*...einige Stunden nahm es in Anspruch ein Gebet zu entwerfen, welches seinen Anforderungen entsprach. Letztendlich wurde die erste Aufgabe welche die Tetrarchin verlangte bei einer Tempelwache abgegeben, mit der Bitte jenes Schreiben an die Tetrarchin persönlich zu überreichen ...*
Dient dem Einzig-Wahren!
Kommt vor sein Antlitz mit Demut und erkennt Alatar allein ist Gott. Wir sind sein Eigentum, sein Volk und die Speerspitze seines Zorns. Wir sind sein Eigentum. Tretet dankend durch seine Tore! Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels zu Rahal! Dankt IHM, preiset seinen Namen! Preiset den All-Einen, preiset Alatar!
Alatar, mache mich gehorsam ohne Widerspruch;
geduldig ohne Murren;
demütig ohne Verstellung;
ernst ohne Trübsinn;
rührig ohne Hast;
stark mit deinem ZORN!
Mit diesen Tributen wird der Unglaube bezwungen.
Ich traue Deiner Führung
und gebe mein Leben ganz in Deine Hand.
Mach Du mit mir, wie es Dir gefällt.
Ob ich lebe oder sterbe,
ich bin bei Dir!
Dein Wille geschehe, das alatarische Reich erwachse, dein Zorn erstrecke sich über ganz Gerimor, auf dass ein jeder sich deinem Antlitz unterwirft.
Heil Alatar!
*unter dem Gebet befindet sich das Abbild des Kopfes eines Panthers...*
[img]http://upload.pokefans.net/m79_7bytfl9o4.png[/img]
Ein Schreiben an die Tetrarchin Alataris
Moderator: Rahal [Mod]
- Aliyahna
- Beiträge: 635
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:19
Ein Tempeldiener wird Auliverius eine Nachricht zukommen lassen:
Der All-Eine zum Gruß,
Die erste Aufgabe gilt hiermit als erfüllt. Statt "Demut" verwenden wir das Wort "Ehrfurcht". Den Grund dahinter könnt Ihr in einer Unterrichtsstunde erfahren.
Bessert euer Gebet entsprechend aus.
Das Erfüllen der zweiten Aufgabe wird in naher Zukunft von euch erwartet.


Der All-Eine zum Gruß,
Die erste Aufgabe gilt hiermit als erfüllt. Statt "Demut" verwenden wir das Wort "Ehrfurcht". Den Grund dahinter könnt Ihr in einer Unterrichtsstunde erfahren.
Bessert euer Gebet entsprechend aus.
Das Erfüllen der zweiten Aufgabe wird in naher Zukunft von euch erwartet.

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Gast
*nachdem er die Antwort des Tempeldieners erhalten hat wird er sich daran machen das Gebet auszubessern um es ihr beim nächsten Gespräch berichtigt vorlegen zu können. Da seine erste Aufgabe nun als erledigt gilt, wird er sich seiner zweiten widmen und jene schriftlich verfassen. Fein, säuberlich werden einige Zeilen in Schrift verfasst und auf einem Pergament verewigt...*
Seinen Segen Tetrarchin Alataris,
bei all dem was in der jüngeren Vergangenheit geschehen ist, halte ich es für besonders wichtig überall im Reich Menschen wie mich zu haben, die das Wort des All-Einen unter den Rest der Bürger bringt, ebenso unter die Letharen. Dies wird dem Ziel dienen den Zorn in die richtige Richtung zu lenken. Ich als Neuling in den Landen kenne die Zeit wo Rahal an einem Strang zog nur aus Erzählungen der Elegida Taruval. Nur zu gern lasse ich mir jene in ausgiebigen Stunden berichten.
Und ICH möchte als gutes Beispiel vorran treten, diese Einigkeit im Sinne von Alatar wieder herzustellen! Und ICH möchte andere Neulinge in den alatarischen Landen durch meine Spiritualität zum Herrn beflügelt sehen!
Die Elegida erzählte mir von ihrer Zeit als Adepta. Zusammen mit dem Ala'thraxor zog sie in einige Gefechte gegen die Ketzer. Aber was wir jetzt haben, gleicht mehr einem stillen Bächlein als einem reißenden Fluss des Glaubens.
Vielleicht braucht es mehr Gemeinschaft? Und die kam nicht zuletzt auch immer ob des Tempels zustande.
Diesem Gemeinschaftssinn möchte ich als zukünftiger Repräsentant des Tempels befürworten und unterstützen indem ich die Neulinge an den Glauben heranführe. Bürgern welche dem wahren Glauben mit Zweifel entgegentreten eben diesen Zweifel austreibe - oder so Alatar will, Ketzern den wahren Glauben mit dem Tode aufzwinge!
Dies ist wohl auch meine stärkste Waffe. Die Kommunikation. Denn nur das Wort Alatars allein macht mich stark.
Ich werde das Wort des Herrn unter seiner Gefolgschaft und auch insbesondere der Schatten des Panthers bringen, auf das sich ein solches Ereignis wie jüngst geschehen niemals wiederholt.
Ich möchte unserem Herrn über die Normen eines Gutgläubigen Bürgers hinaus dienen, ihm noch viel intensiver nähern als ich es bislang getan habe. Ich sehe diese Möglichkeit ausschließlich im Dienste des Tempels!
Ihr fragtet mich nach meinen Schwächen. Schwächen sehe ich derzeit nur in der tiefgründigen Lehre des Glaubens. Wie ihr mich schon berichtigt habt heißt es statt "Demut" , "Ehrfurcht". Und genau an diesem Punkt möchte ich meine Schwäche sehen. Schwächen die es mit dem Dienst im Tempel auszumerzen gilt. Denn nur mit den wahren Worten des All-Einen lässt sich der Glaube angemessen vertreten!
In diesem Sinne, strebe ich einem weiterführenden Gespräch mit euch, Tetrarchin Alataris als auch der Clerica sehnlichst entgegen.
Hochachtungsvoll,

[img]http://upload.pokefans.net/m79_7c0kga120.png[/img]
*...das Schreiben wird durch einen gezeichneten Panther abgeschlossen danach wird es mit Kerzenwachs versiegelt und einem Tempeldiener zur Überreichung an die Tetrarchin übergeben...*
Seinen Segen Tetrarchin Alataris,
bei all dem was in der jüngeren Vergangenheit geschehen ist, halte ich es für besonders wichtig überall im Reich Menschen wie mich zu haben, die das Wort des All-Einen unter den Rest der Bürger bringt, ebenso unter die Letharen. Dies wird dem Ziel dienen den Zorn in die richtige Richtung zu lenken. Ich als Neuling in den Landen kenne die Zeit wo Rahal an einem Strang zog nur aus Erzählungen der Elegida Taruval. Nur zu gern lasse ich mir jene in ausgiebigen Stunden berichten.
Und ICH möchte als gutes Beispiel vorran treten, diese Einigkeit im Sinne von Alatar wieder herzustellen! Und ICH möchte andere Neulinge in den alatarischen Landen durch meine Spiritualität zum Herrn beflügelt sehen!
Die Elegida erzählte mir von ihrer Zeit als Adepta. Zusammen mit dem Ala'thraxor zog sie in einige Gefechte gegen die Ketzer. Aber was wir jetzt haben, gleicht mehr einem stillen Bächlein als einem reißenden Fluss des Glaubens.
Vielleicht braucht es mehr Gemeinschaft? Und die kam nicht zuletzt auch immer ob des Tempels zustande.
Diesem Gemeinschaftssinn möchte ich als zukünftiger Repräsentant des Tempels befürworten und unterstützen indem ich die Neulinge an den Glauben heranführe. Bürgern welche dem wahren Glauben mit Zweifel entgegentreten eben diesen Zweifel austreibe - oder so Alatar will, Ketzern den wahren Glauben mit dem Tode aufzwinge!
Dies ist wohl auch meine stärkste Waffe. Die Kommunikation. Denn nur das Wort Alatars allein macht mich stark.
Ich werde das Wort des Herrn unter seiner Gefolgschaft und auch insbesondere der Schatten des Panthers bringen, auf das sich ein solches Ereignis wie jüngst geschehen niemals wiederholt.
Ich möchte unserem Herrn über die Normen eines Gutgläubigen Bürgers hinaus dienen, ihm noch viel intensiver nähern als ich es bislang getan habe. Ich sehe diese Möglichkeit ausschließlich im Dienste des Tempels!
Ihr fragtet mich nach meinen Schwächen. Schwächen sehe ich derzeit nur in der tiefgründigen Lehre des Glaubens. Wie ihr mich schon berichtigt habt heißt es statt "Demut" , "Ehrfurcht". Und genau an diesem Punkt möchte ich meine Schwäche sehen. Schwächen die es mit dem Dienst im Tempel auszumerzen gilt. Denn nur mit den wahren Worten des All-Einen lässt sich der Glaube angemessen vertreten!
In diesem Sinne, strebe ich einem weiterführenden Gespräch mit euch, Tetrarchin Alataris als auch der Clerica sehnlichst entgegen.
Hochachtungsvoll,
[img]http://upload.pokefans.net/m79_7c0kga120.png[/img]
*...das Schreiben wird durch einen gezeichneten Panther abgeschlossen danach wird es mit Kerzenwachs versiegelt und einem Tempeldiener zur Überreichung an die Tetrarchin übergeben...*
Zuletzt geändert von Gast am Montag 28. September 2015, 15:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
*...ein weiteres Schreiben wird gefertigt. Jenes wird in fein säuberlicher Schrift bearbeitet. Auliverius betritt den Tempel vor dem Altar beugt er ein Knie und senkt den Kopf im stillen Gebet. Alsdann wird das Schreiben an einen Tempeldiener übergeben...*
Seinen Segen Tetrarchin Alataris, Seinen Segen Clerica Alataris,
die Tage der Ruhe ließen mir die Möglichkeit einige dicke Wälzer eurer Tempel-Bibliothek zu durchstöbern. Ich laß einiges über die Leitgedanken und die Hierarchie, Ehrfurcht und das Gefühl Hass da ihr mir bereits gelehrt habt dass es nicht Demut heißt, sondern Ehrfurcht. Versuchte ich mich diesbezüglich bereits fortzubilden.
Vorallem laß ich mir besonders den Einstieg in die Glaubenslehre durch.
Dies ließ mich meine letzten Worte, welche ich schriftlich an Euch, Tetrarchin, richtete überdenken. Erneut laß ich mir meine Abschrift jenes Schreibens durch und bemerkte, dass meine Worte recht ungewählt waren. Worte welche mich als Lösung aller Probleme darstehen lassen. Worte welche sich als untiefgründig äußern, schon fast oberflächlich.
Zwar schrieb auch das Buch des Einstiegs der Glaubenslehre von dem vorrangigen Ziel Ketzer zu bekehren, wie es mein Anliegen ist, jedoch ist diese Bekehrung ausschließlich möglich indem es durch seinen Namen geschieht. Des Herrn Name bedeutet freier Gedanke. Mit Gedanken meint der Eine zusätzlich den Gedanken welcher gleichsam mit Weisheit und Weiterbildung gekoppelt ist. Fortbildung welche ich als Catulus hauptsächlich im Tempel ersuchen werde. Vorrangig in euren Worten, Worten der Älteren, als auch im Selbststudium in der Tempelbibliothek. Denn Weiterbildung bedeutet sich seiner Vorstellung von Perfektion anzunähern.
Frei heißt wiederrum das man von moralischen und ethnischen Einschränkungen oder Ansichten des Ketzertums befreit ist. Ansichten welche dem Geist schaden. Ansichten die Schwäche hervorrufen. Schwächen wie Mitleid! Schwächen welche mich ab und zu noch heimsuchen. Von jenen möchte ich mich befreien, befreien im Namen des Glaubens.
Deshalb wird es mein zukünftiges Ziel sein Wissen anzuhäufen, mich intensiver Studien zu widmen und gleichsam den Tempel in jeglichen Belangen zu unterstützen. Ich möchte mich aktiv im Unterricht einbringen, Bücher verfassen, indem ich mein erlerntes Wissen verschrifte, Gebete verfasse wie ich Euch letztens erst übergab.
Alles natürlich unter der führenden und korrigierenden Hand des Tempels. Ich möchte die wahren Lehren des Einen gelehrt bekommen, die Ehrfurcht vor dem Einzig-Wahren ergründen können.
Zwar ist es die eine Seite Bücher zu lesen und auswendig zu lernen, doch es wirklich zu verstehen, die Worte richtig deuten zu können, das ist mein wahres Begehren!
Dazu ersuche ich Euch, Tetrarchin, für ein weiterführendes Gespräch.
Hochachtungsvoll,

Seinen Segen Tetrarchin Alataris, Seinen Segen Clerica Alataris,
die Tage der Ruhe ließen mir die Möglichkeit einige dicke Wälzer eurer Tempel-Bibliothek zu durchstöbern. Ich laß einiges über die Leitgedanken und die Hierarchie, Ehrfurcht und das Gefühl Hass da ihr mir bereits gelehrt habt dass es nicht Demut heißt, sondern Ehrfurcht. Versuchte ich mich diesbezüglich bereits fortzubilden.
Vorallem laß ich mir besonders den Einstieg in die Glaubenslehre durch.
Dies ließ mich meine letzten Worte, welche ich schriftlich an Euch, Tetrarchin, richtete überdenken. Erneut laß ich mir meine Abschrift jenes Schreibens durch und bemerkte, dass meine Worte recht ungewählt waren. Worte welche mich als Lösung aller Probleme darstehen lassen. Worte welche sich als untiefgründig äußern, schon fast oberflächlich.
Zwar schrieb auch das Buch des Einstiegs der Glaubenslehre von dem vorrangigen Ziel Ketzer zu bekehren, wie es mein Anliegen ist, jedoch ist diese Bekehrung ausschließlich möglich indem es durch seinen Namen geschieht. Des Herrn Name bedeutet freier Gedanke. Mit Gedanken meint der Eine zusätzlich den Gedanken welcher gleichsam mit Weisheit und Weiterbildung gekoppelt ist. Fortbildung welche ich als Catulus hauptsächlich im Tempel ersuchen werde. Vorrangig in euren Worten, Worten der Älteren, als auch im Selbststudium in der Tempelbibliothek. Denn Weiterbildung bedeutet sich seiner Vorstellung von Perfektion anzunähern.
Frei heißt wiederrum das man von moralischen und ethnischen Einschränkungen oder Ansichten des Ketzertums befreit ist. Ansichten welche dem Geist schaden. Ansichten die Schwäche hervorrufen. Schwächen wie Mitleid! Schwächen welche mich ab und zu noch heimsuchen. Von jenen möchte ich mich befreien, befreien im Namen des Glaubens.
Deshalb wird es mein zukünftiges Ziel sein Wissen anzuhäufen, mich intensiver Studien zu widmen und gleichsam den Tempel in jeglichen Belangen zu unterstützen. Ich möchte mich aktiv im Unterricht einbringen, Bücher verfassen, indem ich mein erlerntes Wissen verschrifte, Gebete verfasse wie ich Euch letztens erst übergab.
Alles natürlich unter der führenden und korrigierenden Hand des Tempels. Ich möchte die wahren Lehren des Einen gelehrt bekommen, die Ehrfurcht vor dem Einzig-Wahren ergründen können.
Zwar ist es die eine Seite Bücher zu lesen und auswendig zu lernen, doch es wirklich zu verstehen, die Worte richtig deuten zu können, das ist mein wahres Begehren!
Dazu ersuche ich Euch, Tetrarchin, für ein weiterführendes Gespräch.
Hochachtungsvoll,