstigte sie mit Wasser. Eine farce, und welch wunder das ihr Organismus noch intakt ist nach diesen Strapazen des Entzugs.
Mrâ, jedenfalls windete sich der Erzübelbold um die Fragen herum wie ein blinder Wurm in der feuchten Erde. Als die Vorwürfe vorgebracht worden sind, zum Einen die mehrfachte Geißelung und Entführung einer Bergtochter und zum anderen das missachten unserer Handelsgesetze in Bezug auf den Handel mit dem Seelenerz, begann er die Schuld vehement von sich zu weisen.
Die eben noch gegeißelte Berronan war zu diesem Zeitpunkt noch nôr recht bei Sinnen wie mir scheint, immerzu faselte sie wirres Zeug, vielleicht ein Werk der Fuchtelei, mrâ? Der Beraterstab des Ohrex empfiehlt eine weitere Untersuchung einzuleiten um den Tathergang nochmals ohne den Einfluss von eventueller Fuchtelei aufzuklären.
Wie es der oberste Schlachtenheilige und ehrenwerte Kal-Khazad im Rahmen der Sondervollmacht verkündete hat sich der Berg nicht bewegt und offener Krieg wurde tunlichst vermieden.
Schlussendlich bot man dem Erzübelbold an eines seiner Ohren zu lassen für die begangenen Taten, er dürfe sogar entscheiden welches er abgeben möchte. Dem großzügigen Angebot wurde nicht zugestimmt.
Die Förderation kalurischer Ohrenjäger empfiehlt daher, eure Genehmigung vorausgesetzt, das ausgerufene und immernoch bestehende Ohrengeld auf den Schurken Althan in unermessliche Höhe zu treiben. Die dadurch entstehenden Kosten werden sich laut den aktuellsten Kalkulationen relativieren, angesichts der Tatsache das der Erzübelbold aller Wahrscheinlichkeit nach von seinen eigenen Leuten übergeben würde, mrâ.
Zwischenzeitig bot der Schurke seine Arbeitskraft an, in Form von Minenarbeit in den heiligen Stollen des Berges. Man klärte ihn darüber auf das es keinem Langbein je gestattet sei die heiligen Stollen unter dem Berge auch nur zu betreten, mrâ.
---Nebst dem Ohrex waren die folgenden Graik vertreten um für die Sache einzustehen und den Erzübelbold Althan zur Rede zu stellen:
- - Baznuk 'Graik Dar' Donnerfaust
- Grimm Donnerfaust
- Grindol Donnerfaust
- Arthox Graufels
- Tharkosh Graufels
- Theaghan Graufels
- Molibur Graufels
- Kaz Getwergelyn
Akh schlage vor, alle Anwesenden und Mitwirker bei der Operation mit einem Treueorden der Förderation auszuzeichnen.
Die Schilderung des Vorfalles aus der Sicht des Erzübelbolds Althans berief sich darauf, dass er die gute Berronan vor dem ertrinken rettete und sie keineswegs als Geißel hätte nehmen wollen. Er nahm die Edelkalurin daraufhin mit zu sich, lies sie versorgen und verköstigte sie mit Wasser. Eine farce, und welch wunder das ihr Organismus noch intakt ist nach diesen Strapazen des Entzugs.
Mrâ, jedenfalls windete sich der Erzübelbold um die Fragen herum wie ein blinder Wurm in der feuchten Erde. Als die Vorwürfe vorgebracht worden sind, zum Einen die mehrfachte Geißelung und Entführung einer Bergtochter und zum anderen das missachten unserer Handelsgesetze in Bezug auf den Handel mit dem Seelenerz, begann er die Schuld vehement von sich zu weisen.
Die eben noch gegeißelte Berronan war zu diesem Zeitpunkt noch nôr recht bei Sinnen wie mir scheint, immerzu faselte sie wirres Zeug, vielleicht ein Werk der Fuchtelei, mrâ? Der Beraterstab des Ohrex empfiehlt eine weitere Untersuchung einzuleiten um den Tathergang nochmals ohne den Einfluss von eventueller Fuchtelei aufzuklären.
Wie es der oberste Schlachtenheilige und ehrenwerte Kal-Khazad im Rahmen der Sondervollmacht verkündete hat sich der Berg nicht bewegt und offener Krieg wurde tunlichst vermieden.
Schlussendlich bot man dem Erzübelbold an eines seiner Ohren zu lassen für die begangenen Taten, er dürfe sogar entscheiden welches er abgeben möchte. Dem großzügigen Angebot wurde nicht zugestimmt.
Die Förderation kalurischer Ohrenjäger empfiehlt daher, eure Genehmigung vorausgesetzt, das ausgerufene und immernoch bestehende Ohrengeld auf den Schurken Althan in unermessliche Höhe zu treiben. Die dadurch entstehenden Kosten werden sich laut den aktuellsten Kalkulationen relativieren, angesichts der Tatsache das der Erzübelbold aller Wahrscheinlichkeit nach von seinen eigenen Leuten übergeben würde, mrâ.
Zwischenzeitig bot der Schurke seine Arbeitskraft an, in Form von Minenarbeit in den heiligen Stollen des Berges. Man klärte ihn darüber auf das es keinem Langbein je gestattet sei die heiligen Stollen unter dem Berge auch nur zu betreten, mrâ.
*Ende des Berichts*
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Baruk Khazad, Khazad Aimenu!
*darunter wurde sorgfältig unterschrieben*Vielschreiber unter den Ohrenjägern